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Ofengeröstete Süßkartoffeln mit Rosenkohl

Ihr kommt von der Arbeit und es kündigt sich Hunger an? Ihr habt Lust auf Gemüse trotz des kalten und ungemütlichen Winters draußen? Dann kommt hier das perfekte Essen für Euch: Süßkartoffeln und Rosenkohl im Ofen geröstet. Saisonal, vitaminreich, einfach vorbereitet und bäckt dann einfach im Ofen vor sich hin, während ihr fix die Küche aufräumt oder die Füße für ein paar Minuten hochlegt. Und das Beste, ihr braucht, abgesehen von Salz und Olivenöl, auch nur drei bis fünf Zutaten. Belohnt werdet ihr mit einem Wohlfühlessen, dass vor Aromen nur so strotzt. Die Süßkartoffel entfaltet ihr wunderbar süß-nussiges Aroma, beim Rosenkohl werden seine leichten Senfaromen durch die Hitze des Ofen freigesetzt. Wenn ihr das fertige Gericht dann noch mit angerösteten Haselnüssen oder Mandeln bestreut und cremigen Feta mit seiner zarten Säure drüber krümelt, ist es perfekt. Also – husch husch – in die Küche mit Euch!

Ofengeröstete Süßkartoffeln mit Rosenkohl

Zutaten für 2 Portionen:
1 große Süßkartoffel (ca. 300 g)
500-600 g Rosenkohl
Salz
Zimt
4 EL Olivenöl

Zum Servieren:
zerkrümelter Feta
geröstete Nüsse

(1) Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
(2) Die Süßkartoffel schälen und in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden. Den Rosenkohl putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Beides in getrennten Schüsseln mit je der Hälfte vom Olivenöl und Salz vermischen. Die Süßkartoffeln noch zusätzlich mit einer Prise Zimt würzen.
(3) Zuerst die Süßkartoffeln auf eine Hälfte des Blechs geben und auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben. 10 Minuten backen, dann auf der zweiten Hälfte den Rosenkohl verteilen. Weitere 20 Minuten rösten.
(4) Herausnehmen und das Gemüse miteinander vermischen. Mit den gerösteten Nüssen und/oder zerkrümeltem Feta bestreuen.

Genießen!

Quelle: KochkarussellKnusprig gerösteter Rosenkohl und Süßkartoffel aus dem Ofen

Biokiste KW 3 und was daraus wurde

Seit letzter Woche kriege ich biologisch angebautes Gemüse von Lotta Karotta ins Büro geliefert. Damit habe ich schon lange geliebäugelt, aber jetzt wo ich wirklich hier in Göttingen bleibe und auch eigenes Geld verdiene, sprich nicht mehr abhängig vom Amt bin, habe ich sie bestellt. So gibt es im Lotta Karotta-Shop unterschiedlich große Ökokisten und Varianten, die man sich nach Belieben zusammenstellen kann, nur ist der Mindestbestellwert 13,50€ pro gelieferter Kiste gesetzt. Aber wie oft im Monat und was drin ist, was man noch zusätzlich möchte an Käse, Fleisch, Wurst, Joghurt oder anderem Gemüse ist jedem selbst überlassen. Mir angeschlossen hat sich eine liebe Kollegin, die seit dem Umzug unserer Beratungsstelle auch nicht mehr so oft auf den Wochenmarkt kommt. So bekommen wir einmal die Woche eine Ökokiste mit Gemüse im Wert von 14€. Ickfreumir!

Und als Anreiz für mich möglichst vielseitig zu kochen und natürlich nichts wegzuschmeißen, möchte ich Euch hier wöchentlich eine kurze Zusammenfassungen geben à la „Was ist in der Kiste und was wurde daraus“. Hier also meine erste Kiste aus der dritten Kalenderwoche:

Wir bekamen 6 Möhren, 400 g Mangold, 3 Tomaten, 100 g Feldsalat, 250 g(?) Champignons und 400 g Rosenkohl. Davon übernahm ich den Mangold, 3 Möhren, den Rosenkohl und 2 handvoll vom Feldsalat, weil ich ja bekanntermaßen nicht der Riesensalatfan bin.

