Schlagwort-Archive: Äpfel

Wir retten … den einfachsten und schnellsten Flammkuchen der Welt

 

Das Herbst ist lässt sich ja nun nicht verleugnen, erst war er noch angenehm warm und tatsächlich golden, die letzten Tage war er typisch ungemütlich grau und verregnet. Und jetzt ist genau die richtige Zeit für leckere Flammkuchen, Zwiebelkuchen und Konsorten, die Zwiebeln sind reif und voll im Saft (beißen auch ordentlich in den Augen), das Kraut frisch. Perfekt um sich selbst mit diesen Köstlichkeiten zu verwöhnen.

Aber immer weniger Leute machen dies nicht. Also ja, es ist Ihnen gewahr, dass diese Zeit des Jahres ist, vielleicht nur durch die Werbung, aber selbst eine dieser Köstlichkeiten zuzubereiten, kommt Ihnen nicht in den Sinn. Stattdessen wird sich mit komplett oder halbfertigen Varianten aus der Tiefkühltruhe oder dem Kühlbereich des Supermarktes begnügt. Auch in der Kuchenzutatenabteilung finden sich Pulverformen, bei denen man aber trotzdem noch die wesentlichen Zutaten wie Flüssigkeit und Zwiebeln zufügen muss. Sinnlos meiner Meinung nach. Und mit lauter Zutaten, die kein Mensch braucht, lest Euch ruhig mal die Zutatenliste dieser Fertigprodukte durch. Gruselig!

Dabei ist es so einfach köstlichen Flammkuchen zu machen und schnell noch dazu. Auch Leute, die von sich denken, kein gutes Hefekarma zu haben, brauchen hier keine Angst haben: dieser Flammkuchenteig besteht nur aus Mehl, Salz, Öl und Wasser. Er muss nicht mal ruhen, sondern kann gleich weiter verarbeitet werden. Perfekt für den Feierabend oder auch als Flammkuchen-Party in größerer Runde. Den Teig und die Beläge vorbereiten und so kann sich dann jeder aussuchen, was er möchte. Im Ofen braucht so ein dünner Flammkuchen nur noch 10 Minuten und kann dann genossen werden. Ihr seht, völlig unkompliziert das alles! Probiert es ruhig mal aus!

Flammkuchen-Grundteig

Zutaten für 2 Portionen:
100 g Weizenmehl
100 g Dinkelmehl
Salz
3 EL Rapsöl
125 ml Wasser

Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und weiter nach Bastelanleitung verarbeiten. Falls man doch nur 1 Portion machen will, lässt sich der restliche Teig in Frischhaltefolie eingewickelt, gut bis zu 1 Woche im Kühlschrank aufbewahren.

Apfel-Zwiebel-Flammkuchen

Zutaten für 1 Portion:
1/2 Portion Flammkuchen-Teig

2-4 TL Creme fraiche oder Schmand
Salz, Pfeffer
1,5 Äpfel, entkernt in dünnen Ringen
1/2 Zwiebel, in feinen Halbringen
ca. 75 g Ziegenfrischkäse oder geriebener Emmentaler
abgezupfte Blättchen einiger Zweiglein Thymian

(1) Den Ofen so heiß vorheizen wie es geht. Dabei das Blech mit vorheizen.
(2) Den gekneteten Flammkuchen-Teig auf einem Backpapier so dünn wie möglich ausrollen. Mit dem Schmand bestreichen, salzen und pfeffern. Die Apfelringe darauf verteilen, möglichst ohne Überlagerungen. Dann die Zwiebeln drüber geben und den Ziegenkäse drauf bröckeln.
(3) Vorsichtig auf das heiße Backblech setzen und etwa 10 Minuten backen, bis der Rand braun ist und der Käse etwas Farbe genommen hat. Herausnehmen, den Thymian verteilen und

genießen!

