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Spaghetti-Auflauf aus dem Slowcooker

Die Garten- und Ausflugssaison ist ja in vollem Gange! Wer hat bei schönem Wetter schon Lust und, seien die Gartenbesitzer mal ehrlich, Zeit lange in der Küche zu stehen. Die gleißende Sonne, die zwitschernden Vögel, der wispernde Wald, das plätschernde Wasser oder einfach das Unkraut im Garten ziehen einen nach draußen, aber trotzdem möchte zumindest ich eine vernünftige Mahlzeit am Tag haben. Und da kommt wieder mein geliebtes kleines Schmormonster zum Einsatz! Das alte zeit- und energiesparende Prinzip: morgens alles fix in den Slowcooker schichten, anstellen und mittags bzw. abends dann das fertige Essen genießen ohne, dass man weiter einen Gedanken dran verschwenden muss. Für mich unglaublich praktisch!

Nun hab ich Euch ja schon etliche Suppen- und Schmorgerichte, sowohl in vegetarisch als auch mit Fleisch vorgestellt, aber von im Slowcooker gegarten Nudeln hielt ich mich bisher immer fern, weil die ganz gerne verkochen in der langen Zeit. Aber Gabi und Ulrike haben so ein Rezept in ihrem Kochbuch „Slowcooker für 2“ und ihren Rezepten vertraue ich (fast) blind. Und was soll ich sagen: es funktioniert tadellos. Die knapp al dente vorgekochten Spaghetti werden nicht matschig und mit den weiteren würzigen und gemüsigen Zutaten ergibt das einen wirklich schönen Alltagsauflauf, den man gut nach einem Vormittag im Gemüsebeet vertragen kann.

Italienischer Spaghetti-Auflauf

Zutaten für 2-3 Portionen:
125 g Spaghetti
50 g Paprika
2 Frühlingszwiebeln
50 g Erbsen (TK)
50-100 g Wurst- oder Schinken (hier: Schinken)
6-8 Cocktailtomaten

Für den Guss:
2 Eier
150 ml Sahne
75 g geriebener Käse
Salz, Pfeffer
Paprikapulver, getrockneter Oregano

etwas Öl zum Einfetten des Einsatzes

Slowcooker: 1,5 l
Zeit: 3,5-4 Stunden
Stufe: LOW

(1) Den Einsatz des Slowcookers dünn mit Öl einfetten.
(2) Dann das Gemüse vorbereiten. Die Paprika in mittelgroße Würfel schneiden, die Frühlingszwiebeln in Ringe. Die Wurst oder Schinken in kleine Würfel schneiden. Die Cocktailtomaten halbieren.
(3) Die Spaghetti in Salzwasser 1 Minute weniger als angegeben knapp al dente kochen. Die letzten 2 Minuten das Gemüse zugeben. Alles in ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen. Die Spaghetti und Gemüse in den Einsatz des Slowcookers geben, die Schinkenwürfel untermischen und mit den Tomaten belegen.
(4) Alle Zutaten für den Guss gründlich miteinander verrühren. Wenn die Wurst/Schinken sehr salzig ist, weniger Salz verwenden. Die Menge an Paprikapulver und Oregano ganz nach Geschmack, meine ungarischen Gene lassen mich immer ein bisschen mehr davon nehmen. Den Guss auf die Nudeln gießen. Deckel drauf.
(5) 3,5-4 Stunden auf LOW garen lassen bis die Eimasse gestockt und der Käse geschmolzen ist.

Zusammen mit frischem Salat servieren.

Genießen!

Quelle: Frankemölle G., Westphal, U. (2015): Slowcooker für 2. p 48

Lauwarmer Auberginen-Fenchel-Salat aus dem Slowcooker

Für den letzten Sonntag stand das Bepflanzen meiner Balkonkästen auf dem Plan. Endlich ist es warm genug, damit es Spießer-Geranien und Petunien und anderen hübschen Blümchen auf dem Balkon gut geht :-) Und weil mein Rücken nach so einer längeren Aktion nicht gerne noch stundenlang in der Küche steht, wollte ich was im Slowcooker machen. Da kam mir die Facebook-Seite von BBC Good Food gerade recht, die ihrer Gefolgschaft auf Facebook vegetarische Rezepte für den Slowcooker präsentierte. Und die Aubergine aus dem Slowcooker lachte mich sofort an!

Die Zutaten mag ich alle, in der Kombination hatte ich sie noch nicht und schon etwas sommerlich. Nun gibt es ja Leute, die der Aubergine sehr skeptisch gegenüber stehen, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Menschen bisher einfach immer nur unzureichend gegarte Auberginen vorgesetzt bekommen haben. Wenn man der lila Eierfrucht wirklich Zeit gibt – sei es im Slowcooker oder im normalen Topf – wird sie cremig-zart mit wunderbarem Aroma. Ich kann nur jeden Auberginenskeptiker ermuntern, dem tollen Gemüse nochmal eine Chance zu geben.

Für diesen lauwarmen Salat wird das vorbereitete Gemüse roh in den Einsatz des Slowcookers geschichtet, gewürzt mit zusätzlich Korianderkörnchen und getrockneten Tomaten. Das gibt so ein richtig schönes Aroma zusätzlich zum Fenchel. Es duftet schon wunderbar aus dem Slowcooker, aber wenn die geneigte Leserschaft dann noch das frisch-würzige Dressing mit den Massen an Kräutern und Kapern darüber träufelt und mit dem salzigen Feta und knusprigen Mandeln bestreut – Ein Traum! Wirklich! Diesen lauwarmen Salat würde ich sofort als Vorspeise zu einem sommerlichen Menü servieren. Er macht wirklich was her, sowohl geschmacklich als auch optisch!

Lauwarmer Auberginen-Fenchel-Salat aus dem Slowcooker

Zutaten für 3 als Vorspeise (oder 2 als kleines Hauptgericht):
2 EL Olivenöl
1 kleine rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 kleine Aubergine (ca. 250 g)
1 kleine Fenchelknolle
150 g Kirschtomaten
3 halbe sonnengetrocknete Tomaten (ohne Öl)
1 TL Koriandersaat
Salz, Pfeffer

Für das Dressing:
1/2 kleines Bund Petersilie
1/2 kleines Bund Schnittlauch
2-4 Stengel Basilikum
1 TL Kapern
1/2 Zitrone, Saft
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zum Bestreuen:
50 g Feta
25 g gehobelte Mandeln

Slowcooker: 1,5 Liter
Zeit: 3-4 Stunden auf HIGH oder 6-8 Stunden auf LOW

(1) 1 El Olivenöl in den Slowcooker geben. Die Zwiebel und Knoblauch häuten. Die Zwiebel in dünne Halbringe schneiden, den Knoblauch durch die Presse geben. Beides zu unterst in den Keramikeinsatz geben und miteinander verrühren. Den grünen Teil der Aubergine entfernen und sie längs in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit dem restlichen Öl bestreichen. Von der Fenchelknolle die äußere Schicht abmachen, halbieren, Strunk heraus und in dünne Streifen schneiden. Die getrocknete Tomaten ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Die Tomaten halbieren. Auf die Zwiebelmischung die Hälfte der Auberginenscheiben legen, die Hälfte des Fenchels, der frischen und getrockneten Tomaten verteilen. Mit Salz, Pfeffer und der Hälfte des Korianders würzen. Dann die zweite Hälfte der Zutaten genau so schichten. Deckel drauf und auf HIGH 3,5 bis 4 Stunden garen oder bis die Auberginen wirklich weich sind. (Wer mehr Zeit hat, kann gerne 6-8 Stunden LOW nehmen)
(2) Für das Dressing die Kräuter grob hacken und mit dem restlichen Dressing mit Hilfe eines Pürierstab oder Blitzhackers ein cremiges, würziges Dressing mixen.
(3) Die Mandelblättchen in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze unter öfterem Umrühren goldbraun rösten. Aufpassen, dass sie nicht verbrennen, das geht schneller als man denkt.
(4) Die Auberginen mit einem Schaumlöffel aus der Form holen (die Flüssigkeit aus der Form wäre zu viel für den Salat), nett auf einem großen oder mehreren kleinen Tellern anrichten. Das Dressing drüber träufeln, den Feta darüber zerkrümeln und mit den Mandelblättchen bestreuen. Servieren.

Genießen!

Quelle: BBC Good Food – Slow cooker aubergines

Für den 3,5 l Slowcooker einfach nur die Zutaten verdoppeln und die Kochzeit etwas verlängern.

Partysuppe entspannt – Gulaschsuppe aus dem Slowcooker

Seid ihr Silvester-Partytiere oder lasst ihr es gemütlich angehen? Ich bin ja der totale Silvestermuffel und verbringe den Abend am liebsten mit meiner Familie zu Hause. Leckere Kleinigkeiten zum Essen, alberne Unterhaltungen und hoffentlich gutes TV-Programm. Wir sind da sehr genügsam :-)

Meine deutschen Großeltern allerdings! Die haben in 50er und 60ern aber offensichtlich wilde Silvesterfeiern geschmissen:

Meine Großeltern 1956:

Ha! Das Photographieren von Essen ist keine neumodische Erfindung:

Jungejungejunge! Leider kann ich die beste Oma von allen nicht mehr fragen, was es damals genau zu Essen gab, aber bestimmt waren Mitternachtssuppen schon beliebt. Ich meine, wer könnte einer schön herzhaften Suppe widerstehen, wenn er verfroren aus der Kälte kommt, nachdem alle Raketen und Böller abgeschossen sind. Und ich glaube, ein bisschen Alkohol im Körper kann den Schmacht auf so ein Gericht auch steigern ;-)

Aber wenn man schon eine Party schmeißt, ist man auch froh, wenn sich manche Sachen von selbst erledigen. Und da kommt der Slowcooker ins Spiel. Während ihr die Wohnung auf Vordermann bringt und dekoriert und andere Kleinigkeiten zubereitet, schmurgelt diese Gulaschsuppe langsam im Slowcooker vor sich hin und ihr müsst Euch nicht drum kümmern, außer maximal 20 Minuten in die Vorbereitungszeit investieren. Die nächsten 8-10 Stunden könnt ihr den Slowcooker getrost vergessen.

Und die Suppe ist wirklich lecker und schmeckt tatsächlich ungarisch. Ich habe Gabis Rezept nur durch die Zugabe der Petersilienwurzel geändert, weil die nunmal an ungarische Suppen gehört. Wenn ihr also zufällig Petersilienwurzeln seht, greift dringend zu! Sie sollten momentan auf jedem Wochenmarkt oder in osteuropäischen Supermärkten zu finden sein. Sie bringen ein angenehm Aroma in die Suppe wie sonst kein anderes Gemüse. Merkt man, dass ich so ein bisschen verliebt in die Petersilienwurzel bin? Ansonsten ist das Fleisch wunderbar zart, das Gemüse noch angenehm bissfest und nicht zerkocht. Der Sud wird schön würzig durch die lange Zeit im Slowcooker, so dass die Aromen sich richtig gut miteinander verbinden können. Ich war sehr begeistert! Wird es öfter geben!

Wer jetzt allerdings keinen Slowcooker sein eigen nennt, der kann trotzdem eine tolle Gulaschsuppe kochen. In diesem Beitrag zeige ich, wie es auch auf dem normalen Herd geht.

Gulaschsuppe aus dem Slowcooker

Zutaten für 4-6 Portionen:
250 g Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
250 g vorwiegend festkochende Kartoffeln
250 g Möhren und Petersilienwurzel gemischt
2 Paprikaschoten
500 g Schweinegulasch
2,5 EL Butterschmalz oder Schmalz
1 Tl Paprikapulver rosenscharf
4 TL Paprikapulver edelsüß
2 EL Tomatenmark
750 – 900 ml Brühe (oder Wasser)
Salz, Pfeffer
1 TL Kümmel

Zum Servieren:
feingehackte Petersilie
Saure Sahne
frisches Brot

(1) Als erstes das Gemüse vorbereiten. Die Zwiebel und Knoblauchzehe häuten und fein würfeln. Die Kartoffeln und Wurzelgemüse schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Aus den Paprikaschoten die Kerne entfernen und in ca. 1,5-2 cm große Würfel schneiden.
(2) 1 EL Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen. Die Würfel der Kartoffeln und Wurzelgemüse bei hoher Hitze anbraten.  In den Einsatz des Slowcookers geben, Deckel drauf und auf HIGH stellen.
(3) Einen weiteren EL des Butterschmalz‘ in der Pfanne erhitzen. Das Fleisch bei hoher Hitze von allen Seite braun anbraten. In den Einsatz geben.
(4) Den Rest Butterschmalz wieder in der Pfanne erhitzen, diesmal auf mittlerer Hitze. Die Zwiebelwürfel langsam anbraten bis sie leicht braun sind. Die Pfanne vom Herd nehmen und die beiden Sorten Paprikapulver unterrühren. Ebenso den Knoblauch. Wieder auf den Herd stellen. Das Tomatenmark gut hinein rühren und so lange braten bis das Paprikapulver duftet, aber nicht verbrennt, sonst wird es bitter. Mit einem großzügigen Schluck der Brühe ablöschen und alles in den Slowcookereinsatz geben.
(5) Die Paprikaschotenstückchen hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen. Die restliche Brühe zugießen und umrühren. Deckel drauf und 8-9 Stunden auf LOW garen oder 4-5 Stunden auf HIGH. Oder bis die Kartoffeln und Möhren/Petersilienwurzeln gar sind.

Auf den Tellern dann mit der Petersilie und Saurer Sahne garnieren.

Genießen!

Quelle: Crocky-BlogGulaschsuppe ungarisch

Entspannt in der Vorweihnachtszeit – Salisbury Steak

Wie kriegt Ihr das mit dem Weihnachtstrubel so hin? Könnt Ihr gelassen bleiben und reduziert den Arbeitsaufwand oder verfallt ihr in Hektik? Wir versuchen den Stress und die Zeit in der Küche soweit es geht, zu reduzieren. Frau Mama möchte halt gerne so Zeit mit uns verbringen und mich nicht nur in der Küche sehen. Wobei ich da manchmal ja auch kein Problem habe und gerne in der Küche stehe und vor mich hinwerkel *g* (Wozu habe ich sonst diesen kleinen Blog?!?) Es schadet jedenfalls nicht an den Tagen vor Weihnachten einfache, herzhafte Gerichte in petto zu haben (Konteressen bei dem ganzen Süßkram), die sich selbst basteln, während Ihr den Weihnachtsbaum, Weihnachtsbraten oder Weihnachtsgeschenke besorgt.

