Archiv für den Monat Februar 2011

Erfrischender Zitrussalat mit Feta und Minze

Frau Kochschlampe berichtete ja schon von unserem gemeinsamen Ausflug nach Wernigerode und dem Fremdessen. Da unsere Ferienwohnung ganz gut ausgestattet war, mit Geschirrspüler *hallelujah* kochten wir auch einigermaßen ausgiebig, wie viel man halt in zwei Tage kochen kann ;-) Am zweiten Abend, nachdem wir von einem längeren Höhlenausflug mit klitzekleinem titanicähnlichem Zusammenstoß zwischen Auto und Eisbrocken,  zurück kamen, haben wir uns eine Gemüse-Quiche gegönnt, die aufgrund einer fehlenden Springform leider nicht sehr fotogen geraten ist und dazu diesen Zitrusfruchtsalat, der wunderbar passte und sich zum Glück besser photographieren ließ.

Das Rezept hatte ich schon im letzten Jahr bei Smitten Kitchen entdeckt und mir war klar: „Das MUSST du nachbasteln!“, die Komponenten mag ich solo sehr gerne, schon beim Lesen spürte ich den  Geschmack auf der Zunge :-) Leider war es schon Ende des Winters und Orangen & Co. hatten nicht mehr die beste Qualität. Also bis zur nächsten Saison warten, dann fiel es mir vor kurzem  wieder ein und schnell waren alle Zutaten besorgt, deren Transport nach Wernigerode auch nicht so schwer war ;-) Das zusammen stellen des Salates war wirklich schnell erledigt und der Geschmack erst! Wir waren alle drei begeistert! Zitrusfrüchte, auch die etwas bitteren vertragen sich sehr gut mit Salz, Käse und Minze. Ich werde es definitiv nochmal machen den Restwinter!

Erfrischender Zitrussalat mit Feta und Minze

Zutaten für 2-3 Portionen als Beilage:
1 kleine rote Zwiebel
1 rosa Grapefruit
2 Orangen
1 Mandarine
Salz, Pfeffer
1 TL mittelscharfer Senf
2 TL Balsamico bianco
2 EL Olivenöl
ca. 125 g Feta
2-3 Stengel Minze

(1) Die rote Zwiebel häuten und fein würfeln. In eine kleine Schüssel geben.
(2) Von den Zitrusfrüchten die Ober- und Unterseite abschneiden. Dann auf eine Schnittfläche stellen und vorsichtig mit einem scharfen Messer bogenförmig die Frucht entlang schneiden und die Schale samt weißen Häuten entfernen. Dann die Früchte in dünne Scheiben schneiden, Kerne und zähe Zwischenwände entfernen. Den dabei austretenden Saft über die Zwiebeln geben. Die Zitrusscheiben dekorativ auf einem großen Teller oder Platte anrichten. Die abgestreiften Minzblätter fein hacken. Den Feta in kleine Würfel schneiden.
(3) Für das Dressing zu den Zwiebeln mit dem Zitrussaft den Senf und Balsamico bianco geben. Salzen und pfeffern. Alles gut verrühren. Dann nach und nach das Olivenöl zugießen und so lange rühren bis es sich alles verbindet. Über die Zitrusfruchtscheiben träufeln.
(4) Den Feta und Minze darüber streuen und

genießen!

Quelle: etwas verändert nach Smitten KitchenMixed citrus salad with feta and mint

Lange nicht gegessen oder Kräuter-Kartoffelsalat mit Feta

Es gab hier lange keinen Kartoffelsalat mehr, oder? So Winter ist jetzt auch nicht meine favorisierte Salatzeit, aber was tut man nicht für’s Bento ;-)
Nein, Quatsch! Im Supermarkt lachten mich diese netten französischen rotschaligen Kartoffeln an und wenn es die gibt, kann ich nicht anders als welche einzupacken, egal was eigentlich auf dem Einkaufszettel (ja, ich gehe mit Einkaufszettel los, aber was im Korb liegt, ist meist eine andere Sache *hach*). Diese Kartoffeln genießt man entweder pur als Pellkartoffeln oder eben in Salatform. Von einer letzten Kräuterquark-Aktion (erwähnte ich meine wirklich wirklich tiefe Abneigung gegen Kräuterhacken?) hatte ich noch je ein halbes Bund an Schnittlauch, Dill und Petersilie (das mieseste und anhänglichste Kraut überhaupt! Auch wenn es lecker is …) übrig, die weg wollten. Also wanderten sie kurzerhand mit Frühlingszwiebeln, ’nem größeren Stück Gurke und ’ner halben Packung Feta zu den Kartoffeln. Und als Dressing? Mir war nicht nach cremig (Mayo, Joghurt, Schmand) und auch mit Brühe wollte ich nicht großartig hantieren, also einfach frisch gepressten Zitronensaft und Olivenöl drüber. Würzen. Fertig. Köstlich!

Kräuter-Kartoffelsalat mit Feta

Zutaten für 2 Hungrige:
ca. 750g festkochende Kartoffeln (hier: La Ratte)
2 Frühlingszwiebeln
3/4 Landgurke oder 1/2 Salatgurke
je 1/2 Bund: Petersilie, Dill, Schnittlauch
Salz, Pfeffer
1/2 Zitrone
Olivenöl
ca. 125 g Feta

(1) Die Kartoffeln in der Schale in Salzwasser in ca. 30 Minuten gar kochen. Abgießen und noch heiß pellen und in dickere Scheiben schneiden.
(2) Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Die Gurke schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Die Kräuter samt und sonders fein hacken. Alles zu den Kartoffelscheiben geben und den Feta darüber bröckeln. Salzen, pfeffern. Umrühren.
(3) Ein bißchen Schale der Zitrone abreiben und den Saft über die Kartoffelsalatzutaten pressen. Einen großzügigen Schluck Olivenöl drüber verteilen. Der Salat soll aber nicht in Öl schwimmen. Gut durchrühren und abschmecken. Alles gut? Dann

genießen!

Hält sich aber auch ein oder zwei Tage und passt wunderbar ins Bento :-)

Bento No. 2: Kräuter-Kartoffelsalat plus Merguez

Nachdem die letzte Woche sich essenstechnisch nicht zum Bento-Basteln anbot, diese Woche wieder :-) Ich hatte letztens extra für einen Kartoffelsalat die netten rotschaligen, festkochenden Kartoffeln gekauft, die ich so liebe und da sie endlich verbraucht werden wollten, bastelte ich einen Kräuter-Kartoffelsalat mit Zitronendressing und Feta, der auch sofort ins große Fach der Box wanderte. Als Beilage gab es eine gebratene Merguez, die kleingeschnitten mit Senfklecksen versehen wurden. Dann in der orangenen (was für eine Farbwahl orange zu orangem Kürbis in roter Box *seufz*) Silikonschale eingelegte Honig-Hokkaido und als Füllmaterial klein geschnittene Paprika. Allerdings sollte ich den Kürbis beim nächsten Mal auf Küchenpapier abtropfen lassen, weil doch etwas viel Flüssigkeit noch drin war, die sich durch kleine Ritzen der Box auf den Weg nach draußen machte. Zum Glück wickel ich meine Box immer noch in eine Plastetüte :-)  Normalerweise gehört in den Deckel der Box noch das Besteck (kleine Gabel und Löffel), aber stattdessen fanden ein paar Biscotti und ein Orangen-Heidesand noch aus der Weihnachtsbackphase darin Platz :-)
Aber alles in allem wirklich lecker und sättigend. Und schnell zusammengestellt, wenn man den Kartoffelsalat fertig hat. Auch wenn an der Optik noch gearbeitet werden kann …

