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Kampf den Käseresten – Mangold-Quiche mit Ricotta und Feta

Diese elendigen Spontankäufe immer! Da hat man, also ich, sich einen schönen, saisonalen Essensplan für’s Wochenende überlegt, will die fehlenden Zutaten im Supermarkt des Vertrauens kaufen und auf einmal liegt bei denen ein wunderhübsches Bund Mangold im Gemüseregal, mit dem ich überhaupt nicht rechnete. Und schneller als die geneigte Leserschaft „Bob ist mein Onkel!“ sagen kann (Na, in welchem Film kam das vor? *g*), war der Mangold in meinem Korb, obwohl überhaupt kein Mangoldgericht vorgesehen war. Immer dasselbe mit mir!

Jedenfalls war der Mangold jetzt da und wird auch nicht besser, je länger er rumliegt. Aber was damit machen? Zu Nudeln passt er wunderbar, aber da war es zu viel für. Aber in Quiches kann man wunderbar eine große Menge Gemüse versenken, also begab ich mich auf die Suche und wurde bei “ Moey’s Kitchen“ fündig. Ein bisschen wurde der Guss abgewandelt, so dass ich noch den Kampf gegen seltsame Käsereste im Kühlschrank gewinnen konnte.

Maja benutzte auch einen für mich neuen Teig als Boden, auch mit Quark aber eben Butter als Fett und nicht Öl, wie in meinem sonst üblichen schnellen Quiche-Teig. Ich war skeptisch, aber der Teig ließ sich ohne Probleme kneten und ausrollen. Toll! Mir ist nur ein kleines Malheur beim Vorbacken passiert:

Ich hatte den Rand der Springform eingefettet, wodurch der auch nicht richtig stark festgedrückte Rand nicht hielt und beim Vorbacken nach innen kippte und keine feste Begrenzung für die Füllung mehr bot. Aber man muss sich nur zu helfen wissen. Ich hab die umgekippten Stücke vorsichtig mit einem Löffel hochgehalten und dann Teile der Mangoldfüllung drunter gestopft. So stand der Rand wieder aufrecht und der Guss blieb in der Form. Puh! Schwein gehabt!

Und der Geschmack ist wirklich wunderbar! Knuspriger Boden mit einer großartigen Füllung, nicht zu mild, aber auch nicht zu würzig. Genau richtig für ein sommerliches Mittagessen! Lauwarm schmeckt diese Quiche am Besten, lässt sich aber auch gut bei Zimmertemperatur am nächsten Tag im Büro genießen oder einfrieren für später!

Also, wenn Euch der Mangold aus dem Garten überrollt, lohnt es sich diese herzhafte Torte zu backen!

Mangold-Quiche mit Ricotta und Feta

Zutaten für eine 24-26 cm Springform:

Für den Boden:
100 g kalte Butter, in Flöckchen geschnitten
100 g Magerquark
1/2 TL Salz
200 g Mehl

Für die Füllung:
800 g Mangold
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
1 TL Butter

Für den Guß:
200 g Ricotta
3 Eier
150 g Feta
Salz, Pfeffer
1/2 TL getrockneter Thymian

30 g Pinienkerne

(1) Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze anstellen. Eine 24-26 cm Springform, einen Bogen Backpapier und das Nudelholz bereit legen. Den Rand der Springform nicht einfetten, da der Teig sonst dort nicht hält und beim Vorbacken einsinkt.
(2) Für den Boden die Zutaten für den Teig entweder per Hand oder mit Hilfe einer Küchenmaschine verkneten bis er die Kugelform behält. Den Teig sofort auf dem Bogen Backpapier ausrollen, so dass er in die Springform passt und einen Rand bildet. Den ausgerollten Teig mitsamt dem Backpapier in die Springform legen und den Rand gleichmäßig hochziehen/verteilen. Die Form auf der mittleren Schiene in den Ofen geben und 15 Minuten vorbacken.
(3) Währenddessen die Füllung vorbereiten, Vom Mangold die Stiele abschneiden, in dünne Scheibchen schneiden, waschen und gut abtropfen lassen. Die Blätter ebenfalls waschen, gut trocknen und in gröbere Streifen schneiden. Die Schalotten häuten und fein würfeln. Die Knoblauchzehen häuten und durch die Presse drücken oder sehr fein würfeln. Die Butter in einer großen Pfanne bei mittelhoher Hitze schmelzen. Die Schalotten, Mangoldstielscheibchen und Knoblauch darin einige Minuten dünsten. Die Mangoldblätter in die Pfanne geben, vorsichtig alles durchrühren und die Mangoldblätter zusammenfallen lassen.
(4) Zwischenzeitlich den Guss machen. Dafür den Ricotta mit den Eiern und dem zerkrümelten Feta gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen.
(5) Den Mangold auf dem vorgebackenen Boden verteilen, mit dem Guss gleichmäßig begießen. Die Pinienkerne darauf streuen.
(6) Die Quiche auf mittlerer Schiene ca. 40-45 Minuten backen, bis die Füllung gestockt und die Oberfläche leicht goldbraun ist.

Abkühlen lassen bis sie lauwarm ist.

Genießen!

Quelle: nach Moey’s KitchenMangold-Quiche mit Feta

Eine Ode in grün und weiß: Gefüllte Zucchini mit Bärlauchrisotto

Letztens schlenderte ich durch den Biodiscounter des Vertrauens und was lachte mich da unverchämt von unten aus dem Gemüseregal an? Runde Zucchini! Ja, ich weiß, das sind normale Zucchini, nur in rund und nicht länglich, aber trotzdem! Die wollte ich schon immer mal kochen, weil sie sich so schön und praktisch füllen lassen und dabei noch ernstlich schick aussehen. Entgegen den Essensplanungen wurden zwei Stück eingepackt. Schnell noch die beste Kora von allen eingeladen und ans gemeinsame Kochen gemacht. Da uns beiden nach vegetarisch und frühlingshaft war, wurde eine wahre Kräuterorgie draus: Rosmarin, Thymian, Petersilie und Bärlauch. Viel grün nach dem langen, grauen Winter. Gefüllt wurde die Zucchini hauptsächlich mit Ricotta und dem Inneren der Zucchini. Irgendwie muss da drin ja Platz zum Füllen geschaffen und dann kann das gleich mitverwendet werden. Dazu schwebte mir ein Risotto vor, weil ich das schon lange, lange nicht mehr gemacht hatte und mir meine liebe Kollegin A. Bärlauch aus ihrem Garten mitbrachte. Perfekt!

Trotz der Improvisation, es war super lecker! Hat wundervoll zusammen gepasst! Die Zucchini knackig-zart mit kräutiger Füllung, die den feinen Eigengeschmack der Zucchini nicht überdeckte. Auch das cremige, wenn auch nicht perfekt wellenfließende, Risotto harmonierte mit dem ganz leichten Bärlauchgeschmack wunderbar! Schöne Frühlingsküche!

Gefüllte runde Zucchini mit Bärlauchrisotto

Zutaten für 2 Personen

Für die gefüllten Zucchini:
2 runde Zucchini
1 Zwiebel
Schluck Olivenöl
100 g Ricotta
1 Zweiglein Rosmarin
einige Zweiglein Thymian
3 EL gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer

Für das Bärlauchrisotto:
1 kleine Zwiebel
2 EL Butter
Schluck Olivenöl
ca. 125 g Risotto-Reis (hier Arborio)
1 großzügiger Schluck Noilly Prat
3 1/2 große Kellen Gemüsebrühe (etwa 400 ml)
10 Blätter Bärlauch
1 handvoll geriebener Parmesan

(1) Den Ofen auf 180°C vorheizen.
(2) Die Zucchini waschen, trocknen und den Deckel abschneiden. Das Innere aushöhlen, etwa 0,5-1 cm Rand lassen. Das Innere klein würfeln.
(3) Die Zwiebel fein würfeln. Den Rosmarin vom Stengel streifen und hacken. Die Thymianblättchen von den Zweigen streifen.
(4) Ein Schluck Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebelwürfel glasig andünsten, die Zucchiniinnereswürfel dazu geben. Salzen, pfeffern. So lange anbraten bis die Masse hellbraun ist. Rosmarin und Thymian hinzu geben. Etwas abkühlen lassen.
(5) Den Ricotta mit der Zwiebel-Zucchini-Masse vermischen. Die Petersilie zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. In die Zucchini füllen, Deckel aufsetzen und die beiden Zucchini in eine kleine, leicht eingeölte Auflaufform setzen. In den Ofen schieben und 40-45 Minuten backen.
(6) Während die Zucchini im Ofen sind, das Bärlauchrisotto zubereiten. Erstmal die Brühe, wenn sie nicht heiß sein sollte, in einem Topf auf den Herd stellen und erhitzen. Dann die Zwiebel fein würfeln. 1 EL der Butter mit dem Schluck Olivenöl in einem Topf schmelzen und Zwiebel langsam glasig dünsten. Den Reis hinzufügen und gut durchrühren bis jedes Reiskorn von Fett überzogen ist und schon leicht glasig wird.
(7) Einen großzügigen Schluck Noilly Prat drüber gießen und einkochen lassen.
(8) Nach und nach kellenweise die heiße Gemüsebrühe zugeben, immer dann wenn der Reis die Brühe fast vollständig aufgesogen hat. Dabei öfter mal umrühren. So lange immer wieder auffüllen und einköcheln lassen bis der Reis gar, aber noch bißfest ist. Das dauert je nach Reissorte bis zu 18 Minuten.
(9) Währenddessen den Bärlauch waschen, trocknen und fein hacken.
(10) Wenn der Reis gar ist, den Topf vom Herd nehmen. Bärlauch, die restliche Butter und Parmesan unterrühren. Deckel drauf und 2 Minuten ruhen lassen.

Zusammen mit der gefüllten Zucchini servieren und

genießen!

Anmerkung: Ich weiß, es ist kein Ode im herkömmlichen Gedichtsinn, aber reimen kann ich nun mal gar nicht ;-)

Gute Übung für Strudel-Anfänger oder Ligurische Ostertorte

Zwerg, meine kleine Schwester ist wieder zurück in die Ostseeheimat gezogen vor einer Woche. Endlich! Aber so eine Wohnung ist natürlich nicht sofort fertig und so stehen noch eine Menge Kartons rum, die ausgepackt werden wollen und deren Inhalt gleichmäßig in der neuen Wohnung verteilt werden sollten ;-) Heute waren wir als Komplett-Familie mal im Einsatz und haben einige Kartons geleert und ein wenig mehr Ordnung in die Regale gebracht. Da braucht man eigentlich ein Essen, dass man gut vorbereiten kann und sich im Zweifelsfall auch bei Zimmertemperatur essen läßt, ohne groß seltsam oder alt zu schmecken. Da sich Zwerg schon länger Spinat wie ihn Frau Mama macht wünschte, war klar, dass wir was mit Spinat machen wollen am Osterwochenende (wann an welchem Tag wir was essen, ist uns schnuppe, keine religiöse Essensverpflichtungen in unserer Familie). Und da stach mir doch ein Rezept aus „Dem großen Sarah Wieder Kochbuch“ (Danke, liebste Kochschlampe für das Buch *strahl*) entgegen, ja die Seite schlug sich förmlich von alleine auf – Torta pasqualina! Was für ein Name für eine Ligurische Ostertore (jetzt alle bitte einmal laut vor Euch hersagen *g*). Sie beinhaltet alles was die Familie mag: kleingehackter Spinat mit einem Milchprodukt verfeinert und ganze Eier. Der Unterschied zum traditionellen Familie-Spinat ist das Fehlen der Kartoffeln, die durch einige Lagen Strudelteig ersetzt wurden.

Das Kochen des Gerichtes dauert schon ein bißchen, ich hab vom Abwiegen der Zutaten bis zum in-den-Ofen-Schieben 2,5 Stunden gebraucht (mit ein wenig telefonieren zwischendurch und schon grobem Aufräumen), aber lasst Euch davon nicht abschrecken! Es ist wirklich entspannend und auch der Teig verhält sich äußerst kooperativ :-) Der Teig um die Torte besteht aus insgesamt 13 sehr dünnen Lagen Teig, zwischen die der Spinat und die ganzen, ungekochten Eier kommen. Für die Familie war es ein bißchen viel Teig, ich fand es toll so (ich mag Kohlehydrate!)! Der Teig ist eigentlich ein  normaler Strudelteig, der auch etwas länger ruht und dann ganz dünn ausgerollt wird. Ich habe allerdings festgestellt, dass man ihn auch zusätzlich noch vorsichtig über den Handrücken ausziehen kann, wie eben Strudelteig für einen echten, ausgewachsenen Apfelstrudel.
Die Spinatfüllung war ein Traum: würzig, cremig, spinatig! Wirklich gut vorbereitbar ist sie außerdem, weil man sie lauwarm oder auch bei Zimmertemperatur essen kann.Wenn ich sie allerdings das nächste mal, so nur für mich oder an Nicht-Feiertagen mache, dann mit Filoteig, geht fixer!

Hier dann das Rezept für alle die sich nächste Ostern (oder auch vorher) mal dran wagen wollen oder einfach ein bißchen Strudelteig-Übung brauchen *g*:

Torta pasqualina – Ligurische Ostertorte

Zutaten für 12 Stück:

Für den Teig:
600 g Mehl
1 Prise Salz
4 EL Pflanzenöl
etwa 1/4 l warmes Wasser
Mehl zum Bestäuben

Für die Füllung:
1 kg frischer Blattspinat
3 Eier für die Füllung + 6 Eier zum auf die Füllung setzen
100 g Parmesan
400 g Ricotta (oder Quark)
frischer Majoran (hier: 3 Zweiglein)
Salz, Pfeffer
4 EL Olivenöl

