Schlagwort-Archive: Kürbis

Indische Kürbis-Linsen-Suppe

Ich muss noch meine ganzen herzhaften Suppenrezepte loswerden, bevor der Frühling mit milden Temperaturen gänzlich ausbricht und die Suppenlust vergeht. Wobei Suppenlust bei mir nie vergeht, als halbe Ungarin fast unmöglich ;-) Und bevor die letzten Kürbisse aus den Lagern verbraucht sind, möchte ich Euch diese wirklich wunderbare indische Linsensuppe vorstellen, die ich auf dem YouTube-Kanal von „Food with Chetna“. Chetna Makan ist Inderin, die in Großbritannien lebt und dort bekannt wurde durch ihre Teilnahme am „Great British Bake Off“. Mittlerweile hat sie drei Kochbücher geschrieben und betreibt eben ihren YouTube-Kanal, den sie mit authentischen indischen Rezepten und wunderbaren Kuchen füllt. Dort entdeckte ich die Linsensuppe mit Kichererbsen und Spinat, die sehr vielversprechend aussah. Nur bin ich nicht der weltgrößte Kichererbsen-Fan und ersetzte ihn einfach mit etwas Butternutkürbis, der noch seiner Verwendung harrte.

Die Suppe ist ziemlich schnell und einfach zubereitet – indische Küche muss nicht kompliziert und zeitaufwendig sein. Dazu ist sie noch gesund und kostengünstig, wenn ihr den Joghurt zum Schluss weglasst sogar vegan. Dabei könnt ihr das Süppchen so scharf oder mild würzen, wie es Euch beliebt. Ich werde diese Suppe in Kürze definitiv wieder kochen, weil sie wirklich richtig köstlich ist und noch ein kleiner Butternut in der Küche wartet. Und kann es Euch auch nur dringend ans Herz legen! Auf die nächste Suppe dürft Ihr Euch auch freuen, eine sehr ungarische *g*

Indische Kürbis-Linsen-Suppe mit Spinat

Zutaten für 4-6 Portionen:

400 g Butternutkürbis; vorbereitet gewogen
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 kleines Stück Ingwer
1 EL neutrales Öl
1 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Chiliflocken
150 g Rote Linsen
400 g Dose gewürfelte Tomaten
700-800 ml Gemüsebrühe
80 g TK-Spinat
Salz, Pfeffer

(1) Zuerst das Gemüse vorbereiten. Den Butternut schälen und in ca. 1,5-2 cm große Würfel schneiden. Die Zwiebel häuten und fein würfeln. Die Knoblauchzehe und Ingwer schälen und beides fein reiben. Die Linsen in einer Schüssel mit Wasser bedecken, kurz durchwirbeln (etwaige schlechte absammeln) und das Wasser abgießen. Den Spinat in ein Sieb geben und mit heißem Wasser übergießen, so dass er auftaut.

(2) Das Öl in einem größeren Topf erhitzen und den Kreuzkümmel darin anbraten bis er duftet. Die Zwiebelwürfel zugeben und bei mittelhoher Hitze mitdünsten bis sie etwas braun werden. Knoblauch, Ingwer und Chiliflocken hinein geben und etwa 1 Minuten anbraten. Kürbis, Linsen, Tomaten und Brühe in den Topf geben. Umrühren und abgedeckt aufkochen lassen. Ab dem Zeitpunkt bei mittelkleiner Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen. Den aufgetauten Spinat zugeben und noch ca. 5 Minuten garen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Auf Tellern verteilen und wer mag einen Klecks Joghurt obenauf geben.

Genießen!

Quelle: Chetna Makan – Delicious Lentils, Chickpea and Spinach soup

Kürbis-Feta-Strudel – Wirklich einfach und köstlich

Oh Gott, was macht denn der Butternut-Kürbis da noch in der Küche? Wieso hab ich den denn noch nicht verbraucht? Der Bärlauch sprießt doch schon und bald kommt der einheimische Spargel. Also schnell schnell, was überlegen … Es sollte nicht zu mächtig sein, aber auf die üblichen verdächtigen Beilagen wie Kartoffeln, Pasta oder Reis hatte ich keine Lust. Also muss der Kürbis die Hauptrolle spielen. Man könnte ihn ja in irgendwas rollen. In Strudelteig zum Beispiel. Strudel … Strudel hatte ich schon lange nicht mehr. Strudel hört sich nach einem Plan an! Und weil ich zu faul war nochmal wegen Fertigstrudelteig einkaufen zu gehen, aber alle Zutaten für handgemachten Teig im Haus war, hab ich eben den benutzt. Und nein, ich habe nichts verlernt *g*

Der Teig war äußerst kooperativ und ließ sich mehr als bereitwillig dünn ausziehen. Und die Füllung war einfach nur göttlich! Ich musste sehr stark zusammenreißen, sie nicht vorher schon zu vernaschen. Da mir nach Purismus war, bestand die Füllung nur aus geraspeltem und angebratenem Kürbisfruchtfleisch, das mit viel Dill und Petersilie und etwas zerkrümeltem Feta vermischt wurde. Ein bisschen Salz und Pfeffer reichen als Würzung und schwupps Göttlichkeit in der Pfanne. Ich muss mal überlegen, was man damit noch anstellen könnte.