Die Rapunzeln aß ich am Freitag mit ein paar Tomätchen und simpler Senfvinaigrette als Beilage zu einem Hoppelpoppel aus Kartoffel- und Wurstresten. Und der Salat war eine Offenbarung! Die Rapunzeln so knackig und aromatisch! Überhaupt gar kein Vergleich zu der Supermarktware.

An Risotto als Mahlzeit denke ich irgendwie nie, aber der Mangold bot sich mit dem Rest Pecorino aus dem Kühlschrank geradezu an. Und war wirklich köstlich! Nur an der Konsistenz muss ich noch feilen…

Diese Woche hat mich leider ein Virus erwischt, so dass ich nicht lange in der Küche stehen mag und Suppen wirklich gut tun. Also schnappte ich mir die Rosenköhlchen, ein paar Kartoffeln und Möhren und köchelte ein einfaches Süppchen. Auch hier war die Qualität der kleinen Kohlröschen wieder äußerst angenehm, noch sehr fest, kaum angewelktes Laub. So viel besser als aus dem Supermarkt, wo das Gemüse wahrscheinlich wesentlich länger braucht vom Bauern bis auf meinen Tisch mit diversen Zwischenhändlern.

Ich hab eben schon mal geguckt, was nächste Woche kommt! *gnihihihi* Ich freu mich schon drauf! *Händreib*

Typische Winterbeilage – Rosenkohl in Meerrettichsauce

Ich scheine in letzter Zeit meine Vitaminzufuhr etwas vernachlässigt zu haben. Jedenfalls schreit momentan jede Faser meines Körpers nach Gemüse, sei es roh oder gekocht. Ich habe sogar Blattsalat gegessen… Das passiert mir sonst nie! Aber trotzdem möchte ich in meiner Küche gerne saisonal bleiben.

Im Supermarkt neben an sprangen mir direkt Rosenkohlköpfchen in den Korb. Ich liebeliebeliebe Rosenkohl! Ich weiß, daran scheiden sich die Geister, aber Zwerg und ich mochten den schon immer! Und auch in jeder Variante: simpel gekocht mit Butter und Muskatnuss, in der Rindfleischsuppe, im Ofen geröstet, als Gratin mit Rosmarin, zusammen mit Möhren als Gemüsebeilage oder im Auflauf mit Spätzle. Ihr seht vielfältige Möglichkeiten, die auch schon hier im Blog vertreten sind. Und jetzt stelle ich Euch noch eine Version vor, die ich mir auch gut als Beilage zum Weihnachtsessen vorstellen kann.

Im russischen Supermarkt sind mir letztens frische Meerrettichwurzeln aufgefallen, die ich sofort mitnahm. Ich liebe Meerrettichschärfe! Auch wenn ich Chilischärfe nicht ertrage, so rein körperlich, funktioniert die Schärfe von Senfölen, wie sie im Meerrettich (und natürlich Senf) reichlich enthalten sind sehr gut. Und gesund sind sie noch dazu, da sie antibiotisch wirken. Und da sind noch etliche andere gute Inhaltsstoffe in diesen Wurzeln: Unmengen an Vitamin C, Vitamin B1, B2 und B6, Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Ihr seht, es spricht nichts dagegen sich öfter ein bisschen Schärfe aus dem Meerrettich zu gönnen! Bis Pfeffer nämlich allgemein erschwinglich war, war das eine der wenigen Quellen für Schärfe und wurde daher oft verwendet. Und das praktische ist, dass er auch verwildert in der freien Natur wächst. Also prinzipiell könnt ich auch selbst welchen jagen und erlegen gehen. Wozu bin ich Botanikerin *g* Traditionell wird Meerrettich zu Gerichten wie Räucherfisch, Sauerfleisch, Tafelspitz oder auch Roastbeef gereicht. Aber auch verschiedene Gemüsearten lassen sich hervorragend damit kombinieren, man denke nur an Rote Bete und eben Rosenkohl.

