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Die Entdeckung des Brösels

5 Feb

Brösel. So wirklich spannend hört sich das jetzt nicht an, oder? Aber wenn man sie ein wenig verfeinert, ein paar hocharomatische Zutaten dazu gibt, kann etwas wunderbares daraus werden. So bei dieser Pasta nach Jamie Oliver. Zwerg hatte es mal wieder im TV gesehen und wollte es dringend austesten. Ich meine mich zu erinnern, mal gehört zu haben, dass so Brösel ein Teil der italienischen Cucina povera sind als sich die normale Bevölkerung nicht andauernd Parmesan und Co. leisten konnten und damit improvisierten. Mr. Oliver (und auch Tim Mälzer hat in seinem Greenbox-Buch die Bröselei für sich entdeckt, yay!) streut in letzter Zeit öfter aromatisierte Brösel über die diversesten Gerichte und ich muss sagen, was ich bisher ausgetestet habe, da passten sie hervorragend!

Auch hier bei der Pasta mit dem mild-cremigen Porree-Bacon-Gemüse! Auf dem Bild sind da nicht allzu viele von den Bröselchen zu sehen, aber seid Euch sicher, nach dem Photographieren wurde noch eine ordentliche Ladung von köstlicher Knusprigkeit darauf verteilt :-) Das Essen ist auch nicht kompliziert zu kochen, während der Porree vor sich hin schmort, werden der Pangrattato und die Nudeln gekocht. Und schon kann die Großfamilie an den Tisch kommen und sich die Bäuche vollschlagen mit süßem Lauch und dessem leichten Räuchergeschmack und dazu diese wundervoll knusprigen Brösel. Toll! Einfach nur toll!

Langsam geschmorte Lauch-Pasta mit Steinpilz-Pangrattato

Zutaten für 4-6 Portionen:
5 große Porreestangen, Enden abgeschnitten, gewaschen
Olivenöl
3 EL Butter
3 Knoblauchzehen, gepellt, in feinen Scheiben
einige Zweige frischer Thymian
1 kleines Glas Weißwein
Salz, Pfeffer
400-500 ml Gemüsebrühe
8 Scheiben Schinken, gerne Parma
500 g Pappardelle
2 handvoll Parmesan, plus ein wenig extra zum Servieren

Für das Steinpilz-Pangrattato:
1 kleine handvoll getrocknete Steinpilze
1/2 Ciabatta-Brot vom Vortag, in Stücke geschnitten
Salz, Pfeffer
Olivenöl
2 zerdrückte Knoblauchzehen
1 Zweig Rosmarin

(1) Den Lauch längs halbieren, unter fließendem Wasser den Dreck raus waschen, in 1 cm dicke Halbringe schneiden. Einen weiten Topf oder Pfanne mit Deckel erhitzen, Schluck Olivenöl und 2 EL Butter hinein geben. Wenn ein leises Knistern zu hören ist, die Knoblauchscheiben, Thymian und Lauchhalbringen hinzufügen. Ein bißchen durchrühren bis jedes Lauchstückchen ein wenig mit Fett ummantelt ist. Den Wein zufügen, salzen, pfeffern und die Brühe hineingeben. Die Porreestücke mit den Schinkenscheiben bedecken, einfach nebeneinander drauf legen. Deckel auflegen, für 25-30 Minuten schmoren lassen. Wenn der Porree zart-weich ist, den Topf vom Herd nehmen.
(2) Für das Pangrattato die Steinpilze mit dem Brot, Salz und Pfeffer in einer Küchenmaschine zerkleinern bis es wie Brotkrümel aussieht. Einen großzügigen Schluck Öl in einer Pfanne erhitzen. Den angedrückten Knoblauch und Rosmarin zugeben, 1 Minuten braten. Dann die Brotkrümel dazu geben und braten bis sie golden und knusprig sind. Dabei NICHT anbrennen lassen, die Pfanne immer mal wieder schütteln. Auf einem Küchentuch das Fett entfetten, Rosmarin und Knoblauch entfernen und abkühlen lassen.
(3) Wasser für die Pasta aufsetzen und nach Packungsanweisung al dente kochen.
(4) Den Bacon vom Porree-Gemüse entfernen, in Streifen schneiden und zurück unter den Lauch rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Parmesan und den restlichen Esslöffel Butter unterrühren.
(5) Die Pasta abgießen, etwas vom Kochwasser aufheben und die Nudeln zum Porree geben. Noch ein wenig Kochwasser dazu geben, falls es zu trocken und keine seidig-geschmeidige Sauce ist.

Sofort servieren, dazu etwas extra Parmesan und die knusprig-aromatischen Brösel in einer kleinen Schüssel geben und drüber streuen.

