Archiv für den Monat November 2009

Gulasch – Ein Grundrezept

Frau Porcelinablue hätte sich doch beinahe die Mühe gemacht und mir  ’ne Mail geschrieben, in der sie um ein Gulaschrezept gefragt hätte. Hat sich dann aber umentschieden, was die Essenszubereitung anging … Das geht doch auch einfacher, meine Gute! Einfach ein paar Andeutungen und schon wird Dir Dein Wunsch erfüllt ;-) Aber auch ich konnte mal wieder eine Portion Gulasch gebrauchen, die ungarischen Gene meldeten sich wieder bei dem Mistwetter ;-)

Ich glaube ein paar Erläuterungen zu Gulasch sind auch fällig, da ich öfters dazu befragt werde. Also, das deutsche Wort Gulasch kommt vom ungarischen Wort „gulyás“ (gesprochen „gujahsch“). Dabei handelt es sich um eine Suppe, die früher von den Hirten in der Puszta über dem offenen Feuer in einem Kessel gekocht wurde, im deutschen würde man es als Gulaschsuppe bezeichnen. Was wir als Gulasch verstehen, wird in Ungarn „pörkölt“ genannt. Und Pörkölt kann man aus allen möglichen Zutaten machen: Schwein, Rind, Lamm, Huhn, Innereien (Leber, Hähnchenmagen), Pilze, Kürbis. Einheitlich ist nur die Zubereitungsweise:

  1. Viele Zwiebelwürfel anschmurgeln; wichtig, da sie der Gulaschsauce die Bindung geben.
  2. Paprikapulver zu den Zwiebeln geben, dafür allerdings den Topf vom Herd nehmen, damit der Paprika nicht verbrennt, sonst wird er bitter.
  3. Das Fleisch zugeben, aber unangebraten.
  4. Kein zusätzliches Wasser. Das Fleisch wird genug Flüssigkeit beim langsamen, langen Schmoren lassen. Es soll im eigenen Saft garen! Ok, bei Hähnchen oder anderen etwas trockenerem Fleisch können ein oder zwei Schluck Wasser nicht schaden …
  5. Auf kleinerer Flamme ziemlich lange schmoren lassen.

Natürlich kann man noch andere Zutaten zugeben wie frische Tomaten, Tomatenmark oder Paprikaschote oder eine Mischung mit Pilzen? Wenn man Sauerkraut nach der Hälfte der Garzeit zugibt, bekommt man Szegediner Gulasch (Székely gulyás), auch extremst köstlich!

Als Kohlehydrat-Beilage kann man viel unterschiedliches dazu reichen: frisches Weißbrot oder Kartoffeln oder Spätzle oder andere Nudeln oder Tárhonya (ungarische getrocknete Kleinstnudeln). Aber man braucht definitiv eine andere frische, etwas säuerliche Beilage wie einen Gurken- oder Weißkohlsalat oder wenn man keine Zeit hat einfach eingelegte Gurken oder Kürbis wie bei mir dieses mal.

Auch wenn das Fleisch im Bild etwas trocken aussieht, war dem nicht so, die Sauce ist nur nach unten geflossen und konnte photographisch nicht erfasst werden ;-) Es war ein wirklich köstlich-zartes Gulasch, dass (für mich) pikant abgeschmeckt war. Eigentlich perfekt *g*

Man kann nach der Methode auch ganze Hühnchenteile, also Keulen etc. mit Knochen zubereiten (ohne die Haut dann) und mit einer saure Sahne-Mehl-Mischung binden, dann nennt sich das ganze „Paprikás“.

Natürlich ist dieses nicht das perfekte Gulaschrezept aller Gulaschrezepte und die Österreicher sind auch nicht schlecht darin *g* und würzen in der Tat raffinierter, aber so kenne ich es aus meiner  ungarischen Verwandtschaft  …  Herr Papa allerdings zieht die deutsch-ungarische Version von Frau Mama der rein ungarischen vor, sollte ich auch noch vorstellen *g*

Aber hier erstmal das Grundrezept – extra für Porcelinablue:

Gulasch – Grundrezept

Zutaten für 3-4 Portionen:
750 g Gulaschfleisch (hier: Schinkengulasch), in ziemlich große Würfel geschnitten
3 mittlere Zwiebeln, feingewürfelt
Schluck neutrales Öl
2-3 TL Paprikapulver edelsüß
1/2 TL Paprikapulver rosenscharf
Salz, Pfeffer
1-2 TL getrockneter, gerebelter Majoran

optional:
1 Tomate, feingewürfelt
1/2 Paprikaschote, in feine Streifen geschnitten

100 g saure Sahne
2-3 TL Mehl

(1) Öl in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebeln bei mittlerer Hitze andünsten, darf ruhig etwas länger als 5 Minuten dauern, eher so 10-15 Minuten, dadurch werden sie schön süß.
(2) Den Topf von der heißen Platte nehmen und das Paprikapulver einstreuen. Kurz durchrühren. Zurück auf die Platte und sofort das Fleisch hinzufügen, denn wenn das Paprikapulver zu lange/zu stark erhitzt wird, wird es bitter und verdirbt den ganzen Geschmack des Gulaschs. Fleisch salzen und pfeffern. Majoran dazu geben. Wer mag/hat, die Tomaten- und Paprikawürfel hinzufügen, wer nicht lässt es.
(3) Dann einfach den Deckel drauf und es ca. 1,5 Stunden auf kleiner bis mittlerer Hitze köcheln lassen. Und nein, es muss kein zusätzliches Wasser ran, das Fleisch soll im eigenen Saft schmoren. Und das wird es definitiv, nicht ungeduldig werden!

Wer mag, kann zum Schluss noch saure Sahne mit etwas Mehl verrühren und in das Gulasch geben, kurz aufkochen lassen, damit es etwas bindet und dann servieren. Dann wäre es der Definition nach ein „Paprikás“, aber trotzdem schmackhaft *g*

Volvo-Schokokuchen

Vor zwei Wochen war ich zur Hochzeit eines guten Freundes eingeladen. Im Vorfeld erreichte mich ein Brief der Trauzeugen mit dem groben Programm und der Bitte doch einen Kuchen für das Kaffee-Buffet mitzubringen. An und für sich kein Problem, aber was ich mag, muss nicht unbedingt dem Brautpaar behagen und es geht an solchen Tagen ja primär um das Brautpaar, oder? Also schnell den Bräutigam gefragt, was er sich denn für einen Kuchen wünscht. Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Schokolaade!! … Puh! Wo ich doch so viel Schokolade esse, hmm … Aber hey, ich kenne doch mindestens einen Blogger, der eigentlich jedes Wochenende backt, vielleicht weiß Frau Kochschlampe ja Rat! Also flugs gefragt und sie schickte mir insgesamt drei Links mit unterschiedlichen Schokoladenkuchen und dieser schwedische Schokoladenkuchen (die Credits für den Namen gehen an Frau Kochschlampe) sollte es werden: schnell und unkompliziert zu backen (musste den Abend noch packen, da ich am Morgen nach der Hochzeit Richtung Ostseeheimat fuhr), kein Alkohol, keine komischen Cremes und mit Nüssen! Perfekt!

Ich kopiere hier einfach mal Frau Kochschlampes Rezept hin, habe aber 100g 72%ige Schokolade und 75g 55%ige genommen und den Kaffee weggelassen, ansonsten so, wie nachfolgend beschrieben:

Volvo-Schokoladenkuchen

Zutaten:
175g dunkle Schokolade, min. 70% Kakao, von Lindt oder besser
175g Butter
200 ml Zucker
100 ml Mehl
3 Eier
100 g gehackte Haselnüsse
1/2 TL Instantkaffee (optional)

Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen.
Die Butter mit der Schokolade und dem Zucker im Wasserbad schmelzen, danach abkühlen lassen – das Eigelb soll nicht gerinnen.
Das Eigelb hinzufügen, rühren. Nacheinander Mehl, Haselnüsse und Instantkaffee hineinrühren.
Das ist jetzt eine ziemlich klebrige Pampe – gut so! Das Eiweiß sorgfältig mit einem Schneebesen unterheben (ja, das ist mühsam) und den Schlonz in eine kleine gefettete Springform füllen (24cm).
Ungefähr 35 min bei 175°C backen. Nicht wundern, er geht nicht groß auf. Das wichtigste dabei ist, dass der Kuchen nicht ganz durchgebacken wird, die Mitte MUSS noch klebrig sein. Sonst ist er zu trocken. Nach dem Abkühlen sollte man ihn abdecken oder in eine Dose füllen und einen Tag lang stehen lassen. Ich weiß, das fällt schwer, aber erst dann ist er richtig gut!

Anmerkungen: meine Springform hat 28 cm Durchmesser und deshalb nur 25 Minuten gebacken.

Quelle: Zitronencurry

Es war ein perfekter Schokokuchen, hat mir äußerst vorzüglich geschmeckt, saftig, klitschig, schokoladig, nussig! Auch war er (wie alle anderen mitgebrachten Kuchen) ratzfatz weggegessen, denn nach fast 2 Stunden katholischer Trauung ab Mittag (müssen die immer so lang sein? Kenn mich ja eher überhaupt nicht aus in dem Metier …) hatten wohl alle Gäste tierischen Hunger … Und so sieht mein Teller oben auch mächtig verfressen aus, aber wollte (fast) alle Kuchen kosten und habe schwesterlich mit Freundin G. geteilt. Der Volvo-Schokokuchen ist übrigens das kleine angebissene Stück vorne in der Mitte ;-) Die anderen Kuchenkreationen waren aber auch seehr köstlich!

Erinnerung zum Anmeldeschluss des Europäischen Keks-Geiselaustauschs

Hier jetzt noch eine kleine Erinnerung an alle Spätenschlossenen oder diejenigen, die sich zwar schon entschlossen haben, aber noch nicht per Mail angemeldet haben *g*

Bis kommenden  Sonntag 15. November 2009 könnt Ihr Euch per E-Mail unter paprikameetskardamom(@)freenet.de bei mir anmelden und am Besten gleich den Fragebogen ausgefüllt in der Mail mitschicken, erspart doch einiges an Zeit und Mail hin- und hergeschicke. Und wir wollen doch alle so schnell wie möglich wissen, wem wir unsere Geiseln zukommen lassen können, oder?

Fragebogen
(1) Dein richtiger, kompletter Name:

(2) Dein Blog-URL:

(3) Adresse, mit Landeskennzeichen, so dass die Keks-Geiseln ihren Bestimmungsort auch wirklich erreichen:

(4) Deine Allergien/starke Abneigungen?

(5) Etwaige Vorlieben?

Natürlich werden alle Adressen und Angaben vertraulich behandelt und nur der zugelosten Person mitgeteilt. Man kann sich seine Päckchen aber auch an die Arbeit o.ä. schicken lassen, wenn es einem nicht behagt, die richtige Adresse preiszugeben.

Ach, ich finde es soo großartig, dass sich schon so viele angemeldet haben. Hätte ich nie erwartet! Dann müssen im Dezember nur alle Geiseln ihren Bestimmungsort unversehrt erreichen und ich bin richtig glücklich :-)

Kürbis und Rote Bete in trauter Einigkeit

Nachdem in den letzten beiden Rezept-Beiträgen die beiden Hauptzutaten ihre glanzvollen Einzelauftritte hatten, zeigen sie sich hier zusammen in einer wunderbaren Salat-Kombination.

Ich hatte bei Meat & Greet lecker im Ofen gebackene Kürbisspalten gesehen. Die haben mir sofort zugeflüstert: „Mach uns nach! Wir schmecken vorzüglich! Wir sind großartig gewürzt!“ Okay, überredet ;-)  Ich hatte eh noch einen wirklichen Mini-Hokkaido aus dem Kleinstgarten und hatte aus mir unempfindlichen Gründen eine große Schale Rucola gekauft. Das ich, die soo wahnsinnig viel grünen Salat isst *kopfschüttel* ;-) Also musste der auch irgendwie mit weg. Und Rote Bete lungert ja auch immer noch auf dem Balkon rum! Das wär’s doch, ein großer Salatteller mit gebackenem Kürbis und gebackener Rote Bete (mag ich so pur zubereitet fast am liebsten!). Dazu fanden sich noch 2 Tomaten und ein paar Lauchzwiebeln in den Untiefen meiner  Küche, so dass dem Salatvergnügen nichts im Weg stand.

Herausgekommen ist ein wirklich köstlicher, sättigender großer Teller (oder eher Platte) mit warm-würzigem Kürbis, schön erdig-süß schmeckender Roten Bete, die beide wunderbar mit dem Rucola und dem Zitronen-Olivenöl-Dressing harmonierten. Obenauf noch salzigen Feta gekrümelt und das Samstag-Lunch war perfekt!

Hier mein improvisiertes Rezept für 1 Person mit Hunger:

Rucola mit gebackenem Kürbis und Rote Bete

Für den Kürbis:
1 kleiner Hokkaido
Salz, Pfeffer
1 EL brauner Zucker
3-4 EL Olivenöl
1/2 unbehandelte Zitrone
1 getrocknete rote Chilischoten
1 ca. daumendickes Stück Ingwer
1 Zimtstangen

Sonst noch:
1 mittlere Rote Bete Knolle
2 Tomaten
2-4 Lauchzwiebeln
Saft 1/2 Zitrone
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Zucker
ca. 125 g Feta

(1) Ofen auf 200 Grad vorheizen.
(2) Die Rote Bete waschen und auf 1 Stück Alufolie legen. Salzen, pfeffern, Schluck Olivenöl drüber, die Folie gut über der Knolle verschließen. In einer kleinen Auflaufform (ohne gab’s bei mir ’ne kleine Sauerei im Ofen) ca. 45-60 Minuten backen.
(3) Währenddessen den Kürbis waschen, in Spalten schneiden, entkernen und einschichtig in eine Auflaufform legen. Salzen, pfeffern, mit braunem Zucker bestreuen.
(4) Ingwer schälen (geht am Besten mit einem Teelöffel, einfach die Schale abkratzen) und in dünne Scheiben schneiden. Über dem Kürbis verteilen. Schale der halben Zitrone in Zesten abziehen, Saft auspressen. Alles zusammen mit der zerkrümelten Chilischote, der halbierten Zimtstange und dem Olivenöl über die Kürbisspalten geben.
(5) Die Auflaufform mit Alufolie abdecken und ca. 30 Minuten in den Ofen geben. Das ganze zeitlich so organisieren, dass die Rote Bete und der Kürbis gleichzeitig gar sind.
(6) Während die beiden Hauptdarsteller im Ofen garen, den Salat waschen, schleudern und auf einer Platte (oder 2 Tellern) verteilen. Die Tomaten in gefällige Stücke schneiden, die gewaschenen Lauchzwiebeln in feine Ringe. Beides auf dem Salat verteilen.
(7) Für das Dressing, den Zitronensaft mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker sowie 2-3x soviel Olivenöl in ein Marmeladenglas geben und gut durchschütteln bis eine homogene Flüssigkeit (Emulsion ?) entstanden ist.
(8) Wenn der Kürbis fertig ist, etwas auskühlen lassen. Die Rote Bete auswickeln und wenn man sie anfassen kann, pellen und in mundgerechte Stücke schneiden. Beides schick auf dem Salatbett verteilen. Mit dem Dressing beträufeln und wenn in der Kürbisauflaufform noch etwas Flüssigkeit ist, die auch noch darüber geben. Den Feta auf den Salat krümeln und …

… Genießen!

Falls Rote Bete und Kürbis zu viel ist, kann man sie auch noch gut als Snack zwischendurch essen :-)

Europäischer Keks-Geiselaustausch – Teilnehmer

Hier werde ich eine Übersicht über die teilnehmenden Blogs zusammenstellen (nach Mailanmeldung bei mir), die ich immer wieder aktualisiere und dann auch dazu schreibe, wann wer versandt und wer die Geiseln bekommen hat. Ich freu mich ja so, dass tatsächlich schon einige sich angemeldet haben *freufreufreu* Ich hoffe noch auf mehr Anmeldung auf das sich möglichst viele unterschiedliche Geiseln auf den Weg in die weite europäische Welt machen …

Kochschlampe – Kochen für Schlampen

Sammelhamster – Sammelhamster

Chaosqueen – Chaosqueen’s Kitchen

Petra – Chili und Ciabatta

Porcelinablue – Meat & Greet

Schnick Schnack Schnuck – Schnick Schnack Schnuck

Stefan – Suppenkasper

Jutta – Schnuppschnüss ihr Manzfred

Johanna – Ki Ka Kochen

Aurinko – Ginger in the basement

Juli – La cerise sur le gâteau

Ursula – Kochfun

Juliane – Schöner Tag noch

Fall in love with Canada – Fall in love with Canada

Tanja – Tanjas Traumberg

Nina – Radieschenwelt

Anja – Anjandro Zeitlos

Andrea – Einfach guad

Ruby – Aus Rubys Küche

Petra – Brot und Rosen

terschies – s-tolpern übern s-pitzen S-tein

Kaoskoch – Hamburg kocht!

Kathi – Kochfrosch

Ulrike – Küchenlatein

Sus – CorumBlog

Essenslust – Essenslust

Steph – Kleiner Kuriositätenladen

Geneviève – Ut desint vires est laudanda voluntas

Barbara – Quergedacht oder veröffentlicht auf Paulchens Foodblog

Europäischer Keks-Geiselaustausch

Es ist bald Weihnachten … auch wenn das vielleicht einige noch nicht wahr haben wollen und es sowieso immer zu plötzlich kommt, aber ja in 52 Tagen ist schon wieder Heiligabend!

Und da ihr sicher genauso gerne Päckchen bekommt wie ich und ich finde, dass es schon viel zu lange kein Blogger-schicken-Blogger-Köstlichkeiten-Event gab, wollte ich einen „Europäischen Keks-Geiselaustausch“ initiieren. So wie ich das die letzten Jahre gelesen habe, backen viele von Euch auch unterschiedliche Sorten an Plätzchen/Keksen/Guetsli und wäre es nicht toll auch jemandem real welche zum Probieren geben zu können, anstatt nur Speichelfluss vor den Bildschirmen diverser Leser auszulösen? Vielleicht mal traditionelle Familienplätzchen mal von Nord nach Süd oder West nach Ost verschicken und so andere Leute süchtig machen ;-)

Ich (bzw. wir, Frau Kochschlampe und ich, die mir beratend im Hintergrund zur Seite steht)  dachte, es wäre schön, wenn jeder der mitmachen möchte, so 3 bis 4 verschiedene Kekssorten an eine ihm zugeloste Person schickt, müssen ja nicht 50 Stück je Sorte sein ;-) Und da so ein paar Plätzchen nicht die Welt wiegen, dachte ich, wir schließen Foodblogger aus der ganzen EU plus Schweiz mit ein. Es darf jeder mitmachen, der jemand anderem gerne eine süße Freude bereiten möchte. Die Anmeldung kann bis Sonntag dem 15. November über meine Emailadresse: paprikameetskardamom(@)freenet.de erfolgen.
Ich werde dann eine Anmeldebestätigung rausschicken mit einem kurzen Fragebogen zu Namen, Adresse, Allergien etc., den dann Euer zugeloster Partner bekommt, nicht dass jemand mit Nussallergie lauter Haselnusskekse bekommt, wäre ja kontraproduktiv. Danach werde ich so schnell wie möglich versuchen, die jeweiligen Geiselaustausch-Partner zu ermitteln und anzuschreiben, das sollte bis spätestens 18. November machbar sein. Und dann hoffe ich, dass der große europäische Keks-Geiselaustausch in der zweiten Adventswoche vom 7.-13. Dezember stattfindet, dass auch noch alle rechtzeitig vor Weihnachten ihre Kekse probieren können. Ich werde auch einen Extra-Artikel schreiben, der alle teilnehmenden Blogs auflistet mit entsprechendem Status, sprich mir dann bitte Bescheid geben per Email, dass die Päckchen verschickt wurden und bei Erhalt auch eine kurze Mail mit entsprechendem Link zum Keksverkostungsbeitrag. Ich weiß es ist zeitlich knapp, aber hoffe, dass viele mitmachen und noch mehr köstliche Kekse sich auf den Weg machen.

Dann hier nochmal die wichtigsten Informationen kurz zusammengefasst:

Anmeldung bis 15. November 2009
Anmeldung unter paprikameetskardamom(@) freenet.de
Versendung der Partnerdaten bis 18. November 2009
Europäischer Keks-Geiselaustausch vom 7.-13. Dezember

Ach ja, ich fände ja ein Banner sehr schön, aber leider bin ich in der Hinsicht computertechnisch äußerst unbegabt. Vielleicht hat ja jemand Zeit und Muße? Ein passendes Geiselaustausch-Bild wurde von Frau Kochschlampe schon besorgt … Einfach unter obiger Email-Adresse bei mir melden :-)

Frau Kochschlampe ist ja doch nicht so unbegabt, wie sie behauptete:

keksgeiselaustausch01

hier der Code für den 500er Banner zum Mitnehmen:
<a href=“https://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/11/02/europaischer-keks-geiselaustausch/&#8220; target=“_blank“><img title=“keksgeiselaustausch01″ src=“http://kochschlampe.files.wordpress.com/2009/11/keksgeiselaustausch01.jpg&#8220; alt=“keksgeiselaustausch01″ width=“500″ height=“367″ /></a>

hier der Code für den 400er Banner zum Mitnehmen:
<a href=“https://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/11/02/europaischer-keks-geiselaustausch/&#8220; target=“_blank“><img title=“keksgeiselaustausch02″ src=“http://kochschlampe.files.wordpress.com/2009/11/keksgeiselaustausch02.jpg&#8220; alt=“keksgeiselaustausch02″ width=“400″ height=“294″ /></a>

hier der Code für den Banner in hochkant zum Mitnehmen:
<a href=“https://paprikameetskardamom.wordpress.com/2009/11/02/europaischer-keks-geiselaustausch/&#8220; target=“_blank“><img title=“keksgeiselaustausch03″ src=“http://kochschlampe.files.wordpress.com/2009/11/keksgeiselaustausch03.jpg&#8220; alt=“keksgeiselaustausch03″ width=“130″ height=“235″ /></a>

Es wurde gefragt, ob es wirklich mehrere Kekssorten sein müssten. Im Sinne der Vielfalt bitte ich darum, mindestens zwei Sorten zu schicken. Vielleicht ist es ja eine gute Gelegenheit, eine kleine Backorgie mit Freunden oder Verwandten zu organisieren. Auf jeden Fall schon einmal viel Spaß beim Backen!

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