Und diese Kombination kam mir in den Sinn, als die Rosenköhlchen in meinen Einkaufskorb hüpften. Schnell recherchiert und mich für eine Meerrettichsauce entschieden, in die der vorgekochte Rosenkohl kommt. Die Sauce ist auf Mehlbasis, aber erfreulicherweise wird keine Sahne als Flüssigkeit verwand, sondern das Kochwasser des Rosenkohls und Schmand, der auch noch eine angenehme Säure bringt. Die Zubereitung ist wirklich denkbar einfach und kann sich für Weihnachten entzerren lassen – einfach den Rosenkohl schon putzen, vorkochen und im Kühlschrank parken bis ihr dann kurz vorm Essen die Sauce macht und den Kohl einfach nur darin aufwärmt. Tadaa! Eine wunderbare Beilage zu festlich Kurzgebratenem wie Steak oder Roastbeef, funktioniert aber auch tadellos zu Frikadellen oder Bratwurst. Oder einfach ganz ohne Tier und nur Kartoffelbrei dazu. So wurde aus mir am Sonntagmittag eine glückliche Anikó!

Rosenkohl in Meerrettichsauce

Zutaten für 2-4 Portionen:
500 g Rosenkohl
1 Zwiebel
1 EL Butter
1 gehäüfter TL Mehl
2 gehäufte EL Schmand
1 EL frisch geriebener Meerrettich (auch aus dem Glas möglich)
Salz, Pfeffer
Spritzer Zitronensaft

(1) Den Rosenkohl putzen: Enden abschneiden, unschöne äußere Blätter entfernen. Je nach Größe die Köpfe halbieren oder ganz lassen und dann das Stielende kreuzweise einschneiden.
(2) In einem weiten Topf ca. 1,5 l Wasser aufkochen und salzen. Den Rosenkohl zugeben und in 10-12 Minuten bissfest garen. 125 ml (1/8 l) vom Kochwasser auffangen und den Rosenkohl abgießen.
(3) Die Zwiebel häuten und fein würfeln. Die Butter im Topf, in dem Rosenkohlköpfchen gekocht wurden, bei mittlerer Hitze zerlassen. Die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Das Mehl darüber streuen und gut einrühren. Schluckweise unter Rühren das Rosenkohlkochwasser zugießen und den Schmand zugeben. Alles klümpchenfrei verrühren. Deckel auflegen und 5-8 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Dabei öfter umrühren, damit nichts am Topfboden ansetzt. Den Meerrettich unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen. Den vorgekochten Rosenkohl hinein geben und kurz wieder warm werden lassen.

Entweder pur zu Kartoffelbrei oder als Beilage zu Kurzgebratenem servieren.

Genießen!

Quelle: KüchengötterRosenkohl in Meerrettichsauce

Rosenkohl mal anders

So langsam kommen wir wieder zur normalen Alltagsküche hier (nicht dass die Festtagsküche bei mir/uns besonders festlich wäre *g*). So Wintergemüse ist ja manchmal schwierig für ein paar Leute. Entweder mögen sie es nicht oder machen es immer nur in ein- und derselben Art und Weise, was auf Dauer dann auch langweilig werden kann. Ein sehr polarisierendes Gemüse ist ja der Rosenkohl! Gibt die, die hassen ihn und gucken ihn mit’m Hintern nicht an und dann Leute, wie meine Familie und mich. Wir lieben ihn heiß und innig, schon immer! Rosenkohl wurde bei uns nur simpel gekocht, abgeschüttet, Butter und ordentlich frisch geriebene Muskatnuss drauf. Um die letzten Köhlchen entspann sich meist ein perfider Kampf!  Aber wie schon erwähnt, ist nur gekocht irgendwann langweilig.

Für andere Zubereitungsmethoden ziehe ich gerne Frau Kochschlampe zur Rate. Sie hat da wunderbare Arten Rosenkohl zu veredeln, sei es dieses Gratin mit Walnüssen oder in Pasta oder eben im Ofen geröstet. Frau Kochschlampe bastelt Aioli dazu, wir sind ohne auch sehr zufrieden. Erst habe ich es für mich selbst gemacht und war sehr begeistert. Aber die Eltern und Zwerg sollten noch überzeugt werden. Nach ein wenig Skepsis von Herrn Papas Seite („Willst Du ihn nicht doch nur kochen?“), putzte ich dann doch schnell, vermischte sie nur mit neutralem Öl, Salz und Pfeffer und gab sie in einer Lage auf ein Blech. Dabei sollte die geneigte Leserschaft darauf achten, dass möglichst viele Schnittfläche auf dem Blech liegen, weil sie dort besonders schön karamellisieren und knusprig werden (Übrigens auch bei allen anderen im Ofen geröstete Gemüse). Im heißen Ofen bleiben sie nur erstaunlich kurz und kommen wunderbar braun und aromatisch wieder raus. Dazu kann man essen was man will: Klopse/Buletten/Frikadell/Fleischpflanzerl, Kartoffelbrei, Bratwurst, andere Bratlinge. Eine wirklich köstliche Beilage! Gibt es öfter jetzt!

Und jetzt sagt mal selbst, sind so Rosenköhlchen nicht richtige Schönheiten?

Ofengerösteter Rosenkohl

Zutaten für 4 Portionen:
1 kg Rosenkohl
2-3 EL neutrales Öl
Salz, Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss

(1) Den Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze (200°C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
(2) Den Rosenkohl putzen, Strunk abschneiden, äußere unschöne Blätter entfernen. Je nach Größe halbieren oder vierteln.  Den Rosenkohl in einer Schüssel mit Öl, Salz und Pfeffer gut vermischen. In einer Lage auf dem Backblech verteilen.
(3) Für 15-20 Minuten in den Ofen schieben und rösten bis sie angenehm braun sind.
(4) Rausholen, in eine Schüssel umfüllen, noch mit Muskatnuss würzen.

Genießen!

Quelle: Kochen für SchlampenRosenkohl aus dem Ofen

Und das ist doch ultimatives Comfort Food, oder? Kartoffelbrei, Rosenkohl, Bratwürstchen und Tante’s selbstgemachter Ketchup. Göttlich!

Weihnachtsessen 2012 – Deliziöses Rosenkohl-Gratin mit Kräuterkrusten-Schweinefilet

Weihnachten gilt ja allgemein als die Zeit der Völlerei, aber irgendwie sind wir da anders gestrickt. Ja, wir versuchen etwas festlicher zu essen, aber es gibt nicht standardmäßig 4-Gänge-Menüs, für die man Dekaden in der Küche braucht ;-) Da achtet Frau Mama extrem drauf, dass ich nicht zu lange in der Küche stehe und wir noch ein wenig Zeit zusammen verbringen können. Und da ich letztes Jahr ja erst aus der Reha abgeholt werden konnte am 24., gab es am Heiligabend nur den von Zwerg gewünschten Kartoffelsalat à la Frau Mama mit fetagefüllten Köfte und Schnitzelchen. Für den zweiten Tag schlug Zwerg auch einen Fish Pie vor, jetzt nicht unbedingt mein Lieblingsessen, aber durch die vermaledeite Krankheit sollte ich mehr Fisch essen.

