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Blog-Event CLVIII: Kürbis-Frischkäse-Dip

Von dem Kürbis, der für die Kürbis-Zimt-Waffeln angeschnitten wurde, war ja noch eine Hälfte übrig und da mir nicht nach Suppe war, wurde sie kurzerhand mitgebacken und zu einem Dip verarbeitet. Wie schon erwähnt, bin ich eher auf der herzhaften Seite.

So einen ähnlichen Dip hab ich vor 2-3 Jahren schon mal gemacht und war damals sehr begeistert. Nur dachte ich, ich hätte die Zutaten nicht notiert und versuchte es aus der Erinnerung zu rekonstruieren. Ich erinnerte mich an ein Zwiebelaroma, aber nicht zu intensiv und an die Kürbiskerne. Und natürlich musste Kürbiskernöl rein. Als milchige Komponente nahm ich Frischkäse, der Cremigkeit und etwas Säure mitbringt. Nachdem ich den Dip fertig hatte und die Zutaten im Handy notieren wollte, damit ich sie nicht wieder vergessen, habe ich doch noch die alte Variante gefunden *augenroll* Dort war nur anders, dass ich Magerquark und Butter nutze. Trügte mich meine Erinnerung doch nicht komplett…

Und er schmeckt auch in dieser Version wirklich wunderbar! Leichte Süße durch den Kürbis, gegen das die leichte Säure vom Frischkäse einen wunderbaren Gegenpart bildet. Mit dem Cayennepfeffer kommt ein bisschen Schärfe rein, die zwiebelige der Frühlingszwiebel ist zwar wahrnehmbar, aber schön mild. Durch die knusprigen Kürbiskerne und das Kürbiskernöl bringt noch eine besonders nussige Note in den Dip. Ich mag den sehr und hab ihn eigentlich eine Woche lang gegessen, auf Brot, zu Möhrenstiften, zu Gurke oder Kohlrabi.

Und weil der Dip wirklich leicht und einfach zu machen ist, reiche ich ihn ebenfalls beim 157. Blogevent zum Thema „Kür mit Biss“ im „Kochtopf“ ein, der von “ Jenny is baking “ ausgetragen wird.

Blog-Event CLVIII - Kür mit Biss (Einsendeschluss 15. November 2019)

Kürbis-Frischkäse-Dip

Zutaten für ca. 400 ml:
1/2 kleiner Kürbis (ca. 500 g)
-> ca. 250 g Kürbismus
2 EL Kürbiskerne
160 g Frischkäse
1 Frühlingszwiebel
Salz, Pfeffer
Cayennepfeffer
1 EL Kürbiskernöl

(1) Die Kerne aus dem halben Kürbis schaben. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder kleine Auflaufform geben und auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze stellen und den Kürbis ca. 1 Stunde backen bis das Fruchtfleisch weich ist. Aus dem Ofen nehmen und etwas Abkühlen lassen. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus dem Kürbis holen. Mit Hilfe einer Gabel zu feinem Mus zerkleinern.
(2) Während der Kürbis im Ofen ist, schon die anderen Zutaten vorbereiten. Die Kürbiskerne in eine kleine Pfanne geben und auf mittelhoher Hitze unter regelmäßigen Rühren rösten bis sie aufpuffen und gut duften. Sofort in eine kleine Schale schütten und abkühlen lassen. Dann grob hacken. Die Frühlingszwiebel putzen und in feine Ringe schneiden.
(3) Wenn das Kürbismus komplett abgekühlt ist, mit allen vorbereiteten Zutaten gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer etwas pikanter abschmecken. Zum Schluss das Kürbiskernöl drunter rühren. Etwas ziehen lassen.

Passt wunderbar als Dip zu Rohkost oder als Brotaufstrich.

Genießen!

