#12von12 – Ein Sommertag im Juni

 Gestern war wieder der 12. Tag des Monats. Es ist also wieder 12 von 12-Tag. Und ich dachte rechtzeitig dran und habe ein wenig den Tag dokumentiert. Und ich bin bei weitem nicht die einzige, bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ gibt es die Liste mit allen Teilnehmern.

Ich konnte tatsächlich relativ lange schlafen und 3 Minuten nach dem Augenaufschlagen empfing mich der Sommerhimmel auf dem Balkon:

Ich brauchte noch ein wenig Zeit zum Wachwerden. Bevor die Verpackung entsorgt wurde, hab ich noch die letzten Krümel der Lieblingsschokolade (Marabou Black mit Salzlakritz) gerettet:

Dann das richtige Frühstück. Es musste schnell gehen, also die voll „gesunden“ Cornflakes:

Danach folgte die morgendliche Gießrunde, damit die Pflanzen den warmen Tag auch gut überstehen:

Danach begoß ich mich selbst im Raum der fallenden Wasser:

So langsam sollte ich mich mal an die Vorbereitungen für den kleinen Grillabend mit der besten Ärztin machen:

Und wegen des abendlichen Grillens wurden das Abendbrot auf den Mittag verlegt. Eine Scheibe Toastbrot, in dem ein Ei gebraten wurde, waren zusammen mit ein paar Gewürzgurken angenehm sättigend:

Das obligatorische Nickerchen. Aufgewacht bin ich pünktlich zur Lieblingszeichentrickserie:

Und dann wartete ich hungrig auf die beste Ärztin, erledigte die letzten Vorbereitungen. Als sie da war, wurde sie prompt zum Grillen verdonnert *g* (ich konnte nicht mehr wirklich gut stehen):

Und endlich essen! Das linke Schweinesteak war mit Mix of Awesomeness eingerieben und das rechte Nackensteak mit dem Mix of Rad. Und es war wirklich total lecker! Die Rezepte bekommt ihr noch in den nächsten Tagen, weil die einfach zu großartig und simpel zu basteln, sind! Außerdem wünschte sich die beste Ärztin einen Nudelsalat und ich bereitete noch marinierten Schafskäse vor:

Zum Platzen gesättigt entspannten wir auf dem mittlerweile angenehm temperierten Balkon im Duft der Petunien und Pelargonien:

Die freitagabendliche Routine: einmal das Gerät auf die Haut setzen und die Spritze in den Körper jagen. (Nein, man gewöhnt sich auch nach 2,5 Jahren nicht dran. Aber gestern Abend tat es im Bauch auch kaum weh …)

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