(1) Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben. Das Salz, Öl und soviel warmes Wasser zugeben, dass beim Kneten ein geschmeidiger glatter Teig entsteht. Kann ein bißchen dauern. Den Teig kräftig durchkneten und in 14 gleichgroße Stücke teilen. Vorher durchrechnen ;-) Diese Stücke mit Mehl bestäuben und zugedeckt 1 Stunde rasten lassen.
(2) Den Spinat waschen und tropfend nass in einen groooßen Topf geben. So lange kochen lassen bis er zusammengefallen ist. Mit Hilfe eines Siebs gut ausdrücken und dann feinhacken. Den Parmesan reiben. Etwas Parmesan zur Seite tun.
(3) Den Spinat, die drei Eier , Ricotta, Parmesan und Majoran in einer Schüssel gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
(4) Eine 26cm-Springform gut einfetten. Das Olivenöl in ein kleines Schälchen mit einem Gebäckpinsel bereit stellen. Zwei der ausgeruhte Teigstücke zusammen kneten und dünn auf einer bemehlten Oberfläche ausrollen. Den Boden und den Rand der Springform mit der Teigplatte belegen. Die Teigplatte mit etwas Öl bepinseln. Sechs andere Teigstücke einzeln in dünne, runde Platten ausrollen (kann auch gut noch zusätzlich über den Handrücken ausgezogen werden). Jede Teigplatte dünn mit Öl bepinseln bevor die nächste aufgelegt wird.
(5) Die Füllung in die Springform geben und mit einem Löffel sechs Mulden hinein drücken. Die restlichen Eier vorsichtig in die Mulden schlagen. Mit Salz und Pfeffer würzen und dem zurück gelegte Parmesan bestreuen.
(6) Den Ofen auf 200°C vorheizen.
(7) Die restlichen 6 Teigstücke wie oben dünn ausrollen, in die Form legen und jeweils mit Öl bepinseln. Die letzte Teigplatte schick mit dem überhängenden Rand der ersten Teigplatte zusammen rollen. Die Oberfläche der Ostertorte mit Öl bepinseln und auf die mittlere Schiene in den vorgeheizten Ofen geben.
(8) Etwas 1 Stunde backen. Herausholen und abkühlen lassen.

Genießen!

Quelle: Wiener, S. (2007): Das große Sarah Wiener Kochbuch. Knaur Ratgeber Verlag. München. S. 172

Zum Abschluss machten wir noch einen kleinen Karfreitagsspaziergang in unserem Stadtteil an der Warnow entlang, um ein wenig abzuschalten und die Abendsonne zu genießen. Ich mag den Geruch des schon nahen Meeres und den Wind, der einen durch pustet :-)

Gebackene Ricotta-Toasts

Gebackener Ricotta-Toast

Gebackener Ricotta-Toast

Von der Mangold-Quiche hatte ich noch Ricotta übrig. Normalerweise läuft das so: ich brauche eine Winzigkeit Ricotta/Mascarpone für irgendwas und vergesse die Packung im Kühlschrank, irgendwann fällt es mir wieder ein, ich gucke rein und sehe bunte Schimmelsprenkel. Blöd! Irgendwie muss sich das Zeug doch auch anderweitig verwerten lassen. Also mal überlegen. Ricotta ist italienischer Frischkäse … Hmm … Frischkäse kann man auf Brot streichen und auch backen … Hmm …Hab noch ein paar Tomaten da und Kochschinken und Frühlingszwiebelchen. Wieso also nicht alles feinst würfeln mit dem Ricotta vermischen, würzen, auf Weißbrot verteilen und in den Ofen schieben. Gesagt, getan! Wundervolle Paste, die man schon kalt essen kann, im Ofen überbacken aber noch viel besser schmeckt! Tolle Resteverwertung, falls man kleine Menge von irgendwas los werden muss. Man kann sich wunderbar austoben, vielleicht Feta reinkrümeln oder Parmesan dazu reiben oder schärfer würzen mit frischer Chilischote oder Cayennepfeffer oder frisches Basilikum oder oder oder… Man kann in jede erdenkliche Richtung gehen, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! Wunderbares kleines Abendbrot für Mitbewohnerin M. und mich! Wird es öfter geben.

Ricotta-Toast (für 2 Portionen)

5 Scheiben Kastenweißbrot (oder Ciabatta, Baguette, normales Weißbrot)
150 g Ricotta
1 Frühlingszwiebel, fein würfeln
1 Tomate, entkernt und sehr fein gewürfelt
1 Scheibe Kochschinken (ca. 50 g), sehr fein gewürfelt
½ Knoblauchzehe, sehr fein gehackt
Salz, Pfeffer

Ofen auf 250 Grad vorheizen. Alle Zutaten vermischen, pikant abschmecken und die Masse auf die Brote schmieren. Auf einem Blech in den Ofen schieben und 5-15 Minuten, je nach Größe der Brotscheiben, backen bis sie knusprig sind.

Sofort servieren!

Geschmack: +++
Zeit: +
Zutaten: +
Schwierigkeitsgrad: +

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