Werbung für Brandenburg: Untere Havel

Mir ist nach grün und Natur und blauem Himmel und Wasser! Und da müsst ihr jetzt mit durch *g* Die letzten beiden Geburtstagsbeiträge warten noch ein bißchen …

Wie andere Wissenschaftler treffen sich auch Botaniker gerne, um über ihre Forschungen zu diskutieren und dann gibt es eben nette kleine botanische Treffen, wo einem die Gegend des Tagungsstandortes gezeigt wird von Experten vor Ort. Weil Pflanzen gibt es ja praktisch überall! Die erste Exkursion des kleinen Botaniker-Treffens von Potsdam im letzten Juni ging an die Untere Havel. Ein wunderschöner, ruhiger Flecken Erde im Nordwesten Brandenburgs. Dort beguckten sich die Botaniker interessiert feuchte Wiesen, ihre Bewohner und Ufer.

Gestartet wurde in einem idyllischen Dorf, dessen Namen ich leider vergessen habe, aber ich mag diese Bauweise der Häuser sehr …

Die Havel ist ein 334 km langer Fluss, der in Mecklenburg-Vorpommern in der Nähe des Müritz Sees entspringt und bei Havelberg in die Elbe mündet. Eigentlich ist das nicht soweit voneinander entfernt, aber der Fluss macht einen Bogen durch Berlin, fließt durch Potsdam und Brandenburg an der Havel, um dann entlang der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg Richtung Elbe zu strömen.

Die Untere Havelniederung gehört mit den angrenzenden Landschaften des Rhinluchs und Havelländischen Luchs zu dem größten zusammenhängen Binnen-Feuchtland im westlichen Mitteleuropa und ist wirklich eine Besonderheit für Naturfreunde.

Und so fließt die Havel träge vor sich hin …

und immer weiter Richtung Elbe durch wunderbar weitläufige Landschaft und artenreiche Wiesen, …

auf denen die wunderschönen Schwanenblumen bewundert werden kann, die in einigen Bundesländern auch auf der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten steht. Hübsch mit diesem zarten rosa, nicht?

Ach, ich mag so weite, grüne Landschaften mit Wasser. Wirken irgendwie beruhigend auf mich :-)

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4 Kommentare zu “Werbung für Brandenburg: Untere Havel

  1. Katrin 16. März 2012 um 12:34 Reply

    Vielen Dank für diesen Beitrag aus meiner Heimat :-)
    Ich lebe seit einigen Jahren im „sächsischen Exil“ und vermisse die Natur und die Ruhe schon, besonders im Frühling.
    (Bin auch schon am überlegen, welches Dorf es sein könnte, bekannt ist es mir auf jeden Fall)

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  2. kormoranflug 16. März 2012 um 17:33 Reply

    Ein wunderbarer Rückblick in den Sommer.

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  3. richensa 16. März 2012 um 21:56 Reply

    Oh, das macht richtig Vorfreude auf die wärmere Jahreszeit!

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    • Jürgen Clausen 17. März 2012 um 09:57 Reply

      könnte Strodehne sein oder Gülpe. Es ist wunderschön an der Unteren Havel, ich bin mehrmals jährlich dort. So ab dem Pritzerber See fängt eine sehr eigene Landschaft an. Ich bin froh, dass es gegenwärtig Renaturierungsmaßnahmen gibt.

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