#12von12 – Ein normaler Tag im Mai

 Es gibt da so eine kleine, nette Aktion im Internet, bei der Blogger (okay, ganz schön viele Blogger und andere socialmediaaffine Leute) an jedem 12. des Monats ihren Tag in Bildern festhalten. Das mag nicht großartig aufregend sein, aber es gibt schöne Einblicke in andere Leben. Und jetzt mal ehrlich, werfen wir nicht alle gerne einen kurzen Blick durch die Wohnzimmerfenster anderer Leute? Ich fand es schon die letzten Monate immer spannend zu sehen, was hochgeschätzte Mitblogger so treiben und jetzt mache ich mal mit …

Die erste Tat nach dem Augenaufschlagen am frühen Morgen ist, das tägliche Himmelsbild zu knipsen. Dieses Mal war es 6:46 Uhr mit interessantem Prä-Gewitter-Himmel:

Abends bin ich meist zu faul zum kompletten Aufräumen der Küche und irgendwie sammelt sich nach dem Abendessen immer noch irgendwie aufräumwürdiges Geschirr an, dass ich das meist schnell morgens erledige:

Ein tägliches Ritual an Tagen, an denen ich unterwegs bin, ist das Aufziehen der von Frau Mama „geerbten“ fast 40 Jahre alten Uhr (Frau Mama lebt noch, keine Angst!). Meist dient dabei das Morgenfernsehen der öffentlich-rechtlichen Sender als Hilfe zur genauer Uhrzeit:

Auf zur Schule durch milde Luft:

Noch schnell einmal am Vorgarten-Flieder auf dem Weg schnuppern:

In der Schule wird erstmal gefrühstückt (früher habe ich selten Hunger) und dann eine Erfolgskontrolle zum Thema „Konjunktur und Wirtschaftspolitik“ geschrieben:

Und damit wäre das Gesamtmodul WiSo in meiner kaufmännischen Umschulung auch geschafft und abgeheftet:

Nach der Schule noch schnell den Einkaufszettel für den Wocheneinkauf im Supermarkt nebenan abarbeiten:

Wieder zu Hause die Einkäufe verstauen und die Reste vom Sonntagsessen aufwärmen. Sieht eher monochrom aus, war aber höchstlecker:

Ich versuchte ein wenig zu nickern, weil ich danach definitiv leistungsfähiger bin, aber irgendwas ließ mich nicht. Erst erschreckte mich der auf dem Balkon von einer Windböe erfasste Klappsessel, dann klingelte es an der Tür, dann das Telefon. So konnte ich wenigstens dem kurzen Sommerschauer zugucken und den typischen Regenduft danach genießen:

Durch das fehlende Nickerchen und die Gewitterluft hatte ich einen ziemlichen Matschkopf, so dass ich mich nur von der Lieblingszeichentrickserie berieseln lassen konnte. „Hallo, mein Name ist Anikó und ich bin süchtig nach Phineas & Ferb!“ *ggg*:

Die letzte größere Aktion des Tages fand in der Küche statt, um die Zutaten für die Tomaten-Tortellini-Suppe vorzubereiten, die ich am nächsten Tag nur noch in den kleinen Slowcooker schmeißen muss:

Danach war nicht mehr viel los mit mir. Gegen 21 Uhr schlief ich auf dem Sofa ein, so dass ich gegen halb zehn schon todmüde gen Bett wankte. Zum Glück gelte ich als erwachsen, so dass so früh oder spät ins Bett gehen kann, wie ich will *g*

Wer noch neugierig auf andere Leben ist, der kann hier in der Mai-Zusammenfassung bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ stöbern.

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2 thoughts on “#12von12 – Ein normaler Tag im Mai

  1. Frau Tonari 13. Mai 2015 um 18:40 Reply

    Ich finde die Reihe auch ganz nett. Leider verpasse ich sie regelmäßig und merke erst am 12. abends, was ich wieder verschusselt habe.

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    • Anikó 13. Mai 2015 um 18:53 Reply

      Ich wurde gestern auch morgens im Bett beim Instagramgucken darauf aufmerksam und hab mich kurzfristig entschieden mitzuspielen. Für’s nächste Mal setze ich mir eine Erinnerung im Handy *g* Vielleicht auch eine Möglichkeit für Dich Frau Tonari :-)

      Gefällt 1 Person

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