Archiv der Kategorie: BBQ/Grillen

Sättigender, aber frischer Pastasalat für warme Sommertage

Ich kann mich über den Sommer momentan nicht beschweren! Meist sind die Temperaturen in einem für mich angenehmen Bereich, die Sonne scheint für mein Empfinden und die Pflänzken auf dem Balkon ausreichend und die große Hitze beschränkte sich auf nur wenige Tage bisher, die ich bei geschlossenen Fenstern gut überstanden habe.

Trotzdem so einige Tage waren dabei, die sich als körperlich anstrengend herausstellten. Und da braucht es Gerichte, bei deren Zubereitung sich das Gehirn nicht sonderlich anstrengen muss, was also schon fast unterbewusst abläuft. Zusätzliche Erschwernis – es muss sättigend sein, also Joghurt mit TK-Blaubeeren vermischen zählt nicht, weil mir erstens den ganzen Nachmittag schlecht wäre, ob es süßen Mittags und ich zweitens nach 45 Minuten wieder Hunger hätte.

Dieser Spaghettisalat, dessen Rezept von Susi ersonnen wurde, ist schon seit gut 10 Jahren im Familienrepertoire und wird immer wieder gerne zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten serviert. Im Sommer eignet er sich als sättigendes, lauwarmes Mittagessen oder zum Grillen. Es gab ihn bei uns aber auch schon als Salat auf dem Silvester-Buffet oder ich habe ihn zu Geburtstagssausen mitgebracht. Und immer kam er gut an, weil er durch das zitronige Dressing sehr frisch schmeckt, die Tomätchen bringen die richtige Säure, der kurz vor dem Servieren untergerührte Rucola ist knackig und pfeffrig zugleich. Gleichzeitig ist der Nudelalat durch den Lachsschinken angenehm herzhaft. Eine wirklich schöne Kombination, die ich jedem ans Herz legen kann!

Frischer, sättigender Spaghettisalat

Zutaten für 4 Portionen:
300 g Spaghetti
2 Frühlingszwiebeln
125 g Mozzarella, auseinander zupfen
100 g Räucherlachsschinken, gezupft
250 g Cherry-Tomaten, halbiert
150 g Rucola, grob geschnitten
2 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer, Zucker
6 EL Olivenöl

(1) Die Spaghetti in Drittel brechen und nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen.
(2) Währenddessen die Frühlingszwiebeln schräg in dünne Scheiben schneiden und das Dressing zubereiten. Dazu den Zitronensaft mit Salz, Pfeffer und Zucker vermischen bis sich Salz und Zucker aufgelöst haben. Dann unter ständigem Rühren das Olivenöl einrühren bis ein homogenes Dressing entsteht. Unter die abgegossenen, noch heißen Spaghetti die Frühlingszwiebeln und das Dressing geben. Abkühlen lassen bis es lauwarm ist.
(3) Sowohl den Räucherlachsschinken als auch den Mozzarella in die Pasta hinein zupfen. Zwischendurch öfter umrühren, damit der Käse und Schinken sich verteilen. Die Tomaten halbieren, hinein geben. Den Rucola grob zerschneiden und ebenfalls dazu geben. Gut durchmischen und sofort noch lauwarm servieren.

Anmerkung: Kalte Reste können am nächsten Tag für eine halbe Minute in der Mikrowelle aufgewärmt werden.

Genießen!

Der sauigste Cheeseburger ever mit der weltbesten Burgersauce

Burger sind ja schon ein Klassiker der internationalen Küche, es gibt seit Ewigkeiten die üblich verdächtigen Schnellrestaurants, die ich als Kind auch gerne aufsuchte (als sie neu in der ehemaligen DDR aufploppten). Aber seit ein paar Jahren erlebt der Burger eine Renaissance und es sprießen Burgerläden an allen Ecken und Enden aus der Erde, die die klassischen Burger und extravagantere Varianten aus guten Zutaten in guter Qualität anbieten, so habe ich mittlerweile sowohl hier in Göttingen (das Lokal Neun und Monkey Burger) als auch in Rostock je zwei Lieblingsläden (Liberty Delis, Beef and Burger). Aber wenn etwas in guter Qualität Trend wird, springt bald die Lebensmittelindustrie auf und vertreibt mehr oder minder fertige Produkte im Supermarkt. So sah ich schon komplett fertige Burger, die denen aus dem Goldenen M verdächtig ähnelten, in der Kühlung liegen, die nur noch in die Mikrowelle sollten, unterschiedlich gewürzte, rohe Burger-Buletten, die nur noch gegrillt werden müssen, natürlich typische Gewürzgurkenscheiben für Burger (und Hotdogs), das Burgerbrötchen an sich und die diversen Saucen.

