Schlagwort-Archive: Alltag

12 von 12 im September – Urlaubsedition

Am Dienstag war wieder der zwölfte Tag des Monats, also wieder zwölf Bilder. Allerdings handelt es sich diesmal bei mir um eine Urlaubsedition und in dieser schaffte ich keine zwölf Bilder, weil es so unspektakulär entspannend war :-D

Der Tag begann früh, kühl und etwas grau.

Zum Wachwerden guckte ich bärtigen Hipstern beim Garnelenkochen zu. Wenn der Fernseher läuft dann hauptsächlich einer der drei Kochsender, weil ich andere Sender aus politischen Gründen nicht ertrage. Bei ungarischen Nachrichtensendungen kriege ich momentan SO EINEN HALS! Da sind Kochsendungen ungefährlicher für meinen Blutdruck *g*

Es hat sich angenehmerweise eingebürgert, dass ich mit Onkel und Tante zusammen frühstücke. Dienstag gab es geröstetes Brot mit Knoblauch abgerieben und Entenschmalz dazu. Das ist jetzt nix für den Gemeinen Cornflakesfrühstücker *g* Aber ich hab auch schon Härteres als erste Mahlzeit des Tages hier gegessen ;-)

Danach schrieb ein bisschen für den kleinen Blog …

… und half der Tante beim Verarbeiten der gefühlt Myriaden Miniäpfelchen.

Das Mittagessen war sehr schnell gemacht: Spinat mit Spiegelei und Brot. Vorneweg eine unfotografierte Milchsuppe.

Danach zog ich mich zum Nachmittagsnickerchen zurück, aus dem ich mit Bauchweh erwachte. Das bisschen Apfel, das ich beim Putzen aß, war offensichtlich zu viel für meine Gedärme. Hmpf.

Ein bisschen Aufheiterung brachte der hübsche doppelte Regenbogen, dessen Ende auf dem Weinberg Bodenberührung zu haben schien ;-) Wusstet ihr, dass die Farben des schwächer sichtbaren Regenbogens gespiegelt sind? Könnt ihr ja beim nächsten Mal, wenn ihr einen seht, drauf achten :-)

Und danach vergaß ich weitere Bilder zu machen. Der Abend war auch selten unspektakulär: zum Abendbrot gab es Butterbrot und danach pennte ich bei Kochsendungen weg *g*

Für weitere, wahrscheinlich spannendere Alltage guckt doch bitte bei „Draußen nur Kännchen“ vorbei :-)

Advertisements

#12von12 im August

Die Spielregeln kennen alle, oder? Der 12. Tag des Monats = 12 Bilder vom Tag. Und wer neugierig auf weiterer Leute Samstage ist, gucke bitte bei Frau Kännchen.

Der 12. August also ein Samstag. Ein Samstag, der grau und verregnet beginnt. Wie die beiden Tage davor auch schon.

Völlig unkreatives Frühstück: belegte Laugenecke und Kakao. Ein bisschen Gemüse oder Obst hätte nicht geschadet, aber ich versuche ein wenig darmfreundliche Diät zu machen, in meinem Fall eher wenig Rohkost und Obst.

Symbolbild Haushalt. Wenn einen die Unordnung stört, sollte man sie beseitigen. Hilft ja nix!

Ein paar Vorbereitungen für’s Mittagessen. Die schönen Pfifferlinge wollten endlich verbraucht werden, bevor sie im Holzkörbchen vergammeln. Um sie sauber zu kriegen, wasche ich sie kurz, aber beherzt in Mehlwasser. Danach nur noch ordentlich abtropfen lassen. Funktioniert 1a!

Bis das Essen zubereitet wurde, konnte ich noch ein bisschen beim Radiohören entspannen. Warmen Tee gibt es im Sommer nicht allzuoft bei mir, kurze Hosen und barfuß dagegen schon. Ihr seht schon, gestern war es etwas frisch hier.

Das fertige Mittagessen: köstliche, vegetarische Pilzpfanne und als Beilage Semmelknödel aus dem Tiefkühler.

Danach war entspannen angesagt. Gestern Nachmittag zusammen mit Feen *g*

Und weil ich langsam urlaubsreif werde, wurde das Entspannen mit der Pflichtguckung von Phineas und Ferb verlängert.

