Archiv für den Monat Oktober 2008

Blogging By Mail: Lots of goodies

Last tuesday, around noon: Me putting on make-up, to specify it: me putting on mascara, the doorbell rang, I almost stabbed my eye with the mascara. Who the hell is ringing now? Oh, the nice man postman :-) Was I expecting something? Oh, from the states. Oh???? Oh!!!! Great my „Blogging By Mail„-package :-))))

From the lovely Paula from „Coffeetime at home„. Thank you so much! A lot of very useful goodies for a household of students/former students :-)

On this picture are some lovely towels with the matching oven cloths :) Great! I just have some selfmade oven cloths from my 4th grade in school which was 16 years ago :) Those four little things on left I´m still thinking of what they are, sorry. They are lovely and really beautiful but I still don´t know what to use them for. Paula can you help me?

Here ist the rest of my care-package: in front a silicone brush which is really useful :) The bright white thing is a pan scraper from which I didn´t know that somebody invented such a thing. Good thing :) The orange thing in the back with a cat-face on it is also a pot-holder. Great for baking trays, I was using it already yesterday for my cinnamon buns (more about them tomorrow). I think those little colourful silicone-cups can be used for a lot of things. Making little desserts (which is something I really wanna learn) or for boiled eggs in the morning or for some dips to accompany some snacks.

The last thing I found is the lovely filled Lindt chocolate, it tastes like lemon tarte. It may be coincedence or not but it tastes very similar to the Sicilian lemon tarte I made some weeks ago.

Paula thank you so much for your lovely package. All those things are really useful for me! And Stephanie from „Dispensing Happiness“ for making it all possible and having the whole work :)

Kartoffel-Möhren-Gemüse

Kartoffel-Möhren-Gemüse

Kartoffel-Möhren-Gemüse

Dieses Essen könnte glatt als ungarisches Fözelék durchgehen, ich mach es mir immer dann, wenn mir nach wärmendem Gemüse ist, das wenig Aufwand und Zutaten benötigt. Kann man so essen oder sich was Fleischiges dazu machen, mir war an dem Tag nach Bratwurst. Der Clou an diesem Rezept ist der Meerrettich, der zum Schluss mit dem Schmand eingerührt wird. Gibt genau den richtigen Gegenpol zu dem milden Geschmack der Möhren und Kartoffeln. Perfektes Essen für fies-regnerische Tage, an denen man dringend etwas Wärmendes braucht!

Kartoffel-Möhren-Gemüse mit Meerrettich (2 Portionen)

5 mittelgroße Kartoffeln
5 mittelgroße Möhren
1 Zwiebel
neutrales Öl
Salz, Pfeffer
200-250 ml Gemüsebrühe
3 EL Sahne-Meerrettich
3 EL Schmand
1/2 Bund Petersilie

(1) Kartoffeln und Möhren schälen und in ca. 1-2 cm große Würfel schneiden. Die Zwiebel abziehen und fein würfeln.
(2) Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel glasig dünsten. Die Kartoffel- und Möhrenwürfel dazu geben und kurz mitdünsten lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Gemüsebrühe dazu geben (sollte die Würfel noch nicht bedecken, aber zu sehen sein), aufkochen lassen und 15-20 min köcheln lassen oder bis das Gemüse gar ist. Die Petersilie hacken.
(3) Wenn das Gemüse gar ist, sollte noch ein bisschen Flüssigkeit vorhanden sein. Den Sahne-Meerrettich und den Schmand unterrühren. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Petersilie unterrühren.

Sofort heiß servieren!

Quelle: Inspiration aus einer Essen & Trinken – Für jeden Tag aus 2006

Geschmack: +++
Zeit: ++
Zutaten: +
Schwierigkeitsgrad: +

Vorweihnachtsvorfreude

Szaloncukor verpackt

Wieso jetzt Ende Oktober schon Weihnachtskrams? Durch den Stress meiner Diplomarbeit letztes Jahr,  die drei Tage vor Weihnachten abgegeben wurde, habe ich von der Vorweihnachtszeit komplett nix mitbekommen. Nicht mal mein Wohnheimszimmer hab ich dekoriert (nicht, dass ich das jemals exzessiv betreiben würde) bis auf Frau Mamas selbst gebastelte Engelchen. Umso mehr freue ich mich dieses Jahr auf die Zeit und kann es jetzt schon kaum abwarten, plane wie mein erster eigener Adventskranz aussieht, was man im „Essflur“ für Deko einbringen kann, freue mich aufs Plätzchenbacken (wird nächsten Montag höchst offiziell in Angriff genommen *g*) und darauf das erste mal „Last Christmas“ von „Wham!“ im Radio zu hören :)

Durch liebe Bekannte meiner Eltern wurden uns auch dieses Jahr wieder Szaloncukor mitgebracht. Dabei handelt es sich um eine von mir heißgeliebte ungarische Spezialität, um kleine Pralinen, die speziell für den Weihnachtsbaum gemacht werden. Besonders bunt, glänzend, weihnachtlich verpackt, werden sie an den Baum gehängt.  Dabei gibt es verschiedene Geschmacksrichtungen: Kokos (nicht, dass ich die mögen würde, aber der vollständigkeithalber), Rum-Kakao, Marzipan und Gelee (im Bild unten von vorne nach hinten), wobei Gelee und Marzipan meine Favoriten sind. Gelee gibt es mit Zitronen-, Orangen- und Himbeergeschmack, das Marzipan schmeckt irgendwie süßer, nicht so herb wie das deutsche. Natürlich  gibt es noch alle möglichen anderen Sorten wie beispielsweise mit Butterkaramell- oder Erdbeer-Joghurt-Füllung.

Szaloncukor nackt

Szaloncukor nackt

Eine goldene Regel laut Herrn Papa ist, dass man Szaloncukor erst Essen darf, wenn sie reif sind, sprich von alleine vom Baum fallen. Aber als Kind ist man ja erfinderisch, „Ups, jetzt bin ich schon wieder ausversehen gegen den Baum gelaufen. Ups, da liegen schon wieder drei Bonbons auf dem Boden.“ *g* Oder man pfriemelt sich die Bonbons aus dem Papier noch während er am Baum hängt und dreht es dann wieder so zu, dass es so aussieht als sei der Bonbon noch drin *g* So oder so, man kommt schon an die Bonbons und so werden es im zwischen Heiligabend und Silvester immer weniger am Baum …

Ich mag diesen Brauch sehr und werde ihn in einiger Zeit auch am eigenen Baum einführen (gibt es zum Glück alles im Internet zu kaufen), aber kenne solche Bonbons bisher nur von ungarischen Weihnachtsbäumen, gibt es das auch in anderen Ländern? Würd mich mal interessieren …

Impro-Kochen: Eiersalat

Von meinem Lieblingsessen Senfei, dass ich schon liebe seit ich ganz klein bin, waren noch drei Eier übrig. Also haben Frau Mama und ich noch schnell einen Eiersalat improvisiert, den es zum Abendbrot dann zu Schwarzbrot gab.

Dazu 3 Eier hart kochen, pellen und kleinhacken (oder mit Hilfe eines Eierschneiders würfeln). 1 Salz-Dill-Gurke, ein ¼ Apfel, ½ Zwiebel ebenfalls fein würfeln. Einige Stengel Dill fein hacken. Alles in eine Schüssel geben, mit 1 TL Senf, 4 TL saure Sahne, Salz, Pfeffer und Prise Zucker abschmecken. Im Kühlschrank durchziehen lassen.

Reicht gut für 2 Personen zum Abendessen.

Geschmack: +++
Zeit: +
Zutaten: +
Schwierigkeitsgrad:+

Eiersalat auf Brot

Eiersalat auf Brot

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