Jetzt sehe ich ein, dass man nicht jede Woche auswärts beim Burgerdealer des Vertrauens essen gehen möchte. Und dass die gestresste Mutti vorm Kindergartengeburtstag nicht noch ewig Zeit in der Küche stehen will, aber gute Burger selbst zu basteln muss weder zeitaufwendig noch unglaublich teuer sein. Und deswegen rettet heute die Rettungstruppe wieder und zwar den Burger an sich!

Nun muss die gestresste Mutti an sich nicht jedes Mal die Burgerbrötchen selbst backen (auch wenn sie nach diesem Wunderteig echt köstlich werden), aber achtet darauf, was drin ist. Ich habe letzte Woche mal geguckt und da waren in den Burgerbrötchen echt gruselig viele Zutaten mit einem E plus Zahlen hinten dran drin. Das war mir zu doof, ich griff auf Pitataschen zurück, die tatsächlich nur aus Mehl, Wasser, Hefe, Öl, Salz und Branntweinessig bestanden. Und Pitataschen können wunderbar gefüllt werden, es läuft nix hinten raus, was ein großer Vorteil ist!

Kommen wir zur Sauce! Klar, Ketchup und Senf reichen, aber nichts geht über eine richtig gute, würzige Burgersauce! Das Rezept, dass ich Euch vorstelle, ist echt fix zusammen gerührt. Ich kann Euch nur empfehlen die Mayo selbst zu machen. Ich benutze nur noch die ohne Ei auf Milchbasis, weil sie bei mir immer gelingt, schnell geht und etwas länger haltbar ist. Die übrig gebliebene Mayo könnt ihr ja zu Pommes essen oder ins Dressing für einen Nudel- oder Kartoffelsalat geben. Ihr seht, hier kommt nix um. Benutzt Ketchup von guter Qualität. Ja, in Ketchup ist viel Zucker drin, Ketchup ist nicht gesund, aber schmeckt einfach! Von den selbst gemachten Varianten, mag ich den meiner Tante am liebsten, dessen Rezept im Saucen-Rezept verlinkt ist. Und diese Sauce ist der Hammer – fast wie beim Goldenen M *ggg* Ihr werdet sie mögen, sie passt nämlich auch so wunderbar ins Sandwich :-)

Burgersauce

Zutaten für etwa 4 Burger:

3 gehäufte EL Mayonnaise
2 EL Ketchup
1 EL mittelscharfer Senf
1/2 Gewürzgurke
1 kleine Schalotte
Spritzer Zitronensaft
Prise Salz
Prise Zucker

Die Schalotte häuten und fein würfeln. Die Gewürzgurke ebenso fein würfeln. Beide Zutaten zusammen mit den restlichen Zutaten gut verrühren und abschmecken.

Sofort im Burger oder auf einem Sandwich servieren. Hält sich im Kühlschrank 2-3 Tage.

Quelle: Katie Pix Big Mac-inspired ultimate Burger sauce recipe

Kommen wir zum Burger an sich! Auch der ist nicht schwer zu machen und braucht prinzipiell nicht viele Zutaten. Natürlich könnt ihr Euer Lieblingsfrikadellen-Rezept machen, aber der Klassiker ist doch ein Cheeseburger, den ich hier noch ein bisschen abwandele, indem ich den Käse im Burger verstecke. Auch hat dieser Burger so wenige Zutaten, dass sie dementsprechend eine gute Qualität brauchen. Ich habe sie diesmal im Ofen zubereitet, weil ich dachte, dass wenn man mehr für eine Party macht, es am praktischsten dort geht, weil das Ausbraten in der Pfanne doch länger dauert. Einfach kurz von beiden Seiten anbraten und dann im vorgeheizten Ofen zu Ende garen lassen, so sind alle gleichzeitig fertig und niemand muss warten bis er sich seinen Burger mit den Lieblingszutaten basteln kann. Probiert es aus – diese Burger sind nicht zu fest und der geschmolzene Käse im Inneren ist ein Traum! Warmer Käse macht doch alles besser, oder? :-D

Cheeseburger mit Käse drin

Zutaten für 2 monströse Burger:
300 g Rinderhack
Salz, Pfeffer
1/2 Schalotte
einige Stengel Petersilie
2 EL geriebener Käse

Öl zum Anbraten

(1) Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
(2) Die Schalotte häuten und fein würfeln. Die Petersilie fein hacken. Zusammen mit dem Salz und Pfeffer zum Hack geben und gut verkneten.
(3) Die Hackmasse in vier Teile aufteilen. Die 1/4 etwa handtellergroß flachdrücken, 1 EL des Käses in die Mitte legen, einen anderen Teil des Fleisches ebenso groß formen und auf die käsige BUrgerhälfte legen. Die Seiten gut verschließen. Ebenso mit der zweiten Hälfte des Teiges verfahren.
(4) Einen Schluck Öl in einer Pfanne auf hoher Hitze heiß werden lassen. Die Burger von beiden Seiten braun anbraten. Dann auf ein kleines Blech in den Ofen geben und ca. 15 Minuten backen lassen bis das Fleisch gar ist.

Den Burger nach Wahl bauen- Tomate? Gewürzgürkchen? Zwiebelringe? Coleslaw? Karamellisierte Zwiebeln? Haut drauf, was Euch glücklich macht :-)

Genießen!

Quelle: Katie Pix Cheese Stuffed Summer Burger Recipe

Und falls die geneigte Leserschaft noch mehr Ideen braucht, hier wurden auch noch Burger oder Zutaten gerettet:

1x umrühren bitte aka kochtopf – Der Albóndigas Burger
Anna Antonia – Sultans Burger
auchwas – Fisch Burger
Brittas Kochbuch – Lammburger
Brotwein – Cheeseburger mit Sauerteig Hamburger Brötchen – Burger Buns mit Lievito Madre
Cuisine Violette – Grundrezept Burger-Patties
Food for Angels and Devils – Alpenburger
From-Snuggs-Kitchen – Cole Slaw
genial-lecker – Hamburger nach Rike
Katha kocht! – Cheeseburger mit Guacamole
Leberkassemmel und mehr – Chili-Cheese-Burger
lieberlecker – Asia Burger
magentratzerl – Frankenburger
münchnerküche – Rauchige BBQ Sauce
our food creations – Griechischer Bauern-Burger
Pane-Bistecca – Lachs – Hamburger
Prostmahlzeit, die Turbohausfrau – Rettungsaktion: Burger
Summsis Hobbyküche – Cheesburger ohne Tamtam
The Apricot Lady – Cheeseburger mit karamellisierten Zwiebeln

Mediterrane Schafskäsepäckchen vom Grill

Immer nur Fleisch zu grillen, finde ich auch nicht prickelnd. So viel Fleisch braucht mein Körper gar nicht und ich bin schnell übersättigt und habe unbändige Gemüsegelüste. Aber Käse, Käse geht immer! Insbesondere warmer Käse! Und was eignet sich da besser beim Grillen als Schafskäse, der ein wenig in einer köstlichen Marinade ziehen darf.

Diese Päckchen sind schnell gemacht und lassen sich gut vorbereiten. Einfach die Marinade zusammen rühren, abgedeckt kühl stellen bis sie gebraucht wird. Dann einfach den Käse auf passende Alufolie legen, Tomaten-Oliven-Mischung drauf, verschließen und ab auf die Hitze.

Simpel, schnell, köstlich!

Mediterrane Schafskäsepäckchen

Zutaten für 2 Portionen:
200 g Schafskäse
4 schwarze Oliven
3 halbe getrocknete Tomaten in Öl
3-5 Zweiglein Thymian
1 Frühlingszwiebel
1 Knoblauchzehe (hier: confiert)
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

(1) Ein Stück Alufolie doppelt legen, dass dann so groß ist, dass ein 200 g Stück Feta hinein passt und sich noch verschließen lässt. Die Auflagefläche des Fetas mit Olivenöl einpinseln.
(2) Die Oliven entkernen, wenn noch einer drin sein sollte, fein hacken. Die Tomaten abtropfen lassen und in feine Würfel schneiden. Vom Thymian die Blättchen abzupfen. Die Frühlingszwiebel putzen und in feine Scheiben schneiden. Die frische Knoblauchzehe häuten und entweder sehr fein hacken oder durchpressen, die konfierte einfach nur mit den anderen vorbereiteten Zutaten in eine kleine Schale geben. Alles mit dem Olivenöl gut verrühren, pfeffern und nur leicht salzen.
(3) Den Feta auf die Alufolie setzen mit der Marinade bedecken und die Alufolie verschließen. So lange stehen lassen bis er gegrillt wird.

Auf den heißen Grill legen und so lange bis der Käse schön weich und würzig ist.

Genießen!

Quelle: Dusy, T. (2010): Sommerküche – Voller Sonne und Aroma. Gräfe und Unzer. München. p 97

Schnelle Rubs zum Grillen

Jetzt mal Butter bei die Fische, fast alle von uns kaufen doch dieses vormarinierte Fleisch zum Grillen aus dem Supermarkt oder beim Metzger. Ich nehme mich dabei nicht aus, es ist einfach zu bequem! Erst Recht, wenn man für viele grillen möchte oder die Grillverabredung sehr spontan zustande kommt. Aber irgendwie behagt mir das nicht. Man sieht nicht welche Qualität das Fleisch hat, was in den Marinaden genau drin ist und letztendlich, ob die Marinade überhaupt schmeckt. Auch meine Vorstellung war, dass so Fleisch lange marinieren muss, damit es gut schmeckt. Das stimmt bei manchen Marinaden, aber in der amerikanischen Küche gibt es sogenannte Rubs.

Rubs sind trockene Gewürzmischungen, die kurz vor dem Grillkontakt auf das gewünschte Fleisch oder Gemüse gerieben werden. Daher auch der Name „Rub“ vom englischen „to rub“, also „einreiben“. Das erste Mal aufmerksam auf dieses Konzept wurde ich bei DJ BBQ, der in Kooperation mit Jamie Oliver’s FoodTube-Channel seinen eigenen YouTube-Kanal betreibt. Dort präsentiert er die unterschiedlichsten Grillrezepte, entweder aus dem Smoker oder Kugelgrill, langsam gegarte, große Fleischstücke oder schnelle Steaks und Burger. Aber auch andere essentielle Grillzutaten wie die unterschiedlichsten Saucen, Dips oder Marinaden. Lauter tolle, hochamüsante Videos, bei denen ich sabbernd vor’m Rechner sitze *g* und mir einen eigenen großen Smoker wünsche. Hachz, wenn ich mal groß bin ;-)

Besagter DJ BBQ brachte letztes Jahr ein kleines, aber feines Buch heraus, genannt „The BBQ Book“ (ja, das ist ein Amazon-Link. Nein, ich bekomme kein Geld, wenn ihr dort bestellt.), mit, laut Untertitel, den ultimativen 50 Rezepten, um meine Art zu Grillen zu verändern. Und wenn ich einen vernünftigen Grill hätte, täte es das wahrscheinlich auch. Da sind so coole Rezepte drin, Tipps zum Grillen nach den unterschiedlichen Hitze-Methoden. Er verrät Familienrezepte von seinem Großvater und seiner Frau, außerdem Beilagen und Grundzutaten. Grundmarinaden sind bei ihm eben auch Rubs, die er auf viele Fleischstücke reibt, deren Rezepte er im Buch zeigt. Und zwei davon möchte ich Euch heute vorstellen, die ich schon in vielen von DJ BBQs Videos gesehen habe.

Die beiden Mischungen sind innerhalb weniger Minuten zusammen gemischt und halten sich im Glas monatelang, so dass man im Fall des Grillfalles nur noch das Glas im Vorratsschrank hervor kramen muss, um das Fleisch einzureiben.

Als erstes den „Mix of rad“, „rad“ wird hier als Adjektiv im Sinne von „bombig“ oder „krass“ benutzt. Also macht Euch auf was gefasst! Der Geschmack ist eher erdig, aber trotzdem ein bisschen zitronig-frisch durch die Koriandersamen. Außerdem eine dezente Schärfe durch die türkischen Chiliflocken, wer mag, darf gerne mehr nutzen. Es passt zu Pulled Pork, Pulled Beef, als Burgergewürzmischung, zu Lamm oder Hühnchen. Angeblich sogar auf Grilled Cheese Sandwiches, was auf dieser Seite des Internets noch auszutesten ist.

Mix of Rad

2 EL weicher brauner Zucker (z.B. Muscovado)
1 gehäufter EL Meersalz
1 EL gemahlener schwarzer Pfeffer
1 EL gemahlener Kreuzkümmel
1 EL gemahlener Koriander
1 EL granulierte Zwiebel
1 EL granulierter Knoblauch
1/2 TL englisches Senfpulver
1/2 TL gemahlene Nelke
1/4 TL Chiliflocken (oder mehr)

Alle Zutaten miteinander verrühren. Falls ihr ganzen Kreuzkümmel, Koriander und Pfeffer benutzt, am Besten mit einem Teil des Salzes und/oder Zucker im Mörser fein zerstoßen.

Im Glas an einem dunklen Ort gelagert, hält sich die Mischung monatelang.

Quelle: Stevenson, Ch. (2014): The BBQ Book by Dj BBQ. Penguin. p110

Der „Mix of Awesomeness“, vom englischen Adjektiv „awesome“ wie „großartig“, ist eine fruchtige Mischung, die wunderbar zu hellerem Fleisch wie Hähnchen, Fisch oder auch Gemüse passt. Eine wunderbare Note bekommt es durch das geräucherte Paprikapulver.

Mix of Awesomeness

1/2 Bio-Zitrone, Schale
1/4 Bio-Orange, Schale
3 EL weicher brauner Zucker (z.B. Muscovado)
1 EL Meersalz
1 EL gemahlener schwarzer Pfeffer
1 EL granulierte Zwiebel
1 EL granulierter Knoblauch
1 TL geräuchertes Paprikapulver

Die Schale von der Zitrone und Orange fein abreiben. Mit den restlichen Zutaten gut vermischen. Die Mischung ist noch etwas feucht durch die Schalen und verklumpt dadurch im Glas, aber mit ein wenig enthusiastischem Schütteln wird sie wieder streu- und einreibfähig.

Im Glas an einem dunklen Ort gelagert, hält sich die Mischung monatelang.

Quelle: Stevenson, Ch. (2014): The BBQ Book by Dj BBQ. Penguin. p 108

Ich habe die beiden Mischungen auf Schweinenackensteak und Rückensteak verrieben. Weil ich ja nur einen kleinen Elektrogrill habe noch ein wenig Öl mit auf dem Fleisch verrieben und dann die beste Ärztin grillen lassen:

Und deswegen dürfen die beiden Rubs auch beim CIX. Blogevent „it’s BBQ-time!“ im Kochtopf, ausgerichtet von Sandra „From Snuggs Kitchen„, teilnehmen.

Blog-Event CIX - it's BBQ-time! (Einsendeschluss 15. Juni 2015)
Der besten Ärztin und ich waren richtig begeistert von den Rubs! Sie machen das Fleisch schön würzig und man braucht überhaupt keine Sauce mehr dazu. Es ist so einfach! Really Awesome! Ich werde die beiden Mischungen ab sofort im Vorrat haben und auch mit in den Familiensommerurlaub nach Dänemark nehmen. Keine Fertigmarinade mehr für mich! Und für Zweifler kann man ja eine Portion vorbereiten und als kleines Geschenk mitnehmen.

Eine sehr große Nachbastelempfehlung von meiner Seite!

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