Rezeptnotiz an mich: Grießbrei

  • Auf 100 ml Milch einen schwach gehäuften Esslöffel Weichweizengrieß nehmen.
  • GEDULD haben! Das wird schon mit etwas rühren!

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8 Kommentare zu “Rezeptnotiz an mich: Grießbrei

  1. Steph 19. April 2009 um 20:49 Reply

    Gute Idee! Grießbrei ist sooo lecker :o)

    Ich bin dann mal in der Küche …

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  2. Barbara 19. April 2009 um 22:13 Reply

    ;-)

    Das geht mir auch so, ich kippe viel zu viel Grieß rein, weil ich das nicht abmesse, sondern schätze und die Masse am Anfang viel zu flüssig ist. Dann muss ich wieder Milch zugeben und am Schluss werden wahrscheinlich 10 Leute davon satt, so viel ist das dann…

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  3. lamiacucina 20. April 2009 um 21:10 Reply

    Notiz an mich: nicht reinquasseln und Daumen drücken, dann kommt das schon :-)

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  4. peppinella 20. April 2009 um 22:15 Reply

    notiz an dich: ich verkneif mir meine nachträge manchmal……passiert mir auch häufiger, sowas

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  5. kochschlampe 21. April 2009 um 10:01 Reply

    Ich dachte immer, man kippt so viel Grieß in die köchelnde Milch, unter rühren, bis man eine sehr dünnflüssige Pampe hat, die dann erstaunlich fest wird, wenn man alles ausquellen lässt… Ich hab mir nie wirklich einen Kopp um die Mengen gemacht.

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  6. Anikó 21. April 2009 um 13:17 Reply

    @ Kochschlampe: Ich bin Naturwissenschaftlerin, ich mach mir immer Gedanken um Mengenangaben ;-) Die Waage ist mein Freund! Und manche Leute haben das einfach im Gefühl :-)

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  7. Ulrike 21. April 2009 um 19:24 Reply

    Das ist unsere gelungene Mischung, auch Naturwissenschaftlicherin ;-)

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  8. atertak 24. Mai 2022 um 06:19 Reply

    Als langjähriger Leser Deines Blogs und Liebhaber Deiner Rezepte schreibe ich heute meinen ersten Post und oute mich als Süssbreifrühstücker. Liegt wohl daran, daß mich meine ungarische Oma immer mit Einbrennbrei, also süßer Mehlsuppe gefüttert hat. Grießbrei gab es eher selten. Seit einiger Zeit habe ich den aber entdeckt und nehme nur noch Dinkelgrieß. Der leicht nussig-süsse Geschmack toppt den Weichweizen um Längen und man braucht auch weniger Zimtzucker zum Süßen.

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