Wichtig ist beim Strudelmachen, dass alles vorbereitet ist, bevor ihr den Teig auszieht. Denn der Teig ist so delikat, dass er keine Wartezeit verträgt. Also Füllung fertig vorbereitet, Butter oder Öl zum Bestreichen bereit stellen, Backblech mit Backpapier belegen und den Ofen vorheizen. Dann kann der große Spaß beginnen!

Und der Strudel war wirklich lecker! Schön blättrig und knusprig, mit saftiger, würziger Füllung. Perfekt! Ich sollte öfter strudeln …
Was ist Eure Lieblingsfüllung? Habt ihr Vorschläge, was ich unbedingt mal ausprobieren sollte?

Kürbis-Feta-Strudel

Zutaten für 4 Portionen:

Für die Füllung:
600 g Butternutkürbis, vorbereitet gewogen
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
je 1 kleines Bund Petersilie und Dill
100 g Feta
3 EL Paniermehl

Für den Strudelteig:
200 g Mehl, Type 405
40 g Pflanzenöl
100 ml lauwarmes Wasser
1 TL Weißweinessig
etwas Pflanzenöl zum Bestreichen des Teiges vorm Ruhen

Olivenöl zum Bestreichen

(1) Zuerst den Kürbis für die Füllung vorbereiten. Den Kürbis waschen oder schälen (je nach Vorliebe) und grob raspeln. In einer großen Pfanne das Olivenöl bei hoher HItze warm werden lassen. Die Kürbisraspel zugeben, salzen, pfeffern. Etwa 15 Minuten unter öfterem Rühren braten bis der Kürbis weich, aber noch nicht zerfallen ist. Zur Seite stellen und den Kürbis komplett abkühlen lassen.
(2) Während der Kürbis abkühlt den Teig zubereiten. Dafür alle Zutaten in eine Schüssel geben und zuerst mit einem Löffel danach mit der Hand gründlich durchkneten. Zwischendurch den Teig mit Schmackes auf die Arbeitsfläche schmeißen, so wird er noch geschmeidiger und etwaige Luftblasen werden rausgeschlagen. Den Teig gut 10 Minuten lang kneten. Zu einer Kugel formen, mit etwas Öl einstreichen, in eine Schüssel legen, mit Folie abdecken und an einem warmen Ort (z.B. Herd mit angeschalteter Lampe) mindestens 1 Stunde ruhen lassen.
(3) Wenn der Kürbis Zimmertemperatur hat, die Kräuter fein hacken und dazu geben. Den Feta grob zerkrümeln und mit den Kräutern zusammen gut unterrühren. Nochmal abschmecken, ob Salz und/oder Pfeffer fehlt.
(4) Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
(5) Jetzt geht es an das Ausziehen des Teigs. Dafür zuerst eine größere Tischdecke auf dem Esstisch ausbreiten und großflächig dünn einmehlen. Den Teig erst mit der Hand etwas flacher drücken und dann vorsichtig über die Handrücken nach allen Seiten ausziehen. Wenn möglich sollte ein Rechteckt entstehen. Der Teig soll möglichst dünn sein. Dabei aufpassen, dass keine Löcher entstehen. Zum Schluss mit einem Messer nur noch die dicken Ränder abschneiden.

(6) Den Teig vorsichtig dünn mit Olivenöl bepinseln und in den oberen 2/3 gleichmäßig mit dem Paniermehl bestreuen. Dann die Kürbis-Feta-Füllung auf dem Teil mit dem Paniermehl verteilen. Den Teig von den kurzen Seiten her einschlagen, dann mit Hilfe der Tischdecke vorsichtig aufrollen.

Vorsichtig auf das Backblech rollen und mit Olivenöl bepinseln.

(7) Den Strudel auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben und ca. 30 Minuten backen bis er goldbraun ist. Nach der Hälfte der Zeit nochmals mit Olivenöl bepinseln.

Herausnehmen, etwas abkühlen lassen und mit etwas Salat servieren.

Genießen!

Quelle: Teig nach Seiser, K., Neunkirchner, M. (2012): Österreich vegetarisch. Brandstätter Verlag. Wien. p200

Und da ich nicht die einzige mit einer großen Strudelliebe bin, haben noch einige andere mitgestrudelt. Guckt doch mal bei ihnen vorbei und lasst Euch inspirieren:
Christine von Anna Antonia – Strudel mit Trockenfrüchten
Birgit von Backen mit Leidenschaft – Apfel-Mandel-Strudel und Ricottastrudel á la Cassata
Sina von Giftigeblone – Strudel mit weißem Mohn, Birnen und Walnüssen
Susanne von Magentratzerl – Börekschnecken mit Zucchini-Schafskäse-Füllung
Petra von Obers trifft Sahne – Bärlauch-Topfenstrudel
Christina von The Apricot Lady – mediterraner Strudel
Susi von Turbohausfrau – Krautstrudel mit Paprikasauce
Ariane von Tra dolce es amaro – Caramelle di strudel con ricotta e frutti di bosco

Lasagne aus geröstetem Butternutkürbis

Gefühlt komme ich erst langsam im Winter und der Weihnachtszeit an. Und irgendwie habe ich den Herbst übersprungen. Die warmen Tage im September waren da auch nicht sonderlich hilfreich. Geht das noch jemandem so? Jedenfalls habe ich kaum Kürbis gegessen bis jetzt und so lungern immer noch ein paar in meiner Wohnung rum und harren ihrer Verwendung. Oder gibt es eine Regel, dass ab Dezember kein Kürbis mehr gegessen werden darf? ;-)

Mein Lieblingskürbis ist eindeutig der Butternut, noch vor dem Hokkaido, der mir manchmal zu mehlig wird. Und so wird jede Chance genutzt, solch einen Kürbis käuflich zu erstehen. Aber was damit anstellen? Geröstet sind Kürbisse ja schon ein Träumchen und irgendwie von dort weiter kommen. Sättigend soll es sein, also schnell nach Nudelvarianten mit geröstetem Kürbis gesucht. Die von der BBC Good Food-Seite sprach mich sehr an. Mit Salbei. Ein Klassiker zum Kürbis. Okay, der Großteil der Zutaten war nicht da, weder Creme fraiche noch Ricotta, aber ich bin ja meist andersweitig ausgestattet und so wurden die beiden Zutaten durch Frischkäse und Hüttenkäse ersetzt. Funktionierte tadellos!

Ja, das ist kein Schnell-ich-habe-JETZT-Hunger-Essen, sondern eher was für den gemütlichen Sonntag, aber es lohnt sich wirklich! Cremige Lasagne mit einer netten süß-würzigen Note durch den Kürbis und den Salbei. Sie lässt sich auch hervorragend portionsweise einfrieren und wieder aufwärmen, falls man mal vergessen haben sollte einzukaufen :-)

Lasagne aus geröstetem Butternutkürbis

Zutaten für 2-3 Portionen:
500 g Butternutkürbis mit Schale
100 g Frischkäse (oder Creme fraiche)
2 EL Milch
4 EL geriebener Parmesan
200 g Hüttenkäse (oder Ricotta)
8-10 Blätter Salbei
Salz, Pfeffer
Muskatnuss
1 Prise Pul Biber (Chiliflocken)
6 Lasagneblätter
Schluck Olivenöl

(1) Als erstes den Butternutkürbis in Viertel schneiden und in eine Auflaufform setzen. In den kalten Ofen geben, auf 180°C Ober-/Unterhitze stellen und etwa 50 Minuten rösten lasen bis das Kürbisfleisch weich ist.
(2) Den Frischkäse mit der Hälfte vom Parmesan und der Milch mischen und zur Seite stellen. Den Salbei bis auf 4 Blätter fein hacken. In einer größeren Schüssel den Hüttenkäse mit dem übrigen Parmesan und feingehacktem Salbei mischen.
(3) Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und salzen. Die Lasagneblätter portionsweise ca. 5 Minuten vorkochen und auf einem sauberen Küchenhandtuch lagern.
(4) Eine Auflaufform dünn mit Olivenöl ausfetten.
(5) Den Kürbis aus dem Ofen holen. Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze hochstellen. Den Kürbis vorsichtig unter die Ricotta-Mischung mischen. Es muss keine glatte Masse sein, es dürfen ruhig noch Stückchen drin sein. Mit Salz, Pfeffer, Pul biber und Muskatnuss würzen.
(6) Nun die Lasagne zusammen stellen. Eine dünne Schicht der Frischkäsecreme auf dem Boden der Auflaufform verteilen. Darauf 2-3 Lasagneblätter und ein Drittel der Kürbis-Hüttenkäse-Mischung verteilen. In der Reihenfolge weiter gehen bis die Hüttenkäse-Kürbis-Mischung verbraucht ist, aber unbedingt noch einen Rest der Frischkäsecreme aufbewahren, der auf die oberste Lasagneschicht gestrichen wird. Die ganzen Salbeiblätter darauf legen mit ein wenig Olivenöl besprenkeln.
(7) Auf der mittleren Schiene in den Ofen geben und ca. 25 Minuten backen bis es am Rand blubbert und goldbraun ist.

Etwas abkühlen lassen und mit frischem Salat servieren.

Genießen!

Quelle: abgewandelt nach „Squash, ricotta and sage pasta bake“ von BBC Good Food

Entspannt im Herbst – Simple Kürbis-Curry-Suppe aus dem Slowcooker

 

So, nach der letzten doch noch wirklich sehr sommerlichen Woche, ist hier in Göttingen seit gestern Herbst – Kühle, Wolken, Regen. Und schwupps packte mich die Lust auf Suppe. Und da ein von mir gekaufter Butternutkürbis offensichtlich eine schadhafte Stelle in der Schale hatte und deswegen etwas angeditscht war, musste er schnell verarbeitet werden. Und was passt besser zum ersten regnerischen Herbsttag der Saison als Kürbiscremesuppe?!? Weil schon absehbar war, dass ich abends keine Lust zum Kochen am Herd haben werde, wurde der kleine Slowcooker beauftragt. Schnell Gemüse schnippeln, die Zwiebelwürfelchen mit den Curry andünsten, alles mit Brühe in den Einsatz geben und 7 Stunden vor sich hinschmurgeln lassen, während ich ein Nickerchen machte und für die bevorstehende IHK-Abschlussprüfung lernte:

Zum Schluss nur noch pürieren und schon ist die bauchwärmende Suppe für’s Abendbrot fertig. Perfekt! Ich habe mir noch ein paar Rosinen auf die Suppe gestreut und mit etwas Joghurt verfeinert, kann mir aber auch vorstellen, dass karamellisierte Feigen da was hermachen, wenn man das Süppchen Gästen als Vorspeise servieren möchte. Dafür ist der Slowcooker nämlich auch wunderbar geeignet – vor sich hin köcheln, während man selbst noch mit anderen Essenszubereitungen beschäftigt ist.

Kürbis-Curry-Suppe aus dem Slowcooker

Zutaten für 3 Portionen:
400 g Butternutkürbis
2 Kartoffeln (keine festkochende Sorte)
1 mittelgroße Mohrrübe
1 kleine Petersilienwurzel
2 cm frischer Ingwer
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Öl
1 TL Currypulver
Salz, Pfeffer
500 ml Gemüsebrühe

Zum Servieren:
Joghurt/Schmand/Creme fraiche
Rosinen

Slowcooker: 1,5 l
Zeit und Stufe: 3-4 Stunden HIGH oder 7 Stunden LOW

(1) Den Kürbis schälen und die Kerne entfernen. In grobere Würfel schneiden. Die Kartoffeln, Möhre und Petersilienwurzel mit einem Sparschäler schälen und in dünne Scheiben oder kleine Würfel schneiden. Die Schale des Ingwers mit Hilfe eines kleinen Löffels abschaben und fein reiben.  Alles in den Einsatz des Slowcookers geben.
(2) Zwiebel und Knoblauch häuten, fein würfeln. Das Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Mit Currypulver bestreuen und kurz mitrösten. Alles zum Gemüse in den Slowcooker geben. Mit Salz und Pfeffer würzen, die Gemüsebrühe angießen.
(3) Deckel aufsetzen und dann 7 Stunden auf LOW köcheln lassen.
(4) Die Suppe im Topf mit dem Pürierstab fein pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz noch mit etwas Brühe verdünnen.

Auf Teller geben, mit Joghurt und Rosinen verzieren.

Genießen!

Wer keinen Slowcooker hat, kann die Suppe natürlich auch auf dem Herd kochen. Dafür die Zwiebel- und Knoblauchwürfel in einem größeren Topf in 2 EL Öl andünsten, mit Currypulver bestäuben. Das vorbereitete restliche Gemüse dazu geben und kurz mitdünsten. Mit Salz, Pfeffer würzen und Gemüsebrühe aufgießen. Abgedeckt ca. 30 Minuten köcheln lassen bis das Gemüse weich ist und dann zu einer geschmeidigen Suppe pürieren.

Kürbis-Kichererbsen-Curry aus dem Slowcooker

Kulinarisch ist gerade eine komische Zeit, irgendwie stehe ich zwischen Winter und Frühling. Ja, es gibt Bärlauch und auch schon heimischen Spargel, allerdings zu horrenden Preisen noch. Und ja, manchmal ist mir nach frühlingsleichter Küche und dann ist wieder so usseliges Wetter, dass ich das dringende Bedürfnis nach Schmorgerichten habe. Auch lungerten noch einige Überlebende des Herbstes und Winters in meiner Wohnung rum, wie der Butternutkürbis. Im Oktober oder so gekauft, harrte er im Spankorb hier im Wohnzimmer seiner Verwendung. Jetzt endlich, bevor ich den ersten Spargel esse, sollte es soweit sein. Nun ist ein Butternutkürbis für mich alleine zu groß und er wurde halbiert. Die eine Hälfte wurde im Ofen gebacken und wanderte in wunderbaren Kartoffelbrei, den es für die Lehrerin und mich zu Mecklenburger Grützwurst am Sonntag gab. Die zweite Hälfte sollte zu einem Curry werden, dass ich im neuen kleinen Slowcooker-Freund köcheln wollte:

Der hat nur 1,5 Liter Inhalt und ich mache nicht automatisch 4-8 Portionen damit, die ich dann auch noch irgendwie haltbar machen muss/sollte. Mit ins Curry wanderte auch eine Dose Kichererbsen, noch so ein Schatz aus dem Vorratsschrank, die viel zu selten in meine Gerichte wandern. Und aufgrund dieser beiden Zutaten, die schon viel zu lange in meinen Vorräten schlummern, darf das Curry bei Susanne Magentratzerl Dauerevent „Schatzsuche im Vorratsschrank“ mitspielen. Und noch eine weitere Zutat, nämlich die Milde Currypaste von Patak’s schlummert eigentlich immer in meinem Vorrat. Die ist wirklich lecker und würzig und so einfach zu benutzen. Ich finde, eine von der Firma sollte jeder im Vorrat haben. Erleichtert das Kochen manchmal ungemein!

Das Rezept ist komplett improvisiert, hat aber so gut funktioniert und geschmeckt, dass es auf’s kleine Blog darf. So langsam bekomme ich mehr Routine beim Kochen mit dem Slowcooker. Als nächstes Projekt steht an, ein paar ungarische Lieblingssuppen für den Slowcooker umzumodeln :-) Und falls ihr im Keller auch noch vergessene Kürbisse habt, probiert dieses Curry ruhig mal aus! Einfach, zeitunaufwendig, gesund und extremst köstlich!

Kürbis-Kichererbsen-Curry aus dem Slowcooker

Zutaten für 4 Portionen:
1/2 mittelgroßer Butternutkürbis
1 rote Paprikaschote
2-3 Tomaten
1 Dose Kichererbsen (400 g)
1 große Zwiebel
1 EL neutrales Öl
3 TL Patak’s Milde Currypaste
Salz
3-4 EL Joghurt

Slowcooker 1,5 Liter

(1) Das Gemüse vorbereiten. Den Kürbis schälen und in ca. 1-2 cm große Würfel schneiden. Die Paprikaschote in ca. 1 cm große Würfel schneiden, die Tomate ebenfalls. Die Kichererbsen in ein Sieb gießen und so lange unter fließendem Wasser durchspülen bis das Wasser nicht mehr „schäumt“. Die Zwiebel häuten, halbieren und in dünne Halbmonde schneiden.
(2) In einer mittelgroßen Pfanne das Öl auf hoher Hitze erhitzen. Die Zwiebelstreifen zufügen und andünsten bis sie glasig sind. Die Currypaste hinzufügen und gut anrösten. Den Kürbis mit dazu geben, gut durchrühren. Etwa 150 ml Wasser zufügen und so lange rühren bis die Currypaste keine Klümpchen mehr hat. In den Slowcookereinsatz geben.
(3) Alle anderen vorbereiteten Zutaten in den Keramiktopf geben, außer Joghurt. Leicht salzen.
(4) Slowcooker auf LOW stellen und 4-5 Stunden köcheln lassen. Wenn der Inhalt schon warm vom Anbraten gekocht wird, braucht es weniger Zeit als wenn die Zutaten erst abkühlen auf Raumtemperatur und dann gekocht werden.
(5) Nach der Zeit den Joghurt unterrühren und nochmal 10-15 Minuten kochen (bis der Beilagenreis gar ist). Nochmals abschmecken, ob noch Salz fehlt.

Dazu passt Reis oder Naanbrot oder frisches Fladenbrot.

Genießen!

Jeden Tag ein Buch: The Kitchen Diaries

So, diesmal ein aktuelleres Buch. Von einem meiner Kochbuchhelden: Nigel Slater! Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf ihn aufmerksam wurde, über Jamie Oliver vielleicht? Und dann gab es eine ordentliche Preisreduktion beim britischen Amazon, so dass Kochbücher damals oft nur die Hälfte des ursprünglichen Preises kosteten. Da musste ich zuschlagen! Und für alle Kochbuchsüchtigen, die des Englischen mächtig sind: Solche Angebote gibt auch immer noch oft beim britischen Amazon. Da lohnt es sich gleich ein paar Bücher mehr zu bestellen! Und ich muss gestehen, soweit ich die Sprache verstehe, bevorzuge ich die Kochbücher im Original, weil ich schon öfter erlebt habe, dass in den Übersetzungen Fehler gemacht wurden: inakkurate Zutatenrecherche, wichtige Zubereitungsschritte weg gelassen. Sowas will ich nicht akzeptieren!

