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#12von12 im Juni – Normaler Arbeitsmontag

Der zwölfte Tag des Monats fiel dieses Jahr auf einen Montag, sprich ein ganz normaler Arbeitstag.

Er begann früh. Und ziemlich unausgeschlafen, weil ich nach der letzten „Sherlock“-Folge am Abend davor länger nicht zur Ruhe kam.

Aber der Tag versprach nett zu werden.

Nach der morgendlichen Dusche schnell mein Frühstück zum Mitnehmen und zu Hause essen gemacht.

Auf Arbeit angekommen, wird erstmal durchgelüftet. Und dann fleißig gearbeitet.

Nach einem kurzen Einkauf gegen 13 Uhr nach Hause kommen.

Weil ich letztes Wochenende in Hamburg war, hatte ich keine Reste, aber das gut gefüllte Vorratsregal mit eingeweckten Köstlichkeiten steht ja im Flur. Also schnell ein Glas mit Gulaschsuppe aufgemacht und erhitzt. Sehr köstlich! (Gulaschsuppe wird ab sofort regelmäßig eingekocht *g*)

Ein kurzes Päuschen und dann musste ich trotz großer Müdigkeit zur Krankengymnastik am Gerät, was effektiv nichts weiter als 1 Stunde Sport ist. Zum Glück war ich dieses Mal mit der Lieblingsphysio alleine, so dass wir Übungen speziell für mich machen konnte – zum Wachwerden, zum Durchdehnen – und ich danach wirklich fitter war als auf dem Hinweg.

Aber bevor ich zur Physiotherapie ging, machte ich noch einen Schlenker zum Arzt, um die neuen Verordnungen für Ergotherapie, Physiotherapie und die KGG abzuholen.

Wieder zu Hause wartete die alltägliche Sisyphos-Arbeit auf mich. (Geschirrspülerbilder postet doch fast jeder an diesem Tag, oder? :-D)

Am späteren Abend dann ein typisch deutsches Abendbrot: Brot mit Ei, Tomätchen und fermentierte Böhnchen plus einem übriggebliebenen Schokokeks von der Zugfahrt am Sonntag.

Noch schnell die montägliche Spritze setzen…

… und nach dem Anime-Film auf arte ins Bett.

Wer in noch mehr Leben gucken möchte, findet die anderen Teilnehmer bei „Draußen nur Kännchen„.

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12 von 12 im Juni – Ein stressfreier Sonntag

Die Spielregeln zu 12von12 und wer mehr über anderer Leute Leben wissen im Juni, der möge doch bitte hier gucken.

Ein Sonntag war dieser 12. Juni also, traditionell ein ziemlich ruhiger Tag bei mir. Haushalt versuche ich meist sonnabends zu erledigen, dass ich Sonntag wirklich gepflegt rumdümpeln kann.

Beim Aufwachen zu diesem Ausblick bin ich meist noch nicht zu Vokalen fähig. „mrgn“ muss reichen:

Der Himmel versprach auch keine wettertechnische Offenbarung:

Beim Frühstückmachen fiel mir auf, dass ich wohl Kakao nachkaufen sollte. Mal sehen, wo ich diese Marke hier finde:

Frühstück (so ca. 2 Stunden nach Aufwachen) mit Kieler Stadthonig und Ostseesalz aus Kiel, dass tatsächlich schmeckt, wie es bei uns am Strand riecht. Danke an Frau Küchenlatein für die beiden tollen Geschenke!

Danach wollte ich eigentlich ein bisschen liegen und lesen (ja, ich hätte auch sinnvolles wie Staubsaugen machen können, aber keine Lust…), schlief aber prompt noch vor dem Mittagessen ein. Meine Kräfte sind momentan doch etwas weniger vorhanden aka urlaubsreif:

Zum Glück konnte das Mittagessen in 30 Minuten gemacht werden und brauchte nicht Stunden. Eines meiner liebsten Alltagsessen: Ungarisches Kohlrabigemüse mit Bratwurst:

Das Lesen wurde dann nach dem Essen nachgeholt. Und im „Türkei vegetarisch“ findet man viele schöne Rezept-Schätzchen:

Ein kurzes Lustwandeln durch meine grüne, hauptsächlich essbare, Oase *g*:

Einen Teil des Nachmittags verbrachte ich mit dem Ding am Ohr:

Und zappte mich von Fußball zu britischem Wohlfühlkrimi und zurück:

Irgendwann wurde es auch Zeit für Abendbrot. Angegriechter Salat mit einer Scheibe Brot sollte es werden. Nichtschönaberlecker!

Natürlich guckte auch ich das Spiel der deutschen Mannschaft, bin da aber äußerst unpatriotisch unterwegs (nein, ich bin auch nicht für Ungarn, mein Herz schlägt ganz anders), aber zur zweiten Halbzeit verschwand ich ins Bett, um dort per Livestream das Spiel weiter zu gucken und nebenbei ins Reich der Träume zu entgleiten:

Leider war die Nacht

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