Weitere Vorschläge für Beläge:

  • Zwiebel + Speck
  • Zwiebel + Apfel + Speck (im Bild auf der rechten Hälfte)
  • Champignons + Feta
  • Lachs + Zwiebel + Dill (im Bild auf der linken Hälfte)
  • dünne Kürbisstreifen + Apfel + Rosmarin
  • … Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Auch andere aus unserer kleinen Rettungstruppe haben Flammkuchen, Quiches und Co. gerettet. Hier geht es zu ihren tollen, einfachen Rezepten (wird nachgereicht):

Apple Butter – Amerikanisches Gewürz-Apfelmus

Ich hatte ja schon beim Klassischen Apfelmus berichtet, dass die Äpfel momentan billig sind und im Supermarkt nebenan 5 kg im Angebot waren. Deutsches Apfelmus schön und gut, aber andere Nationen müssen doch auch ihre Varianten haben. Durch eine allgemeine Suche nach Apfelmus im weltweiten Zwischennetz wurde ich auf die amerikanische Version, genannt Apple Butter aufmerksam. Nein, keine Angst, da ist keine zusätzliche Butter drin. Ich tippe mal darauf, dass die Konsistenz dort dann irgendwann der von weicher Butter ähnelt. Es werden Apfelstückchen mit großzügig Gewürzen so lange gekocht, püriert und einreduziert gelassen bis es eine wirklich zähflüssige Konsistenz hat. Ich fand es eine Variante für den Slowcooker im Crocky-Blog, die ich leicht abwandelte und noch um ein paar Gewürze ergänzte. Ich glaube, ich war auch nicht geduldig genug bzw. meine Äpfel zu saftig, eine richtig zähflüssige Masse habe ich nicht hinbekommen. Stört mich aber auch nicht, weil …

Das Zeug ist der Hammer! Sooo großartig lecker! So würzig und leicht süß und apfelig! Müsst ihr irgendwie nachmachen und wenn ihr es nur bei kleiner Hitze in einem Topf auf dem Herd schmort und dabei öfter umrührt, damit nichts anbrennt. Aber ihr MÜSST es machen! Geiles Zeug! Ernsthaft!

Apple Butter – Amerikanisches Gewürz-Apfelmus

Zutaten für 1 l:
1,5 kg Äpfel
180 g brauner Zucker
1/2 Zitrone,Saft und Schale
Prise Salz
1 TL Zimt
1/2 TL Nelke
1/4 TL Kardamom
1/4 TL Muskatnuss

(1) Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Von der halben Zitrone die Schale abreiben und Saft auspressen.
(2) Alle Zutaten in den Keramikeinsatz des Slowcookers geben. Gut durchrühren. Deckel drauf.
(3) Slowcooker auf LOW stellen, 7 Stunden köcheln lassen. Danach gründlich mit einem Stabmixer durchpürieren. Nochmal 1 Stunde auf HIGH mit leicht geöffnetem Deckel einkochen lassen.

Genießen!

Quelle: leicht verändert nach Crocky-BlogCinnamon Apple Butter

Die Apple Butter hält sich ca. 2 Wochen im Kühlschrank oder ihr friert es ein oder kocht es ein. Aus chronischem Platzmangel im Tiefkühler habe ich meins auf folgende Weise eingekocht.

Die Gläser vorbereiten. Diese dafür mit heißem Spüliwasser gründlich säubern, mit heißem, klarem Wasser nachspülen. In den Ofen stellen, diesen auf 120°C stellen und so lange sterilisieren lassen bis sie trocken sind. Das dauert etwa 15 Minuten. Zwischenzeitlich schon die Glasdeckel und Gummiringe in einen Topf geben, mit Wasser und einem Schluck Essig bedecken. Auf dem Herd aufkochen lassen und ca. 5 Minuten kochen lassen. Dann sollten alle fiesen Erreger mausetot sein. Die Gläser rausholen und etwas abkühlen lassen. Das Gewürz-Apfelmus heiß oder kalt in die Gläser füllen. Dabei darauf achten, dass der Rand der Gläser nicht dreckig wird. Nochmal abwischen. Die Deckel aus dem heißen Wasser holen, mit dem Gummiring bespannen und auf das Glas setzen. Mit zwei Metallklammern befestigen. In einen passenden mit einem Küchentuch ausgelegtem Topf stellen. Je nach Apfelmus-Temperatur soviel Wasser (kaltes Apfelmus = kaltes Wasser, heißes Apfelmus = heißes Wasser) hinzufügen, dass die Gläser 2/3 – 3/4 im Wasser stehen. Den Herd auf mittelhohe Temperatur stellen und das Wasser im Topf zum Kochen bringen. Ab dem Zeitpunkt des Kochen 30 Minuten einwecken lassen (wer mag kann die Temperatur des Wassers überprüfen, es sollte 90°C haben). Nach der Zeit die Gläser rausholen und auf einem Holzbrett o.ä. vollständig abkühlen lassen. Die Klammern abnehmen und prüfen, ob der Deckel hält. Wenn ja, ohne Klammern ab ins Vorratsregal, wenn nicht in den Kühlschrank stellen und schnell verbrauchen oder nochmals einkochen. Bei mir hatte sich ein Glas tatsächlich nicht geschlossen, weil das Gummi nicht richtig auf dem Glas saß. Also nicht entmutigen lassen, falls es mal nicht beim ersten Mal funktioniert.

Klassisches Apfelmus

Dieses Jahr scheint ein gutes Apfeljahr gewesen zu sein, bei vielen Obstbauern (und auch Schrebergärtnern) hängen die Bäume voll. Einerseits gut für den Endverbraucher (sprich mich und die geneigte Leserschaft), weil das heimische Obst ziemlich preisgünstig in den Handel kommt. Andererseits nicht so gut für den Obstbauern, weil er nicht viel am Kilo Äpfel verdient und da doch einiges an Arbeit drin steckt. So las ich letztens in einem Artikel der „Berliner Zeitung“ (via holy fruit salad! auf Facebook), dass ein großer Obstbauer westlich von Berlin schon 40 ha seiner Apfelbäme rodete und nur noch 7 ha bewirtschaften möchte, da es sich finanziell nicht lohnt so große Plantagen zu unterhalten. Abgesehen davon, dass mit solchen verloren gegangenen Plantagen auch wertvoller Lebensraum für verschiedene Pflanzen und Tiere über den Jordan geht (z.B. lebt der Steinkauz bevorzugt in Streuobstwiesen), verlieren dadurch auch Menschen ihre Arbeitsplätze, sowohl Saisonkräfte als auch Festangestellte. Und dann achten viele Endverbraucher nicht drauf und essen Äpfel aus Italien, Südafrika oder Neuseeland. Also Leute, esst mehr heimische Äpfel, auch hier wachsen genug und wirklich leckere Früchte!

Nun bin ich nicht der größte Apfelesser der Welt, weil mein Körper die Fructose nicht soo super verarbeiten kann (ich bin doch Frau Mamas einzig wahre Tochter *g*), aber ich liebeliebeliebe Apfelmus! Und als es beim Supermarkt nebenan eben einen großen Korb heimischer Äpfel für wenig Geld gab, konnte ich nicht widerstehen und kaufte einen. Da der Rohverzehr ausgeschlossen war und ich alleine für einen Apfelkuchen schon 1,5 Wochen brauche, wurde kurzerhand Apfelmus daraus gekocht. In zwei Varianten, aber Variante 2, eine amerikanische Apple Butter (nein, da ist wirklich keinerlei Fett dran!) wird demnächst vorgestellt. Jetzt kommt erstmal klassisches Apfelmus. Nur hatte ich nicht wirklich ’ne Ahnung, wie man das macht. Frau Mama gefragt, die am Telefon nur mit der Schulter zuckte, weil sie es auch nur käuflich erwirbt. Hmpf! Also schnell in den sozialen Netzwerken nachgefragt. Die simpelste Antwort kam von Sabine von Hamburg kocht: „Ähm, Äpfel schnibbeln, mit etwas Wasser in den Topf und totkochen?“ Gesagt, getan. Ich habe nur noch etwas Zitronensaft und -schale zugefügt und ein bisschen Zucker. So vier Esslöffel auf 3 kg Äpfel sind nicht viel, oder? Es ist vielleicht ein µ zuviel Zitronenschale in das Mus gekommen, aber das hat es doch sehr schön frisch, fruchtig gemacht. So für mein erstes Apfelmus bin ich sehr zufrieden damit! Und werde es definitiv zu Kartoffelpuffer benutzen oder auf Palatschinken oder einfach nur so als Dessert mit ein paar Schokostreuseln oder Vanillesauce. Ich freue mich so!

