Heilige Dreifaltigkeit der ungarischen Spitzpaprika Teil II: Letscho/Lecsó

29 Jun

Heute steht Teil II der Heiligen Paprika-Dreifaltigkeit auf dem Programm ;-) Lecsó oder auf deutsch Letscho!

Es ist ein Klassiker der ungarischen Küche und eigentlich ein simples Sommer-Schmorgericht bestehend hauptsächlich aus Paprika, Tomaten und Zwiebel. Ich mache es ziemlich regelmäßig, weil es easy-peasy zu kochen ist und innerhalb von ‘ner halben Stunde auf dem Tisch stehen kann. In Ungarn wird es als Hauptgericht gegessen und nicht nur als Beilage, im Gegensatz zu (Ost-)Deutschland, wo es gerne mal pseudo-ungarische Beilage zu gebratenem Fleisch ist ;-) Ich koche mir auch immer Lecsó auf Vorrat, damit ich den leckeren Geschmack auch im Winter genießen kann. Da gibt es zwei Möglichkeiten, entweder das abgekühlte Lecsó portionsweise einfrieren oder heiß in sterilisierte Gläser einfüllen, 10 Minuten auf den Deckel stellen und danach abkühlen lassen. Funktioniert beides gut :)

Für zwei Portionen werden 500 g ungarische Spitzpaprika in mitteldicke Ringe oder Streifen geschnitten (je nach Größe der Schote). Eine Zwiebel fein würfeln und ca. 250-300 g Tomaten (egal ob Cherry- oder normale Tomaten) ebenfalls in größere Stücke schneiden. Ein wenig Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel bei mittlerer Hitze weich dünsten. Dann die Paprikastreifen dazu geben und ebenfalls kurz mit andünsten. Wer mag, kann 1 TL Tomatenmark dazu geben, damit das Lecsó etwas sämiger wird. Dann die Tomatenstücke dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Deckel drauf und ca. 20 Minuten sanft köcheln lassen. Bitte nicht wundern, dass es nach zu wenig Tomaten im Verhältnis zur Paprika aussieht, aber das Verhältnis 2:1  von Paprika zu Tomate, kommt hin und es wird saftig genug.
Eigentlich ist es nach den 20 Minuten fertig, nur noch mit ein wenig Zucker abschmecken. Aber wer mag, kann noch ein paar Würstchen (Wiener, Debrecziner o.ä.) klein schneiden und kurz vor Ende der Kochzeit mit dazu geben. In einigen Familie wird auch verschlagenes Ei im Letscho gestockt oder sie kochen eine handvoll Reis mit, damit die Kohlehydratbeilage gleich dabei ist. Ansonsten schmeckt frisches Weißbrot wirklich am Besten dazu. Einfach nur die sommerliche Köstlichkeit genießen!

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33 Antworten zu “Heilige Dreifaltigkeit der ungarischen Spitzpaprika Teil II: Letscho/Lecsó”

  1. ORsi Juni 29, 2010 um 10:30 #

    hujujuj! ich bin echt beeindruckt. genau so muss es aussehen! ein whansinnig schönes und authentisches foto von einem sehr schwer fotografierbaren gericht. (und jetzt lese ich mal den text)

  2. ORsi Juni 29, 2010 um 10:38 #

    hallo anikó, dein rezept hat mich überezugt. so kenne ich es auch. fast. hier kommen noch einige kleine anmerkungen:

    paprika werden grundsätzlich entweder in ringe ODER in streifen geschnitten. es ist eine glaubensfrage;-) zwiebel werden ebenfalls entweder ganz klein gecshnitten ODER in ringe geschnitten (ebenfalls eine glaubensfrage). das verhältnis von tomaten und paprika ist genauso eine glaubensfrage. mit ei ODER ohne ist ebenfalls… du weisst… ;-)

    aber egal wie, letscho ist das sommergericht nr. 1:-)

  3. kulinaria katastrophalia Juni 29, 2010 um 14:23 #

    Wenn vorher genügend Zwiebeln :D angedünstet werden wird doch später keine Zuckerzugabe benötigt?

  4. la grosse mere Juni 29, 2010 um 18:03 #

    Ich seh schon, ich muß mich mal bald auf Spitzpaprikajagd machen. Ob die wirklich so gut sind ;-) Ich laß mich ja gern überzeugen und dieses Gericht sieht nach nachkochen aus!

  5. Ulli Juni 29, 2010 um 19:03 #

    Gelesen und sofort nachgekocht. Herrlich hat es geschmeckt (mit Frankfurter Rindswurst als Einlage). Danke fürs Erinnern!
    LG

  6. Anikó Juni 29, 2010 um 19:49 #

    Orsi, danke für’s Photo-Kompliment :) Solltest Dir gar nicht das Photo vom ersten Blogeintrag zum Lecsó angucken ;-) Mit Ei hab ich es mal ausprobiert, war aber nicht wirklich meins. Lieber pur oder mit Würstchen :-)

    Kulinaria, das ist kein Gulasch, da kommt nicht 1:1 Zwiebel und Paprika ran ;-) Außerdem mag ich mein Letscho eher süß :-)

    La grosse mere, so schwer sollten die nicht zu bekommen sein derzeit … Sowohl bei Penny, Lidl und Edeka gesehen. Hoffe es schmeckt Dir dann :-)

    Ui, Ulli! Das ging schnell! Danke für den Kommentar und freut mich wirklich sehr, dass es Euch geschmeckt hat :-)

  7. Lilly Juni 29, 2010 um 19:54 #

    Heute gesehen, gekocht, gegessen! OBERLECKER!!! Die Paprika waren von Lidl :-)

  8. Petra Juni 29, 2010 um 22:08 #

    Ich gestehe, das noch nie (bewusst) gegessen zu haben. Dann wird es aber mal Zeit und ich werde mich demnächst mal dran machen. lecker aussehen tut es auf alle Fälle. Viele Grüße

  9. kelef Juni 29, 2010 um 22:41 #

    das, was österreicher und deutsche gemeinhin als letscho (alleine schon die schreibweise!) bezeichnen, kann man sowieso nicht essen. rote und grüne kleine paprikadinger, die nach nichts schmecken. als beilage zu kotelette (alleine schon die schreibweise), oder, noch schlimmer, rindsschnitzel oder huhn. erschreckend. wird noch schrecklicher durch die version “pseudeo-wiener schnitzel mit letscho”. jemine.

    und gerne oute ich mich hier: mir ist kein weg zu weit (na gut, von wien aus ist es ja nicht so schlimm) um für das lecsó diese köstliche wurst aus ungarn zu importieren. diese fette, scharf paprizierte schweinefleischmeterwurst, sie wissen schon. ich schneid’ die ja zuerst in dicke scheiben, brate sie ein wenig an auf niedriger hitze, und fange die wurststücke dann wieder heraus. dann wie oben im rezept, aber eben ohne zusätzliches öl. und ohne reis oder ei oder so. wenn das gemüse fertig ist, kommt die wurst wieder hinein in den topf.

    und als beilage weissbrot. und dazu ein bier, oder ein leichter rotwein.

  10. kelef Juni 29, 2010 um 22:46 #

    nachtrag: meine freundin ist ungarin, und die kann vielleicht kochen. rakott káposzta, zum beispiel. oder paprikahendl das man dann auch essen kann weil es nach was schmeckt. und so weiter und so fort.

    und sie wissen ja, wie man in wien sagt: ungarische küche ist ein löffel sauerrahm mehr. und so soll das auch sein.

  11. kitchenroach Juni 30, 2010 um 07:40 #

    Wenn ich doch auch nur Spitzpaprika bekommen wuerde, sieht soooo gut aus.

  12. Wienermaedel Juni 30, 2010 um 16:41 #

    Zum Niederknien gut!

  13. Petra aka Cascabel Juni 30, 2010 um 21:04 #

    Ha, hier gibt’s gerade ungarische Spitzpaprika! Wird unter Garantie nachgekocht :-)

  14. brenton Juli 1, 2010 um 14:35 #

    Das Lecsó-Rezept kann ich so stehen lassen…(wie generös von mir! ;-) )

    Zwei Anmerkungen habe ich noch (so wirds in unserer Familie gehandhabt).

    Dringeng notwendig ist bei diesem Gericht der berühmte “ungarische Vorspann”, der soviele typische Gerichte einleitet.
    Auf/in die weichgeschmorten Zwiebeln kommt noch (eine Menge!) ungarisches Paprikapulver. Sowohl für den Geschmack als auch für die spätere Bindung des Saftes. Dies halte ich für unverzichtbar.

    Als Anregung: statts Wiener Würstchen oder Debreziner lieber echte ung. Kolbasz mitkochen. Kurz vor Ende der Garzeit kommt bei mir immer eine sog. Höllenwurst und eine Lecsó-Kolbasz mit in den Topf. Beide in dünne Ringe geschnitte. Die hier austretende Würze macht das ganze zu einem beinahe überirdischen Ereigniss. Wer keinen “Ungarn-Express” so wie ich habe, bekommt die beiden Wurstsorten mittlerweile natürlich auch im Internet.

    Kurze Geschichte noch zum Thema Hauptgericht oder Beilage: In meinem Stammhotel in Budapest gibt es seit ich denken kann, ungarisches Lecsó bereits zum Frühstück. Es ist wahrhaftig ein Bestandteil des Morgenbüffets! Beim Betreten des Frühstücksraumes riechts man es scho von weitem und man sieht(!) es…alleine schon am Glanz der vom Schweineschmalz kommt (für viele Ungarn ist Öl noch immer keine echte Alternative dafür – der Geschmack beim Letczo profitiert meiner Meinung nach nur davon!)

    Brenton :-)

  15. Anikó Juli 2, 2010 um 21:43 #

    Lilly, das freut mich! Ist halt ein wirklich simples, köstliches Essen :-)

    Petra, danke und versuchs mal. Hat der Gatte sowas nie von seiner Oma gekocht bekommen?

    Kelef, wenn ich aus dem Urlaub ungarische Kolbasz mitbringe, werde ich die Version austesten :-) Und von Wien aus, ist ja gemeinerweise wirklich nicht weit. Bin ein wenig neidisch! Und ja, ungarische Rezepte sind zwar (fast) immer sehr bodenständig, aber soo lecker!

    Kitchenroach, gibt es so überhaupt keine Möglichkeit? Ganz zur Not kann man es auch mit anderen machen, aber schmeckt nicht ganz so gut ;-)

    Wienermädel, finde ich auch :-)

    Petra/Cascabel, ich bin gespannt wie ihr es findet. Hoffe es wird Euch munden :-)

    Brenton, ja ich könnte wirklich mehr Zwiebel reinmachen. Scharfe Wurst kann ich leider nicht so mitbraten, weil ich scharfes Essen nicht mag/essen kann … Aber ich glaube einfach jede Familie, jeder der es kocht, hat seine eigene Version und so muss es ja bei richtig guten Klassiker-Rezepten ja auch sein :-)

  16. Zoli Juli 29, 2010 um 14:18 #

    hallo Anikó; die Zutaten die Zubereitung und die Anleitung sind Perfekt und richtig. Es gibt auch kolbász-sorten die nicht so scharf sind, aber geschmacklich hervorragend dem lecsó diesen “rauchigen Geschmack verleihen.

    hallo brenton; wir bereiten den lecsó ohne Paprikapulver zu, denn das wäre ja dei Grundsubstanz für den pörkölt, paprikásszelet,paprikáscsirke,gulyásleves,paprikáskrumpli usw. aber
    es wirkt sich bestimmt nicht störend aus :)

    hallo kelef; hast 100 % recht,— wenn man nur grüne, gelbe und rote Paprikaschoten noch dazu aus Holland zur Verfügung hat, sollte man lieber auf den lecsó verzichten.

    hallo anikó nochmals; die Zugabe von Eiern und Reis beruht auf folgendes:
    Erstmals mußte man eine vielköpfige Familie sattbekommen und folglich des Gericht etwas “strecken”.
    Der andere Grund war, die Bauern hatten damals keine Maschinen für die Feldarbeit und mußten alles körperlich bewältigen. Daher waren sie auf mehr Kalorien angewiesen.
    Als letztes, durch Zugabe von Eiern wurde die etwas dünnne “Sauce” bzw. paprikalé das viele Vitamine beinhaltet, etwas gebunden.

    Eine Anmerkung zum Schluß;
    Früher haben die ganz “harten” Lescó-Zubereiter sowohl auch almapaprika als auch bodyiszlói paprika mit in das Gericht eingebracht.
    Ist aber nicht ratsam für Esser die das scharfe nicht mögen.

    Gruß
    Zoli

    • brenton August 4, 2010 um 18:22 #

      Hallo Zoli!

      Zu Deiner “anmerkung zum Schluß” möchte ich auch noch etwas anmerken ;-) :

      Eine meiner ersten Erinnerungen an den alljährlichen Sommerurlaub in Ungarn ist folgende:
      Schon während der Fahr nach Ungarn war die Vorfreude auf unser Willkommen-Essen groß. Wir hatten uns von der Verwandschaft Leczo gewünscht. Je näher wir Budapest kamen, umso mehr Wasser lief mir im Mund zusammen (ich dürfe so um die 7 oder 8 Jahre alte gewesen sein.)

      Als dann die Schüssel auf dem Tisch stand und jeder seine Portion hatte, kam (für mich kleinen Knirps) das Böse-Erwachen: Tante Resi hatte- wie sie es gewohnt war – das Lesco rein aus bodyiszlói-Papria gemacht.

      Es war zum Heulen für mich. Im wahrsten Sinne des Wortes. Meine Eltern haben gepustet und geblase und versucht die “Höllenbrühe” runterzubekommen. Was Ihnen auch gelang. Begleitet von beinahe irrem Lachen und Keuchen schafften Sie es, Ihre Teller zu leeren. Die hatten 100 % einen Capsaicin Rausch, die waren im Chilihead-Heaven!

      Ich war den Tränen nahe. Fast 1000 km lang Vorfreude auf das leckere Leczo und dann dass. Und soooolch einen Hunger! Ich wurde dann mit ung. Salami und unnachahmlich gutem Weißbrot getröstet…da war dannn alles wieder gut.

      Brenton :-)

  17. Zoli August 5, 2010 um 13:50 #

    Hallo brenton,

    Obwohl ich ein Genießer der “Scharfen Gerichte” bin, habe ich immer wieder mein “Lehrgeld” bezahlt und kann Dir deshalb sehr gut nachfühlen. Deine kleine Erinnerungsgeschichte spiegelt auch meine Erfahrungen aus meiner Kindheit wieder.
    Heute habe ich ein bestimmtes Limit für scharfe Gewürze ;-)

    Gruß
    Zoli

  18. tina August 26, 2010 um 14:54 #

    letscho habe auch ich als kind gegessen, allerdings nicht bei verwandten in ungarn sondern sehr ungern in der schulspeisung. daher hat es zwanzig jahre gedauert bis ich mich mal wieder ran gewagt habe: http://chocolateriver.de/lecso/
    ein voller erfolg :-)

  19. Linda August 30, 2010 um 12:49 #

    Oh jaaaa, ich habe vor 2 Wochen auch für die family Lecsó gekocht – zum Liegenbleiben! Allerdings kocht es sich in Ungarn auf dem Campingplatz an der frischen Luft viel schöner als zu Hause in der Küche… Aber wenn man wenigstens die Zutaten auf der Terrasse in der Sonne schnippeln kann, macht das Herz schon einen Sprung. Von den alten Ungarn auf dem Campingplatz kenne ich das Rezept so, dass man vor den Zwiebeln noch hauchdünnen durchwachsenen Speck anbrutzelt und statt dem Tomatenmark bitzelten wir 2 Kartoffeln klein und kochten diese für die Sämigkeit mit. Das Verhältnis Paprika:Tomate war 1:1. Zum Schluss kam natürlich noch die ungarische Paprikawurst (hier zu Hause nahm ich Thüringer extra scharfe Paprikawürstchen) und´ne winzige Messerspitze von der Gulyáskrém csipös dazu. Kein Zucker, kein Reis oder so – nur viiiiiiel Weißbrot und Wein ;-)

  20. Dieter Juni 20, 2012 um 12:00 #

    Auch ein prima Kindergericht (meine Spezialitaet)! – Dafuer heisst es dann auch plump: Wuerstchengulasch. Und der Unterschied liegt in dem vorherigen, langen anbraten der Wuerstchenstuecke.
    Und so ein Foto habe ich vom Gericht auch noch nicht hingekriegt. :)

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