Nicht ungern in Ungarn 2013: Tag I – Anreise

Endlich ging es los! Ich war schon Tage vorher hibbelig. Und habe wie wild organisiert und gepackt. Nach zwei Jahren wieder nach Ungarn. Wieder die Familie sehen. Das erste Mal wieder hin, seit ich letztes Jahr so krank war. Das erste Mal mit Gertrud (die Krankheit) im Körper …

Mit ganz wenig Schlaf im Körper vor Aufregung – als ob ich das erste Mal zur Verwandtschaft nach Ungarn fahre. Ts. Aber egal. Vormittags gings los am Bahnhof. Pünktlich stieg ich in den ICE nach Wien …

Mit Lieblingsmusik auf den Ohren ließ ich die unterschiedlichsten Landschaften an mir vorbei rauschen. Fuhr durch plattes bayerisches Land mit Schäfchenwolken …

Kam pünktlich in Wien an. Schnupperte ein klitzeklein wenig Wiener Luft und Schnitzelduft am Westbahnhof …

Pünktlich fuhr dann auch der Railjet Richtung Budapester Ostbahnhof ab. Gott, ich liebe diese Railjets! Um so vieles schöner als die deutschen ICEs.

Man bekommt sogar köstliche Kleinigkeiten serviert. Ich liebe diese Waffeln!

Dann sind es auch nur noch zwei Stunden, die ich durch die Herzenslandschaft nahe des Neusiedler Sees gefahren werde.

Dabei wunderbar entspannen kann auf den geräumigen Sitzen …

Und dann, wieder pünktlich – Oh mein Gott! – in Tatabánya ankomme. Wo der letzte Urlaub aufhörte und der neue begann.

Dort wurde ich vom Lieblingscousin mit Familie in Empfang genommen und zur Tante und Onkel gefahren. Abends dann noch leckeres Gulasch mit Nudeln und Rote Bete-Salat bekommen und gequatscht bis wir echt müde waren und ins Bett wankten … Vorm Einschlafen einfach nur den Grillen und den Dorfhunden draußen lauschen. Ich bin das glücklichste Mädchen der Welt …

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6 Kommentare zu “Nicht ungern in Ungarn 2013: Tag I – Anreise

  1. marco 23. August 2013 um 12:00 Reply

    Ich war vor einigen Monaten ein paar Tage mit den Jungs in Budapest… die Stadt sowie Land, Leute und vorallem Essen und auch Nachtleben hat uns unglaublich gut gefallen! War sicherlich nicht das letzte Mal :)

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    • Anikó 23. August 2013 um 21:29 Reply

      Budapest ist ja nochmal ein ganz anderer Schnack als hier aufm Lande … Aber ja, es ist auch eine meiner Lieblingsstädte!

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  2. Kitchenproofed 23. August 2013 um 12:37 Reply

    Ich bin im Juni das erste Mal in Ungarn gewesen – bin auch mit dem Railjet von Wien gefahren, aber Namer habe ich nicht bekommen… Und Tatabanya habe ich auch kennengelernt, weil zwischen Györ und Tatabanya Schienenersatzverkehr war – Folgen des Donauhochwassers im Juni. Von Budapest war ich auch sehr angetan, von den Menschen, der Stadt und dem Essen :-)

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    • Anikó 23. August 2013 um 21:30 Reply

      Vielleicht kriegt man die Manner nur in der 1. Klasse? Hatte mir das mal gegönnt, weil ich ja doch 10 Stunden unterwegs war ;-)
      Freut mich, dass Dir Budapest auch so gut gefallen hat :-)

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  3. hafensonne 23. August 2013 um 19:48 Reply

    Wuuuääääääh!! NEID. Allein schon der pünktliche ICE, wen hast Du denn bestochen?! Denn wie heißt es so schön? A vonat késik. Autofahren ist andererseits auch keine Alternative: Az autó olyan furcsán zörög. Da kann man nix machen :-p Jó étvágyat!

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    • Anikó 23. August 2013 um 21:33 Reply

      Ich glaube, die wollten alle von alleine auch pünktlich nach Hause kommen … Und alleine mit’m Auto hier her ist auch eher anstrengend und zu teuer … Zug war schon die richtige Entscheidung :-)

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