Klassisches, einfaches Apfelmus

Zutaten für 2l:
3 kg Äpfel
1/2 Bio-Zitrone, Saft und Schale
4 EL Zucker
200 ml Wasser

Weck-Gläser mit Gummiringen, Deckel und Klammern
oder Twist-Off-Gläser
große Töpfe
alte Küchentücher zum Auslegen der Töpfe

(1) Die Äpfel schälen, Kerngehäuse rausschneiden und grob würfeln (hier ein Viertel in 6 Stücke schneiden). In einen wirklich großen Topf geben. Zitronensaft und -schale, Zucker und Wasser unterrühren. Etwa 45 Minuten kochen lassen.
(2) Dann mit einem Kartoffelstampfer oder Pürierstab die Äpfel gröber zerstampfen oder fein pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz und Saftigkeit der Äpfel (meine waren äußerst saftig!) das Apfelmus noch weiter einkochen lassen.
(3) Zwischenzeitlich die Gläser vorbereiten. Mit heißem Spüliwasser gut auswaschen, mit heißem, klarem Wasser gründlich ausspülen. Die Gläser in den Herd stellen, auf 120°C Ober-/Unterhitze stellen und in 15 Minuten sowohl trocknen als eben auch sterilisieren lassen. Die Deckel und Gummiringe in einem Topf mit Wasser bedecken und einige Minuten kochen lassen. So sterben auch dort die Bakterien ab.
(4) Das Apfelmus in die vorbereiteten Gläser abfüllen, ca. 1 cm Platz zum Glasrand lassen. Falls man etwas gekleckert hat, die Glasränder abwischen. Die Gummiringe über die Deckel ziehen und mit den Klammern auf den Gläser befestigen (oder die Deckel der Twist-Off-Gläser einfach gut zudrehen).
(5) Die großen Töpfe mit dem Kuchentuch auslegen (damit die Gläser nicht springen), die Gläser nebeneinander hineinstellen, sie dürfen sich ruhig berühren. Mit heißem Wasser auffüllen (immer noch die alte Regel: Das Wasser außen muss eine sehr ähnliche Temperatur wie das Einkochgut haben, also heißen Apfelmus = heißes Wasser, kaltes Apfelmus = kaltes Wasser) bis die Gläser 2/3 bis 3/4 im Wasser stehen. Deckel drauf und bei mittelhoher Hitze langsam zum Kochen bringen. Ab dem Zeitpunkt, wo das Wasser kocht, die Temperatur leicht runterstellen (das Wasser sollte 90°C haben, also nicht zu enthusiastisch kochen) und 30 Minuten einkochen lassen.
(6) Nach der Zeit die Gläser heraus holen (Vorsicht! Sehr heiß!) und auf einem Holzbrett komplett abkühlen lassen. Danach die Klammern von den Weck-Gläsern entfernen und testen, ob die Deckel halten. Wenn nicht, nochmals einkochen oder im Kühlschrank lagernd so schnell wie möglich verbrauchen. Bei Twist-Off-Gläsern sollte sich die kleine Wölbung oben mit einem kleinen Knack-Geräusch nach innen gezogen haben.

Eigentlich sollte sich das Apfelmus mindestens ein Jahr halten, wenn ihr wirklich sauber gearbeitet habt.

Dann nur noch bei Bedarf ein Glas öffnen und köstlich, frisch-zitronig schmeckendes Apfelmus

genießen!

Himmel und Erde

Himmel und Erde
Himmel und Erde

Dieses Gericht schwirrt schon länger in meinem Kopf rum. Es ist wohl ein Traditionsessen aus dem Ruhrgebiet, zumindest im Nordosten und im Mitteldeutschen, wo meine Großeltern herkommen, ist es nicht bekannt. Allerdings wurde es wohl auch in der DDR gekocht, weil ich das Rezept aus der „Äpfel Birnen Quitten“ DDR-Kochzeitschrift von Frau Mama hab.

Der Kombination von Kartoffeln, Zwiebeln und Äpfeln konnte unsere Familie schon immer was abgewinnen. Bratwurst beispielweise wird immer mit Äpfeln und Zwiebeln gebraten und dazu Salzkartoffeln, die von mir und meist auch Zwerg zu Kartoffelbrei zermanscht wurden. Ja, ich steh dazu, ich bin ein Kartoffelmanscher und liebe es! *g*

Also bei der Gemüsekomponente des Gerichtes gab es keine Zweifel. Aber Blutwurst, hmm… Esse ich erst seit 1 oder 2 Jahren und dann auch nur die selbstgemachte von ungarischer jüngerer Tante E., aber deutsche Blutwurst? Einen Versuch ist es wert. Beim Fleischer von Frau Mamas Vertrauen haben wir dann sogenannte Blut-Grützwurst (auch liebevoll „Tote Oma“ genannt *g*) besorgt, „Mecklenburger Art“, gab es auch noch in süßer Variante mit Rosinen, was uns dann doch zu suspekt war. Zu Hause das Kartoffel-Apfel-Püree angesetzt und die Wurst in dicke Scheiben geschnitten. Ich hatte gehofft, dass die dicken Scheiben in Form bleiben, aber Pustekuchen. So nach und nach zerfielen die Scheiben und es kam Grützwurst bei raus, wie ich es auch schon aus DDR-Schulspeisungszeiten kannte. Wobei, wenn ich so nachdenke, damals so als 6-7jährige mochte ich das Zeug auch schon. Diesmal war es auch wirklich lecker! Das etwas saure Kartoffel-Apfel-Püree mit der würzigen Blutwurst haben sehr gut harmoniert! Damit es nicht ganz Essen für Zahnlose wird, wurden noch ein paar Zwiebelscheiben angebraten.

Auch Herrn Vater hat es gemundet, so dass es von Frau Mama ins Repertoire der Samstag-Mittagessen aufgenommen wurde. Schnell, einfache Zutaten, sättigend und sehr lecker!

Himmel und Erde (für 3 Portionen)

750 g Kartoffeln
750 g Äpfel
1/8 l Milch
½ EL Butter
Salz, Zucker
1 Zwiebel
1 Packung Blut-Grützwurst
Öl

(1)  Kartoffeln schälen, in grobe Stücke schneiden, in Salzwasser gar kochen. Äpfel ebenfalls schälen, entkernen, in Stücke schneiden und mit wenig Wasser ca. 10 Minuten kochen. Zwiebel pellen, halbieren in Streifen schneiden.
(2)  Die Blut-Grützwurst in Scheiben schneiden und in wenig Öl in der Pfanne braten bis sie zerfallen ist. In einer kleinen Pfanne ein wenig Öl erhitzen und die Zwiebeln bei mittlerer Hitze braten bis sie goldbraun sind.
(3)  Die Kartoffeln mit der Butter und der Milch zerstampfen, die Äpfel unterrühren. Mit Salz und Zucker abschmecken.

Alles sofort heiß servieren!

Quelle: „Äpfel Birnen Quitte“ – Verlag für die Frau, 1985

Geschmack: +++
Zeit: ++
Zutaten: ++
Schwierigkeitsgrad: +

Rohe Grützwort
Rohe Grützwurst
%d Bloggern gefällt das: