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Französischer Salat zu Heiligabend oder jede andere Party

Wir haben zwar schon Februar, aber weiter geht es jetzt mit der Festtagsberichterstattung, weil da doch einige Gerichte bei waren, die ich der geneigten Leserschaft vorstellen möchte.

Frau Mama beschloss, dass es Heiligabend Kartoffelsalat mit Würstchen geben soll, weil das so schön unaufwendig ist. Nun gut, mir ist es etwas zu wenig feierlich, aber wer bin ich Frau Mama zu widersprechen ;-) Aber damit wenigstens ein bisschen blogbares Material rumkommt, einigten wir uns auf unseren Familienkartoffelsalat und Französischen Salat, den ich nur von ungarischen Feierlichkeiten wie Geburtstags- oder Schulabschlussfesten im Familienkreis kenne. Früher fand ich ihn nicht so prickelnd, mir war es immer zu viel Mayonnaise, die den Geschmack von den ganzen anderen, einfachen aber durchaus köstlichen Zutaten überdeckt hat. Aber seit ich mich so ein bisschen an Mayo gewöhnte, meine eigene gelingsichere, eifreie Version mache und die Zutaten alle frisch vorbereite, mag ich den auch sehr gerne. Nur die Familie musste noch mit einem Praxistest überzeugt werden …

Das Rezept habe ich ein wenig abgewandelt nach dem überaus geschätzten „Österreich vegetarisch“, indem ich noch ein bisschen Apfel ergänzte (ja, ist in der Variante meiner Cousine tatsächlich drin) und ein bisschen an den Mengen der Zutaten schraubte. Sie erschienen mir doch ein bisschen zu wenig für vier Portionen … Es ist einfach und schnell zubereitet, die geneigte Leserschaft sollte nur ein wenig Zeit zum Durchziehen einplanen. Dann schmeckt der französische Salat einfach besser! Frau Mama und ich waren begeistert, der Rest der Mischpoke hielt sich lieber an den Familienkartoffelsalat *g*

Und so sah ein Ausschnitt der Realität an Heiligabend bei uns aus: Schüssel mit Rest Französischem Salat und einer großen Schüssel von Herrn Papa ausgebackenen Schnitzelchen :-)

Französischer Salat

Zutaten für 4 Portionen:

Für das Dressing:
1 Portion eifreie Mayonnaise
Spritzer Worcestersauce
1 EL Schmand
Salz, Pfeffer

Für den Salat:
ca. 250 g gekochtes Gemüse in Würfel geschnitten
(z.B. Karotten, Petersilienwurzeln, Sellerie)
ca. 200 g festkochende Kartoffeln, gekocht, gepellt, in Würfel
1/2 Apfel, gewürfelt
4 EL TK-Erbsen, kurz gekocht
Salz, Pfeffer
Spritzer Zitrone

Zum Garnieren:
Cocktailtomaten
Kresse

(1) Die Mayonnaise zubereiten. Dann die Mayo mit dem Schmand und der Worcestersauce vermischen. Abschmecken mit Salz und Pfeffer.
(2) Das Gemüse mit den Kartoffeln, Apfelwürfeln und Erbsen vermischen, die Salatsauce unterrühren. Eventuell mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitrone abschmecken.
(3) Etwas ziehen lassen. Mit Kresse und Tomätchen garnieren.

Dazu passen Frikadellen jeglicher Couleur, Paniertes aus Fleisch oder Gemüse.

Genießen!

Quelle: Seiser, K., Neunkirchner, M. (2012): Österreich vegetarisch. Brandstätter Verlag. Wien. p222

Den Rest des Abends verbrachten wir gemütlich: neben dem obligatorischen Weihnachtsmärchen, probierten wir Zwergs Geschenk aus *g* Ein spaßiges Spiel, dass wir als Kinder in Ungarn schon liebten :-)

Neuer Liebling – Amerikanischer Coleslaw

 

Krautsalate werden hier heißgeliebt! Das müssen die halben ungarischen Gene sein … Aber auch in anderen Nationen sind Kohlsalat weit verbreitet. Besonders berühmt ist der amerikanische Coleslaw. Da habe ich auch schon eine Variante von Jamie Oliver ausprobiert. War auch lecker, aber irgendwie noch nicht das Richtige. Der von KFC schmeckt doch besser. Irgendwie reichhaltiger. Und das ist der Punkt. Joghurt schön und gesund als Sauce, aber Mayo gibt da einfach mehr Geschmack.

Da habe ich nochmal nach Rezepten geguckt und bin auf „USA Kulinarisch“ fündig geworden, wo Gabi einen Coleslaw nach Art des Hard Rock Cafés zeigt. Sie benutzt nur Kohl und Möhren, aber die Sauce hörte sich gut an. Ja, eine sehr großzügige Menge Mayonnaise, aber auch Zucker und Essig, die dem Ganzen einen netten süßsauren Touch geben sollte. Zucker und Fett sind halt Geschmacksträger, aber dafür ist auch ganz viel gesundes Gemüse mit vielen Vitaminen drin. Die Gemüsepalette erweitere ich gerne noch um Radieschen und Fenchel. Das gibt einerseits Schärfe und einen kleinen anissüßen Touch! Ich mag das sehr :-)

Ich war vom Geschmack so begeistert, dass ich mich echt zusammen reißen musste, nicht den gesamten Salat sofort aufzuessen! Und ich behaupte mal, der schmeckt besser als von KFC! So!

Amerikanischer Coleslaw

Zutaten für 4-6 Portionen:
1 kleiner Spitzkohl
2 Möhren
4 Radieschen
1/2 Fenchelknolle
Salz, Pfeffer

Für das Salatdressing:
150 ml eifreie Mayonnaise
2 EL Weißweinessig
2 EL Zucker
1,5 EL Milch
2 EL Joghurt
Salz, Pfeffer

(1) Das Gemüse vorbereiten. Die Möhren schälen, die Radieschen waschen, das obere und untere Ende abschneiden, vom Fenchel die unschöne, äußere Schicht entfernen, das zarte abschneiden und aufbewahren. Vom Spitzkohl die äußeren Blätter entfernen, halbieren und den Strunk heraus schneiden. Alles entweder per Hand grob raspeln oder durch die grobe Reibe der Küchenmaschine jagen. In eine Schüssel mit Deckel geben.
(2) Für das Salatdressing alle Zutaten klümpchenfrei miteinander verrühren und abschmecken. Zu den restlichen Zutaten geben und gut verrühren. Mindestens über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

Genießen!

Quelle:
Sauce nach USA KulinarischHard Rock Cafés Coleslaw
Gemüsekombination nach Jamie Oliver

*********************** Magyar ***********************

A szokásos magyar káposzta saláta nagyon szeretem, de más országok ís imádnak ezek a saláták. Ami a legjobban szeretem az a Kentucky Fried Chicken Coleslaw, de nem mindig pénzet akarok érte fizetni. Valahogyan egyedül is kell csinálni. A zöldségek nem a probléma, de a saláta öntet. Kipróbáltam már joghurttal, de az nem az igazi. Tényleg kell majonéz és cukor és ecet. Persze, a zsír és cukor csodát tesz a ízhez :-) Próbáljatok ki! Olyan finom hogy majdnem mindent egyszerre megettem! Egyböl lett a kedvenc amerikai káposzta salátám!

Amerikai káposzta saláta – Coleslaw

Hozzáválók 4-6 adagra:
1 kis fehér káposzta
2 nagyobb sárgarépa
4 retek
1/2 édeskömény
só, bors

Az öntethez:
150 ml majonéz
2 ek fehérborecet
2 ek cukor
1,5 ek tej
2 ek joghurt
só, bors

A zöldségek pucolunk és mindent nagy lukon reszelünk. Az öntethez mindent hozzáválók csomónékül összekeverünk. A reszelt zöldségek az öntettel összekeverünk, még egyszer kóstolunk és ha kell sózunk és borsózunk. Lefedve legalább egy éjszakát hagyunk a hűtőben állni.

Jó étvágyatok!

Für Schwangere und Vorsichtige – Standfeste Mayonnaise ohne Ei

Nein, ich bin nicht schwanger, um das klar zu stellen, aber wenn ein Freund mit seiner hochgeschätzten Gattin, die momentan eben einen internen Mitbewohner hat, ihren Besuch ankündigen, hält man sich an die allgemein gültigen Arztvorschriften. Und da ich ein neues Coleslaw-Rezept ausprobieren wollte (wird als nächstes gezeigt), in dessen Sauce Mayonnaise kommt, musste eben eine „sichere“ Variante her.

Gefunden habe ich es bei Zorra im Kochtopf und  eins zu eins nachgebastelt. Dabei ist es wichtig einen hohen Becher zu nehmen und die Zutaten auf der Waage abzuwiegen. Aber das ist ja nicht kompliziert. Erstaunlicherweise müssen auch nicht alle Zutaten Zimmertemperatur haben, bei mir kamen Senf, Milch und Zitronensaft direkt aus dem Kühlschrank. Benutzt habe ich meinen Zauberstab mit Schlagscheibe (ein Ding zum Besseren Sahneschlagen), aber auch mit normalen Stabmixern funktioniert es laut Zorra. Allerdings ist dies die Minimalmenge, die man zubereiten sollte, da bei der Hälfte zu früh Luft eingearbeitet wird und die Mayo nicht richtig emulgieren kann. Aber auch die Menge finde ich nicht problematisch, da die Mayo bei sauberer Arbeitsweise (in ein sauberes Glas geben, nur mit unbenutzten Löffeln oder Messern den Inhalt entnehmen, Löffel nicht ablecken usw.) 2-3 Wochen im Kühlschrank haltbar ist.

Und entschuldigt das Bild, das ist der letzte Rest der Mayo nach anderthalb Wochen im Kühlschrank. Schmeckt noch 1a, kein Schimmel zu sehen, nur hübsch geht anders. Ich weiß …

Eifreie Mayonnaise

Zutaten für ca. 200 ml:
20 g Senf
60 g H-Milch
Salz, Pfeffer
2 TL Zitronensaft
20 g Olivenöl
140 g neutrales Öl (hier: Rapsöl)

Die Zutaten in dieser Reihenfolge in einen hohen Becher geben. Den Stabmixer nach ganz unten setzen, anschalten und langsam 4-5 Mal hoch und runter gehen. Voila!

Wer sie etwas leichter haben will, kann gerne noch ein wenig Quark oder Joghurt unterrühren.

Genießen!

Quelle: 1 x umrühren aka KochtopfSelbstgemachte Mayonnaise ohne Ei

Spargel mit Bozener Sauce

Spargelsaison ist ja auch fast vorbei. Irgendwie schade, andererseits kommen jetzt andere tolle Köstlichkeiten. Hat halt alles seine Zeit! Nicht nur in Deutschland ist Spargel bekannt und heiß geliebt, auch andere Länder haben ihre Spargelspezialitäten, die Briten beispielsweise bevorzugen grünen Spargel, in Italien gibt es eine Mailänder Variante und im südtiroler Bozen wird eine Sauce aus Ei zum gegarten Spargel gegessen. Bei Frau Küchenlatein fand ich diese Version, die sie widerum in der Süddeutschen Zeitung fand.

Eigentlich wird hier nur aus gekochtem Ei eine Mayonnaise gerührt, die noch mit etwas Kräutern verfeinert wird. Bei der Recherche im Internet zum Thema „Bozener Sauce“ bin ich auch auf etwas andere Varianten gestoßen, bei denen noch zusätzlich Petersilie reinkommt oder die Sauce etwas flüssiger gemacht wird durch Gemüsebrühe. Ich blieb bei dieser puren Variante. Wie auch bei der Mayonnaise mit rohem Ei, ist es hier wichtig das Öl langsam zum Eigelb zu geben und dabei immer gut zu rühren und nicht alles auf einmal. Sonst kommt die Emulsion nicht zustande und die Sauce bleibt so seltsam krisselig. Also sich immer rührend um die Sauce kümmern. Der Rest ist ernstlich einfach. Statt den Spargel zu kochen, gare ich ihn immer im Ofen. Irgendwie mag ich den Geschmack und die Konsistenz viel lieber :-) Dazu gab es bei mir Kartoffel-Gurken-Salat mit einem Dressing aus Brühe. Mag sich ungewöhnlich anhören, fand ich äußerst passend dazu. Und diese Sauce, da hatten die Bozener eine wirklich schöne Idee zu Spargel. Gefällt mir außerordentlich gut und wird nächstes Jahr wieder gemacht!

Bozener Sauce

Zutaten für 2 Portionen:
2 Eier
1 TL mittelscharfer Senf
50 ml Öl
2 EL Weißweinessig
1 Spritzer Zitronensaft
2 EL Schnittlauch, gehackt

Eier hartkochen, kalt abschrecken und pellen. Die Eier halbieren, das Eigelb mit einem Teelöffel herauslösen und durch ein feines Teesieb in eine Schüssel drücken. Den Senf unterrühren und danach unter ständigem Rühren das Öl dazu gießen. Den Weißweinessig unterrühren mit mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Das Eiweiß in feine Würfel schneiden und zusammen mit dem Schnittlauch unter die Sauce rühren.

Den Spargel mit der Sauce begießen und

Genießen!

