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Sellerieflan

Sellerieflan

Sellerieflan

Endlich komme ich mal wieder dazu an einem Blogevent teilzunehmen, nachdem der November und Dezember doch stressig waren. Und der „Knollensellerie“-Event im Gärtnerblog betreut durch Barbara kam mir gerade recht! Barbara, danke für die Ausrichtung!

Knollensellerie

Ich liebe Knollensellerie! In jeder Form! Roh, als Salat, gekocht in Suppen, gebacken im Ofen, paniert und frittiert, vollkommen egal! Aber für den Event wollte ich was anderes, nicht das allbekannte. Also bin ich auf die Suche gegangen. Erst die Kochbücher durchforstet, hmm nix. Dann bei den Küchengöttern gesucht und fündig geworden! Ein Sellerieflan lachte mich an! Aber halt, was ist denn bitte in Flan? Schnell bei dem online-Lexikon nachgeguckt: Ha, das ist eigentlich nur eine Art Pudding. Sollte doch zu machen sein :) Die Zutaten waren auch alle da. Also losgelegt!

Die Zubereitung hört sich komplizierter als es letztendlich ist. Eigentlich muss man nur den Sellerie kochen mit Sahne und Eiern vermischen. Ein geschlagenes Eiweiß drunter heben und ab in die Förmchen damit :) Warum auch immer, irgendwie gestaltet sich das Aufschlagen des Eiweißes bei mir immer kompliziert. Wird irgendwie nie richtig steif bzw. hat dann unten noch flüssige Bestandteile *grummel* Habe den Verdacht, dass es auch an den Behältnissen liegt in denen ich es aufschlage, weil ich dort mit keinem Schneebesen der Welt vernünftig in alle Ecke/Rundungen komme. Brauche doch dringend noch so normale Rührschüsseln *g*

Aber ich schweife ab. Die vorgesehen 4 Förmchen mit 200 ml Fassungsvermögen gibt mein Haushalt leider nicht her, stattdessen hab ich mein Muffinbackblech bemüht und einfach kleine Flans (Flane? Fläne? Wie ist denn bitte der Plural?) gebacken. Ging auch sehr gut. Als kleine Abwandlung habe ich ein wenig gehackte Petersilie dem Teig hinzugefügt. Kam mir doch ein wenig farblos vor.

Als Resultat bekam ich wunderbare kleine Flans, die cremig-leicht auf der Zunge zergingen und eine feine Sellerienote hatten. Toll! Dazu eine milde Tomatensauce und die Vorspeise ist perfekt! Sie schmecken auch lauwarm oder kalt, perfekt für mehrgängige Menues :) Solltet ihr unbedingt mal nachkochen!

Sellerieflan (für 4 Personen als Vorspeise)

500 g Knollensellerie
1 EL Butter
100 ml Geflügelbrühe (hier: Gemüsebrühe)
Salz
1/4 TL Fünfgewürz-Pulver
3 Eier
100 g Sahne
Cayennepfeffer

hier: zusätzlich 2 TL gehackte Petersilie

(1) Die Sellerie schälen und würfeln. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Selleriewürfel anbraten. Mit Salz und Fünfgewürzepulver würzen. Die Brühe angießen und im offenen Top 10-15 Minuten weich kochen.
(2) 4 Förmchen á 200 ml Inhalt buttern (hier: 8 Muffinblechmulden). 1 Ei trennen und das Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen. Den Backofen auf 200° vorheizen. Den gekochten Sellerie (inklusive der restlichen Kochflüssigkeit) mit der Sahne, dem Eigelb, den restlichen Eiern und der gehackten Petersilie pürieren. Mit Salz und Cayennepfeffer würzen. Den Eischnee unterheben und die Masse in die Förmchen gießen.
(3) Im Ofen 30 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen und stürzen.

Heiß, lauwarm oder kalt servieren!

Dazu: Tomatensauce

Quelle: Küchengötter

Geschmack: ++++
Zeit: ++
Zutaten: ++
Schwierigkeitsgrad: ++

Thanksgiving am Martinstag

Kleines Thanksgiving Menü

Kleines Thanksgiving Menü

Mir sagen Traditionen wie Erntedank oder Martinstag nichts, ich bin bis zu meinem 8. Lebensjahr im heidnischen Osten Deutschlands aufgewachsen ;-) (es gab auch getauften Menschen in der DDR, aber unsere Familie gehörte nicht dazu). Erst so langsam werden mir diese ganzen Sachen bekannt gemacht durch Freunde. Thanksgiving kenne ich auch nur aus Film und TV wie Femnerd, die im Kochtopf den „Happy Turkey Day“ ausruft.

Happy Turkey Day

Ein Thanksgiving-Mahl musste mal ausprobiert werden, auch wenn es eine Minivariante für Studentenbudget war, aber ich nehme teil. Schnell ein wenig recherchiert und im Buch „Spezialitäten aus aller Welt“ fündig geworden. Mich hatte schon länger eine Zuckermais-Süßkartoffel-Pfanne angelacht und auch Freundin M., die zum Mitessen verpflichtet wurde, wünschte sich einmal Süßkartoffeln zu kosten. Also der Gemüseteil des Essens stand fest. Noch eine fleischige Beilage, es stand zum Rezept eine Empfehlung zu gebratener Truthahnkeule. Hmm, noch nie wirklich einen Truthahnbraten gegessen bzw. gemacht, aber da wir zu viert sind, lohnt sich der Aufwand vielleicht.

Der Geschmack der Gemüsepfanne war großartig! Süßer, knackiger Mais gepaart mit Süßkartoffeln, die  mit schärferen Gewürzen wie Ingwer, Paprika und Tabasco abgeschmeckt wurden. Dazu dann die angenehme Süße von Ahornsirup (tolles Zeug, könnte ich mir reinlegen)! Diese Gemüsekombination wird es definitiv öfter geben. Der Truthahnbraten war okay, aber kein großes Erlebnis. Glaube, wenn ich demnächst nochmal ’nen Braten fabriziere, dann aus anderem Tier, vielleicht mal Hähnchen oder Rind.

Mais-Süßkartoffel-Pfanne (4 Portionen)

4 frische Maiskolben
600 g Süßkartoffeln (2 mittelgroße)
2 Zwiebeln
je 1 rote und grüne Paprikaschote
2 EL Butter
1/8 l Gemüsebrühe
Pfeffer
1 TL Paprikapulver edelsüß
1/2 TL Ingwerpulver
2 EL Ahornsirup
2 EL Zitronensaft
Tabasco

(1) Die Blätter und die Fäden von Maiskolben abziehen. In kochendem Wasser 5 Minuten blanchieren. Abgießen, abschrecken, in 3 cm breite Stücke schneiden.
(2) Die Süßkartoffeln schälen, Paprikaschoten waschen, putzen und alles in grobe Würfel schneiden. Die Zwiebeln häuten, halbieren und in breite Streifen schneiden.
(3) Butter in einem Topf erhitzen, die Süßkartoffeln darin rundherum anbraten. Paprika, Mais und Zwiebelstücke dazu geben, ebenfalls kurz mitbraten. Dann mit der Brühe ablöschen. Mit Salz,Pfeffer, Paprikapulver und Ingwer würzen. Zugedeckt ca. 15 Minuten schmoren, bis es noch bissfest ist.
(4) Die Gemüsepfanne noch mit Salz, Pfeffer, Tabasco sowie dem Ahornsirup und dem Zitronensaft abschmecken.

Geschmack: ++++
Zutaten: +++
Zeit: ++
Schwierigkeitsgrad: ++

Glasierter Truthahnbraten (4 Portionen)

2 Truthahnoberkeulen (á ca. 600 g)
Salz
Pfeffer
1 Bund Suppengemüse
1 Zwiebel
2 EL Ahornsirup
2 EL Zitronensaft
1 Prise Cayennepfeffer

(1) Ofen auf 220 Grad vorheizen.
(2) Fleisch waschen, trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer einreiben.
(3) Im Ofen 15 Minuten braten. Dann die Temperatur auf 180 Grad zurück schalten. 1/4 l Wasser angießen und weitere 15 Minuten garen.
(4) Währenddessen das Suppengrün putzen und in grobe Würfel schneiden. Die Zwiebel häuten und halbieren. Zusammen nach 30 Minuten Garzeit neben den Braten in den Ofen geben und weitere 30 Minuten backen. Dabei immer wieder mal mit dem Bratensaft beträufeln.
(5) Nachdem die Keule 1 Stunde garte, den Ahornsirup mit Zitronensaft und dem Cayennepfeffer mischen und auf den Braten pinseln. Nochmals ca. 10 Minuten garen, bis die Haut schön braun und knusprig ist.
(6) Das Fleisch herausnehmen, ca. 10 Minuten ruhen lassen und aufschneiden.

Geschmack: ++
Zeit: +++
Zutaten: +++
Schwierigkeitsgrad: ++

Quelle: Beide Rezepte aus „Spezialitäten aus aller Welt“ von R. Hess, C. Schinharl, M. Szwilus

Blogging By Mail: Lots of goodies

Last tuesday, around noon: Me putting on make-up, to specify it: me putting on mascara, the doorbell rang, I almost stabbed my eye with the mascara. Who the hell is ringing now? Oh, the nice man postman :-) Was I expecting something? Oh, from the states. Oh???? Oh!!!! Great my „Blogging By Mail„-package :-))))

From the lovely Paula from „Coffeetime at home„. Thank you so much! A lot of very useful goodies for a household of students/former students :-)

On this picture are some lovely towels with the matching oven cloths :) Great! I just have some selfmade oven cloths from my 4th grade in school which was 16 years ago :) Those four little things on left I´m still thinking of what they are, sorry. They are lovely and really beautiful but I still don´t know what to use them for. Paula can you help me?

Here ist the rest of my care-package: in front a silicone brush which is really useful :) The bright white thing is a pan scraper from which I didn´t know that somebody invented such a thing. Good thing :) The orange thing in the back with a cat-face on it is also a pot-holder. Great for baking trays, I was using it already yesterday for my cinnamon buns (more about them tomorrow). I think those little colourful silicone-cups can be used for a lot of things. Making little desserts (which is something I really wanna learn) or for boiled eggs in the morning or for some dips to accompany some snacks.

The last thing I found is the lovely filled Lindt chocolate, it tastes like lemon tarte. It may be coincedence or not but it tastes very similar to the Sicilian lemon tarte I made some weeks ago.

Paula thank you so much for your lovely package. All those things are really useful for me! And Stephanie from „Dispensing Happiness“ for making it all possible and having the whole work :)

Food-o-grafie # 1: Meine Kamera – Casio Exilim Z110

Brombeeren im heimischen Garten

Brombeeren im heimischen Garten

Zorra vom Kochtopf hat einen neuen monatlichen Event ausgerufen: Food-o-grafie. Hauptintension ist es einen Überblick über verwendete Digitalkameras zu kriegen, um anhand von Erfahrungsberichten, diejenige Kamera zu finden, die am Besten zu einem passt (falls man eine neue wünscht/braucht). Großartige Idee!
food-o-grafie

Seit drei Jahren benutze ich nun eine Casio Exilim Z110, die es wohl nicht mehr im Handel gibt. Ich hatte sie mir zum Geburtstag und Weihnachten 2005 gewünscht, da ich 2006 die Untersuchungen zu meiner Diplomarbeit gemacht habe und zur Dokumentation der untersuchten Dörfer und Pflanzen eine digitale Kamera brauchte.  Sie sind halt doch praktischer. Damals war das die beste Kamera für Makroaufnahmen in meiner Preisklasse. Außerdem hat sie noch sogenannte Best-Shot-Programme installiert, bei denen Iso,  Filter, Fokus, Weißabgleich, Auslösezeit etc. voreingestellt sind für bestimmte Motive, beispielsweise Porträt, Landschaft, Tiere, Party, Essen, Dämmerung, Nacht, Nacht mit Mensch, Flora, Sport oder fließendes Wasser. Eigentlich eine ziemlich gute Sache, zumindest für mich, weil ich irgendwie nie die Muße hatte mir die Bedienungsanleitung auf meinem PC genauer durchzulesen und mich in die ganzen manuellen Einstellungsmöglichkeiten einzuarbeiten. Wichtig war mir auch, dass sie mit Batterien funktioniert, da ich auch in Ungarn in jedem Kuhkaff normale R6-Batterien kaufen kann, Strom irgendwo zu bekommen, ist schon diffiziler.

Japanische Anemone im Alten Botanischen Garten

Wenn ich jemals genug Geld verdiene (haha, Wünsche hab ich als Botanik-Biologin *g*) würde ich mir schon gerne eine digitale Spiegelreflex zulegen. Vielleicht so eine schnieke Canon EOS *seufz*  Eine Kamera mit der man richtig nahe Makro-Aufnahmen machen kann, mit der man ein Moss aussehen lassen kann wie einen ganzen Wald. Aber erstmal bin ich mit meiner Kleinen mehr als zufrieden. Mit einigen Bildern im Blog nicht so, was aber nicht an meiner kleinen Kamera liegt, sondern an den besch******* Lichtverhältnissen in unserer WG. Nur vier Fenster in der gesamten Wohnung, drei zeigen nach Osten in ein Stück Wald, ein schmales Oberlicht in der Küche nach Norden. Na super, sprich wir haben nie wirklich Sonne in der Wohnung, jetzt in der kommenden dunklen Jahreszeit noch viel weniger. Es war so schön in der Ostseeheimat an einem sonnenbeschienenen Südfenster zu knipsen *seufz* Bin ja nun auch noch nicht so lange beim Bloggen dabei, weswegen mein Archiv noch nicht soo groß ist, aber einige alte Pflanzenbilder kann ich anbieten. Trotz allem muss ich noch einiges Lernen, was Anrichten, Dekoration etc. angeht, aber als ehemaliger Student in einem zusammengewürfelten Haushalt hat man noch nicht soviel schickes Equipment angesammelt. Und wie gesagt, die Lichtverhältnisse hier, da muss ich definitiv noch eine Lösung finden und experimentieren.

