Archiv für den Monat August 2017

#12von12 im August

Die Spielregeln kennen alle, oder? Der 12. Tag des Monats = 12 Bilder vom Tag. Und wer neugierig auf weiterer Leute Samstage ist, gucke bitte bei Frau Kännchen.

Der 12. August also ein Samstag. Ein Samstag, der grau und verregnet beginnt. Wie die beiden Tage davor auch schon.

Völlig unkreatives Frühstück: belegte Laugenecke und Kakao. Ein bisschen Gemüse oder Obst hätte nicht geschadet, aber ich versuche ein wenig darmfreundliche Diät zu machen, in meinem Fall eher wenig Rohkost und Obst.

Symbolbild Haushalt. Wenn einen die Unordnung stört, sollte man sie beseitigen. Hilft ja nix!

Ein paar Vorbereitungen für’s Mittagessen. Die schönen Pfifferlinge wollten endlich verbraucht werden, bevor sie im Holzkörbchen vergammeln. Um sie sauber zu kriegen, wasche ich sie kurz, aber beherzt in Mehlwasser. Danach nur noch ordentlich abtropfen lassen. Funktioniert 1a!

Bis das Essen zubereitet wurde, konnte ich noch ein bisschen beim Radiohören entspannen. Warmen Tee gibt es im Sommer nicht allzuoft bei mir, kurze Hosen und barfuß dagegen schon. Ihr seht schon, gestern war es etwas frisch hier.

Das fertige Mittagessen: köstliche, vegetarische Pilzpfanne und als Beilage Semmelknödel aus dem Tiefkühler.

Danach war entspannen angesagt. Gestern Nachmittag zusammen mit Feen *g*

Und weil ich langsam urlaubsreif werde, wurde das Entspannen mit der Pflichtguckung von Phineas und Ferb verlängert.

Ich hätte ja auch gerne den ein oder anderen Blogbeitrag geschrieben, aber der Matschkopf verhinderte das und so las ich ein wenig in Nigellas letztem Buch rum *g* So viel Zeug, dass ich gerne ausprobieren möchte, so wenig Mahlzeiten und Magen bei mir *g*

Und weil die Faulheit anhielt, bestellte ich das Abendessen beim Lieblingsinder: Mango Lassi (auf den Fruchtfliegen auch unglaublich abgehen), Gobi pakoras (Blumenkohl in Kichererbsenteig ausgebacken) und Mattar paneer (indischer Käse in einer Currysauce mit Erbsen). Das war alles soo unglaublich lecker! Und die zweite Hälfte der Portion gibt es heute Mittag *g*

Die lästige Pflichterfüllung erfolgte gleich nach der Tagesschau.

Und danach konnte ich den Abend mit Magnum und Higgy-baby ausklingen lassen :-D Wenn ich sowieso schon fertig bin, brauche ich nicht noch anspruchsvolles Programm, da ist „Magnum“ wirklich perfekt für mich!

Die nächsten 12 Bilder kommen dann aus dem Urlaub. Endlich! *Vorfreude*

Ungarn 2016: Ausflug nach Keszthely an den Balaton

Unser Ferienhaus lag zwar im schönsten und ruhigsten Nichts, aber trotzdem kann man mit relativ kurzer Fahrtzeit durch sommerliche Hügellandschaft einige hübsche Ausflugsziele erreichen. Eines möchte ich Euch heute vorstellen.

An einem angenehm warmen, aber nicht zu heißen Tag fuhren wir nach Keszthely, eine kleine Stadt am Westufer des Balatons, den größten See Mitteleuropas. Ich war schon wirklich ewig nicht am Plattensee und freute mich sehr auf den Ausflug!

Keszthely (ausgesprochen: Käßthäj) hat ca. 21.000 Einwohner. Der Ort ist seit der Römerzeit besiedelt und brachte seine eigene Kultur hervor, die sich besonders durch ihr Kunsthandwerk hervor tat.