Ich hätte ja auch gerne den ein oder anderen Blogbeitrag geschrieben, aber der Matschkopf verhinderte das und so las ich ein wenig in Nigellas letztem Buch rum *g* So viel Zeug, dass ich gerne ausprobieren möchte, so wenig Mahlzeiten und Magen bei mir *g*

Und weil die Faulheit anhielt, bestellte ich das Abendessen beim Lieblingsinder: Mango Lassi (auf den Fruchtfliegen auch unglaublich abgehen), Gobi pakoras (Blumenkohl in Kichererbsenteig ausgebacken) und Mattar paneer (indischer Käse in einer Currysauce mit Erbsen). Das war alles soo unglaublich lecker! Und die zweite Hälfte der Portion gibt es heute Mittag *g*

Die lästige Pflichterfüllung erfolgte gleich nach der Tagesschau.

Und danach konnte ich den Abend mit Magnum und Higgy-baby ausklingen lassen :-D Wenn ich sowieso schon fertig bin, brauche ich nicht noch anspruchsvolles Programm, da ist „Magnum“ wirklich perfekt für mich!

Die nächsten 12 Bilder kommen dann aus dem Urlaub. Endlich! *Vorfreude*

12 von 12 im Juli – Verregneter Arbeitstag

Letzten Mittwoch war der 12. Tag des 7. Monats des Jahres. Zeit um Euch in zwölf Bildern durch meinen Tag mitzunehmen. Und ich war nicht die einzige, bei Frau Kännchen findet die neugierige, geneigte Leserschaft noch mehr Tage in Bildform.

Der erste Gang nach dem Aufwachen führte zum Tiefkühler, um zwei Brötchen aus ihrem Kälteschlaf zu befreien.

Während die Brötchen wieder weich wurden, weichte ich mich auch ein und frönte der morgendlichen Körperhygiene.

Der Blick vom Balkon versprach eher bescheidenes Wetter.

Die Blase am linken Fuß störte doch so sehr, dass ich sie abkleben musste.

Während des Frühstücks fangirlte ich Wetterfangirl ein wenig ;-)

Im Büro angekommen, gehört zu meinen Mittwochsaufgaben, alle Pflanzen in den Räumen zu gießen. Macht die Botanikerin ja auch gerne :-)

Der Heimweg war zuerst etwas verschwommen, ob des vielen Regens.

Und es war das richtige Wetter für Suppe, also gab es mittags eine schöne Pho Ga vom vietnamesischen Bistro des Vertrauen – Pho Ben Tre.

Zur Entspannung guckte ich Märchen im Ferienprogramm des mdr. Ich liebe ja Märchen!

Aus Gründen wollte der Kühlschrank dann auch noch gereinigt werden. Und wenn man schon mal dabei ist, kann auch durchsortiert und komplett ausgewischt werden *seufz* Aber irgendwie war es doch weniger zeitaufwendig als gedacht :-)

Typisch deutsches Abendbrot: Brötchen mit Wurst und Käse, marinierte Zucchini, Kakao.

Den Abend ließ ich bei 80er Jahre-Musik und einer „Funky Cold Medina“ ausklingen.

#12von12 im Juni – Normaler Arbeitsmontag

Der zwölfte Tag des Monats fiel dieses Jahr auf einen Montag, sprich ein ganz normaler Arbeitstag.

Er begann früh. Und ziemlich unausgeschlafen, weil ich nach der letzten „Sherlock“-Folge am Abend davor länger nicht zur Ruhe kam.

Aber der Tag versprach nett zu werden.

Nach der morgendlichen Dusche schnell mein Frühstück zum Mitnehmen und zu Hause essen gemacht.

Auf Arbeit angekommen, wird erstmal durchgelüftet. Und dann fleißig gearbeitet.

Nach einem kurzen Einkauf gegen 13 Uhr nach Hause kommen.

Weil ich letztes Wochenende in Hamburg war, hatte ich keine Reste, aber das gut gefüllte Vorratsregal mit eingeweckten Köstlichkeiten steht ja im Flur. Also schnell ein Glas mit Gulaschsuppe aufgemacht und erhitzt. Sehr köstlich! (Gulaschsuppe wird ab sofort regelmäßig eingekocht *g*)

Ein kurzes Päuschen und dann musste ich trotz großer Müdigkeit zur Krankengymnastik am Gerät, was effektiv nichts weiter als 1 Stunde Sport ist. Zum Glück war ich dieses Mal mit der Lieblingsphysio alleine, so dass wir Übungen speziell für mich machen konnte – zum Wachwerden, zum Durchdehnen – und ich danach wirklich fitter war als auf dem Hinweg.

Aber bevor ich zur Physiotherapie ging, machte ich noch einen Schlenker zum Arzt, um die neuen Verordnungen für Ergotherapie, Physiotherapie und die KGG abzuholen.

Wieder zu Hause wartete die alltägliche Sisyphos-Arbeit auf mich. (Geschirrspülerbilder postet doch fast jeder an diesem Tag, oder? :-D)

Am späteren Abend dann ein typisch deutsches Abendbrot: Brot mit Ei, Tomätchen und fermentierte Böhnchen plus einem übriggebliebenen Schokokeks von der Zugfahrt am Sonntag.

Noch schnell die montägliche Spritze setzen…

… und nach dem Anime-Film auf arte ins Bett.

Wer in noch mehr Leben gucken möchte, findet die anderen Teilnehmer bei „Draußen nur Kännchen„.

#12von12 im Mai – Freier Freitag

Der 12. des Monats, die geneigte Leserschaft, weiß was das heißt :-) Und wer neugierig auf weitere Einblicke in Alltage anderer ist, klicke doch bitte rüber zu „Draußen nur Kännchen„.

Seit zwei Wochen brauche ich wieder einen Wecker (ihr dürft jetzt raten weswegen *g*), aber freitags hat er frei und ich auch. Sprich ich konnte ausschlafen. Und nachdem ich gegen 8 Uhr wach wurde, bin ich dann halb zehn endlich aufgestanden …

… um zu frühstücken.

Eigentlich wollte ich nur meine kleine Springform unterm Herd hervor holen, aber das wurde eine größere Aktion, weil der Boden auf einmal verschwunden war. Zum Glück hab ich ihn doch gefunden :-)

Das obligatorische Himmelsbild. Sehr grau, aber trotzdem warm.

Symbolbild: Badaction.

Danach folgte Küchenaction. Nein, hier wurde nicht nur das gestrige Mittagessen vorbereitet, sondern noch ein Spargelsud zum Abendbrot ausgekocht und Pellkartoffeln plus Ei für die heutigen Rakott krumpli.

Jedes Mal, wenn ich mein Schlafzimmer lüfte, fällt mein Blick auf die Knospen der Himbeere und ich beschwöre sie: „BLÜH! ENDLICH!“

Mittags wurde es Zeit für die Physiotherapie. Auf dem Weg dorthin ließ ich mich vom Flieder kurz anduften. Physio war anstrengend wegen der schwülen Luft draußen, aber tat trotzdem gut.

Danach waren alle Bewohner des Haushalts hungrig. Die Fischies bekamen ihre Wasserflöhe und Flockenfutter, ich die Spargel-Grüne Soße-Quiche, die ich vormittags gebacken hatte. Geiler Scheiß, sag ich Euch!

Danach war es Zeit zum Ausruhen. Ich bin glatt nochmal weggepennt…

Abendbrot: Spargelsud mit Ei-Grieß plus zwei Toastbrote.

Danach ließ ich den Tag Tag sein, guckte „Oben“ *schnüff* und die obligatorisch freitägliche Talkshow vom NDR, wobei ich allerdings einschlief auf dem Sofa und kurz vor Mitternacht gen Bett wankte. – Nächtelchen!

#12von12 im April – Ein Tag im Zeichen der Wäsche

Der zwölfte Tag des Aprils im Jahr 2017. Ein Mittwoch. Ein Tag im Zeichen der Wäsche.

Aufgewacht bin ich viel zu früh im elterlichen Gästezimmer.

Aber so konnte schnell schon die erste Ladung Wäsche angeschmissen werden. Das dauert ein bisschen…

Das grau in graue Wetter lud auch nicht gerade zu Ausflügen ein.

Also fix das übliche herzhaft süße Frühstück mit einem Tee…

… und Körperhygiene.

Zweite Aufgabe im Wäschemarathon: trockene Wäsche vom gestrigen Tag zusammenlegen.

Dritte Aufgabe – Trockene Wäsche abnehmen im Trockenraum. Ich mag den Trockenraum in unserem Haus. So unglaublich praktisch!

Zeit für Mittagessen. Zum Glück hatte ich zwei Tage vorher eine ordentlich große Portion ungarischer Erbsensuppe gekocht, deren Rest ich mir nur aufwärmen musste. Immer noch eines meiner absoluten Lieblingsessen!

Vierte Aufgabe im Zeichen der Wäsche – frisch gewaschene Wäsche aufhängen. Die vier Aufgaben liefen durcheinander in beliebiger Reihenfolge. Und wiederholten sich durchaus.

Danach folgte Entspannung mit Dr. Doofenshmirtz :-D

Und ein wenig in Kochbüchern geschmökert, um ein paar Ideen für das anstehende Osterfest zu sammeln.

Frau Mama war noch unterwegs, deswegen brachte Herr Papa für uns beide einen Döner mit. Ein großen, sehr saftigen Döner. Merke für das nächste Mal: Kinderdöner bestellen. Den sollte auch ich schaffen *g*

Damit war der Tag dann auch besiegelt, noch ein wenig TV geguckt und bei eingepennt *g*

#12von12 im März – Typischer Sonntag

Der 12. Tag des dritten Monats im Jahr 2017 nach Christus. Also sind wieder zwölf Bilder von meinem Alltag fällig, diesmal ein Sonntag.

 7:49 Uhr: 95% meiner Tage beginnen damit, dass ich gleich nach dem Aufstehen das Wohnzimmer und Küche lüfte. Damit sich mein Brotteig und Sauerteig (mittlerweile habe ich festgestellt, dass er nicht mehr lebt :-( ) nicht erschrecken, wurden sie für die Zeit in den geschlossenen Ofen verfrachtet.

8:00 Uhr: Und wenn ich mich schon mal in der Senkrechten befinde, kann ich die vorhandene Kraft auch nutzen, um Bettwäsche abzuziehen und zusammen mit anderer Kochwäsche in die Waschmaschine zu verfrachten.

8:21 Uhr: Dann endlich das obligatorische Himmelsbild. Scheint nett zu werden heute.

8:43 Uhr: Auch der Brotteig will dringend weiter verarbeitet werden…

8:55 Uhr: Endlich Zeit für Frühstück. Diesmal relativ spartanisch.

9:22 Uhr: Ein Symbolbild für die diversen Haushaltsaufgabe dieses Sonntags. Müll entsorgen, Wäsche zusammen legen und wegräumen, Wäsche aufhängen, Geschirrspüler anstellen, ausräumen, Zeug aufräumen.

10:24 Uhr: Symbolbild für die diversen körperhygienischen Maßnahmen des Tages.

11:06 Uhr: Endlich war das Kartoffel-Weizenbrot auch fertig und das Abendbrot somit gesichert.

11:30 Uhr: Sonntagsentspannung natürlich mit der Sendung mit der Maus. Sonntagspflichtprogramm.

12:45 Uhr. Ich bin mit zehn Bildern durch und es ist erst Mittagszeit. Wenn ich esse, kriegen die Fischies auch was. Wäre ja gemein, ihnen andauernd was vorzuessen. Sie hatten Trockenfutter, ich Reste vom Heringssalat (Rezept kommt am nächsten Freitag) mit wirklich knusprigen Bratkartoffeln *stolzsei* und einem Ei.

Den Nachmittag verbrachte ich hauptsächlich nickernd auf dem Sofa und schrieb noch einen Blogbeitrag für, der Mittwoch online geht.

19:56 Uhr: Nach diversen Telefonaten mit Zwerg konnte ich auch endlich Abendbrot essen. Das Brot ist wirklich richtig köstlich geworden – knusprig außen, saftige Krume. Perfekt!

20:15 Uhr: Der letzte Teil des Tages, auf den ich mich sehr freute – „Singin in the Rain“ auf Disney Channel gucken. Ich liebe diesen Film einfach! Und Gene Kelly! Diese Leichtigkeit und gleichzeitig Athletik seines Tanzes *hachseufz*

Hier findet die geneigte Leserschaft noch mehr Märzsonntage in zwölf Bildern.

%d Bloggern gefällt das: