Sonntagskuchen – Rosmarin in süß

Eine wunderschöne Sache finde ich die Tradition des höchsteigen gebackenen Sonntagskuchens und jetzt wo ich ja schon länger bei meinen Eltern weile, machen wir auch fast jeden Sonnabend einen Kuchen. Dabei versuche ich schon irgendwie Rücksicht auf Frau Mamas Fruktoseintoleranz zu nehmen, auch wenn sie Äpfel liebt, aber Bauchkneifen mag ja niemand haben … Und da Frau Kochschlampe eine höchst verlässliche Quelle für gute Kuchenrezepte ist, wurde ihr Blog durchsucht. Meine Güte hat die Frau viele Apfel- und Pflaumenkuchenrezepte *g* Aber hey, da lachte mich ein einfacher Rührkuchen mit Zitrone und Rosmarin an. Rosmarin im Kuchen hört sich etwas komisch an, aber wurde ja schon erfolgreich in diesem Rosmarin-Heidesand ausgetestet. Muss ich auch mal wieder machen …

Schnell zusammen gerührt und gebacken und, was soll ich sagen, extremst gut! Ich habe noch zusätzlich etwas Zitronenguss drüber gegeben, wodurch der Kuchen wirklich saftig wurde mit einer leichten Rosmarin-Note. Bloß nicht zuviel Rosmarin benutzen, sonst wird es leicht seifig ;-) Wird definitiv wieder gemacht!

Rosmarinkuchen

250g weiche Butter
200g feinen Rohrohrzucker
3 Eier, möglichst in L
300g Mehl
2 TL Backpulver
3 EL Vanillezucker
2 TL gehackte frische Rosmarinnadeln
4 EL Milch
1-2 EL brauner Zucker

Guss:
3 EL Puderzucker
Zitronensaft

(1) Ofen auf 170° vorheizen. Kastenform entweder fetten und mehlen oder mit Backpapier/Alufolie auskleiden.
(2) Butter und Zucker cremig schlagen. Eier nach und nach dazugeben, gefolgt von dem Vanillezucker, dann Mehl und Backpulver untermischen, zum Schluss dann den Rosmarin. Den Teig mit Milch dann soweit verdünnen, dass er schwer reißend vom Löffel gleitet und ihn direkt in die Form füllen und mit Zucker bestreuen.
(3) Den Kuchen in den Ofen geben. 1h soll der Kuchen etwa im Ofen bleiben, nach ca. 50 Minuten spätestens die erste Nadelprobe machen.
(4) Die Zutaten für den Guss verrühren. Den Kuchen mit einem Stäbchen oft einstechen, aber nicht bis zum Boden. Den Zitronenguss gleichmäßig darüber verteilen. In der Form auskühlen lassen, stürzen und

genießen.

Hält sich hervorragend einige Tage, wenn man ihn in einer Blechschachtel verpackt.

Quelle: RosmarinkuchenKochen für Schlampen

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