Okonomiyaki – Japanischer Gemüse-Pfannkuchen

Auch dieses Essen ist meinem Verlangen nach asiatischem Essen zu verdanken. Schon länger interessiere ich mich für die japanische Küche, auch und vor allem abseits von Sushi. Sushi schön und gut und ich liebe diesen gesäuerten Reis, aber der Japaner an sich ißt doch nicht den lieben langen Tag Sushi und Miso-Suppe, oder? Im heiß geliebten Sasaya aß ich schon anderes als Sushi, einmal eine sehr schöne, wahnsinnig aromatische Suppe und beim Januar-Besuch ein Donburi mit Schweinebauch, also weder Fisch noch wirklich viele Algen. Aber, ach, dieses Donburi! Könnte mich davon nur ernähren! Sooo lecker!
Also machte ich mich auf die Suche nach einem Buch über die japanische Alltagsküche und wurde fündig: Es heißt „Itadakimasu – Guten Appetit auf Japanisch“ und ist wirklich schön aufgemacht. Wenn ich mal etwas mehr gekocht habe daraus, stelle ich vielleicht genauer vor.

Aber erstmal hat mich das Okonomiyaki angelacht. Es wird gemeinhin auch japanische Pizza genannt, weil man alles benutzen kann, was man mag, aber eigentlich ist eher ein Pfannkuchen. Der Grundteig besteht aus Mehl, Ei und kalter Dashi-Brühe (hier Gemüsebrühe, da ich die Dashi gerade nicht da hatte, geht auch gut!), in den dann die restlichen Zutaten gegeben werden. Was glaub ich (war ja noch nie in Japan) immer mit drin ist: Weißkohl. Hört sich erstmal seltsam an, aber ist wirklich schmackhaft. Und da ich noch einiges von einem Spitzkohl da hatte, wurde kurzerhand ganz schnell der Okonomiyaki-Teig zusammen gerührt. Im Rezept sind eigentlich noch Shrimps und Bacon vorgesehen, aber hatte ich alles nicht da und wollte (wieder) komische kleine Gemüsereste verbasteln. Also kam noch eine grob geraspelte Möhre, feingehackte Austernpilze und ’ne Schalotte mit rein. Ich hatte ja etwas Zweifel, ob der Teig das ganze Gemüse und die Pilze zusammenhält, aber ja. Sind wunderbar gebacken. Ging ganz einfach! Und bevor sich die geneigte Leserschaft wundert (ich tat es auch), es kommen wirklich keine Gewürze ran, nicht mal Salz und Pfeffer. Deswegen ist es umso wichtiger, dass man eine kräftige etwas süßsaure Sauce, und zwar ordentlich, drauf gibt. Im Buch war noch ein Rezept dafür angegeben, aber ich hatte fertige original japanische Sauce da, so dass ich die benutzte. Wenn man sie nicht hat, kommt am ehesten britische HP-Sauce o.ä. ran.

Interessanterweise schmeckten die Okonomiyaki ein wenig nach Fisch, auch wenn keinerlei fischige Zutat dran war. Seltsam, aber richtig lecker! Sie sind auch noch kalt am nächsten Tag köstlich, so dass sie sich perfekt für die Bento-Box eignen. Demnächst werde ich einfach mal in die Großproduktion einsteigen und welche auf Vorrat für den Tiefkühler braten, dann aber nur in Esslöffelgröße, damit sie besser in die süß-kleinen Boxen passen :-)

Für alle, die jetzt mal Lust auf herzhafte Pfannkuchen japanischer Art haben, hier das supersimple Rezept:

Okonomiykai

Zutaten für 2 Portionen:

Für dem Teig
100 g Weizenmehl
1 Ei
100 ml kalte Dashi-Brühe (hier: Gemüsebrühe)

Füllung:
1/4 Spitzkohl, ganz feinen Streifen
1 Schalotte, fein gewürfelt
1 kleine Möhre, geraspelt
100 g Austernpilze, fein gewürfelt

neutrales Öl

ordentlich Okonomiyaki-Sauce

(1) Die Zutaten für den Teig klumpenfrei miteinander verrühren und so lange stehen lassen bis das Gemüse vorbereitet ist.
(2) Die kleingeschnittenen Gemüse in den Teig geben und gut durch rühren, so dass alle Gemüse mit dem Teig in Berührung kommen.
(3) Eine mittelgroße Pfanne heiß werden lassen, dann das Öl darin erhitzen. Die Hälfte des Okonomiyaki-Teiges hinein geben, flach streichen und einige Minuten bei höherer Hitze (3-4 von 6) braten bis erkennbar ist, dass der Rand braun ist. Dann das Okonomiyaki mit Hilfe vom zwei breiten Kochlöffeln umdrehen und von der anderen Seite auch goldbraun backen lassen. Insgesamt dauert es schon so 10-15 Minuten bis sie gar sind. Aus der Pfanne holen. Mit der zweiten Hälfte des Teiges genau so verfahren.
(4) Die fertigen Okonomiyaki mit der Okonomiyaki-Sauce bestreichen und

genießen!

Quelle: verändert nach Fumi D., Schmidt A. (2008): Itadakimasu. Guten Appetit auf Japanisch. Christian Verlag

Bratnudeln mit viiiel Gemüse in asiatisch

In letzter Zeit könnte ich mich nur von asiatischem Essen, vornehmlich japanischem Essen ernähren. Irgendwie hat die Beschäftigung mit Bento da so ’nen Triggerpunkt getroffen. Beim letzten Berlinbesuch wurde den Gelüsten ja auch schon sehr erfolgreich nachgegeben. Und da in vernünftiger Laufentfernung (benutze in der Stadt selten bis gar kein Auto) kein vernünftiger Asiate zu finden ist, muss ich wohl selbst ran. Ich hab schon ein paar Kochbücher zum Thema Asien, aber ein mir zusagendes Rezept zum Thema Bratnudeln hab ich bis jetzt nicht gefunden, eher lass ich mich durch diverse Rezepte, Gewürze und die Reste in meinem Kühlschrank inspirieren und bastel mir meine eigene Nudelpfanne.

Und ich muss sagen, die hier ist besonders gut geworden. Sehr gemüsig, ausgewogen im Geschmack, etwas scharf (Ingwer), etwas sauer (Limette), salzig (Sojasauce) und ganz viel umami durch das angebratene Gemüse und Pilze (*Biologenbesserwisserein* nein, Pilze sind keine Pflanzen ;-) *Biologenbesserwisseraus*). Dazu etwas nussig durch die Sesamkörner und -öl. Wirklich wirklich yummie! Auf alle Fälle ein gutes Einweihungsessen für die neue Bentobox. Und falls jemand noch komische kleine Gemüsereste im Kühlschrank hat, hier das Rezept:

Asiatische Bratnudeln mit viiiel Gemüse

Zutaten für 2,5 Portionen:
130g chinesische Eiernudeln (spaghettidick), 2 halbe Platten
1 rote Zwiebel
2 kleine Möhren
1/2 rote Paprikaschote
1/4 Spitzkohl
100 g Austernpilze
2 kleine Knoblauchzehen
1 kleines Stück Ingwer
1 EL Sesamkörner
2 EL neutrales Öl
3 EL Sojasauce
1 EL Mirin
2 TL Sesamöl
großer Spritzer Limettensaft

(1) Erst das gesamte Gemüse vorbereiten. Zwiebel häuten, halbieren und in nicht zu dünne Ringe schneiden. Die Möhren schälen und feine Stifte draus schneiden. Die Paprika in dünne Streifen und das Stück Spitzkohl in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Den Strunk von den Austernpilzen entfernen und die Kappen und Stiele grob zerteilen. Den Knoblauch häuten, die Haut des Ingwerstückchens mit Hilfe eines Löffels abkratzen. Beides fein reiben.
(2)  Die trockenen in eine hitzeresistente Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen, so dass sie gut bedeckt sind. 5-10 Minuten ziehen lassen. Zwischendurch mal kosten, ob sie schon gar mit Biss sind. Dann abschütten.
(3) Den Wok auf hoher Flamme erhitzen.
(4) Die Sesamkörner in die trockene Pfanne geben und so lange rösten bis anfangen zu hüpfen und goldgelb werden. Sofort aus dem Wok in eine Schüssel geben.
(5) Das neutrale Öl im Wok erhitzen. Die Zwiebeln und Möhren zufügen. 1- 2 Minuten anbraten. Dann das Knoblauch- und Ingwermus hinzufügen und kurz mit anbraten. In folgender Reihenfolge das weitere Gemüse zugeben: Spitzkohl, Austernpilze, Paprika. Dabei immer gut rühren und das Gemüse in Bewegung halten. Zwischen dem zugeben etwa 1-3 Minuten warten.  Zwischendurch immer mal wieder mit ein wenig Sojasauce würzen. Dann kommen die abgetropften Nudeln dazu. Alles gut verrühren. Zum Schluss wird das Ganze mit Mirin, Sesamöl und Limettensaft abgeschmeckt.
(6) Mit dem gerösteten Sesam bestreuen und

genießen!

Bento No. 1: Asiatische Bratnudeln plus Okonomiyaki und Tomätchen

Ich hab die Faxen dicke! Ich mag keine puddingsartige Sauce zu Klopsen aus Fleischkäse mehr sehen, jeden Tag Salat mit Feta kann man auch nicht essen, pseudoasiatisches Essen, dass nicht mal einen Tropfen Sojasauce gesehen hat, ist nicht essbar und vegetarisch geht auch besser als Stärkebeilage mit etwas Gemüse in der Sauce. Sorry, ich mag Mensa wirklich nicht mehr … Jetzt mich nicht falsch verstehen, es gibt durchaus genießbares Essen (eher in der kleinen als großen Mensa), aber das sind vielleicht 10 Gerichte im ganzen. Manchmal bin ich auch ganz froh, dass es die Mensa gibt, wenn ich weiß, dass ich ’nen langen Tag vor mir habe und abends zu spät zum selbständigen Kochen nach Hause komme. Dann ist sie eine gute Alternative zu den teureren Cafés in der Nähe.

Aber weil das halt auf Dauer nicht funktioniert, hab ich nach neuen Möglichkeiten gesucht. Eine Mikrowelle zum schnellen Aufwärmen von Essensresten gibt es hier leider nicht, also brauche ich etwas, was man auch bei Raumtemperatur essen kann. Da bin ich schon vor Urzeiten über die japanischen Bento-Boxen gestolpert, hab mich aber erst ab Weihnachten intensiver damit und einigen Blogs zum Thema beschäftigt. Vorletzte Woche wurde dann eine Großbestellung aufgegeben, die am Montag bei mir eintrudelte und ab sofort werde ich meiner geneigten Leserschaft (hoffentlich) köstliche Mittagessen auch meinen Bento-Boxen präsentieren.

Die Nummer 1 beinhaltet extra dafür gezauberte asiatisch-vegetarische Bratnudeln, in die fast sämtliche Gemüsereste des Kühlschranks wanderten. Der Rest dieser Portion war mein Abendessen nach dem Kochen :-) Im hinteren (etwas kleineren) Teil der Box fanden sich ein Drittel Okonomiyaki (japanischer Pfannkuchen hier mit viel Gemüse) und etwas angeschrumpelte Tomätchen wieder. Es sieht zwar nicht nach wirklich viel aus, aber für’s Mittagessen mit einem kleinen Dessert war es mehr als genug und ich danach satt. Sowohl das Rezept für die Bratnudeln als auch für’s Okonomiyaki gibt’s in den nächsten Beiträgen.

Ich bin gespannt wo mich diese Büro-Bento-Reise noch hinführt und was in der nächsten Box sein wird :-)

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