Genießen!

Quelle: Oliver, J. (2007): Jamie at home. Penguin UK

Dreikäse-Cannelloni

30 Jan

Frau Kochschlampe veröffentlichte letztens einen Beitrag zu gefüllten Cannelloni mit Spinat und drei verschiedenen Käsesorten. Jahaa! DREI unterschiedliche Sorten! Und da Käse immer gut ist und warmer Käse noch viel besser, wurde ihr Ratschlag befolgt und es als sonntägliches Familienmahl geköchelt. Und tatsächlich: wirklich äußerst köstlich! Und gar nicht so aufwendig in der Zubereitung wie man denken könnte. Wenn man im Besitz von Gefrierbeuteln ist, muss man auch nicht mit Teelöffeln in den Canneloni rumgatschen ;-) Dazu gab es bei uns einen wirklich schnellen Fenchel-Radieschen-Salat, wenn man im Besitz einer Küchenmaschine ist, kann der Salat innerhalb von 10 Minuten fertig sein und auch mit einem Handhobel wird es nicht wesentlich länger dauern.

Wie von Frau Kochschlampe auch von mir eine definitive Nachkochempfehlung, probiert es dringend mal aus, ernstlich gut!

Dreikäse-Cannelloni

Zutaten für 4 Personen plus Rest für den nächsten Tag:

Tomatensauce
Olivenöl
1 Schalotte, fein gewürfelt
3 Knoblauchzehen, in feinen Scheiben
1 Prise Rohrohrzucker
1 EL Rotweinessig
1 TL Oregano, getrocknet
800 g gehackte Tomaten (selber machen oder aus der Dose)
Salz, Pfeffer

Füllung
500 g Spinat (oder 1 Packung TK-Spinat)
300 g Ziegenkäse, weich und ohne Rinde
100 g Parmesan, fein gerieben
1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
200 g Cannelloni-Röhrchen, in der trockenen Form
125 g Mozzarella, in Scheiben

(1) Erst Tomatensauce machen. Dazu die Zwiebeln im Olivenöl glasig dünsten und dann den Knoblauch mitbraten, bis er ordentlich anfängt zu duften. So 3 Minuten. Zucker, Essig und Oregano dazugeben, einen Moment anziehen lassen. Tomaten dazugeben, salzen und offen ca. 20 Minuten leise köcheln lassen bis die Sauce ein wenig eingedickt ist. Geschmack kontrollieren und ggf. nachwürzen.
(2) Ofen auf 200°C vorheizen.
(3) Spinat in ein Sieb geben und mit heißem Wasser übergießen, damit er zusammenfällt. Eventuell mehr als einmal. Kaltes Wasser zum Abkühlen darüber geben und das Wasser aus dem Spinat drücken. Am besten indem man den Spinat in ein sauberes Küchenhandtuch gibt und auswringt.
Spinat hacken (Küchenmaschine ist hier Dein Freund), Ziegenkäse reinkrümeln und die Hälfte des Parmesans dazu geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
(4) Mit Hilfe einer Spritztüte die Füllung in die Cannelloni bringen. Wer keine hat, nimmt einen Gefrierbeutel und schneidet da eine Ecke ab. Geht auch gut.
(5) Cannelloni in einfacher Schicht nebeneinander in eine Auflaufform geben. Tomatensauce rübergießen und mit den beiden Käsen abschließen. (Cannelloni können an dieser Stelle 1a eingefroren werden. Vor dem Backen dann aber auf jeden Fall komplett auftauen lassen.)
In den Ofen schieben und backen. Die Cannelloni müssen 25-30 Minuten backen, bis der Käse golden ist und Blasen schlägt. Aus dem Ofen holen und 5 Minuten stehen lassen, bevor das Essen anfängt. So gibt es weniger verbrannte Münder.
Essen kommen und

genießen!

Quelle: Kochen für Schlampen3 Käse Cannelloni

Fixer Fenchel-Radieschen-Salat

Zutaten für 4 Personen:
2 Fenchelknollen
1 Bund Radieschen
Saft und Schale 1/2 Zitrone
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Den Fenchel halbieren, äußere Blätter entfernen, Inneres keilförmig rausschneiden. Die oberen frischen Blättchen abschneiden und aufheben. Die Radieschen waschen, Blätter und Wurzel entfernen. Beides mit der Küchenmaschine oder per Handhobel in dünne Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit dem Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer etwas verkneten. Zitronenschale dazu, nochmals abschmecken. Das aufgehobene Fenchelgrün etwas feiner hacken und drüber streuen. Sofort servieren und

genießen!