Heutzutage ist es eines der Tourismuszentren am See und hat eine schick aufgehübschte Fußgängerzone in der barocken Innenstadt.

Der Hauptplatz ist schön hergerichtet mit einem Gymnasium

… und einem Brunnen vor dem Rathaus.

Es gibt einiges an Wasser in der Stadt, eben nicht nur den See, sondern auch als Brunnen.

Die Fußgängerzone ist angenehm breit, zumindest an dem Tag im Juli nicht zu voll. Und mit einigen interessanten Geschäften.

Ein interessantes, altes Haus (Renaissancezeit?):

Dieses verlassene Haus würde ich ja gerne kaufen, renovieren und eine coole Pension oder so daraus machen *seufz* *träum*

Von der Fußgängerzone jedenfalls kommt man direkt auf das Schloss der Grafenfamilie Feštetićs. Ein beeindruckendes Tor weist den Weg:

Das Schloss in seiner vollen Pracht!

Während die Eltern und ich uns draußen umsahen und ausruhten, stromerte Susi im Schloss rum…

… und kletterte auf den hohen Turm, von dem man einen grandiosen Ausblick hat: über die Dächer Keszthelys, …

… über den Park …

… bis zum See.

Vom schloss aus kommt man auch gut zu Fuß runter zum Balaton und kann dort entweder am Strand baden oder eine Bootsfahrt machen mit einem restaurierten Schiff.

Und genießt einfach den Blick auf Kestzhely …

… das Strandbad …

… und den Badacsony (ein Tafelberg am Balaton und vulkanischen Ursprungs).

Wir konnten Segler beobachten, die Wolken und Wellen. Total entspannend!

Wieder an Land angekommen wurden wir von Enten- und Schwanenfamilien begrüßt.

Und während Frau Mama und Susi sich noch umguckten, kauften Herr Papa und ich Eis bzw. einen Kürtöskalács (Baumstriezel, Chimney cake, Baumkuchen), der dann im Ferienhaus genüsslich verspeist wurde. Diese Dinger sind einfach göttlich!

Das war ein schöner, erholsamer Urlaub! Aber ich freue mich auch schon auf dieses Jahr, wenn ich wieder mehr Zeit bei und mit der Familie verbringen kann. Mal sehen, was ich Euch dann so berichten kann :-)

Ungarn 2016: Urlaub im Ferienhaus auf dem Weinberg Patóhegy

Den zweiten Teil unserer Ferien verbrachten wir in einer hügeligen Landschaft nahe der slowenischen und österreichischen Grenze. Auf einem Weinberg, dem Patóhegy, im kleinen Dorf Petrikereztúr haben Sándor und Silvia, ein deutsch-ungarisches Ehepaar und Freunde meiner Eltern alte, ungenutzte Weinkeller/-häuser aufgekauft und in wirklich niedliche, gemütliche Ferienhäuser umgebaut. Mittlerweile ist daraus ein kleines Feriendorf mit unterschiedlich großen Häusern entstanden. Jedes Haus ist in einer anderer Farbe gehalten und wirklich liebevoll eingerichtet.

Wir schliefen im blauen Haus, dem Hofhaus 1, das für vier Personen ausgelegt ist. Schon von außen finde ich es ausgesprochen niedlich! Und es gibt echte Fensterläden!

Das Schlafzimmer zum Weg hin, das Susi und ich bewohnten (ja, des TV-Geräts wegen *g*). Gemütlich, angenehm groß.

Das Schlafzimmer der Eltern, in dem sich auch noch ein hübscher Ofen befand, der im Winter bestimmt sehr angenehme Wärme verbreitet, wir im Hochsommer aber zum Glück nicht benötigten:

Der Essbereich, ebenfalls mit hübschem Ofen, an dem man sich bestimmt gut wärmen kann:

Und auch in der Küche ist alles blau: Kühlschrank, Fliesen, Gardinen. Funktional und ausreichend eingerichtet mit einer Mikrowelle, Kaffeemaschine, zwei Gasfeuerstellen und Spüle.

Das Badezimmer mit großer Dusche, in der Radio und automatische Feuchtigkeitsabsaugfunktion integriert ist. Fancy!

Mit Abstand am meisten hielten wir uns auf der Terrasse auf. Ausgestattet mit Hollywoodschaukel, Tisch und Bänken konnten wir dort wunderbar frühstücken oder einfach schaukelnd ein gutes Buch lesen. Sehr gemütlich! Durch die üppige Bepflanzung vorm Haus staute sich auch nicht die Wärme :-)

Auch das Gelände um die Ferienhäuser ist wunderschön! Sándor hält alles in Schuss und ist für alle Fragen und Wünsche offen. So können Gäste am Osterprogramm teilnehmen, im Herbst zur Hirschbrunft kommen oder im Dezember bei einer Hausschlachtung mithelfen und die produzierten Köstlichkeiten gleich probieren.

Sie bauten noch eine schöne, gut ausgestattete Sommerküche mit Außensitzplätzen am Teich, in der Sándor auf Wunsch auch Mahlzeiten zubereitet. Dort können große Feten stattfinden oder man guckt gemeinsam Fußball.

Außerdem bezogen sie alte Elemente der Weinhäuser wie diesen Brunnen oder abgestorbenen Baum mit in die Gestaltung ein.

Es ist einfach nur wunderschön da oben. Ruhig, entspannend!

Perfekt für Leute, die mal dringend eine Auszeit benötigen und goldenes Nichtstun suchen!

Aber auch Ausflüge kann man ganz wunderbar machen. Es gibt zum Beispiel Thermal- und Spaßbäder im ca. 25 km entfernten Lenti oder Zalaegerszeg. Oder kann diverse Museen und Abenteuerparks besuchen. Bis ins slowenische Maribor sind es 1,5 Stunden mit dem Auto oder an den Balaton in 1 Stunde. Auch die österreichische Grenze ist nicht weit. Ihr seht, man muss nicht dringend auf dem Berg bleiben, sondern kann sich auch umsehen und neue Abenteuer erleben!

So ganz alleine ist man da oben eh nicht. Oft laufen einem Bukfenc, Sándors Hund und …

Csoki, eine offensichtlich schokoladenbrauner Jagdhund über den Weg und freuen sich über jede Streicheleinheit. Und die haben sie von Susi und mir ausgiebigst bekommen *ggg*

Auch auf dem Patóhegy kann man wunderbar spazieren gehen und sich in der Natur erholen.

So sieht die Grundsubstanz der Ferienhäuser aus und wenn Sándor und Silvia sie nicht saniert hätten, wären sie wahrscheinlich auch in diesem erbärmlichen Zustand.

Beim Anblick dieser Früchte musste ich erstmal ein bisschen überlegen, was es sein könnte. Nach einer Weile kam mein Botanikerhirn doch auf Esskastanien (oder auch Maronen), aber ich hab die Bäume noch nie in echt gesehen, weil ich hier in Deutschland noch nie in Gegenden war, in denen sie natürlicherweise vorkommen.

Ich kann nur jedem empfehlen dort ein paar Tage auszuspannen, egal ob alleine, als Paar oder mit den Kindern. Die können dort ungestört spielen, da es kaum Autoverkehr gibt und wenn dann fahren diese langsam auf den Wegen. Es gibt viel zu entdecken und genug Ausflugsziele, um es nicht langweilig werden zu lassen. Wie cool fände ich es, ein ganzes Jahr dort zu leben, um die unterschiedlichen Jahreszeiten zu erleben, mich um Gäste kümmern, bei der Gartenarbeit helfen, die Gäste bekochen, Feste ausrichten :-)

Patóhegyi Borházfalu

Morgen nehme ich Euch dann mit zu einem Tagesausflug an den Balaton, der auch nur 1 Stunde mit dem Auto entfernt ist. Freut Euch auf ein schickes Schloss und viel Wasser!

Ungarn 2016: Essen abseits des Klischees von Gulasch

Natürlich müssen wir in Ungarn auch was essen und nein, es gibt nicht jeden Tag Gulasch *g* Ja, es wird tatsächlich öfter Pörkölt (der ungarische Name vom Gulasch) gegessen, aber auch oft gemüselastige Alltagsgerichte.

Einen nicht zu unterschätzenden Teil der ungarichen Küche machen Suppen aus. Traditionell besteht jedes Mittagessen, die Hauptmahlzeit des Tages, aus zwei Gängen: erst eine Suppe, dann einen zweiten Gang, der auch gerne mal süß ist.

Beginnen wir mit etwas, was schon das Klischee erfüllt: Gulaschsuppe (Gulyás auf ungarisch). Sehr reichhaltig, sehr zartes Fleisch, das beste Wurzelgemüse von Welt, nämlich aus Tantes Garten. Erwähnte ich schon mal meine Liebe zu Petersilienwurzeln? ;-)

Was ich ja immer essen könnte – Borsófözelék, also eigentlich Erbsengemüse, das eine komplette Mahlzeit darstellt. Dieses Mal mit geschmorter Ente als Beilage. Meine Variante findet ihr auch im Blog unter „Ungarisches Erbsengemüse„.

Den Abend als ich ankam, gab es eine weiße Bohnensuppe mit pikanter Wurst als Einlage. Und dazu diesmal kein Brot sondern Kartoffelplätzchen. War ich begeistert! Wieso hab ich die Dinger bisher immer nur süß gegessen?

Wirklich sehr beliebt, aber in Deutschland weitgehend unbekannt, ist die Vorliebe der Ungarn für kalte Obstsuppen, besonders wenn der Sommer heiß ist. Frau Kochschlampe kam bei unserem gemeinsamen Urlaub vor sieben Jahren sehr auf den Geschmack und auch ich liebe sie, am meisten die Sauerkirschsuppe. Aber es können auch Pfirsiche, Äpfel, Aprikosen benutzt werden. Richtig wichtig ist nur die Zugabe von Saurer Sahne. Denn noch vor Paprika ist eigentlich Saure Sahne die alles beherrschende Zutat in der ungarischen Küche *g*

Natürlich wird in Ungarn auch viel Süßes gegessen. Und dort wird ebenfalls in Alltagskuchen und Feiertagskuchen unterschieden. Alltagskuchen sind solche, wie dieser einfache Hefe-Kirsch-Kuchen oder der von mir heiß verehrte süße Dillkuchen:

Und wenn Besuch kommt, wird schon mal ein aufwendiger Biskuitkuchen mit Buttercremefüllung und Walnüsschen obenauf gebastelt. Ich bin ja sonst kein Fan von so Cremekuchen, aber dieser war extremst lecker!

Zu besonderen Anlässen wird besonders groß aufgetafelt. Aber auch da gibt es traditionelle Gerichte, die nur in Feinheiten variieren.

Der erste Gang ist immer eine klare Fleischbrühe! Zwerg und ich bevorzugen sie mit ziemlich vielen feinen Nüdelchens und Gemüse. Besonders die Möhren – was gibt es immer Diskussionen und böse Blicke um die Möhren zwischen uns! :-D Ganz ehrlich? Wenn ich nicht alleine leben würde, es gäbe jeden Sonntag Brühe bei mir als Vorspeise!

Zu dem großen Familientreffen, dessen Gerichte ich Euch gerade zeige, hatte meine mittlerer Tante insgesamt drei Hauptgerichte gekocht. Hier seht ihr den gefüllten Schweinebauch, etwas gebratene Hähnchenbrust, den ich mit Reis und buntem Salat aß. Die Ungarn haben es nicht so mit Sauce, es sei denn es gibt Gulasch, das meine Tante auch noch gezaubert hat und das ganz wunderbar würzig schmeckte. Mein Bild ist nur leider extrem unansehnlich geworden *seufz*

Gegartes Gemüse ist nicht so wahnsinnig üblich als Beilage, zumindest in meiner Familie. Stattdessen werden Weißkohlsalat, Gurkensalat oder eingelegte Gurken, im Sommer Kovászos uborka serviert. Mir ist das ja so ins Blut übergegangen, dass ich z.B. fast nie auf die Idee komme, mir einen grünen Salat als Beilage zu machen, dafür aber immer irgendwelche eingelegten Gemüse in meinem Kühlschrank zu finden sind.

Kommen wir zur nächsten Kategorie: Sonntagsessen. Auch da setzt die ungarische Hausfrau normalerweise sonntagmorgens einen riesigen Topf mit Hühnerbrühe auf, der dann stundenlang simmert und durchs Haus duftet, aber es dürfen auch andere feine Sachen serviert werden, wie diese Hähnchenragoutsuppe. Habe ich das erste Mal gekostet und mochte es sehr!

Weil wir eine größere Runde waren (Cousin plus Familie, Onkel + Tante, meinereiner samt Sippe) hat die Tante zwei Hauptgerichte gekocht. Zum einen das Unaufhörbare Hühnchen vom Blech, mit Pommes. Ein Rezept, das meine Tante aus dem Internet hatte. Dafür werden Hähnchenstücke gewürzt, mit Zwiebel und Saurer Sahne belegt und dann in den Ofen geschoben, die Pommes passten gut dazu. Das Photo lässt es nicht vermuten, aber es ist tatsächlich köstlich und sehr zart.

Als zweites Gericht gab das andere Nationalgericht Ungarns: Paprikás csirke, also Hähnchenpaprikasch, das traditionell zu ungarischen Nokeldi (Knöpfle) serviert wird:

Dafür sollte ich auch mal das Rezept veröffentlichen, oder? *grübel* Wollt ihr das Rezept haben?

Frühstück ist normalerweise eher spartanisch in Ungarn, aber wenn besonderer Besuch da ist, wie der kleine Bruder aus Deutschland (sprich mein Vater) oder der Sohn, der am südlichsten Ende Deutschlands lebt, dann werden auch besondere Frühstücksvarianten aufgetischt. Besonders beliebt ist bei uns mit Paprika gebratenes Entenblut. Hört sich für den ein oder anderen vielleicht komisch an, aber schmeckt wunderbar würzig. Denn wenn so ein Tier schon für unser Essen sterben muss, ist es unsere verdammte Pflicht so viel wie möglich zu verwerten!

Für unseren Besuch wird auch immer selbstgemachte Hurka, also Blut- und Leberwurst vom Schlachten im Winter, im Tiefkühler aufgehoben. Und ganz ehrlich? Die Varianten von meinem Onkel sind einfach die allerbesten! Sooo unglaublich lecker! Die Blutwurst mit Reis und ein wenig süßlich, die Leberwurst pikant, aber nicht zu scharf.

Von meiner zweitältesten Cousine wurden wir zu ihrem alljährlichen Kesselkochen eingeladen, was sehr gemütlich war. Draußen sitzen, quatschen, nebenbei köchelt die Bohnensuppe mit Eisbein …

… die Schwiegermutter meiner Cousine (die gelernte Konditorin ist) buk noch Quark- und Sauerkirschstrudel (grooooße Strudelliebe hier!) und …

die kleinen Käsepogatschen, die wunderbar als Brotbeilage zur Suppe passten.

Ich vermisse das Essen dort sehr und freue mich jetzt schon auf September, wenn ich die Kochkünste meiner Tanten, Cousinen und Co. genießen kann. Als Bonus gibt es dieses Jahr noch den Besuch einer Hochzeit, auf den ich sehr gespannt bin und Euch auf alle Fälle berichten werde.

Für morgen verspreche ich Euch einen Beitrag über ein wahrlich ruhiges und niedliches Ferienhausdorf, in dem wir eine weitere Woche verbrachten. Und da ist es so unglaublich schön, dass ich mir glatt vorstellen könnte, mal ein ganzes Jahr dort zu leben, um alle Jahreszeiten zu erleben…

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