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Noch nicht viel frisches Gemüse in Sicht – Linsen-Spinat-Auflauf

Seien wir mal ehrlich, so wirklich prall mit einheimischem Gemüse ist es noch nicht, oder? Ja, der Bärlauch wuchert im Buchenwald und der erste deutsche Spargel lugt aus der Erde und wird für ein Heidengeld verkauft, aber ansonsten? Klar, Paprika, Tomaten und Zucchini gibt es aus den südlicheren Gefilden oder Kohl, Rote Bete, Sellerie und Möhren aus dem Lager, aber so richtig jetzt erst gewachsen? Die letzten Feldsalate lassen sich ernten und der Winterspinat muss aus den Beeten raus, damit sie für die neue Aussaat fertig gemacht werden können.

Und was kann man mit dem ganzen Spinat anstellen? Wie wäre es mit diesem überraschend leckeren Auflauf? Erdige Linsen, salziger Feta mit einer fruchtigen Tomatensauce und dem Spinat sind eine wirklich köstliche Kombination, die ich Dank Frau Kochschlampes Empfehlung kennenlernen durfte. Es sieht auf den ersten Blick nach einer komplizierten Zubereitung aus, aber eigentlich ist es ganz einfach, auch wenn man drei Töpfe/Pfannen benötigt. Die einzelnen Schritte lassen sich wunderbar hintereinander weg zubereiten oder wenn man etwas weniger Energie hat wie ich, dann können Tomatensauce und Linsen schon am Vortag vorbereitet werden und am Tag des Essens nur noch schnell den Spinat dünsten und den Auflauf schichten. Und dadurch, dass der Auflauf ein paar Minuten länger im Ofen benötigt, kann währenddessen in der Küche schon klar Schiff gemacht werden. Wer die doppelte Portion machen möchte, kann ihn folgendermaßen schichten: 1/2 Linsen – 1/2 Spinat – Tomatensauce – 1/2 Spinat – 1/2 Linsen – restlicher Feta. Er sieht zwar nicht sonderlich ansprechend aus, aber probiert den Auflauf unbedingt mal aus, der ist zu gut!

Linsen-Spinat-Auflauf

Zutaten für 2 Portionen:
300 ml Gemüsebrühe
150 g Rote Linsen
1 kleines Lorbeerblatt
300 g frischer Spinat (oder 250 g TK-Spinat)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
100 g Feta
2 TL Olivenöl
1 EL Tomatenmark
1/2 Dose stückige Tomaten (ca. 200 g)
Salz, Pfeffer
1 Prise Chiliflocken
Zucker
Prise Muskatnuss

Olivenöl zum Einfetten der Form

(1) Die Gemüsebrühe in einem Topf zum Kochen bringen, die Linsen und Lorbeerblatt hinzufügen und abgedeckt 10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und die Linsen quellen lassen. Lorbeerblatt entfernen.
(2) Wenn ihr frischen Spinat verwendet, diesen gründlich waschen, tiefgekühlten auftauen. Gut abtropfen lassen. Zwiebel und Knoblauchzehe häuten und fein würfeln. Den Feta zerkrümeln. Die Hälfte vom Feta unter die Linsen rühren.
(3) Eine kleinere Auflaufform mit Öl einfetten. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
(4) In einem kleinen Topf 1 TL Olivenöl erhitzen, Zwiebelwürfel glasig andünsten. Die Knoblauchwürfelchen zugeben und kurz andünsten bis sie duften. Dann das Tomatenmark unterrühren und mit anbraten. Die Dosentomaten zufügen, mit Salz, Pfeffer, den Chiliflocken und 1 Prise Zucker würzen. Alles offen etwa 10 Minuten bei mittlerer bis mittelhoher Hitze etwas einkochen lassen.
(5) In einer Pfanne den übrigen 1 TL Olivenöl erhitzen, Zwiebel- und Knoblauch zufügen und andünsten. Den Spinat zufügen und dünsten bis er zusammen gefallen ist bzw. durcherhitzt ist. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss würzen.
(6) Die Linsenmasse in der Auflaufform gleichmäßig verteilen. Die eingedickte Tomatensauce darauf verstreichen, dann den Spinat darauf geben und mit dem restlichen Feta bestreuen. Auf der mittleren Schiene des Ofen in 30-40 Minuten goldbraun backen.