Aber zurück zu Nigel Slater. Er ist ein Koch aus England, der durch das Kochen und Backen als Kind mit seiner Stiefmutter um das Herz seines Vater konkurrieren konnte. Mittlerweile ist er Autor, Kolumnist beim Observer und Moderator seiner eigenen Kochshows auf der BBC. Ich muss gestehen, ich höre ihm nicht so gerne zu, aber dafür lese ich Mr. Slater umso lieber! Das erste Buch, dass ich von ihm käuflich erstanden habe, sind seine

Kitchen Diaries

Erster Eindruck

Der Mann ist der ultimative Foodblogger, das Buch heißt nicht umsonst „The Kitchen Diaries“. Vom 1. Januar bis 31. Dezember eines Jahres hat er für (fast) jeden Tag aufgeschrieben, was er gegessen hat. Ein Paperback mit angenehm griffigem Papier, etliche großformatige Bilder, viel Text. Schön!

Inhalt

Wie schon gesagt, hat Mr. Slater vom ersten Tag des Jahres 2004 bis zum letzten Tag auf geschrieben was er gegessen hat. Das hört sich jetzt für Nicht-Foodies reichlich langweilig an, ist es aber ganz und gar nicht. Es ist nicht nur eine lange Tabelle, nein, mal sind es kurze Text mit knappen Stichworten wie der Nachmittagssnack zubereitet wurde. Mal längere Texte über seinen Garten, was gemacht werden musste, was gepflanzt wurde, was reif ist, über bestimmte Gemüse oder den Fuchs, der durch das Viertel zieht. Mal sind es genaue Rezepte mit Zutatenliste und Zubereitungsbeschreibung. Besonders amüsant finde ich Selbsterkenntnisse, wie beispielsweise im Juni, als er TK-Erbsen kaufte und sich an der Kasse fragte, warum er mitten in der Saison nicht frische Erbsenschoten holt. Man merkt einfach, dass auch gelernte Köche und Kochbuch-Autoren nur Menschen sind und nicht immer saisonal und regional essen und auch mal Gelüste haben, denen dann sofort nachgegangen werden muss. Vom Rezeptumfang sind sowohl kurze mit wenigen Zutaten für nach-dem-Feierabend vorhanden als auch etwas aufwendigere für’s Sonntagsessen oder ganze Menüs für Feiertage wie Weihnachten. Nebenbei wird auch noch gebacken, so dass auch die versierten Bäcker unter der Leserschaft nicht zu kurz kommen. Es ist die typische britische Bandbreite an Gerichten vertreten neben dem britisch-europäischen Teil mit Lammbraten etc., scheint Mr. Slater besonderen Gefallen an indischen und orientalischen Gerichten gefunden zu haben. Aber auch italienisch inspirierte Rezepte sind häufig zu finden. Ich meine, so über 365 Tage lässt sich ’ne Menge unterschiedlichstes kochen.

Das mag sich jetzt unspektakulär anhören, aber was das Buch wirklich sehr lesenswert macht, ist Nigel Slaters Schreibstil. Ich liebe es einfach, wie er seine Worte wählt. Mit welchem Enthusiasmus er über einzelne Gemüsesorten und seinen Garten schreibt, mit welchen liebevollen Details er Kochzustände beschreibt, z.B. soll man Suppen enthusiastisch simmern lassen. Und ich finde das beschreibt diesen Zustand perfekt und man weiß sofort wie das aussehen soll. Ich könnte den Mann stundenlang, tagelang nur lesen und es wäre nicht einen µ langweilig. Dementsprechend schnell war das Buch damals auch ausgelesen ;-)

Gestaltung

Die Buchkapitel sind logischerweise nach den Monaten geordnet, auf deren Titelseite dann auch die Rezepte angegeben sind, die im jeweiligen Monat vorgestellt werden. Und die einzelnen Seiten in zwei Spalten aufgeteilt. In der linken, schmalen Spalte steht das Datum und in der breiteren rechten der Text mit den Rezepten etc. Nicht zu jeder kleinen Rezeptidee ist ein Photo gemacht worden, aber die Bilder, die im Buch verwendet wurden, sind schön. Über die gesamte Seite, meist ist darauf das Gericht in seinem Kochgeschirr als auch als Einzelportion auf Tellern zu sehen. Laut Vorwort wurden die Bilder auch tatsächlich an dem Tag gemacht als Mr. Slater das Gericht gekocht hat, sprich nicht noch einmal extra nachgekocht an einem Tag mit besseren Lichtbedingugnen. Sehr sympathisch! Die Bilder sehen glücklicherweise auch nicht aus, als hätte ein Foodstylist stundenlang mit einer Pinzette daran rumgezuppelt oder extra Grillstreifen mit einer heißen Nadel auf das Lammsteak gebrannt. Auch die Bilder von einzelnen Zutaten wie frisch geernteten Möhren, die noch vollkommen verdreckt sind oder eine Stiege mit Falläpfel sind besonders gelungen.

Das Inhaltsverzeichnis ist nach Zutaten geordnet, so dass man bei Gelüsten auch einfach mal nach der entsprechenden Zutaten gucken kann und dann das kocht, was einen am meisten anlacht.

Fazit

Es ist eines meiner Lieblingsbücher über Kochen und Essen. Wahrscheinlich, weil ich wirklich gerne über den Alltag anderer Menschen lese (soviel spannender als meiner ist er auch nicht *g*), weil ich Mr. Slaters Stil wirklich gut finde und auch seine ganze Art das Essen anzurichten. So unprätentiös, so einfach, aber immer sehr ansprechend! Ich kann nur eine dringende Kaufempfehlung aussprechen! Ich liebe dieses Buch wirklich sehr und werde daraus wohl noch einiges kochen!

Ausprobiert

Wie schon erwähnt ist es für mich sowohl ein Lese- als auch Kochbuch. Und letztens habe ich gleich das erste Rezept des Buches, eine Kürbis-Linsen-Suppe ausprobiert. Bei ihm ist es eine Kater-Suppe für den 1. Januar, ich brauchte was wärmendes im Bauch. Ich las mir das Rezept durch, suchte alle Zutaten in der Küche zusammen (Mis-en-place rules!) und wunderte mich, welches Öl ich benutzen sollte. Ich war fest davon ausgegangen, dass zuerst die Zutaten in Öl angedünstet werden und dann mit Wasser aufgefüllt. Aber nee, Pustekuchen! Praktischerweise werden die Zutaten nur alle in einen Topf gegeben, mit Wasser aufgefüllt und gekocht. Ich hab mal wieder gemerkt, dass Rezepte gründlich durchlesen und eigene festgefahrene Wege verlassen, manchmal ganz hilfreich ist. Statt dass ich den Kürbis extra in Wasser gekocht habe (ich weiß gar nicht, wieso die Würfel nicht gleich in der Suppe mitgegart werden), habe ich gebackenen Kürbis aus dem Ofen genommen, den ich eh für noch andere Gerichte brauchte. Funktioniert auch wunderbar. Normalerweise sollte es dazu noch ein scharfes Zwiebel-Topping geben, aber weil ich schon länger stand und meine Beine schon merkte, hab ich es sein gelassen und einfach nur einen Klecks Schmand dazu gegeben, um ein wenig die fettlöslichen Vitamine zu lösen. Eine wirklich schmackhafte, pikante Suppe, die gut von innen wärmt.

Dal und Kürbis Suppe

Zutaten für 4 großzügige Portionen:
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 walnussgroßes Stück Ingwer
225 g rote Linsen
1,5 l Wasser
1 TL gemahlener Kurkuma
1 TL gemahlener Chili (hier: 1/2 TL Pul Biber)
250 g Kürbis (im Ofen gebacken oder in Wasser gekocht)
Salz, Pfeffer
1 kleines Bund Koriander, grob gehackt

2 EL Schmand

(1) Zwiebel und Knoblauch häuten. Zwiebel grob hacken, Knoblauch fein. Beides in einen mittelgroßen Topf geben. Den Ingwer schälen (am Besten mit einem Teelöffel die Schale abschaben), in feine Stifte schneiden und zum Zwiebel-Knoblauch-Gemisch geben. Die Linsen zugeben und mit dem Wasser auffüllen. Aufkochen lassen und dann die Hitze runterschalten bis es enthusiastisch simmert. Den Kurkuma und Chili unterrühren. Bedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen.
(2) Den Deckel von den Linsen entfernen und die Hitze hochschalten. Etwa 5 Minuten lang sehr stark kochen lassen, damit Flüssigkeit verdunstet. Die Topf vom Herd nehmen und den Kürbis unterrühren. Mit einem Stabmixer oder im Standmixer pürieren. Salzen, pfeffern.

Auf vier Schalen verteilen, den Koriander unterrühren und mit dem Schmand garnieren.

Genießen!

Quelle: Slater, Nigel (2005): The Kitchen Diaries. Fourth Estate. London. p 4
ISBN 978-0-00-724115-6

Der zweite Beitrag zu „Jeden Tag ein Buch„, initiiert und organisiert von Arthurs Tochter.

Liebster Besuch II: Weiße Polenta mit süß-würzigem Ofen-Gemüse

Mit Frau Kochschlampe arten gemeinsame Wochenende immer in Kochorgien aus. Leider können wir nicht soviel essen wie wir gerne zusammen köcheln und backen würden *seufz* Weil ich einige Kürbisse erstanden hatte und dafür eine Verwertung brauchte, kam mir der Link von Donal Skehan zu seinem ofengerösteten süß-würzigen Butternutkürbis-Salat ganz recht (Frau Kochschlampe war weiteren Ideen zur Kürbisverwertung auch nicht abgeneigt). In einer Facebook-Gruppe fragte ich nach einer möglichen Beilage, weil es doch eher ein Hauptgericht denn Snack sein sollte und dort wurde weiße Polenta vorgeschlagen, was ich ganz spannend fand. Da diese hier in der nordhessischen kulinarischen Halbwüste eher nur aufwendig zu besorgen ist, fragte ich Frau Kochschlampe, ob sie welche mitbringen könnte, da es die in der Schweiz in jedem Supermarkt gibt. Und nicht nur zwei verschiedene Packungen weiße Polenta fanden ihren Weg hier her, nein noch andere tolle Mitbringsel kamen an:

Zwei Flaschen Sirup, Frau Kochschlampe ist eine fleißige Unterstützerin meiner Sirupsucht, und auch ein Paket Ruchmehl, dass der Schweizer an sich wohl wirklich gerne in seinen Brotwaren verbackt. Da werde ich mich mal auf die Suche nach Rezepten begeben und austesten wie geräuchert es dann wirklich schmeckt.

Zurück zum Ofengemüse und der Polenta. Zeitlich lässt sich das Essen super vorbereiten. So lange das Gemüse im Ofen bäckt, kann man sich um die Polenta kümmern. Das Gemüse ist ganz lecker, wir mochten die leicht rauchige Note von dem geräucherten Paprikapulver und die Mischung aus scharf mit süßlich, Frau Kochschlampe hat die Paprikaschote darin gestört und würde sie durch eine weitere rote Zwiebel ersetzen, die wunderbar süß wurden. Mich hat die Paprika nicht gestört, weil sie eine gewisse Frische mit ins Essen brachte, mir das Gemüse sonst zu erdig gewesen wäre. Von der weißen Polenta waren wir beide restlos begeistert. Abgesehen davon, dass sie tatsächlich weiß ist, nicht nur etwas weniger gelb. Nein, sie hat auch sehr stark nach Mais geschmeckt, viel intensiver als die normale Polenta. Großartiges Zeug! Wird es demnächst öfter geben!

Weiße Polenta mit süß-würzigem Ofen-Gemüse

Zutaten für 3 Portionen:

Für das Ofen-Gemüse
1 kleiner Butternut-Kürbis
1 rote Zwiebel
2 Möhren
1 Paprikaschote
Salz, Pfeffer
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL Paprikapulver rosenscharf
1/2 TL geräuchertes Paprikapulver
3-4 EL Olivenöl
3 TL Honig

Für die weiße Polenta:
100 g Polenta
500 ml Wasser
Salz
1 EL Butter
1 handvoll geriebener Parmesan

(1) Den Ofen auf 200°C vorheizen.
(2) Zuerst das Ofengemüse ansetzen. Dafür die Kürbis halbieren, Kerne auskratzen und schälen. Den Kürbis in Spalten schneiden. Die Möhren schälen und in etwa so große Stücke wie den Kürbis schneiden. Die Zwiebel häuten, Wurzelende intakt lassen und die Zwiebel achteln. Die Paprikaschote in große Würfel schneiden. In eine große Auflaufform geben. Mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und den Gewürzen gut vermischen. Den Honig drüber träufeln. Auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben und 30-45 Minuten braten.
(3) Währenddessen die Polenta zubereiten. Dafür den Maisgrieß in eine Kasse oder Messbecher füllen. Das Wasser mit 1/4 TL Salz zum Kochen bringen. Polenta rein rieseln lassen, Temperatur reduzieren (es soll nur noch sanft köcheln, bei mir die kleinste Stufe). Ca. 30-40 Minuten köcheln lassen und dabei sehr oft umrühren, damit sich keine Haut bildet. Die Polenta sollte sich gegen Ende der Kochzeit vom Topfrand lösen, dick und fest sein. Die Butter und den Parmesan unterrühren, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.

Zusammen mit dem Ofengemüse servieren und

genießen!

Quellen: Ofengemüse: Donal SkehanSpicy Sticky Roast Squash Salad
Polenta: Kochen für SchlampenPolenta

%d Bloggern gefällt das: