Archiv für den Tag 5. August 2011

Nicht ungern in Ungarn XV

Der letzte Tag …

Nach einem Spaziergang mit Herrn Lehmann durch sich vom Nebel befreiendes Dorf …

… rief die Tante mit dem grünen Daumen an und lud mich zum Mittagessen ein.

Es gab Blumenkohlsuppe (Nr. 3 aber trotzdem mit Wonne verspeist), dieses Mal mit saurer Sahne …

Als Hauptgang „Tojásos Nokedli“, also frisch gemachte Spätzle in Ei gebraten mit Kopfsalat dazu. Klassiker der vegetarisch-ungarischen Sommerküche.

Als Nachtisch gab es frisch gebackenen Meggyespiskota, also Biskuitkuchen mit eingelegten Sauerkirschen. Ein Teil davon bekam ich auch als Proviant für die Fahrt mit, der Kuchen schmeckt nämlich auch nach 2-3 Tagen noch:

Auf dem Rückweg hab ich noch einen kleinen Abstecher zum Friedhof gemacht, an dem sich die makabere Seite unseres Dorfes zeigt. So wurde vor einigen Jahren ein Altersheim genau zwischen den katholischen und protestantischen Friedhof gebaut mit perfektem Blick auf die Gräber ;-)

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