Blüten bei Nacht

Blüten bei Nacht

Heimische Kirschernte

Heimische Kirschernte

Sizilianische Zitronentarte

Zitronentarte

Zitronentarte

Irgendwie hab ich letztens, aus mir unempfindlichen Gründen, 1 kg Zitronen gekauft. Ich dachte, ich bräuchte dringend welche für kommende Essen und dachte auch, dass keine mehr im Haus wäre: aber beides falsch gedacht :-/ Ich hatte noch zwei Stück im Haus und brauchte trotz allem keine. Also saß ich auf sieben Biozitronen rum. Dumm gelaufen! Aber der Blogevent „Quiche, Tarte & Co.“ im Kochtopf, ausgesucht von Rike bot die perfekte Gelegenheit.

Blog-Event XXXIX - Quiche, Tarte & Co.

Ich bin ja sonst nicht soo sehr für Süßes zu haben. Wenn man mir die Wahl lässt, ob Quiche lorraine oder Tarte tatin, gebt mir das Herzhafte :-) Dieses mal aber doch einen Kuchen zum Nachmittagskaffee/-tee. Eigentlich wollte ich die französische Variante backen, die berühmte Tarte au citron, aber bei den Küchengöttern hat mich die sizilianische Version angelacht. Viel Zitrone, Karamell und knusprig-blättriger Mürbeteig. Toll! Dazu diese tolle Farbkombination aus dunkelbraunem Karamell (nein, nicht verbrannt) und dem leuchtenden Gelb der Zitronenfüllung! Ein wunderbarer Geschmack war die Krönung! Schon nach dem Kosten der Füllung im Rohzustand war ich glücklich und hab das Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht bekommen. Auch die anderen beteiligten Personen waren danach sehr glücklich und sehr gesättigt.
Leider waren wir zu ungeduldig und wollten sofort nachdem die Tarte aus dem Ofen kam, probieren, so dass die Karamellschicht leider etwas zerbröselte und auf den Photos leider nicht sonderlich appetitlich aussieht. Das tut dem großartigen Geschmack aber keinen Abbruch! Unbedingt ausprobieren!

Sizilianische Zitronentarte

Für den Mürbeteig:
250 g Mehl
125 g kalte Butter
70 g Zucker
1 Prise Salz
1 Eigelbe

getrocknete Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Für die Füllung:
4 Eier
1 Eigelb
200 g Zucker
abgeriebene Schale von 2 unbehandelten Zitronen (hier: 1 große und 2 kleine Zitronen)
Saft von 2 ½ Zitronen
125 g Sahne

2-3 EL Puderzucker zum Besieben

(1) Aus dem Mehl, der Butter, Zucker, Salz und Eigelb einen festen Teig kneten, aber nicht zu lange kneten, weil der Mrübeteig sonst nicht mehr die blättrige Konsistenz kriegt. Eventuell noch ein bisschen Wasser hinzufügen. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und für 1 Std. kalt stellen.
(2) Backofen auf 180° (Umluft 160°) vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche rund ausrollen. Das mache ich hier immer auf bemehltem Backpapier mit dem sich der Teig auch ohne Probleme in die Tarteform legen lässt. Mit dem Backpapier abdecken und ca. 300 g Hülsenfrüchten darauf streuen. Den Boden im Ofen 10 Minuten vorbacken.
(3) Währenddessen für den Belag die Eier mit dem Eigelb und dem Zucker zu einer hellen schaumigen Creme aufschlagen (hier: war zwar schaumig, aber nicht cremig). Die Zitronenschale und -saft unterrühren. Dabei immer mal wieder kosten, ob es den eigenen Geschmack trifft. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben.
(4) Von dem vorgebackenen Tarteboden die Hülsenfrüchte und Backpapier entfernen und die Zitronenfüllung hinein gießen. Die Tarte bei 160 Grad (Umluft 150 Grad) in 45 Minuten fertig backen. Eventuell mit Backpapier abdecken, wenn die Oberfläche zu dunkel wird. In der Form abkühlen lassen.
(5) Den Backofengrill vorheizen. Die Zitronentarte mit dem Puderzucker bestreuen und für ca. 1 Minuten unter den Grill stellen, bis die Oberfläche knusprig und goldbraun ist.

Sofort servieren!

Anmerkung: Hier funktionierte der Backofengrill sehr ungleichmäßig, so dass die Tarte ca. 5 Minuten gegrillt wurde. Das nächste Mal würde ich allerdings diese schnieken Küchenbunsenbrenner zum Karamellisieren benutzen, wird dann hoffentlich gleichmäßiger.

Geschmack: ++++
Zeit: ++
Zutaten: ++
Schwierigkeitsgrad: ++

Zitronentarte in der Form

Zitronentarte in der Form

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