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Geiler Scheiß – Fenchel-Tomaten-Gratin

Eine sehr zuverlässige Quelle für Essensinspiration ist immer noch Frau Kochschlampe. Regelmäßig kommen Links von Rezepten in meinen Messenger geschwappt mit dem dringenden Hinweis „Musst! Du! Ausprobieren!“.

So auch dieses Rezept für ein Fenchel-Tomaten-Gratin. Die kurze Zutatenliste ließ mich an Frau Kochschlampes Begeisterung ein wenig zweifeln. Aber okay, ich hatte alles da und eh noch keinen Plan, was ich an meinem freien Freitag koche, also ab dafür. Eigentlich ist es auch einfach zuzubereiten, nur zwischendrin kocht der Fenchel locker-flockig vor sich hin, während ich schon die Brösel mixte, was jetzt auch nicht ewig dauert oder ein paar Gerätschaften abwusch. Zuerst kam mir die Menge an Tomate zu wenig vor, aber das passt schon. Und auch die Brösel schienen mir zu viel, aber nee.

Nach dem ersten Kosten kam die Offenbarung: Du meine Güte ist das Geiler! Scheiß! Perfekt weich gegarter Fenchel in angenehmer Tomatensauce und dann die würzig-knusprigen Brösel dazu. Eine großartige Kombination, die es ob der einfachen Zubereitung und wenigen Zutaten bestimmt öfter geben. Macht das wirklich dringend nach!

Fenchel-Tomaten-Gratin

Zutaten für 2 Portionen:
1,5 EL Olivenöl
2 Fenchelknollen
1 Knoblauchzehe
200 g Tomatenstücke aus der Dose
Salz

Für das Topping
40 g Brot
25 g Parmesan, gerieben
kleine handvoll Fenchelgrün
1/2 Zitrone, abgeriebene Schale
kleine handvoll schwarze Oliven ohne Stein

(1) Vom Fenchel das feine Grün abschneiden und zur Seite legen. Den Ende abschneiden und eventuell unschöne äußere Schichten entfernen. Die Knollen halbieren und in dünne Spalten schneiden. Die Knoblauchzehe häuten und fein hacken.

(2) 1 EL Olivenöl in einer Pfanne mit passendem Deckel oder flachen Topf erhitzen. Die Fenchelstücke hineingeben, etwas salzen. Deckel auflegen und bei mittelkleiner Hitze 15 Minuten schmoren. Den Knoblauch zufügen und weitere 10-20 Minuten schmoren bis der Fenchel weich ist (das hängt von der Dicke der Fenchelstücke ab). Die Tomaten zufügen und offen weitere 10 Minuten schmurgeln lassen bis der Fenchel von einer dicken Schicht Tomatensauce ummantelt ist. Alles in eine flache Auflaufform geben.

(3) Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

(4) Während der Fenchel kocht das Topping vorbereiten. Dafür die Zutaten bis auf die Oliven in eine Küchenmaschine geben und zu Krümeln zerkleinern. Die Oliven zufügen und grob zerkleinern mit der Puls-Funktion. Die Brösel großzügig über den Fenchel streuen, mit dem restlichen Olivenöl geträufeln und die Auflaufform auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben. 20 Minuten backen bis das GRatin goldbraun ist.

Genießen!

Quelle: Fennel & tomato gratin

Wir retten … Kartoffeln: Simples und vielfältiges Kartoffelgratin

Ist Euch schon mal aufgefallen, wie viele Fertig- und Halbfertigprodukte es zum Thema „Kartoffeln“ im Supermarkt gibt? In allen Abteilungen, wirklich! Im Tiefkühlfach Kartoffelpuffer, Pommes und Kartoffeltaschen. Bei den Konserven seltsam geschälte und schon vorgekochte Kartoffeln *irks*, bei den Tüten welche für Kartoffelgulasch und Gratin. Und dann natürlich noch im Glas komische Saucen für Kartoffelgratin. Sogar Backkartoffeln gibt es schon aufwärmfertig zu kaufen. Gruseligst!

