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12 von 12 im Juli – Verregneter Arbeitstag

Letzten Mittwoch war der 12. Tag des 7. Monats des Jahres. Zeit um Euch in zwölf Bildern durch meinen Tag mitzunehmen. Und ich war nicht die einzige, bei Frau Kännchen findet die neugierige, geneigte Leserschaft noch mehr Tage in Bildform.

Der erste Gang nach dem Aufwachen führte zum Tiefkühler, um zwei Brötchen aus ihrem Kälteschlaf zu befreien.

Während die Brötchen wieder weich wurden, weichte ich mich auch ein und frönte der morgendlichen Körperhygiene.

Der Blick vom Balkon versprach eher bescheidenes Wetter.

Die Blase am linken Fuß störte doch so sehr, dass ich sie abkleben musste.

Während des Frühstücks fangirlte ich Wetterfangirl ein wenig ;-)

Im Büro angekommen, gehört zu meinen Mittwochsaufgaben, alle Pflanzen in den Räumen zu gießen. Macht die Botanikerin ja auch gerne :-)

Der Heimweg war zuerst etwas verschwommen, ob des vielen Regens.

Und es war das richtige Wetter für Suppe, also gab es mittags eine schöne Pho Ga vom vietnamesischen Bistro des Vertrauen – Pho Ben Tre.

Zur Entspannung guckte ich Märchen im Ferienprogramm des mdr. Ich liebe ja Märchen!

Aus Gründen wollte der Kühlschrank dann auch noch gereinigt werden. Und wenn man schon mal dabei ist, kann auch durchsortiert und komplett ausgewischt werden *seufz* Aber irgendwie war es doch weniger zeitaufwendig als gedacht :-)

Typisch deutsches Abendbrot: Brötchen mit Wurst und Käse, marinierte Zucchini, Kakao.

Den Abend ließ ich bei 80er Jahre-Musik und einer „Funky Cold Medina“ ausklingen.

#12von12 im Juli 2016

Für noch mehr Alltagsleben am 12. Juli einfach rüber zu Caro klicken.

Der 12. war ein Dienstag und genau mein Rückreisetag aus Ungarn. Er begann sehr sonnig und warm, für mich schon 5:15h.

Schnell noch den Reiseproviant fertig gemacht. Dazu gehörten zwei Pfirsiche von Onkels und Tantes Baum, bei denen ich inständig hoffte, dass sie die Reise überlebten (Spoiler: taten sie, aber die folgenden Tage nicht *g*):

Ich schmierte mir auch noch schnell drei Käse-Kifli auf die geräucherter Käse oder Salami kam:

Eine letzte Runde Verabschiedungsstreicheln beim besten Hund der Welt. Er ist nicht mehr der jüngste und ich hoffe, ich sehe ihn nächstes Jahr wieder!

Fertig und nur noch auf das eigene Taxi namens Lieblingscousin warten. Und dabei immer trauriger und wehmütiger werden…

Am Bahnhof in Tatabánya warteten der Cousin und ich dann auf meinen Zug…

Und im Zug ließen mich meine Nerven dann endlich eine Kleinigkeit essen:

Und dann hieß es sitzen und rausgucken und rausgucken und sitzen…

In München schnell zum nächsten Zug geeilt und weiter sitzen und rausgucken. Zum Glück kann man in leeren Zügen auch wunderbar ein Weilchen schlafen…

Nach insgesamt 12 Stunden unterwegs sein, kaufte ich am Bahnhof noch schnell etwas warmes zu essen und war dann endlich zu Hause.

Zur Entspannung gab es sexy Ewan McGregor im märchenhaften „Big Fish“ im TV:

Und weil ich dabei gepflegt auf dem Sofa weggepennt bin und nach einem kurzen Aufwachen nur ins Bett wankte, gibt es kein zwölftes Bild *g*

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