Diese amerikanische Version eines Klops mit Sauce, genannt Salisbury Steak ist ideal dafür. Die Vorbereitungszeit beträgt maximal 15 Minuten und dann kann es locker 4 Stunden unbeaufsichtigt vor sich hin köcheln. Erfunden wurde es von einem Dr. Salisbury zum Zwecke der Gewichtsreduzierung bei der Diät mit wenig Kohlehydraten. Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist es unter dem Namen „Salisbury Steak“ bekannt, auch wenn das für einen Deutschen eher seltsam klingt, weil wir ja mit dem Wort „Steak“ ein anderes Fleischstück assoziieren. Mittlerweile hat es sich zu einem Standardgericht der US-amerikanischen Küche entwickelt und ist im ganzen Land beliebt. Aber nicht nur dort, in einem Buch über japanische Alltagsküche fand ich ebenfalls eine Version unter dem Namen „Hambāgu (ハンバーグ)“, die ich auch nochmal ausprobieren möchte. Schon faszinierend, wie sich so eine einfache Frikadelle mit Sauce doch weltweit durchgesetzt hat.

Dieses Rezept hatte ich in der Facebook-Gruppe „Slowcooker Girls & Boys“ gefunden und muss sagen, es war äußerst schmackhaft und wird definitiv in den Standard aufgenommen. Zartes Fleisch mit einer würzigen Sauce in angenehmer Konsistenz dazu. Als Kind hätte ich es sehr gemocht!

Salisbury Steak

Zutaten für 2 großzügige Portionen:
100 g Champignons
1/2 Zwiebel
150 ml Brühe
1 EL Ketchup
1 TL Dijon Senf
1 El gehackte Petersilie
1 EL Speisestärke
2 EL kaltes Wasser

Für die Steaks:
400 g Hackfleisch
1 Eigelb
1/2 Zwiebel
2 EL Semmelbrösel
1,5 EL Milch
1/2 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer

1 EL Öl

Slowcooker: 1,5 l
Zeit: 4-5 Stunden
Stufe: LOW

(1) Das Übliche: erst das Gemüse vorbereiten. Von den Champignonstielen die Enden abschneiden, mit einem Tuch den groben Dreck abmachen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel fein würfeln, die Knoblauchzehe ebenfalls. Die Champignonscheiben in den Slowcookereinsatz geben.
(2) Hälfte der Zwiebeln mit Knoblauch mit den übrigen Zutaten der Steaks gut verkneten. Zu 4 flachen Frikadellen formen.
(3) 1/2 EL in einer Pfanne erhitzen und die Frikadellen etwa 3 Minuten pro Seite anbraten und auf die Pilze in den Slowcooker setzen. Das restliche Öl erhitzen, die übrigen Zwiebeln darin glasig andünsten. Mit der Brühe ablöschen. Ketchup und Senf unterrühren. Die Sauce über die Salisbury Steaks in den Slowcooker gießen.
(4) Deckel aufsetzen und ca. 4 Stunden auf LOW garen.
(5) Die Speisestärke mit dem Wasser in einer kleinen Tasse klümpchenfrei verrühren. Die Frikadellen rausnehmen und mit Folie abgedeckt warm stellen. Die aufgelöste Stärke in die Sauce rühren. Slowcooker auf HIGH stellen und offen so lange köcheln lassen bis es andickt.

Die Steaks zusammen mit der Sauce anrichten. Dazu passt Kartoffelbrei/Nudeln und eine Gemüsebeilage oder Salat nach Wahl.

Genießen!

Quelle: aus der Facebook-Gruppe „Slowcooker Girls & Boys“

Natürlich kann das Gericht auch auf einem normalen Herd gekocht werden. Dafür die geformten Frikadellen in einer Pfanne mit Deckel anbraten. Die Klopse rausnehmen und zur Seite stellen. In der Pfanne die Pilze und Zwiebelwürfelchen anbraten, würzen, mit der Brühe ablöschen und die restlichen Zutaten unterrühren bis auf die Stärke und Wasser. Die Frikadellen wieder rein setzen, Deckel drauf und bei mittlerer bis geringer Hitze etwa 20 Minuten schmurgeln bis alles gar ist. Die Klopse rausnehmen, Hitze hochstellen und die mit Wasser verrührte Stärke unterrühren und so lange kochen lassen bis die Sauce andickt. Alles zusammen servieren!

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