Schlagwort-Archive: Alltag

12 von 12 im Februar – Normaler Montag

Montag war der 12. Februar. Ein ganz normaler Montag im Winter.

Kurz nach 6 Uhr erstmal den Wetterbericht gucken zum Wachwerden. Erwähnt ich schonmal, dass ich ein Wetterbericht-Fangirl bin? Aber nur die von ARD und ZDF ;-)

Die alltägliche Morgenroutine.

Das Basteln des Frühstücks für zu Hause und die Arbeit gestaltete sich so:

Oha! Schneehimmel! Und Schnee!

Noch mehr Schnee, allerdings auf unpraktischeren Gegenständen als den Rasen in meinen Hinterhof *seufz* Ich fegte und kratzte mal kurz.

Auf Arbeit angekommen erstmal Radio anschalten und mit schon lange aufgeschobener Arbeit begonnen…

… nämlich die monströs große Büroartikelbestellung gemacht. (Euch sind die Pumps-Klebestreifenabroller aufgefallen?).

Nach Feierabend mittags noch schnell im Supermarkt neben dem Büro ein paar Sachen gekauft: Lebensmittel, faules Abendessen aka Sushi, ein paar Sachen für’s Büro (Joghurt und Mountain Dew) und 20 Narzissen, damit wenigstens in meinem Wohnzimmer ein bisschen Frühling einzieht.

Zu Hause angekommen mussten erstmal die aufgeregte Fischies gefüttert werden und dann ich:

Nach einer Pause stand noch Krankengymnastik am Gerät auf dem Plan. Ich zog mich, packte meine Sportschuhe ein und ging los, obwohl ich mich echt zerschlagen fühlte. Blöderweise verstärkten sich die Spannungskopfschmerzen mit jedem Schritt, so dass ich zwar bei der Physiotherapiepraxis ankam, aber gleich wieder umdrehte und nach Hause ging … An manchen Tagen sollte man auf seinen Körper hören.

Rechtzeitig das vegetarische Sushi aus dem Kühlschrank geholt, um es nicht eiskalt essen zu müssen (Oh Gott, ich werde wie meine Oma, die Kartoffelsalat und Joghurt immer eine Weile vor dem Essen aus dem Kühlschrank nahm *g*):

Der Abend endete mit der montäglichen Spritze gegen die MS und dem Einschlafen auf dem Sofa. Gegen 22:30h wankte ich gen Bett:

Wieder ein Tag geschafft. Nicht aufregend, aber okay :-)

Und wer in noch mehr Leben hineinlinsen will, bei „Draußen nur Kännchen“ sind die gesammelten Links.

Advertisements

12von12 im Januar 2018 – Anstrengend.

Es war der zwölfte des Monat und viele Blogger machten wieder zwölf Bilder von ihrem Alltag und teilten sie im Internet. Gesammelt wird es bei „Draußen nur Kännchen„, nur falls die geneigte Leserschaft neugierig auf anderer Leute Leben ist.

Mein Tag begann äußerst unschön, weil die Nacht sehr anstrengend war mit fiesesten Rückenschmerzen zwischen den Schulterblättern, die nach vorne hin ausstrahlten. So saß ich 2,5 Stunden im Bett, weil es im Liegen schlimmer war. Davon gibt es aber kein Bild.

Irgendwann gab mein Körper auf und schlief trotz Schmerzen ein. Aber erholsam geht anders und dementsprechend gerädert war ich, als ich aufstand und mir meine morgendliche Dosis Wetterbericht abholte. Ich liebe Wetterberichte, besonders wenn sie mir was erklären und nicht nur sagen, ob es regnet.

Der Tag kleidete sich mal wieder in fröhlichstem Grau.

Bevor die Kräfte vollends nachlassen, bin ich noch schnell zum Supermarkt nebenan gegangen und hab letzte Besorgungen für’s Wochenende gemacht. Da ich merkte, dass es einfach ein anstrengender Tag wird, hab ich mir eine Packung Fertigfutter gekauft, die ich nach der Physio nur schnell zubereiten muss. Ja, manchmal möchte ich was Vernünftiges essen, aber die Kraft reicht nicht mal für Nudeln mit Tomatensauce.

Das saubere Geschirr im Geschirrspüler sah mich vorwurfsvoll an und wurde noch schnell ausgeräumt …

… bevor ich dann endlich frühstücken konnte. An doofen Tagen darf man sich was gönnen, so kaufte ich eine Laugenecke.

Und dann musste ich auch schon bald los. Aber vorher noch schnell eine Kleinigkeit für die Arbeit bei der Sparkasse erledigen.

Den Großteil der Mittagszeit verbrachte ich in der Physiotherapiepraxis. Erst 1 Stunde Physio, wobei mir die beste Physiotherapeutin von allen die Restrückenschmerzen weg“zauberte“…

… dann ein bisschen Pause mit Lesen verbracht, bevor es mit der Ergotherapie weiter ging. Bis 13 Uhr 15 war ich dort beschäftigt.

Wieder zu Hause schnell gegessen und bei M*A*S*H entspannt. Und für 1,5 Stunden weggepennt.

Alle, die mich kennen, wundern sich beim Anblick dieses Bildes, aber ja, es gab Salat zum Abendbrot. Und es schmeckte. Und ich brauchte noch nicht mal das Brötchen. Offensichtlich hat mein Körper ein kleines Vitamindefizit *g*

Und natürlich muss so ein anstrengender MS-Tag auch auf den Spritzen-Tag fallen *seufz* Na, denn man Tau! (Wie der Norddeutsche sagt…)

Nachdem ich auf dem Sofa schon fast eingeschlafen bin, wankte ich gen Bett, las noch drei Zeilen in „Die Kekse der Madame Kim“ und schlief quasi sofort ein.

12 von 12 im September – Urlaubsedition

Am Dienstag war wieder der zwölfte Tag des Monats, also wieder zwölf Bilder. Allerdings handelt es sich diesmal bei mir um eine Urlaubsedition und in dieser schaffte ich keine zwölf Bilder, weil es so unspektakulär entspannend war :-D

Der Tag begann früh, kühl und etwas grau.

Zum Wachwerden guckte ich bärtigen Hipstern beim Garnelenkochen zu. Wenn der Fernseher läuft dann hauptsächlich einer der drei Kochsender, weil ich andere Sender aus politischen Gründen nicht ertrage. Bei ungarischen Nachrichtensendungen kriege ich momentan SO EINEN HALS! Da sind Kochsendungen ungefährlicher für meinen Blutdruck *g*

Es hat sich angenehmerweise eingebürgert, dass ich mit Onkel und Tante zusammen frühstücke. Dienstag gab es geröstetes Brot mit Knoblauch abgerieben und Entenschmalz dazu. Das ist jetzt nix für den Gemeinen Cornflakesfrühstücker *g* Aber ich hab auch schon Härteres als erste Mahlzeit des Tages hier gegessen ;-)

Danach schrieb ein bisschen für den kleinen Blog …

… und half der Tante beim Verarbeiten der gefühlt Myriaden Miniäpfelchen.

Das Mittagessen war sehr schnell gemacht: Spinat mit Spiegelei und Brot. Vorneweg eine unfotografierte Milchsuppe.

Danach zog ich mich zum Nachmittagsnickerchen zurück, aus dem ich mit Bauchweh erwachte. Das bisschen Apfel, das ich beim Putzen aß, war offensichtlich zu viel für meine Gedärme. Hmpf.

Ein bisschen Aufheiterung brachte der hübsche doppelte Regenbogen, dessen Ende auf dem Weinberg Bodenberührung zu haben schien ;-) Wusstet ihr, dass die Farben des schwächer sichtbaren Regenbogens gespiegelt sind? Könnt ihr ja beim nächsten Mal, wenn ihr einen seht, drauf achten :-)

Und danach vergaß ich weitere Bilder zu machen. Der Abend war auch selten unspektakulär: zum Abendbrot gab es Butterbrot und danach pennte ich bei Kochsendungen weg *g*

Für weitere, wahrscheinlich spannendere Alltage guckt doch bitte bei „Draußen nur Kännchen“ vorbei :-)

#12von12 im August

Die Spielregeln kennen alle, oder? Der 12. Tag des Monats = 12 Bilder vom Tag. Und wer neugierig auf weiterer Leute Samstage ist, gucke bitte bei Frau Kännchen.

Der 12. August also ein Samstag. Ein Samstag, der grau und verregnet beginnt. Wie die beiden Tage davor auch schon.

Völlig unkreatives Frühstück: belegte Laugenecke und Kakao. Ein bisschen Gemüse oder Obst hätte nicht geschadet, aber ich versuche ein wenig darmfreundliche Diät zu machen, in meinem Fall eher wenig Rohkost und Obst.

Symbolbild Haushalt. Wenn einen die Unordnung stört, sollte man sie beseitigen. Hilft ja nix!

Ein paar Vorbereitungen für’s Mittagessen. Die schönen Pfifferlinge wollten endlich verbraucht werden, bevor sie im Holzkörbchen vergammeln. Um sie sauber zu kriegen, wasche ich sie kurz, aber beherzt in Mehlwasser. Danach nur noch ordentlich abtropfen lassen. Funktioniert 1a!

Bis das Essen zubereitet wurde, konnte ich noch ein bisschen beim Radiohören entspannen. Warmen Tee gibt es im Sommer nicht allzuoft bei mir, kurze Hosen und barfuß dagegen schon. Ihr seht schon, gestern war es etwas frisch hier.

Das fertige Mittagessen: köstliche, vegetarische Pilzpfanne und als Beilage Semmelknödel aus dem Tiefkühler.

Danach war entspannen angesagt. Gestern Nachmittag zusammen mit Feen *g*

Und weil ich langsam urlaubsreif werde, wurde das Entspannen mit der Pflichtguckung von Phineas und Ferb verlängert.

Ich hätte ja auch gerne den ein oder anderen Blogbeitrag geschrieben, aber der Matschkopf verhinderte das und so las ich ein wenig in Nigellas letztem Buch rum *g* So viel Zeug, dass ich gerne ausprobieren möchte, so wenig Mahlzeiten und Magen bei mir *g*

Und weil die Faulheit anhielt, bestellte ich das Abendessen beim Lieblingsinder: Mango Lassi (auf den Fruchtfliegen auch unglaublich abgehen), Gobi pakoras (Blumenkohl in Kichererbsenteig ausgebacken) und Mattar paneer (indischer Käse in einer Currysauce mit Erbsen). Das war alles soo unglaublich lecker! Und die zweite Hälfte der Portion gibt es heute Mittag *g*

Die lästige Pflichterfüllung erfolgte gleich nach der Tagesschau.

Und danach konnte ich den Abend mit Magnum und Higgy-baby ausklingen lassen :-D Wenn ich sowieso schon fertig bin, brauche ich nicht noch anspruchsvolles Programm, da ist „Magnum“ wirklich perfekt für mich!

Die nächsten 12 Bilder kommen dann aus dem Urlaub. Endlich! *Vorfreude*

12 von 12 im Juli – Verregneter Arbeitstag

Letzten Mittwoch war der 12. Tag des 7. Monats des Jahres. Zeit um Euch in zwölf Bildern durch meinen Tag mitzunehmen. Und ich war nicht die einzige, bei Frau Kännchen findet die neugierige, geneigte Leserschaft noch mehr Tage in Bildform.

Der erste Gang nach dem Aufwachen führte zum Tiefkühler, um zwei Brötchen aus ihrem Kälteschlaf zu befreien.

Während die Brötchen wieder weich wurden, weichte ich mich auch ein und frönte der morgendlichen Körperhygiene.

Der Blick vom Balkon versprach eher bescheidenes Wetter.

Die Blase am linken Fuß störte doch so sehr, dass ich sie abkleben musste.

Während des Frühstücks fangirlte ich Wetterfangirl ein wenig ;-)

Im Büro angekommen, gehört zu meinen Mittwochsaufgaben, alle Pflanzen in den Räumen zu gießen. Macht die Botanikerin ja auch gerne :-)

Der Heimweg war zuerst etwas verschwommen, ob des vielen Regens.

Und es war das richtige Wetter für Suppe, also gab es mittags eine schöne Pho Ga vom vietnamesischen Bistro des Vertrauen – Pho Ben Tre.

Zur Entspannung guckte ich Märchen im Ferienprogramm des mdr. Ich liebe ja Märchen!

Aus Gründen wollte der Kühlschrank dann auch noch gereinigt werden. Und wenn man schon mal dabei ist, kann auch durchsortiert und komplett ausgewischt werden *seufz* Aber irgendwie war es doch weniger zeitaufwendig als gedacht :-)

Typisch deutsches Abendbrot: Brötchen mit Wurst und Käse, marinierte Zucchini, Kakao.

Den Abend ließ ich bei 80er Jahre-Musik und einer „Funky Cold Medina“ ausklingen.

#12von12 im Juni – Normaler Arbeitsmontag

Der zwölfte Tag des Monats fiel dieses Jahr auf einen Montag, sprich ein ganz normaler Arbeitstag.

Er begann früh. Und ziemlich unausgeschlafen, weil ich nach der letzten „Sherlock“-Folge am Abend davor länger nicht zur Ruhe kam.

Aber der Tag versprach nett zu werden.

Nach der morgendlichen Dusche schnell mein Frühstück zum Mitnehmen und zu Hause essen gemacht.

Auf Arbeit angekommen, wird erstmal durchgelüftet. Und dann fleißig gearbeitet.

Nach einem kurzen Einkauf gegen 13 Uhr nach Hause kommen.

Weil ich letztes Wochenende in Hamburg war, hatte ich keine Reste, aber das gut gefüllte Vorratsregal mit eingeweckten Köstlichkeiten steht ja im Flur. Also schnell ein Glas mit Gulaschsuppe aufgemacht und erhitzt. Sehr köstlich! (Gulaschsuppe wird ab sofort regelmäßig eingekocht *g*)

Ein kurzes Päuschen und dann musste ich trotz großer Müdigkeit zur Krankengymnastik am Gerät, was effektiv nichts weiter als 1 Stunde Sport ist. Zum Glück war ich dieses Mal mit der Lieblingsphysio alleine, so dass wir Übungen speziell für mich machen konnte – zum Wachwerden, zum Durchdehnen – und ich danach wirklich fitter war als auf dem Hinweg.

Aber bevor ich zur Physiotherapie ging, machte ich noch einen Schlenker zum Arzt, um die neuen Verordnungen für Ergotherapie, Physiotherapie und die KGG abzuholen.

Wieder zu Hause wartete die alltägliche Sisyphos-Arbeit auf mich. (Geschirrspülerbilder postet doch fast jeder an diesem Tag, oder? :-D)

Am späteren Abend dann ein typisch deutsches Abendbrot: Brot mit Ei, Tomätchen und fermentierte Böhnchen plus einem übriggebliebenen Schokokeks von der Zugfahrt am Sonntag.

Noch schnell die montägliche Spritze setzen…

… und nach dem Anime-Film auf arte ins Bett.

Wer in noch mehr Leben gucken möchte, findet die anderen Teilnehmer bei „Draußen nur Kännchen„.

#12von12 im Mai – Freier Freitag

Der 12. des Monats, die geneigte Leserschaft, weiß was das heißt :-) Und wer neugierig auf weitere Einblicke in Alltage anderer ist, klicke doch bitte rüber zu „Draußen nur Kännchen„.

Seit zwei Wochen brauche ich wieder einen Wecker (ihr dürft jetzt raten weswegen *g*), aber freitags hat er frei und ich auch. Sprich ich konnte ausschlafen. Und nachdem ich gegen 8 Uhr wach wurde, bin ich dann halb zehn endlich aufgestanden …

… um zu frühstücken.

Eigentlich wollte ich nur meine kleine Springform unterm Herd hervor holen, aber das wurde eine größere Aktion, weil der Boden auf einmal verschwunden war. Zum Glück hab ich ihn doch gefunden :-)

Das obligatorische Himmelsbild. Sehr grau, aber trotzdem warm.

Symbolbild: Badaction.

Danach folgte Küchenaction. Nein, hier wurde nicht nur das gestrige Mittagessen vorbereitet, sondern noch ein Spargelsud zum Abendbrot ausgekocht und Pellkartoffeln plus Ei für die heutigen Rakott krumpli.

Jedes Mal, wenn ich mein Schlafzimmer lüfte, fällt mein Blick auf die Knospen der Himbeere und ich beschwöre sie: „BLÜH! ENDLICH!“

Mittags wurde es Zeit für die Physiotherapie. Auf dem Weg dorthin ließ ich mich vom Flieder kurz anduften. Physio war anstrengend wegen der schwülen Luft draußen, aber tat trotzdem gut.

Danach waren alle Bewohner des Haushalts hungrig. Die Fischies bekamen ihre Wasserflöhe und Flockenfutter, ich die Spargel-Grüne Soße-Quiche, die ich vormittags gebacken hatte. Geiler Scheiß, sag ich Euch!

Danach war es Zeit zum Ausruhen. Ich bin glatt nochmal weggepennt…

Abendbrot: Spargelsud mit Ei-Grieß plus zwei Toastbrote.

Danach ließ ich den Tag Tag sein, guckte „Oben“ *schnüff* und die obligatorisch freitägliche Talkshow vom NDR, wobei ich allerdings einschlief auf dem Sofa und kurz vor Mitternacht gen Bett wankte. – Nächtelchen!

%d Bloggern gefällt das: