Nicht ungern in Ungarn VIII

Noch ein entspannter, leicht verregneter Tag. Bis nachmittags noch in Tata gewesen, nach kurzer Busfahrt (also so ne Stunde ist wirklich nicht lang) durch die Berge zum Heimatdorf, machte ich es mir auf der Hollywoodschaukel mit dem dicken, roten Kochbuch gemütlich, um die wenigen Sonnenstrahlen des Tages zu genießen:

Nebenbei gären auf dem Terrassentisch die Gurkenvor sich und werden zu den heiß geliebten „Kovászos uborka“! Sie kommen in ein Glas mit Dill, Dillblüten, Salzwasser und – wichtig – Weißbrot! Sieht eklig aus, schmeckt aber vorzüglich! Ich muss endlich mal eine Zeit in Deutschland erwischen, wo es sowohl warm ist, als auch Einlegegurken im Angebot sind …

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3 Kommentare zu “Nicht ungern in Ungarn VIII

  1. moey 30. Juli 2011 um 16:39 Reply

    Tolles Buch! Bei mir wohnt das auch ;-)

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  2. Paule 30. Juli 2011 um 18:25 Reply

    Ich liebe diese wunderbaren ungarischen Salzgurken! Ich habe sie einmal bei einer Freundin aus Ungarn die seit einigen Jahren in Luxemburg lebt, kosten dürfen und war gleich hin und weg. Den Mut sie selbst zu machen, hatte ich noch nicht. Ich fürchte dazu fehlen mir die ungarischen Gene ;-)

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  3. […] Braten, Wurst, Mittag, Abendessen. Die typischen von mir heißgeliebten Sommergurken sind die Kovászos uborka, aber an die hab ich mich noch nicht dran getraut. Vielleicht ergibt sich dieses Jahr die […]

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