Genießen!

Quelle: nach einem Rezept von „Engelchens Probierstübchen“ (mittlerweile nur noch per Passwort zugänglicher Blog)

Angenehm warm im Bauch – Würzige Möhren-Linsen-Suppe

Ich finde zu einem ordentlichen Brunch-Buffet gehört auch ein nettes Süppchen, dass den Bauch von innen wärmt. Sowas tut doch immer gut, oder? In der aktuellen „deli“ fand ich im Brunch-Kapitel (Ostern scheint die Brunch-Hochzeit zu sein) eine nette Suppe, die etwas exotisch, aber nicht zu exotisch schien. Ich musste sie etwas abändern, da Frau Mama immer noch Reste der Großpackung Rote Linsen hatte und ich nicht extra gelbe Linsen anschaffen wollte, die dann wieder asbach werden. Auch war am Tag der Fertigstellung plötzlich weder saure Sahne noch Schmand im Kühlschrank, so dass es eine vegane Version blieb. Und zwar eine verdammt nette Suppe! Würzig und süß zugleich, wärmend von innen und dabei sehr einfach zu kochen. Sie lässt sich gut am Tag vorher vorbereiten, dann am großen Tag nur noch warm machen, nochmals abschmecken und fertig. Der Familie und mir schmeckte sie wunderbar! Und man kann sie bestimmt auch gut portionsweise einfrieren. Tolles Süppchen! Wird ins Standard-Repertoire aufgenommen!

Rote Linsen-Möhren-Suppe

Zutaten für 6-8 Portionen:
200 g rote Linsen
1,5 l Gemüsebrühe
4 EL Olivenöl
500 g Möhren
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
20 g Ingwer
1 TL Fenchelsaat
1 Lorbeerblatt
1 TL Paprikapulver rosenscharf
1/2 TL currypulver
4-5 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
4 Zweige Dill

(1) Als erstes das Gemüse vorbereiten. Die gelben Linsen waschen und abtropfen lassen. Die Möhren putzen und würfeln. Die Knoblauchzehen und Zwiebel häuten und fein würfeln. Vom Ingwer die Schale mit einem Löffel abkratzen und dann ebenfalls fein würfeln. Die Brühe erhitzen. Den Dill fein hacken.
(2) Das Öl in einem großen Topf (nicht dringend den größten) erhitzen und die Möhren darin in 10-12 Minuten hellbraun anbraten. Knoblauch, Zwiebel und Ingwer zugeben und glasig dünsten. Linsen hinzufügen und kurz mitdünsten. Fenchelsaat, Lorbeer, Paprikapulver und Curry zufügen, kurz durchrühren und die Brühe zugießen. Aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze 20-25 Minuten das Gemüse weich kochen.
(3) Die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und dem Zitronensaft abschmecken.

Die Suppe in Schüsseln servieren und mit dem Dill bestreut servieren.

Genießen!