Blog-Event CLVIII: Herbstliche Kürbis-Zimt-Waffeln

Dieses Jahr war mein kulinarischer Einstieg in den Herbst etwas verspätet. Durch den Urlaub bei der ungarischen Familie, der noch ziemlich sommerlich anmutete und die Care-Pakete aus dem elterlichen Schrebergarten mit drei Patisson. Und Patisson sind bei mir immer mit Sommer verbunden. Also so richtig herbstlich war mir nicht zumute. An den Hokkaidos und Butternutkürbissen bin ich, ohne sie eines Blickes zu würdigen, vorbei gegangen.

Letzte Woche war es so weit und ich eskalierte ein bisschen beim Kürbiskauf. Ein Muskat, ein Butternut und ein Spaghettikürbis mussten mit. Natürlich alles in kleinerer Ausführung. Zum Glück halten sich die Herbstkürbisse ja ein bisschen. Der kleine Butternut wurde auch prompt zu zwei Beiträgen für den 157. Blogevent in Zorras „Kochtopf„. Dieses Mal wünscht sich Jenny von „Jenny is bakingKürbisrezepte. Soll sie kriegen!

Blog-Event CLVIII - Kür mit Biss (Einsendeschluss 15. November 2019)

Obwohl ich ja lieber herzhaft als süß unterwegs bin, wollte ich doch Jennys Wunsch nach einem süßen Kürbisrezept erfüllen und ging auf die Suche nach einem Waffelrezept. Weil Waffeln gehen doch immer, oder? Fündig wurde ich bei Jeanny von „Zucker, Zimt und Liebe“ mit ihren süßen Kürbiswaffeln. Da ich für Kürbispüree meinen Kürbis immer nur simpel halbiert in den Ofen schiebe, hab ich die ersten Schritte von Jeanny ausgelassen. Wenn man den Kürbis so trocken gart, wird der Geschmack auch schön intensiv und ich musste keine Flüssigkeit ausdrücken. Diesen Schritt könnt ihr auch gut schon am Vortag machen und das Kürbismus im Kühlschrank lagern.

Wenn das Kürbismus erstmal fertig ist, ist der Waffelteig wirklich schnell zusammen gerührt. Ihr braucht nicht mal technische Unterstützung, ein Schneebesen reicht! Perfekt, wenn man plötzlich Lust auf Waffeln hat. Und die Grundzutaten hat man doch auch fast immer im Vorratsschrank, oder?

Also macht Euch an die Arbeit, denn diese Waffeln sind sehr lecker! Nicht zu süß, schön zimtig und wärmend, ein bisschen knusprig am Rand! Wirklich gut!

Kürbis-Zimt-Waffeln

Zutaten für ca. 8 Waffeln:
1/2 kleiner Hokkaido- oder Butternutkürbis (ca. 500 g)
2 Eier
5 EL Zucker
1 Vanilleschote, Mark
(oder 1 TL Vanillepaste)
60 g Butter, geschmolzen
240 ml Milch
190 g Mehl
2 TL Backpulver
1,5 TL Zimt
1 Prise Salz

Zum Servieren:
Puderzucker, Eis, Ahornsirup, Sahne, Rote Grütze etc. pp.

(1) Folgendes kann gerne auch schon am Vortag erledigt werden. Ein kleines Backblech oder Auflaufform mit Backpapier auslegen. Die Kerne aus dem Kürbis schaben und auf das Blech setzen. Auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze stellen und ca. 1 Stunde backen bis das Kürbisfleisch weich ist. Dies am besten mit einem spitzen Messerchen prüfen. Wenn es gar ist, dann den Kürbis rausholen und etwas abkühlen lassen. Mit einem Löffel das Fruchtfleisch aus der Schale schaben. 250 g Kürbismus abwiegen. Dieses mit einer Gabel gründlich zerkleinern.
(2) Die Eier in eine große Schüssel schlagen und mit einem Schneebesen gut verquirlen. Den Zucker unterrühren. Ebenso das Kürbismus, Vanillemark, geschmolzene Butter und Milch. Alles hübsch nacheinander.
(3) Dann die trocknen Zutaten vorbereiten. In einer extra Schüssel Mehl mit Salz, Backpulver und Zimt gründlich verrühren. In zwei Portionen unter die flüssigen Zutaten geben und zu einem homogenen, dickflüssigeren Teig verrühren.
(4) Das Waffeleisen vorheizen. Teig hinein geben und bei hoher Hitze backen bis sie knusprig dunkelbraun sind. Die Kürbiswaffeln brauchen ein bisschen länger als die „normalen“, also mal ins Eisen gucken, ob sie schon fertig sind.

Mit Puderzucker bestreut, Ahornsirup beträufelt oder anderer Beilage der Wahl servieren.

Genießen!

Quelle: Zucker, Zimt und LiebeSüße Kürbiswaffeln

Vegetarisches Gulasch mit Grünen Bohnen oder Kürbis

Denkt ihr bei Gulasch auch automatisch an leckeres sämiges Rindergulasch, das stundenlang köchelt und das gesamte Haus mit wohligem Duft flutet? Oder an Szegediner Gulasch, das mit Sauerkraut verfeinert wird? Ja, ich auch und ich liebe es. Aber was ist mit den Vegetariern unter uns? Ist denen dieses ultimative Comfort Food verwehrt? Mitnichten! Denn der Ungar an sich paniert nicht nur alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, er verarbeitet auch viele unterschiedliche Gemüsesorten zu Gulasch :-)

Im Spätsommer und Frühherbst eignen sich besonders gut frische Grüne Bohnen und mein geliebter Patisson-Kürbis dazu. Falls ihr den Namen Patisson nicht kennt, das sind diese lustigen Ufo-Kürbisse, die es in weiß oder gelb gibt. Natürlich muss erst eine Grundlage für die Gulaschsauce gemacht werden. Beim Gulasch mit richtigem Schmorfleisch geschieht dies meist dadurch, dass eine große Menge Zwiebelwürfel sehr langsam bei kleiner Hitze angeschmort werden und dann das Fleisch ja auch noch lange schmort und so die Zwiebeln die sämige Sauce bildet.

Nun sind sowohl Bohnen als auch Kürbis in wesentlich weniger als 30 Minuten gar und so haben die Zwiebeln gar keine Chance zur Sauce zu zerfallen, also muss eine andere Methode her. Die besteht darin, dass man die Zwiebeln mindestens 2x mit etwas Wasser begießt (bei 1 Zwiebel etwa 50 ml) und dann einreduzieren lässt. Beim ersten Mal sind es nur die Zwiebeln oder Zwiebeln + sehr feine Paprikawürfelchen und man wartet bis das Gemüse im Fett wieder hörbar brutzelt. Bevor das zweite Mal Wasser dazu gegossen wird, kommen z.B. Tomaten, Knoblauch, Paprikapulver zu den Zwiebeln. Durch das Wasser wird auch verhindert, dass das Paprikapulver oder der Knoblauch verbrennt und dadurch bitter werden. Gleichzeitig werden eben die härteren Gemüse weich gedünstet, dass sich eine gute Grundlage für den Gulaschsaft bildet. Und auf den kommt es beim Gulasch schließlich an!

Die Bohnenvariante wird nicht gebunden, sondern wer mag, rührt einfach ein bisschen Schmand auf dem Teller unter. Das Kürbisgulasch habe ich mit einem leichten Schmand-Mehl-Gemisch gebunden, wodurch für mich der Wohlfühlfaktor nochmal um ein paar Punkte erhöht wird. Und 1 Teelöffel Mehl auf einen knappen Liter Gulasch finde ich nicht viel :-)

Und es lohnt sich wirklich mal so ein Gulasch mit Gemüse zu machen. Es ist einfach, geht (relativ) schnell und ist so köstlich! Schön würzig und gleichzeitig zart im Geschmack. Wer mag, kann natürlich auch ein bisschen scharfen Paprika dazu geben, aber zuviel würde schnell den feinen Eigengeschmack der Bohnen oder des Kürbis übertünchen. Probiert es ruhig mal aus und berichtet gerne!

Cremiges Gulasch aus Patisson

1 kleiner Patisson
1 Zwiebel
1 kleine Spitzpaprika
1 Knoblauchzehe
2 Tomaten, gerieben
2 EL Öl
1 Lorbeerblatt
3 TL Paprikapulver, edelsüß
Salz, Pfeffer
1 TL getrockneter Majoran
2 EL Schmand
1 TL Mehl

(1) Das Gemüse vorbereiten. Den Patisson halbieren und in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden, Kerne entfernen und die Stücke schälen. Die gewaschene und getrocknete Spitzpaprika halbieren und in ca. 1cm breite Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch häuten, beides fein würfeln. Die Tomaten über die grobe Reibe reiben, übrig gebliebene Haut wegwerfen, das Fruchtfleisch zur Seite stellen.
(2) Das Öl in einem mittelgroßen Topf bei mittelhoher Hitze heiß werden lassen. Die Zwiebeln zugeben und glasig dünsten. Einen großzügigen Schluck Wasser und das Lorbeerblatt zugeben und bei mittlerer Hitze aufs Fett zurück reduzieren lassen, also bis das Wasser verdunstet ist und die Zwiebeln wieder zischen. Knoblauch und Paprikapulver zugeben, schnell verrühren und nochmals einen großen Schluck Wasser zugießen. Wie eben einreduzieren lassen bis das Wasser verdunstet ist.
(3) Dann das Tomatenfleisch, Paprikastreifen und den Kürbis zufügen. Salzen, pfeffern und Majoran hinein streuen. Gut verrühren. Mit soviel Wasser auffüllen, dass es den Kürbis etwa zur Hälfte bedeckt. Deckel drauf und ca. 20 Minuten bei mittelkleiner Hitze schmoren bis der Kürbis glasig und weich, aber nicht verkocht ist. Dabei öfter mal umrühren.
(4) Schmand mit Mehl in einer kleinen Schale klümpchenfrei verrühren. Wenn der Kürbis gar ist, mit etwas untergerührter Gulaschflüssigkeit die Temperatur des Schmand-Mehl-Geschmischs angleichen und alles dann in das Gulasch rühren. Wenige Minuten köcheln lassen bis die Sauce andickt. Kosten, ob noch Salz oder Pfeffer fehlt. Servieren.

Genießen!

Ungarischen Grüne Bohnen-Gulasch – Zöldbab pörkölt

Zutaten für 3-4 Portionen:
500 g Buschbohnen
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1/2 Spitzpaprika
1 kleinere Tomate
2 EL Öl
2-4 TL Paprikapulver edelsüß
Salz, Pfeffer
Schmand zum Servieren

(1) Zuerst das Gemüse vorbereiten. Von den Bohnen die Enden abschneiden und je nach Größe halbieren oder dritteln. Die Zwiebel und Knoblauchzehe häuten und fein würfeln. Die Paprikaschote in sehr feine Würfelchen schneiden. Die Tomate halbieren, entkernen und ebenfalls sehr fein würfeln.
(2) Um die Saucengrundlage zuzubereiten, das Öl in einem mittleren Topf bei mittelhoher Hitze heiß werden lassen. Zwiebel hinein geben und glasig dünsten. Dann die Paprikawürfel dazu und mit etwa 50 ml Wasser aufgießen. Auf mittlere Hitze zurück schalten und so lange schmurgeln lassen bis das Wasser verdunstet und das Gemüse wieder brutzelt. Dann die Knoblauch- und Tomatenwürfel zufügen. Wenn der Knoblauch duftet das Paprikapulver drüber streuen und wiederum mit ca. 50 ml Wasser aufgießen und wie vorher aufs Fett zurück köcheln lassen.
(3) Die Bohnen hinein geben, salzen, pfeffern und mit soviel Wasser aufgießen, dass die Bohnen halb bedeckt sind. Abgedeckt ca. 15 Minuten schmoren lassen bei mittlerer Hitze bis die Bohnen gar sind. Abschmecken, ob noch Salz und/oder Pfeffer fehlt.

Mit Beilage der Wahl (siehe unten) servieren und zum Schluss den Schmand unterrühren.

Genießen!

Zu beiden Gulaschen passen Tarhonya (Eiergraupen), Nudeln, Spätzle/Knöpfle, Salzkartoffeln oder einfach nur frisches Brot. Auch eingelegtes Gemüse oder Gurken-/Weißkohlsalat machen sich als Beilage wunderbar!

Indische Kürbis-Linsen-Suppe

Ich muss noch meine ganzen herzhaften Suppenrezepte loswerden, bevor der Frühling mit milden Temperaturen gänzlich ausbricht und die Suppenlust vergeht. Wobei Suppenlust bei mir nie vergeht, als halbe Ungarin fast unmöglich ;-) Und bevor die letzten Kürbisse aus den Lagern verbraucht sind, möchte ich Euch diese wirklich wunderbare indische Linsensuppe vorstellen, die ich auf dem YouTube-Kanal von „Food with Chetna“. Chetna Makan ist Inderin, die in Großbritannien lebt und dort bekannt wurde durch ihre Teilnahme am „Great British Bake Off“. Mittlerweile hat sie drei Kochbücher geschrieben und betreibt eben ihren YouTube-Kanal, den sie mit authentischen indischen Rezepten und wunderbaren Kuchen füllt. Dort entdeckte ich die Linsensuppe mit Kichererbsen und Spinat, die sehr vielversprechend aussah. Nur bin ich nicht der weltgrößte Kichererbsen-Fan und ersetzte ihn einfach mit etwas Butternutkürbis, der noch seiner Verwendung harrte.

Die Suppe ist ziemlich schnell und einfach zubereitet – indische Küche muss nicht kompliziert und zeitaufwendig sein. Dazu ist sie noch gesund und kostengünstig, wenn ihr den Joghurt zum Schluss weglasst sogar vegan. Dabei könnt ihr das Süppchen so scharf oder mild würzen, wie es Euch beliebt. Ich werde diese Suppe in Kürze definitiv wieder kochen, weil sie wirklich richtig köstlich ist und noch ein kleiner Butternut in der Küche wartet. Und kann es Euch auch nur dringend ans Herz legen! Auf die nächste Suppe dürft Ihr Euch auch freuen, eine sehr ungarische *g*

Indische Kürbis-Linsen-Suppe mit Spinat

Zutaten für 4-6 Portionen:

400 g Butternutkürbis; vorbereitet gewogen
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 kleines Stück Ingwer
1 EL neutrales Öl
1 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Chiliflocken
150 g Rote Linsen
400 g Dose gewürfelte Tomaten
700-800 ml Gemüsebrühe
80 g TK-Spinat
Salz, Pfeffer

(1) Zuerst das Gemüse vorbereiten. Den Butternut schälen und in ca. 1,5-2 cm große Würfel schneiden. Die Zwiebel häuten und fein würfeln. Die Knoblauchzehe und Ingwer schälen und beides fein reiben. Die Linsen in einer Schüssel mit Wasser bedecken, kurz durchwirbeln (etwaige schlechte absammeln) und das Wasser abgießen. Den Spinat in ein Sieb geben und mit heißem Wasser übergießen, so dass er auftaut.

(2) Das Öl in einem größeren Topf erhitzen und den Kreuzkümmel darin anbraten bis er duftet. Die Zwiebelwürfel zugeben und bei mittelhoher Hitze mitdünsten bis sie etwas braun werden. Knoblauch, Ingwer und Chiliflocken hinein geben und etwa 1 Minuten anbraten. Kürbis, Linsen, Tomaten und Brühe in den Topf geben. Umrühren und abgedeckt aufkochen lassen. Ab dem Zeitpunkt bei mittelkleiner Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen. Den aufgetauten Spinat zugeben und noch ca. 5 Minuten garen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Auf Tellern verteilen und wer mag einen Klecks Joghurt obenauf geben.

Genießen!

Quelle: Chetna Makan – Delicious Lentils, Chickpea and Spinach soup

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