Quelle: Oliver, J. (2011): Jamies 30 Minuten Menüs. Genial geplant – blitzschnell gekocht. Dorling Kindersley Verlag

Blubbern und Quieken

18 Jan

Zwerg und ich gucken immer noch gerne die Jamie Oliver-Sendungen im Fernsehen. Erstaunlicherweise, auch wenn es die drölfzigste Wiederholung ist … Letztens meinte sie, es gab eine Sendung, in der er Bratwurstschnecken mit irgendwas kartoffeligem gebraten hätte und das wollten Frau Mama und sie schon immer mal austesten. Ah, ja, äußerst präzise. Zum Glück wusste sie noch aus welcher Sendung es war und so konnten wir schnell im entsprechenden Buch nachschauen … Ach, das meinte Zwerg: Bubble and Squeak. Ein typisch britisches Gericht, bei dem Kartoffeln und Gemüse gestampft werden und sozusagen als richtig großer Blobb in der Pfanne knusprig gebraten wird. Und weil während des Bratens eben das restliche Wasser aus dem gequetschten Gemüse verdampft, blubbert und quiekt es, deshalb “bubble and squeak”. Und diese Geräusche gibt das Essen tatsächlich von sich, voll lustig! Es ist auch das perfekte Resteessen, wenn was übrig bleibt an Kartoffeln und Beilagengemüse einfach am nächsten Tag dazu verbraten oder eben gleich geplant etwas mehr kochen, so dass man am nächsten Tag weniger Arbeit hat. Wichtig ist wohl nur, dass etwa 60% die Kartoffeln ausmachen, damit das Gericht die richtige Konsistenz bekommt. Mr. Oliver hat auch noch Maronen mit reingebraten, die wir weg ließen, zum einen weil Zwerg sie partout nicht mag und zweitens weil Frau Mama schnöde vergessen hat, sie zu kaufen ;-) Aber ich glaube, sie würden wundervoll reinpassen, werde aber unsere etwas veränderte Rezeptur angeben. Aber variiert nur nach Lust und Laune.

Dazu hat Mr. Oliver Bratwurstschnecken mit Zwiebelsauce gemacht. Nun gut, bei uns sind es aufgrund der fehlenden zusammenhängenden Würste eher Schneckchen aus Wildbratwurst mit deutlicher Rotweinnote geworden, aber das Prinzip ist super und die Zwiebelsauce, die man erhält wirklich der Hammer! Also zumindest mir hat sie wunderbar geschmeckt.
Ein großartig traditionelles, einfaches Wohlfühlessen, wobei ich für mich alleine auch öfter nur das Bubble and Squeak machen werde, schnell, vegetarisch, lecker! Wir haben es abends gleich nochmal gekocht, weil es mittags komplett weginhaliert wurde und Frau Mama und Zwerg noch was für die Arbeit am nächsten Tag haben wollten *g*

Bubble and Squeak mit Bratwürstchen und Zwiebelsauce

Zutaten für 4 Personen:
800 g Kartoffeln
600 g gemischtes Wintergemüse (Möhren, Rosenkohl, Pastinaken, Zwiebeln, Porree, Wirsing, etc.)
Olivenöl
2 EL Butter
8-10 kleine Bratwürstchen (Schwein, Rind, Lamm, Wild)
Muskatnuss
3 rote Zwiebeln
einige Lorbeerblätter
1 EL Mehl
100 ml dunkler Balsamico-Essig
250 ml Gemüsebrühe
etwas brauner Zucker

(1) Die Kartoffeln schälen, in kleinere Würfel schneiden. Das restliche Wintergemüse ebenfalls putzen und in so große Stücke wie die Kartoffeln schneiden. In einem Topf mit kochendem Wasser 15-20 Minuten kochen. Wenn sie gar sind, dann abgießen und zur Seite stellen.
(2) Einen Schluck Olivenöl und die Hälfte der Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Kartoffeln und Gemüse zugeben und grob zerstampfen. Zu einem dicken Pfannkuchen formen. Bei mittlerer Hitze ca. 30 Minuten braten. Alle 5-10 Minuten kontrollieren, wenn der Boden goldbraun ist. Dann Stückchen für Stückchen umdrehen, wieder flach drücken und weiter braten bis er knusprig ist. Geduld haben!
(3) Den Ofen und eine flache, große Auflaufform auf 200°C vorheizen.
(4) Die Zwiebeln pellen, halbieren und in feine Halbringe schneiden. Die kleinen frischen Bratwürste mit Zahnstochern zu kleinen Schnecken formen. Mit Olivenöl besprenkeln, einmassieren. Mit Pfeffer und Muskatnuss würzen.
(5) Die heiße Form aus dem Ofen nehmen. Etwas Olivenöl hinein geben und die Zwiebelringe hineingeben. Die restliche Butter dazu geben und gut verrühren. Die Bratwurstschneckchen auf den Zwiebeln verteilen und die Lorbeerblätter dazwischen klemmen. Die Form in den Ofen schieben und ca. 30-40 Minuten braten bis sie goldbraun und knusprig sind. Wenn die Würstchen fertig sind, sollte auch das Bubble and Squeak fertig sein.
(6) Die Würstchen auf einen Teller legen, die Form mit den Zwiebeln auf den Herd stellen. Volle Hitze aufdrehen, das Mehl, Balsamicoessig und die Brühe einrühren. Aufkochen lassen und so lange einreduzieren bis sie eine nette Saucenkonsistenz hat. Ab und zu rühren. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Zucker leicht süß-sauer abschmecken.

Das Bubble and Squeak mit den Würstchen und etwas von der großartigen Zwiebelsauce anrichten und

genießen!

Quelle: Oliver, J. (2007): Jamie at home. Penguin.

American Hamburger à la Jamie Oliver

10 Sep

Wenn man krank ist, wird man ja auch öfter nörgelig. So wollte ich dringend Burger haben, Zwerg versuchte mich noch zu Fischfrikadellen zu überreden, aber ich wollte wollte wollte richtig-echte Hamburger! Also flugs die Zutaten besorgen lassen, Zwerg kaufte noch die Burger-Brötchen (um die selbst zu basteln fehlt und fehlte mir die Kraft) und ab dafür. Die Hamburger müssen noch für ‘ne Stunde im Kühlschrank warten und dürfen dann zusammen mit dem Bacon in die Pfanne, was ihnen noch ein zusätzliches Raucharoma mitgibt, dass einfach grandios ist. Die weiteren Zutaten sind ja je nach Vorliebe beliebig, wir hatten Tomaten, eingelegte Gurken und Kopfsalat, dazu eher Klassiker wie Ketchup aufs Brötchen.

Und diese Hamburger sind wirklich lecker, durch den Parmesan im Teig und die angeschmurgelten roten Zwiebelchen. Toll, toll, toll! Auch wenn Zwerg am Anfang skeptisch war, fand sie sie doch richtig gut und glatt zwei ganze Burger verputzt, während ich mit Mühe und Not anderthalb schaffte, puh! Gut, wir haben aus der gesamten Masse auch vier statt sechs Burger gemacht, weil halt nur vier Burger-Brötchen da waren. Man kann gerne auch noch Pommes für nebendran machen, aber dann reicht ein Burger sicherlich aus, um komplett genudelt vom Tisch aufzustehen *g*

American Hamburger à la Jamie Oliver

Zutaten für 3-6 Personen, je nach Hunger und Beilage:

Für die Hamburger:
Olivenöl
2 rote Zwiebeln, fein gewürfelt
2 EL Semmelbrösel
500 g mageres Rinderhack
1 TL Meersalz
1 gehäufter TL frisch gemahlener Pfeffer
1 Ei, verquirlt
1 handvoll frisch geriebener Parmesan

Für die fertigen Burger:
6 Burger-Brötchen
Ketchup und/oder Mayonnaise
12 dünne Scheiben Bacon
Tomate in Scheiben geschnitten
Blattsalatblätter, gewaschen und trocken geschleudert
eingelegte Gurken nach Wahl, in Scheiben geschnitten

(1) In einer großen Pfanne einen Schluck Olivenöl erhitzen und die Zwiebelwürfel bei kleiner bis mittlerer Hitze langsam 10 Minuten schmurgeln und weich und süß werden lassen. Komplett abkühlen lassen.
(2) Ein Blech oder Tablett mit Öl einstreichen.
(3) Das Fleisch zu den Zwiebeln geben und mit den Semmelbröseln, Ei, Salz, Pfeffer und Parmesan gut durchmischen. Daraus 6 Hamburger von der Größe der Burger-Brötchen formen und auf das geölte Blech legen. Mit Frischhaltefolie bedecken und für 1 Stunde in den Kühlschrank geben.
(4) Bratpfanne auf richtig gut erhitzen. Die Burger rein geben bis sie auf der Unterseite fast gar sind. Dann die Bacon-Scheiben mit dazu geben, die Burger umdrehen. Wenn der Bacon knusprig ist und die Hamburger gut aussehen, rausholen. Den Bacon auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Die Burger-Brötchen halbieren und die Hälften über dem Toaster o.ä. erwärmen. Mit den anderen Zutaten, dem Bacon und den Hamburgern ganz nach gusto belegen und

genießen!

Quelle: Oliver, J. (2008): Jamie’s America. Michael Joseph

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