Quelle: leicht abgewandelt nach „deli“ – Gelbe Linsen-Möhren-Suppe Seite 46

Herzhaft plus süß – Würzige Rote Linsen-Suppe plus Ofenpfannkuchen

Krankheitsbedingt kann ich nicht mehr so gut stehen, so nach 30-40 Minuten geht nichts mehr und ich muss mich am Besten auf’m Sofa lang machen (nicht schlafen, nur liegen reicht). So bin ich neuerdings verstärkt auf der Suche nach vielfältigen, leckeren Rezepten, die sich quasi von selbst irgendwo und irgendwie machen … Nun gibt es ein paar Rezepte, da muss man einfach länger stehen, etwa wenn man gemütlich-meditativ einen Palacsinta nach dem anderen ausbäckt. Geht jetzt leider nicht mehr so ohne weiteres, aber ich hatte trotzdem Lust auf Pfannkuchen/Eierkuchen/Palacsinta. Bei Sabines Beitrag über ihre Ferienwohnungskocherei des letzten Dänemark-Urlaubs bin auf das Stichwort „Ofenpfannkuchen“ gestoßen. Ach, das ist ja mal ein interessantes Konzept! Teig zusammen rühren, auf ein Backblech, in den Ofen, warten, fertig! Muss ausprobiert werden! Und es hat tatsächlich gut funktioniert! Gut, der Pfannkuchen ist dicker als meine ungarischen, aber trotzdem echt lecker! Und ich muss noch heraus finden, wie ich miese, fiese Mehlklümpchen beim Teigzusammenrühren verhindere *grübel* Den fertigen Pfannkuchen kann man gut in vier dicke Streifen schneiden, mit Marmelade oder einer anderen Füllung der Wahl bestreichen, zusammen rollen und genießen! Auf der Unterseite konnte man dann tatsächlich noch das schöne Pfannkuchenmuster erkennen. Total einfach und auch familienfreundlich!

Und weil der Ofenpfannkuchen das Mittagessen sein sollte, brauchte ich noch eine herzhafte Komponente, sonst wäre mir den gesamten Nachmittag übel gewesen ;-) Dafür bot sich die Suppe aus roten Linsen und Möhren mit einigen Gewürzen an, die sich köstlich anhörte, und meine Vorräte an Linsen ein wenig verringerte. Schöne Suppe geworden! Pikant, würzig, wärmend! Und sie passte somit super zu den milden, süßen Pfannkuchen. Tolle Kombination, kann ich nur jedem empfehlen!

Rote Linsensuppe mit Zitrone

Zutaten für 2 Portionen:
1,5 EL Olivenöl
1 Zwiebel, gewürfelt
2 Knoblauchzehen (konfiert)
oder 1 rohe Knoblauchzehe, fein gehackt
1 TL Tomatenmark
1/2 TL Kreukümmel gemahlen
1/2 TL Salz
Pfeffer
1/2 TL Paprikapulver rosenscharf
oder
1 Prise Chili oder Cayenne
750 ml Gemüsebrühe
100 g rote Linsen
1 Möhren, geschält und gewürfelt
guter Spritzer Zitronensaft
3 EL gehackter Koriander oder Petersilie

(1) Das Öl bei hoher Hitze in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch hinzufügen und golden dünsten, etwa 4 Minuten lang. Tomatenmark, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer und Paprikapulver hinzufügen und für etwa 2 Minuten mit anbraten, damit sich die Aromen entfalten. Die Gemüsebrühe, Linsen und Möhren hinzufügen. Aufkochen lassen und teilweise abgedeckt bei mittel-kleiner Hitze ca. 30 Minuten kochen lassen bis die Linsen weich sind. Probieren und noch Salz hinzufügen falls nötig.
(2) Mit einem Stabmixer grob pürieren, so dass noch Stückchen bleiben. Mit dem Zitronensaft abschmecken. Koriander oder Petersilie hinzufügen und servieren.

Genießen!

Quelle: Hesser, A. (2010): The Essential New York Times Cook Book – Classical Recipes for a New Century. – Red lentil Soup with Lemon. p163

Finnische Ofenpfannkuchen

Zutaten für 1 Fettpfanne/4 Portionen:
600 ml Milch
250 g Mehl
3 Eier
1 Prise Salz
Mark 1/2 Vanilleschote
oder
1/2 TL Vanillepaste
1 EL geschmolzene Butter
1 EL brauner Zucker

(1) Den Ofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze oder 180°C Umluft) vorheizen. Die Fettpfanne mit Backpapier auslegen.
(2) Alle Zutaten für den Teig möglichs klümpchenfrei miteinander verrühren. Den Teig in die Fettpfanne gießen, gegebenenfalls mit Hilfe eines Teigschabers gleichmäßig verteilen.
(3) Die Fettpfanne auf die zweite Schiene von unten (oder in der Mitte) in den Ofen schieben und 30 Minuten backen lassen bis er goldbraun ist.

In Streifen schneiden, je nach Wunsch bestreichen (Marmelade, Quark, Zucker.Zimt, Kakao, …) und servieren.

Quelle: Hamburg kocht!Pannukakku

Alternative zur Wurst auf Brot – Scharfe Linsencreme

Wenn ich alleine bin in Kassel, esse ich gar nicht soviel Fleisch und Fisch. Ist erstens zu teuer, Gemüse und Obst sind im Vergleich einfach billiger, dann für mich als Einzelperson manchmal einfach zu viel und wenn ich Frau Kochschlampe nach Ideen frage, kommen naturgemäß vegetarische Rezepte bei rum, bei denen das Fleisch gar nicht vermisst wird. Wo ich bisher noch keine zufriedenstellenden Alternativen zu gefunden habe, sind Wurst und Käse, die schnöde auf’s Brot kommen. Jetzt wo aus gesundheitlichen Gründen eine vorwiegend vegetarische Ernährung angesagt ist, begebe ich mich auf die Suche nach vegetarischen Alternativen dazu und werde sie so nach und nach ausprobieren.

Eine davon ist diese scharfe Linsencreme, die mir schon vor längerer Zeit im „Vegetarian Basics“ aufgefallen ist. Und da sie bei Frau Küchenlatein während des damaligen wundervollen Hamburg kocht!-Tages in wirklich guter Erinnerung geblieben ist, wurde die fix nachgebastelt für die Familie. Und tatsächlich: geht schnell, ist lecker und könnte man einfach so weglöffeln. Sogar Herrn Papa hat es geschmeckt und das will was heißen ;-) Also, ich werde die Creme öfters machen und noch nach anderen Alternativen suchen :-)

Scharfe Linsencreme

Zutaten für einige Tage:
150 g rote Linsen
2 Knoblauchzehen
1/2 rote Paprikaschote
2 TL Erös Pista (scharfe Paprikacreme,
alternativ auch Harissa, da aber Vorsicht!)
4 Stengel Basilikum
4 EL Olivenöl
1/2 EL Zitronensaft
Salz
1/2 TL Honig

(1) Die Linsen in einen Topf füllen. Knoblauch schälen, halbieren und dazulegen. 350 ml Wasser zu den Linsen gießen, zum Kochen bringen. Hitze kleiner schalten, den Deckel auflegen und die Linsen etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis sie so weich sind, dass sie fast zerfallen.Dabei ruhig ein Auge auf den Topf haben, es bildet sich viel Schaum, der leicht überläuft. Zwischendurch mal den Deckel abheben und kontrollieren, ob die Linsen nicht zu trocken sind. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugießen. Abkühlen lassen.
(2) Paprikahälfte waschen, Trennhäute und Kernchen entfernen. In ganz ganz feine Würfelchen schneiden. Basilikumblättchen ebenfalls fein hacken.
(3) Die abgekühlten Linsen mit dem Öl pürieren. Die Paprikawürfelchen, Paprikapaste und Basilikum unterrühren. Mit Zitronensaft, Salz und Honig abschmecken.

Zu frischem Brot servieren und

genießen!

Quelle: Dickhaut S., Schinharl C. (2005): Vegetarian Basics. Gräfe und Unzer. München

The Essential New York Times Cook Book (1): Ragout aus gerösteten Karotten und Roten Linsen

Schafskälte, auch noch vorgezogen. Frechheit! Erst die ewig langen Eisheiligen, die ihrem Namen ja alle Ehren gemacht haben und heute schon wieder regnerisch und kalt und grau den ganzen Tag. Und was passt besser zu dem nass-kalten Wetter als ein schön wärmendes Gemüse-Ragout? Da ich aus Versehen zu viele Möhren/Karotten/Wurzeln gekauft hatte, mussten die dringend weg. Nun denk ich bei Möhren ja nicht unbedingt an eine Hauptzutat, aber das sollten sie werden. Rezeptfündig wurde ich im tollen „The Essential New York Times Cook Book„, dass ich letztes Jahr in Ungarn erstand. Letztens guckte ich es mir nochmal genauer an und muss sagen: großartigst! Sofern ein Rezept nicht Zutaten enthält, die ich partout nicht mag, hört sich jedes Gericht wirklich nachkochenswert an. Eigentlich müsste ich das mal in Angriff nehmen … Und vielleicht schaffe ich es an Marias Kochbuchwoche teilzunehmen und noch eine ausführlichere Rezension darüber zu schreiben.

Das Ragout ist nicht superschnell gemacht, aber sehr einfach und wirklich wohlschmeckend! Schön würzig und wärmend! Probiert es ruhig mal aus, es lohnt sich garantiert!

Roasted carrot red lentil ragout

Zutaten für 4-6 Personen:
700 g Möhren, geschält
5 El Olivenöl
2,5 TL Salz
frisch gemahlener Pfeffer
1 mittlere Zwiebel, in dünnen Ringen
je 1 TL Paprikapulver edelsüß, Paprikapulver rosenscharf, Paprikapulver geräuchert
im Original: 3/4 TL Ancho Chili Pulver, 3/4 TL Chipotle Chili Pulver, 1/8 TL Cayennepfeffer
200 g rote Linsen, gewaschen und verlesen
1 l Gemüsebrühe

(1) Den Ofen auf 230°C vorheizen.
(2) Die Möhren wenn sie sehr groß sind nochmal halbieren, ansonsten im Ganzen lassen. Mit 3 EL Olivenöl, 1,5 EL Salz und ein paar Umdrehungen mit der Pfeffermühle mischen. In eine Auflaufform legen (gerne auch mit Backpapier drunter, macht weniger Abwasch) und in den Ofen schieben. 20 Minuten rösten lassen.
(3) Nach den 20 Minuten die Zwiebelringe auf den Möhren verteilen und nochmals 15 Minuten rösten lassen. Oder so lange bis die Möhren weich und braun sind.
(4) Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen bis man sie anfassen kann. Dann in etwa 0,5 cm große Würfel schneiden.
(5) Die restlichen 2 EL Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die kleingeschnittenen Möhren und Zwiebelringe hinzufügen. Die unterschiedlichen Chili- oder Paprikasorten hinzufügen und bei mittlerer Hitze etwa 1 Minute anbraten. Die Linsen hinein geben und mit der Gemüsebrühe auffüllen. Aufkochen lassen und mit geschlossenem Deckel etwa 20-25 Minuten kochen lassen bis die Linsen zerfallen. Mit dem restlichen Salz und Pfeffer abschmecken.

Essbar als dicke Suppe oder Ragout mit fluffigem Basmatireis. Gurken-Knoblauch-Joghurt passt hervorragend dazu!

Quelle: Hesser, Amanda (2010): The Essential New York Times Cook Book: classic recipes for a new century. Roasted carrot and red lentil ragout. S.89

Rote-Linsen-Suppe

Rote-Linsen-Suppe, eher orange

Rote-Linsen-Suppe, eher orange

Bevor ich auf meinem Sofa komplett wegpenne, will ich noch schnell ein tolles Suppenrezept für Euch da lassen.  Hab ich noch in der Göttinger WG für die Mädels und mich gekocht. Sehr sehr lecker, sehr einfach, sehr schnell zu machen! Also perfekt für gestresste Leute oder jemanden, der nicht wirklich Lust auf groß kochen hat :) Unbedingt ausprobieren! Mal wieder ein Rezept aus meinem sich bisher sehr bewährten „Oriental Basics„. Sollte mal wirklich endlich mit Kochbuchrezensionen anfangen *g*

Und da hier wirklich ganz akute Müdigkeit herrscht und ich bald von meiner Mini-Couch falle, verweise ich nur auf die Küchengötter-Seite, statt mein Buch rauszuholen und das Rezept abzuschreiben. Muss so schon jedes zweite Wort neu tippen *g*

In diesem Sinne :) Gute Nacht allerseits!

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