Quelle: KüchenlateinSpargel mit Bozner Sauce

Spanischer Kartoffelsalat

Ich bin immer auf der Suche nach neuen Kartoffelsalatrezepten. Ich mag diese unkomplizierten Gerichte, die schmecken, wenn man sie frisch zubereitet und sich aber auch noch am nächsten Tag gut zur Arbeit transportieren lassen ohne allzu matschig zu werden. Und ich bin da offensichtlich nicht die einzige, wenn ich mir Stephs aktuellen Hilfeschrei angucke ;-)

Diesen Salat entdeckte ich bei in Sarah Wieners Kochbuch „Frau am Herd„, dass ich sehr gerne mag. Schöne, oftmals vegetarische Rezepte, mal ein wenig abseits der mir bekannten Geschmackswegen und genauso gut aber auch klassische österreichische Gerichte präsentiert. Klar, sie ist manchmal ein bißchen lehrerinnenhaft, aber ich kann da ganz gut drüber wegsehen (vielleicht bin ich ja selbst ein wenig so *g*). Dieser Salat erinnerte mich fatal an einen Salat aus Ungarn, der oft zu Familienfeiern gemacht wird. Der nennt sich Francia saláta (Französischer Salat) und hat statt des Eis und des Thunfischs Äpfel drin, aber sonst auch mit Kartoffeln, Möhren und Erbsen. Früher mochte ich den allerdings nicht, weil er mit Mayo und Erbsen und Möhren aus Dosen (kam mir zumindest so vor) zubereitet wurde. Gruselig! Na gut, dieser hier verlangt auch nach Mayonnaise, aber da ich nie welche im Haus habe, musste ich auch also selbst welche machen. Da fiel mir ein, dass Petra mal eine mit dem Pürierstab gemacht hat und dabei ganz gekonnt vor Sohns Kamera agierte als würde sie das jeden Tag machen :-) Es ging so einfach, ein Traum! Dabei wird Mayo pur nie mein Lieblingsessen, aber so wie in dem Kartoffelsalat-Rezept beschrieben mit Joghurt und Extra-Zitronensaft, doch sehr essbar. Die Möhren und Erbsen wurden frisch gekocht und waren dementsprechend noch knackig.
Alles in allem ein wirklich schöner Kartoffelsalat, der nicht kompliziert zu kochen ist, nur ein paar Töpfe mehr als sonst werden benötigt. Die Kombination mit den Erbschen und Möhren im Salat ist doch sehr gut, wird es wieder geben! Allerdings ohne Thunfisch …

Noch ein Wort dazu. Ich weiß das die Thunfisch-Arten vom akut Aussterben bedroht sind, dem wohl am stärksten befischten Blauflossen-Thun wird ein Aussterben 2012 vorausgesagt, das ist in 2 Jahren! Ich habe für dieses Rezept meine letzte Dose Thunfisch aufgebracht, die sich noch im Schrank befand und die ich kaufte, bevor ich von der ganzen Dramatik wußte (esse sonst kaum Fisch).  Ich werde in Zukunft definitiv keinen Thunfisch mehr essen oder kaufen. Ich will und werde nicht mehr dazu beitragen, dass eine Art, die so wertvoll für die marinen Ökosysteme ist, noch weiter dezimiert wird! (gilt natürlich auch für alle andere gefährdete Fischarten!)
Für weitere Informationen, auch welche Fische man auf keinen Fall essen sollte, welche man guten Gewissens verarbeiten kann, kann man bei Greenpeace den Fischratgeber herunterladen im praktischen Taschenformat zum Mitnehmen :-)

Spanischer Kartoffelsalat – Ensaladilla rusa

Zutaten für 4 Portionen:
600 g festkochende Kartoffeln
4 Eier
300 g Erbsen (hier: TK-Erbsen)
300 g Möhren
300 g Thunfisch, im eigenen Saft (hier: 150 g)

Für die Mayonnaise:
1 ganzes Ei
200 ml Öl
1 TL Senf
Salz, Pfeffer
Zitronensaft

150 g Joghurt
Zitronensaft zum Abschmecken

(1) Kartoffeln in Schale kochen, pellen und in Würfel schneiden. Die Eier in 10-12 Minuten hart kochen, ebenfalls pellen und in Würfel schneiden.
(2) Die Möhren schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Möhren und Erbsen in einem Topf mit wenig Salzwasser in 6-8 bißfest garen.
Alles in einer Schüssel mischen.
(3) WICHTIG: Die Zutaten für die Mayonnaise müssen alle zimmerwarm sein! Das Ei in einen hohen Behälter geben, dann das Öl zugeben, den Senf, Salz, Pfeffer, Zitronensaft. Den Pürierstab in den Becher ganz unten halten, anstellen und langsam hochziehen. Dann sollten sich die Zutaten eigentlich gut verbinden und eine cremige Mayo entstehen. Nochmals abschmecken. Dann den Joghurt mit noch mehr Zitronensaft zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
(4) Die Salatsauce über die vorbereiteten Zutaten geben. Den Thunfisch abtropfen lassen, zerzupfen und vorsichtig unterheben. Einige Stunden an einem kühlen Ort ziehen lassen.

Genießen! (Auch gerne ohne Thunfisch!)

Quelle: Wiener, S. (2008): Frau am Herd. Knaur Verlag. Seite 14

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