Tüteneinfach ohne Tüte – Schokoladenpudding

Endlich habe ich es jetzt mal geschafft einen Pudding ohne Tüte zu basteln (ok, war schon zu Weihnachten, aber es gab Wiederholungen *g*) und ja es ist tüteneinfach, wie Frau Kochschlampe sagen würde. Mit Stephs Rezept kann ja auch nichts schief gehen und viele Zutaten braucht man wirklich nicht: Milch, Schoki, Stärke, Zucker. That’s it! Eigentlich hat man ja auch meistens alles zu Hause, oder? Wenn man keine Schokoladentafel hat, dann auch sehr gerne mit Kakaopulver. Und so variabel, lasst Eure Phantasie spielen. Ich nahm noch Kardamom dazu, geht bestimmt auch Chili oder Vanille oder etwas Nelke oder Ingwer? Wichtig ist, dass Maisstärke verwendet wird, die es allerdings in jedem Supermarkt geben sollte. Laut Steph bekommt der Pudding mit Kartoffelstärke eine seltsame Konsistent, also lieber nicht ausprobieren und bei der Maisstärke bleiben :-)

Und Schoko-Pudding ist ja wohl ein jahreszeitenunabhängiges Comfort Food, also husch husch in die Küche und schnell einen zaubern:

Schokoladen-Kardamom-Pudding

Zutaten für 4 Dessert-Portionen:
500 ml Vollmilch
50 g 55%ige Schokolade, kleingebrochen
(alternativ: 40 g Kakaopulver)
40g Zucker
30g Maisstärke
1 TL gemahlener Kardamom

Die Schokolade mit dem Zucker und dem Kardamom in 400 ml Milch auflösen und aufkochen lassen. Währenddessen die Maisstärke mit der restlichen Milch gut verrühren, so dass keine Klümpchen zu sehen sind. Wenn die Schokoladenmilch kocht, den Topf vom Feuer nehmen und die Stärke-Milch-Mischung langsam unter konstantem Rühren hinein gießen. Nochmal auf die schon heiße Herdplatte stellen und unter Rühren kurz aufkochen lassen, dass der Pudding bindet. Entweder für sich selbst in eine große Schüssel oder 4 kleinere Dessert-Schälchen abfüllen.
Lauwarm oder abgekühlt

genießen!

Quelle: Kleiner KuriositätenladenSchokoladenpudding

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10 Kommentare zu “Tüteneinfach ohne Tüte – Schokoladenpudding

  1. Miri 25. März 2011 um 18:51 Reply

    Ooooh wie lecker, ich liebe Pudding und versuche jetzt auch alles ohne Tüte und sonstige Pülverchen zu machen.

    Sieht super aus, kommt auf die To do Liste

    LG
    Miri

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  2. Ulrike 25. März 2011 um 19:28 Reply

    Ach, du auch, ich kann das mit der Kartoffelstärke nicht so bestätigen.

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  3. KochSchlampe 25. März 2011 um 20:18 Reply

    Ich halte das ja immer noch eher für einen Flammeri als für einen Pudding.

    (verzieht sich in die Ecke mit der Mindermeinung)

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  4. Anikó 25. März 2011 um 20:50 Reply

    Miri, ist wirklich einfach. Viel Spaß beim Essen dann :-)

    Ulrike, ich hab irgendwie auch nur Maisstärke hier (warum auch immer), bei mir stellt sich die Frage nicht. Aber gut zu wissen für Leute, die hauptsächlich Kartoffelstärke da haben :-)

    Frau Kochschlampe, ich hab da leider zu wenig theoretisches Dessert-Wissen. Aber die Konsistenz und Geschmack sind für mich eindeutig dem zuzuordnen, was mir als Kind als Pudding näher gebracht wurde ;-) Aber lasse mich gerne eines besseren belehren :-)

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  5. missboulette 26. März 2011 um 12:08 Reply

    Du machst Deinem (Blog)Namen alle Ehre. Lecker!

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  6. zwerg 27. März 2011 um 09:27 Reply

    gibt es das auch als vanille pudding?

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  7. nata 27. März 2011 um 10:16 Reply

    Fachsprachlich ist das ein Flammeri, da hat die Kochschlampe schon recht. Aber zum Umgangsstandard gehört, dass man diese Süßsspeise als Pudding bezeichnet. Jeder kennt dieses Dessert unter dem Namen Pudding und weiß was gemeint ist. Da hat der Doktor aus Bielefeld ganze Arbeit geleistet. Wir rächen uns an ihm, indem wir unseren Pudding selber machen. – Ätsch!

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  8. la grosse mere 27. März 2011 um 23:25 Reply

    oh, selbstgemacht schmeckt so ein puddelingääähflammeri (jaja, frau kochschlampe hat recht. eigentlich. ich nenn dat zeuch aber trotzdem auch pudding oder besser in pumucklscher tradition puddeling) ja viel besser als diese tütendinger finde ich. die tütenpuddingpulverschokolade ist irgendwie so unschokoladig…
    und ob ich jetzt stärke aus der tüte oder stärke aus der stärkepackung anrühre, ist ja tatsächlich ziemlich wurscht… :-)

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  9. […] kleine Süßigkeit als Abschluss ja, aber keine Mousse au chocolat oder Parfaits. Mir reicht ein Schokoladenpudding oder eine simple Quarkspeise. Für’s Buffet wollte ich aber doch eine Kleinigkeit basteln. […]

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  10. […] bisschen Ei. Das Ei war bisher der Faktor, der mich davon abhielt Vanillepudding selbst zu kochen (Schokoladenpudding kann ich schon *g*), ich hatte Angst süßes Rührei zu […]

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