Nicht ungern in Ungarn 2013: Tag X – Basilika

Am Mittag rief der Lieblingscousin an, ob ich den schon Pläne hätte für den Nachmittag. „Hmm, nö. Außer rumdümpeln.“ Gut, er würde mich zwischen 2 und 3 Uhr abholen. Juti! Konnte mich noch ein wenig ausruhen und es wurde auch später als erwartet, aber nachmittags saß ich dann bei ihm und seiner Familie auf der Terrasse in Esztergom. Wir beschlossen noch einen kleinen Spaziergang zur Basilika zu machen, wo dann auch die beste Freundin der liebsten Großcousine mit kam. Vorher wurde noch schnell Hefeteig für die abendliche Pizza angesetzt.

Ich liebe einfach diesen Blick von Basilika über die Donau, im Hintergrund die Maria-Valeria-Brücke, die den Grenzübergang zur slowakischen Stadt Štúrovo bildet.

Da könnte ich stundenlang drauf gucken! Das Wasser wirkt so beruhigend für mich.

Esztergom ist eine der ältesten Städte Ungarns und war lange Zeit Hauptstadt des ungarischen Königreiches. So wurde am Ufer der Donau eine Burganlage gebaut, die vor ein paar Jahren auf’s neue errichtet wurde und nun als Museum genutzt wird.

Die Hänge kommt kein Feind so einfach hoch …

Nochmal Sonne über’m Lieblingsfluss … Das Wetter gestern war aber auch zu schön!

Und nochmal der Blick flussaufwärts …

Esztergom ist auch jetzt noch eine sehr religiös geprägte Stadt mit vielen kirchlich getragenen Einrichtungen.

Blick auf die Hauptkuppel …

Denkmal zur Krönung von Stephan I. (Nationalheiliger Ungarns) mit der Basilika im Hintergrund …

Ausblick flussabwärts Richtung Donauknie …

Noch schnell einen Blick Richtung Stadt riskiert …

… der Basilika zum Abschied gewunken und ab nach Hause.

Dort hat die Frau des Lieblingscousins die Pizza gebastelt. Ein großes Blech, die eine Hälfte mit Kochschinken, die andere mit Paprika-Kolbász, dann noch Zwiebeln und – offensichtlich obligatorisch auf selbstgemachten Pizzen in Ungarn – Mais. Sehr lecker und sehr sättingend!

Und weil sich die liebste Großcousine noch Kuchen mit Sauerkirschen wünschte, wurde schnell ein Biskuitkuchen mit eingestreuten Sauerkirschen gebacken. Sehr lecker! Aber wie immer viel zu viel gegessen. Es denken alle, man würde verhungern! *ggg*

Aber gegen 9 war ich dann so k.o. (keine größere, intensivere Pause am Tag), dass der Lieblingscousin mich nach Hause fuhr und ich nur noch ins Bett gefallen bin … Aber der Tag hat soviel Spaß gemacht!

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5 Kommentare zu “Nicht ungern in Ungarn 2013: Tag X – Basilika

  1. Noemi 1. September 2013 um 21:30 Reply

    Der Biskuitkuchen mit Kirschen interessiert mich!
    Kommst du an’s Rezept :-) ?

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  2. hafensonne 2. September 2013 um 08:45 Reply

    Woff. Die Brücke hams aber wieder aufgebaut, oder? Als ich ca. 1998 da war, gabs nurmehr ein paar im Wasser befindliche Brückenpfeiler. Ich such mal die Bilder, vielleicht finde ich sie ja. Der Blick ist wirklich zu goil. Das ist mal ein Flussblick ;-)

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    • Anikó 2. September 2013 um 09:24 Reply

      Ja, die Brücke haben sie 2000 angefangen und 2001 war sie fertig … Kann mich auch noch dran erinnern, dass da nur ein paar Pfeiler im Wasser rumstanden. Ich glaube damals im Krieg haben die sich gut an sämtlichen Donaubrücken ausgetobt. Und ja, die Donau kann man mit Fug und recht als ordentlich ausgewachsenen Fluss bezeichnen *g*

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