Nicht ungern in Ungarn 2013: Tag XVI und XVII

Den Freitag verbrachte ich entspannenderweise beim Lieblingscousin und seiner Familie. Bis zum früher Nachmittag war ich alleine und las mich weiter durch Thursday Nexts Abenteuer in der Buchwelt. Zwischendurch ging ich immer mal wieder auf die Terrasse und bewunderte die Blüten der Prunkwinden. Das blau sah tatsächlich so surreal aus.

Nach einiger unruhigen Nacht vor lauter Reise-Nervosität war ich schon kurz vor 6 wach.

Die Lieblingscousin fuhr mich zusammen mit der Familie zum Flughafen, wo ich dann Ungarn für dieses Jahr verließ. Mit etwas Verspätung kam ich in Berlin an, glücklicherweise warteten Herr Papa und Frau Mama dort auf mich  und ich musste meinen Koffer nicht durch halb Berlin zum Bahnhof schleppen. Danke, danke, danke!

So, waren wir schon am Nachmittag im Schrebergarten, wo wir noch das schöne Wetter genießen und bis zum nächsten Tag bleiben wollten.

Zum Abendessen pochierten wir von Herrn Papa selbstgeangelten Dorsch in einem Sud aus Zwiebel, Pastinaken, Petersiliengrün, Salz und Pfeffer. Dazu Pellkartoffeln von eigenen Kartöffelchen und eine schnelle Senfsauce. Sehr lecker!

Die Abende sind natürlich auch bei uns schon kühl. Aber so lange es ging, saß ich noch draußen und genoss die Spätsommer-Frühherbstluft.

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