Aber ich glaube unser aller Highlight war das Essen des 1. Feiertages. Weil unsere Familie ja schon sehr kohlaffin ist, Rotkohl aber manchmal von Zwerg verschmäht wird, hatte ich ein schönes Rosenkohl-Gratin mit Rosmarin und Walnuss nach Frau Kochschlampe angedacht. Aber was dazu? Ich wollte schon was machen, was alle mögen, nicht, dass einer schlechte Laune an Weihnachten wegen des Essens bekommt. Ente mag Zwerg nicht, Hähnchen ist mir nicht festlich genug, richtig gebratenes Rind verschmäht Herr Papa, also bleibt nur Schweinefilet. Und das kann man ja mit einer netten Kräuterkruste noch aufpeppen. Dazu Kartoffelpüree mit einem angenehmen Sellerieanteil und fertig ist das Essen. Das ganze lässt sich auch gut planen und ohne große Hektik kochen. Während der Rosenkohl im Ofen schmurgelt, kann das Filet fertig gemacht werden, dann einfach das Gratin rausnehmen, ein wenig abkühlen lassen und währenddessen, das Filet im Ofen fertig stellen. Und den Kartoffel-Sellerie-Brei kriegt man auch noch schnell zubereitet *g*

Ich war auf die Reaktion der Familie auf das Rosenkohl-Gratin gespannt, weil es den sonst bei uns nur einfach gekocht mit etwas Butter und Muskatnuss gibt. Aber man höre und staune, alle waren begeistert davon! Würzig und doch mild, den Rosenkohl noch wunderbar heraus schmeckend! Allgemeiner Beschluss war, es öfter zu kochen.Danke Frau Kochschlampe!

Zu meiner großen Überraschung ist das Schweinefilet auch wunderbar zart und saftig geworden. Auch die Kräuterkruste mit dem geschmolzenen Käse war großartigst! Also ich habe keine Angst mehr, ein Filet puptrocken zu braten ;-)

Macht es ruhig mal nach, das Rosenkohl-Gratin mit Walnüsschen und Rosmarin ist auch nur zu Kartoffelbrei wunderbar, ich kann es der geneigten Leserschaft nur allerwärmstens ans Herz legen!

Rosenkohlgratin mit Rosmarin

Für 4 Personen:
750g Rosenkohl
2 kleine Zwiebeln
6 Zweige Rosmarin
50g Walnüsse
150ml Sahne
125g Parmesan
Salz, Pfeffer

(1) Rosenkohl putzen, halbieren und 5 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren. Das Kochwasser aufheben, zumindest 200ml davon.
(2) Den Backofen auf 200° vorheizen.
(3) Zwiebel und Rosmarin hacken, Walnüsse in Stücke brechen. Die Drei dann in Olivenöl ca. 2-3 Minuten anbraten und mit dem Rosenkohlsud ablöschen, ein paar Minuten einkochen lassen. Sahne und 100g Käse dazu – der Käse soll schmelzen, aber nicht mehr kochen lassen. Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.
(4) Den Rosenkohl in einer feuerfesten Form mit der Sauce übergießen, restlichen Käse rauf und ca. 20-25 Minuten backen.

Zusammen mit Kartoffelpürree und (oder auch nicht) Fleisch der Wahl

genießen!

Quelle: Frau Kochschlampe – Rosenkohlgratin mit Rosmarin

Schweinefilet mit Kräuter-Käse-Kruste

für 4 Portionen:
2 Schweinefilets (600 g)
Salz
Pfeffer
2 EL Öl
60 g junger Gouda
3 EL Paniermehl
je 1 Bund Petersilie und Basilikum
2 gehäufte TL körniger Senf

(1) Schweinefilets waschen und trockentupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Im heißen Öl 15-20 Minuten braten, dabei öfter wenden.
(2) Backofen auf 200 Grad vorheizen. (War bei uns schon heiß vom Rosenkohl-Gratin.)
(3) Gouda raspeln. Käse, Paniermehl und Kräuter auf einen Teller geben und vermischen.
(4) Schweinefilets herausnehmen, rundherum mit Senf bestreichen. In der Kräutermischung wälzen, Mischung leicht andrücken. In eine feuerfeste Form legen. Im Backofen auf der mittleren Schiene ca. 5 Minuten überbacken.

Kurz ruhen lassen, in Scheiben schneiden, servieren und

genießen!

Quelle: Küchengötter – Schweinefilet in Kräuterkruste

So, und jetzt wo Weihnachten abgearbeitet ist, widmen wir uns wieder dem Alltagsgeschäft

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