Die liebste Jahreszeit im Schrebergarten – Spätsommer/Frühherbst

Der Spätsommer oder Frühherbst (je nachdem, ob man den meteorologischen oder kalendarischen Herbstanfang betrachtet) ist meine liebste Jahreszeit im Garten. Warum? Guckt einfach selbst in den elterlichen Schrebergarten  (ja, bin immer noch krankseienderweise in der Ostseeheimat, aber es wird langsam besser, danke der Nachfrage *g*)

Schick-gruselige Spinnen spannen ihr Netz …

…zwischen den endlich reifenden stachellosen Brombeerzweigen.

Der Sonnenhut blüht wie wahnsinnig:

Die Dahlie schmeißt mit ästhetisch geometrischen Blütenköpfen nur so um sich:

Der weiße Flox leuchtet und duftet aus vielen Ecken der 300 qm:

Definitiv mein Lieblingsblümchen – Cosmea, so filigran:

Auch einige wohlduftende Rosen wohnen in Frau Mamas Blumenrabatten, die hier riecht besonders gut und wurde deshalb auch geerntet und in Essig eingelegt:

Unser Pflaumenbaum hat noch nie besonders gut getragen, aber dieses Jahr haben sich einige große Pflaumen versteckt, die nur noch weich werden müssen, ich hoffe es gibt noch ein paar Sonnentage:

Die rote Beten werden auch endlich dick:

Und die Monatserdbeeren blühen immer noch fleißig und bilden ein Früchtchen nach dem anderen, sooo köstlich!

Noch eine sehr schön duftende Rose, leider kenn ich, im Gegensatz zu Frau Mama, die Sortennamen nicht, aber so lange sie schön aussehen :-)

Ein niedliches kleines Blümchen, dessen Namen mir nicht verraten wurde, aber hübsch isse!

Und ich hoffe, dass ich demnächst auch wieder Muße habe und Euch ein paar Rezepte hier vorstellen kann, Zeit ist ja immer noch reichlich vorhanden :-) Seid gespannt!

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3 Kommentare zu “Die liebste Jahreszeit im Schrebergarten – Spätsommer/Frühherbst

  1. porcelinablue 3. September 2012 um 11:09 Reply

    Man traut sich gar nicht zu fragen, was für eine schreckliche Krankheit du hast. Gute Besserung!
    Dafür sieht das ganze Obst und Gemüse aus dem Garten aber toll aus, da werd ich ganz neidisch.

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  2. KochSchlampe 4. September 2012 um 12:59 Reply

    Scho schee.
    Hat mich natürlich sofort daran erinnert, dass ich noch leise vor sich hinschrumpelnde Rote Bete in der Küche habe. Irgendwie hatte ich eine Vision von Borschtsch in vegetarisch. Nur muss es eigentlich kälter sein dafür.

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  3. Anikó 10. September 2012 um 17:00 Reply

    Porcelinablue, ich bin auch immer froh, wenn ich im elterlichen Garten weilen darf und wünschte mir doch öfters ein eigenes Gärtchen *seufz*

    Frau kochschlampe. definitiv schön. Und bin mal gespannt, was wir uns mit der Roten Bete so überlegen werden :-)

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