Ich widme mich heute meinem persönlichen kleinen Angstgegner: das Kartoffelgratin. Eigentlich ist Kartoffelgratin wirklich so leicht zu machen, braucht keine seltsamen Zutaten und ist dabei doch vielseitig. Mein Problem war immer, dass ich das Verhältnis zwischen Flüssigkeit und Kartoffeln nie richtig hingekriegt habe. Meine Kartoffeln schwammen immer in Milch *seufz* Aber dank des ehemaligen New York Times Autors Mark Bittman, der das großartige Buch „How to cook everything“ geschrieben hat, gehört das Problem der Vergangenheit an. Übrigens ein unglaublich gutes Buch, in dem wirklich gezeigt wird, wie man alles mögliche kochen kann, also auch perfekt für Kochbeginner geeignet, die der englischen Sprache mächtig sind.

Jedenfalls funktioniert das Rezept wunderbar, nur ein paar Sachen sollten beachtet werden:

  • Die Kartoffeln wirklich hobeln, entweder per Hand oder mit der Küchenmaschine. Einfache Regel: Je dicker die Scheibe, desto länger braucht sie im Ofen.
  • Maximal drei Schichten in die Auflaufform geben, also ruhig eine große Auflaufform nehmen. Je mehr Schichten, desto länger braucht das Gratin im Ofen und die Gefahr, dass die Oberfläche verbrennt, steigt.
  • Es hilft dem Garprozess ungemein, wenn die Flüssigkeit vorher erhitzt wird und heiß über die Kartoffeln gegossen wird.

Ansonsten hat die geneigte Leserschaft wirklich viele Freiheiten, z.B. nur Milch oder nur Sahne benutzen, einen Teil der Kartoffeln durch Zwiebeln, Karotten oder Petersilienwurzeln ersetzen. Oder gleich eine bunte Gemüsemischung als Gratin zubereiten, wobei Wurzelgemüse besser funktionieren als stark wasserhaltige Sorten. Nur das Verhältnis zwischen Gemüse- und Flüssigkeitsanteilen sollte erhalten bleiben. Aber dann ist es ein sehr entspanntes Essen, Gemüse fix hobeln, schichten, mit der heißen Flüssigkeit bedecken und ab in den Ofen, wo es eine gute Dreiviertelstunde bleibt. Genug Zeit um den Rest des Essens vorzubereiten oder einfach ein wenig zu entspannen.

Ab jetzt keine Ausreden mehr, dass das so kompliziert sei und man dringend Fertigprodukte braucht. Probiert es aus! Berichtet mir sehr gerne darüber :-)

Kartoffelgratin

Zutaten für 4 Personen als Beilage:
500 g geschälte Kartoffeln
(ungeschält 600-700 g)
200 g Sahne (1 Becher)
200 ml Milch
50 g geriebener Käse (z.B. Gouda oder Gruyere)
Salz, Pfeffer
1 TL getrockneter Thymian

Butter für die Form

(1) Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine mittelgroße (oder große) Auflaufform ausbuttern.
(2) Die Kartoffeln schälen und dünn hobeln. Die Sahne und Milch in einen kleinen Topf geben und einmal aufkochen lassen. Zur Seite stellen.
(3) Den Boden der Auflaufform mit Kartoffelscheiben belegen. Salzen, pfeffern, mit ein wenig Thymian bestreuen, etwas Käse darauf. Dann so oft wiederholen bis alles verbraucht ist. Mit einer Schicht Käse abschließen. Die warme Sahne-Milch-Mischung vorsichtig darüber gießen.
(4) Auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben und 45-50 Minuten backen. Er ist gar, wenn die Kartoffelscheiben weich sind, wenn man mit einem kleinen Messer hinein piekst.

Genießen!

Quelle: Bittman, M. (2008): How to cook everything. Houghton Mifflin Harcourt. p 346

Und ich muss gestehen, ich mag Kartoffeln sehr gerne. Auch in anderen Formen, deswegen hier mal ein paar einfache, aber doch äußerst leckere Grundlagenrezepte, die ich schon verbloggt habe:

Ich war natürlich nicht alleine als Kartoffel-Retter tätig. Meine Mitstreiter waren auch alle fleißig (Links werden im Laufe des Tages nachgereicht):

Barbaras Spielwiese – Kartoffelpuffer

Sabine von Bonjour Alsace – Kartoffelauflauf mit Sauerkraut

Obers trifft Sahne – Kartoffelchips

Feinschmeckerle.de – Das perfekte Kartoffelgratin (für mich)

kebo homing – Kartoffelblattlen

Küchenliebelei – Kartoffelpuffer

Cuisine Violette – Kartoffelstampf

Sakriköstlich – Country Potatoes

magentratzerl – Ofenkartoffeln mit Guacamole und Kichererbsencreme

Food for Angels and Devils – Kartoffelknödel aus gekochten Kartoffeln

lecker macht laune – Smashed potatoes & more

LanisLeckerEcke – selbstgemachte Schupfnudeln

Kochen mit Herzchen – einfache Kartoffelsuppe

Aus meinem Kochtopf – Tartiflette mit Reblochon. Ein Kartoffelauflauf

Prostmahlzeit – Erdäpfelknödel mit Fleischfülle

Genial lecker – Kartoffelsalat mit Saurer Sahne

Jankes*Soulfood – Selbstgemachte Kroketten

Friederike vom Fliederbaum – Mohnstrudel aus Erdäpfelteig

Nadine von SweetPie – Pastinaken Gnocchi

Kleine Chaosküche – Kartoffelwaffeln

widmatt- aus meiner Schweizer Küche Ofenrösti mit Rüebli

Anna Antonia – Bratkartoffeln

Die giftige Blonde – Erdäpfel Speck Rösti

Ingrid von “auchwas” und Spitzbuwe: http://auchwas.blogspot.com/2016/01/wirrettenwaszurettenist-und-spitzbuwe.html

German Abendbrot – Kartoffelpürree und ein Best of Kartoffel

multikulinarisches – Schupfnudeln mit geröstetem Fenchelsamen

Das Mädel vom Land – Vollkorn-Erdäpfelbutterteig-Krapferl

1x umrühren bitte aka kochtopf – Kartoffelwedges

Sandra von from-snuggs-kitchen – Kartoffelpuffer aus dem Waffeleisen

Meins!Mit Liebe selbstgemacht – Kartoffelmuffins mit Bärlauchpesto

Dynamite Cakes – Kartoffelkekse in süß & salzig

Weihnachtsessen 2012 – Deliziöses Rosenkohl-Gratin mit Kräuterkrusten-Schweinefilet

Weihnachten gilt ja allgemein als die Zeit der Völlerei, aber irgendwie sind wir da anders gestrickt. Ja, wir versuchen etwas festlicher zu essen, aber es gibt nicht standardmäßig 4-Gänge-Menüs, für die man Dekaden in der Küche braucht ;-) Da achtet Frau Mama extrem drauf, dass ich nicht zu lange in der Küche stehe und wir noch ein wenig Zeit zusammen verbringen können. Und da ich letztes Jahr ja erst aus der Reha abgeholt werden konnte am 24., gab es am Heiligabend nur den von Zwerg gewünschten Kartoffelsalat à la Frau Mama mit fetagefüllten Köfte und Schnitzelchen. Für den zweiten Tag schlug Zwerg auch einen Fish Pie vor, jetzt nicht unbedingt mein Lieblingsessen, aber durch die vermaledeite Krankheit sollte ich mehr Fisch essen.

Aber ich glaube unser aller Highlight war das Essen des 1. Feiertages. Weil unsere Familie ja schon sehr kohlaffin ist, Rotkohl aber manchmal von Zwerg verschmäht wird, hatte ich ein schönes Rosenkohl-Gratin mit Rosmarin und Walnuss nach Frau Kochschlampe angedacht. Aber was dazu? Ich wollte schon was machen, was alle mögen, nicht, dass einer schlechte Laune an Weihnachten wegen des Essens bekommt. Ente mag Zwerg nicht, Hähnchen ist mir nicht festlich genug, richtig gebratenes Rind verschmäht Herr Papa, also bleibt nur Schweinefilet. Und das kann man ja mit einer netten Kräuterkruste noch aufpeppen. Dazu Kartoffelpüree mit einem angenehmen Sellerieanteil und fertig ist das Essen. Das ganze lässt sich auch gut planen und ohne große Hektik kochen. Während der Rosenkohl im Ofen schmurgelt, kann das Filet fertig gemacht werden, dann einfach das Gratin rausnehmen, ein wenig abkühlen lassen und währenddessen, das Filet im Ofen fertig stellen. Und den Kartoffel-Sellerie-Brei kriegt man auch noch schnell zubereitet *g*

Ich war auf die Reaktion der Familie auf das Rosenkohl-Gratin gespannt, weil es den sonst bei uns nur einfach gekocht mit etwas Butter und Muskatnuss gibt. Aber man höre und staune, alle waren begeistert davon! Würzig und doch mild, den Rosenkohl noch wunderbar heraus schmeckend! Allgemeiner Beschluss war, es öfter zu kochen.Danke Frau Kochschlampe!

Zu meiner großen Überraschung ist das Schweinefilet auch wunderbar zart und saftig geworden. Auch die Kräuterkruste mit dem geschmolzenen Käse war großartigst! Also ich habe keine Angst mehr, ein Filet puptrocken zu braten ;-)

Macht es ruhig mal nach, das Rosenkohl-Gratin mit Walnüsschen und Rosmarin ist auch nur zu Kartoffelbrei wunderbar, ich kann es der geneigten Leserschaft nur allerwärmstens ans Herz legen!

Rosenkohlgratin mit Rosmarin

Für 4 Personen:
750g Rosenkohl
2 kleine Zwiebeln
6 Zweige Rosmarin
50g Walnüsse
150ml Sahne
125g Parmesan
Salz, Pfeffer

(1) Rosenkohl putzen, halbieren und 5 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren. Das Kochwasser aufheben, zumindest 200ml davon.
(2) Den Backofen auf 200° vorheizen.
(3) Zwiebel und Rosmarin hacken, Walnüsse in Stücke brechen. Die Drei dann in Olivenöl ca. 2-3 Minuten anbraten und mit dem Rosenkohlsud ablöschen, ein paar Minuten einkochen lassen. Sahne und 100g Käse dazu – der Käse soll schmelzen, aber nicht mehr kochen lassen. Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.
(4) Den Rosenkohl in einer feuerfesten Form mit der Sauce übergießen, restlichen Käse rauf und ca. 20-25 Minuten backen.

Zusammen mit Kartoffelpürree und (oder auch nicht) Fleisch der Wahl

genießen!

Quelle: Frau Kochschlampe – Rosenkohlgratin mit Rosmarin

Schweinefilet mit Kräuter-Käse-Kruste

für 4 Portionen:
2 Schweinefilets (600 g)
Salz
Pfeffer
2 EL Öl
60 g junger Gouda
3 EL Paniermehl
je 1 Bund Petersilie und Basilikum
2 gehäufte TL körniger Senf

(1) Schweinefilets waschen und trockentupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Im heißen Öl 15-20 Minuten braten, dabei öfter wenden.
(2) Backofen auf 200 Grad vorheizen. (War bei uns schon heiß vom Rosenkohl-Gratin.)
(3) Gouda raspeln. Käse, Paniermehl und Kräuter auf einen Teller geben und vermischen.
(4) Schweinefilets herausnehmen, rundherum mit Senf bestreichen. In der Kräutermischung wälzen, Mischung leicht andrücken. In eine feuerfeste Form legen. Im Backofen auf der mittleren Schiene ca. 5 Minuten überbacken.

Kurz ruhen lassen, in Scheiben schneiden, servieren und

genießen!

Quelle: Küchengötter – Schweinefilet in Kräuterkruste

So, und jetzt wo Weihnachten abgearbeitet ist, widmen wir uns wieder dem Alltagsgeschäft

Buntes Wintergemüse-Gratin

Bevor sich der Winter komplett zurück zieht (ist immerhin schon 2 Tage meteorologischer Frühling *juhu*) und das wundervoll zarte Frühlingsgemüse auf den Markt kommt, möchte ich noch einen kleines Gratin vorstellen, dass man wunderbar vorbereiten kann und dann einfach in den Ofen schiebt, wenn man von einem Ausflug/Wanderung/Spaziergang/Einkaufsbummel zurück kommt. Es besteht nur aus Winterknollengemüse, dass man auch anders kombinieren und ersetzen kann. Das Rezept für die Téli zöldségpite habe ich mal wieder bei Eszter von Füszer és lélek gefunden. Leider habe ich keine meiner geliebten Petersilienwurzeln bekommen und stattdessen ein kleines Stück Knollensellerie genommen, dass sich geschmacklich sehr gut darin machte. Leider kam mir auch die Menge an Flüssigkeit, die Eszter benutzte zu wenig vor und ich habe eigenmächtig noch welche hinzugefügt, was sich allerdings als Fehler herausstellte, das Gratin schwamm doch sehr in der Flüssigkeit. Blöd! Also wenn ihr es nachmacht, die angegebene Menge benutzen, mit der Alufolie obendrauf wird es saftig und gar. Deshalb gibt es von mir auch das übersetzte Originalrezept ohne Änderungen ;-) Den besonderen Geschmack gab der etwas bittere Blauschimmelkäse, in meinem Fall Gorgonzola. Ich habe es zum Schluss noch ohne Alufolie unter den Grill geschoben im Ofen, zum einen damit die Flüssigkeit ein bißchen verdammt, zum anderen damit der Käse noch eine schöne Farbe kriegt :-)
Großartiges, farbenfrohes Gratin mit zartem Gemüse, sowohl als alleiniges Essen als auch als Beilage zu Kurzgebratenem.

Buntes Wintergemüse-Gratin

Zutaten für 1 Tarteform:
2 mittlere Rote Bete
4 kleinere Kartoffeln
2 Möhrrüben
2 Petersilienwurzeln (hier: 1/4 kleine Sellerieknolle)
1 Zwiebel
50 g butter
100 g Blauschimmelkäse (hier: Gorgonzola)
150 ml Milch
100 ml Sahne
Muskatnuss
Salz, Pfeffer

(1) Eine Tarteform ausbuttern. Die Zwiebel putzen und in dünne Ringe schneiden. Die restlichen Gemüse ebenfalls putzen/schälen und auf einem Gurkenhobel in feine Scheiben hobeln.
(2) Ofen auf 160° vorheizen.
(3) Zunächst die Zwiebelringe in der Tarteform verteilen. Dann in Kreise von außen nach innen arbeitend das restliche Gemüse verteilen. Salzen und pfeffern.
(4) Die Sahne mit der Milch mischen, mit frisch geriebener Muskatnuss würzen. Den Blauschimmelkäse in die Flüssigkeit einrühren, vorsichtig salzen. Auf das gemüse in der Form gießen. Mit Alufolie abdecken und in den heißen Ofen geben.
1 Stunde backen lassen!

Herausnehmen und genießen!

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