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Perfekte Vorspeise für ein Frühlingsmenü – Spargelsalat mit Tomaten-Kräuter-Vinaigrette

Endlich ist es warm und fühlt sich richtig wie Frühling an! Die Vögel zwitschern, die Bäume sind schön grün, die Blumen blühen in den Gärten, meine Erdbeeren im Balkonkasten auch. Und der Spargel ist auch auf dem Höhepunkt seiner Saison!

Wie gerne würde ich mal ein frühlingshaftes Menü für Gäste zaubern, aber da ich meist alleine esse, begnüge ich mich mit den einzelnen Komponenten, die ich dann eben als Hauptgericht esse *g*

Diesen Salat bereitete ich zu, weil Jeanette von „Cuisine Violette“ im 130. Blogevent vom Kochtopf nach frühlingshaftem Genuss fragt. Und definitiv gehört Spargel für mich zum Frühling. Früher mochte ich nur die grüne Variante, mittlerweile auch die weiße sehr gerne. Spargel kann man ja auch gut einfrieren (schälen und einfach die rohen Stangen in den Kälteschlaf schicken), was ich in meinem ersten Jahr mit Tiefkühlschrank auch gemacht habe, alleine hatte ich außerhalb der Saison überhaupt keine Lust darauf. Ich hab ihn dann kurz vor dem Start der neuen Saison im darauffolgenden Jahr gegessen und gelernt, dass es sich für mich nicht lohnt so hochsaisonale Zutaten einzufrieren. Auch Rhabarberkuchen zu backen, käme mir außerhalb seiner Saison nicht in den Sinn …
Blog-Event CXXX - Genuss des Fruehlings (Einsendeschluss 15. Mai 2017)

Aber zurück zum Spargelsalat. Es finden sich ja schon einige Rezepte zum königlichen Gemüse hier im Blog und ich wollte gerne was neues präsentieren. Fündig wurde ich im Buch „Wochenmarkt“ von Elisabeth Raether, in dem etliche ihrer ZeitMagazin-Kolumnen nach Jahreszeiten sortiert, versammelt sind. Ein wirklich schönes Buch! Und darin schwärmt Frau Raether von einem Rezept mit von Mr. Ottolenghi. Und mit Ottolenghi macht man ja nie was verkehrt! Das Rezept ist auch relativ fix gebastelt, braucht keine super exotischen Zutaten und macht echt was her, sowohl auf dem Teller als auch auf der Zunge! Ich sag Euch, so ein geiler Scheiß! Großartigst! Den Salat MÜSST ihr dringend ausprobieren!

Spargelsalat mit Tomaten-Kräuter-Vinaigrette und Ziegenkäse

Zutaten für 4 Portionen als Vorspeise oder 2 als Hauptgang:
1/2 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1/2 EL Balsamico
2 EL Weißweinessig
4 EL Olivenöl
Salz
500 g grüner Spargel
1 EL Petersilie
1 EL Dill
1 EL Minze
200 g Tomaten
Pfeffer
100 g Ziegenfrischkäse

(1) Die rote Zwiebel häuten und fein würfeln, in ein Schüsselchen geben. Die Knoblauchzehe ebenfalls häuten und mit dem Messer zerdrücken. Zusammen mit dem Balsamico, Weißweinessig und Olivenöl zu den Zwiebeln geben, etwas salzen, gut verrühren. Zur Seite stellen.
(2) Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Vom Spargel die Enden abbrechen. Den Spargel in das kochende Wasser geben und 2 Minuten kochen. Abgießen und mit kalten Wasser abschrecken. Trocken tupfen.
(3) Die Kräuter fein hacken und zur Vinaigrette geben. Die Tomaten halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch fein würfeln. Gut mit dem restlichen Dressing verrühren und mit Pfeffer abschmecken.
(4) Eine Grillpfanne bei mittelhoher Hitze heiß werden lassen. Die möglichst trockenen Stangen quer zu den Rillen in die Pfanne legen. Von beiden Seiten grillen bis sie Grillspuren haben und köstlich duften.
(5) Die Spargelstangen auf Tellern arrangieren, die Tomaten-Kräuter-Vinaigrette darüber verteilen und den Ziegenfrischkäse drüber bröseln.

Genießen!

Quelle: Raether, E. (2015): Wochenmarkt. Die frischen einfachen Rezepte aus dem ZEIT Magazin. Bloomsbury. Berlin. p 64

Morgenländisches Gemüseragout

So alle paar Wochen sammeln sich so komische Gemüsereste in meinem Kühlschrank an. Da brauchte ich doch nicht die Aubergine. Huch, die halbe Paprikaschote will auch dringend verbraucht werden. Da dümpeln auch noch ein paar Möhren rum und Zwiebel ist ja eh immer da. Gut, also ein Gemüseragout zu Reis für mich. Aber in welche Richtung soll es gehen? Italienisch? Indisch? Orientalisch? Ach, italienisch mach ich so oft, gescheite Currypaste ist auch nicht da, also bleibt nur eine morgenländische Version. Die Grundaromen sind mir vertraut und so mörserte ich schnell meine eigene Gewürzmischung zusammen. Koriander und Kreuzkümmel sind obligatorisch, Paprikapulver schadet auch nicht und erst recht nicht das rosenscharfe. Und eine Prise Zimt, wirklich nur eine Prise, wir wollen ja kein Weihnachtsragout.

Und ich war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ein wunderbares, leicht scharfes (für andere wahrscheinlich nicht spürbar, für mich grenzwertig *g*) Ragout, dass dazu – mag es kaum sagen – ich befürchte noch gesund ist durch das viele Gemüse und die kleinen Kichererbsen, die die letzten 10 Minuten noch mitköcheln. Kichererbsen rocken! Natürlich wurde es mal wieder viel zu viel für mich allein, aber es lässt sich gut einfrieren, so dass 2 Portionen in den TK wanderten. Ich der geneigten Leserschaft nur empfehlen öfter mal ein bißchen zu improvisieren, mit unterschiedlichen Aromen, mit verschiedenen Aromen. Lasst Euch inspirieren!

Morgenländisches Gemüseragout

Zutaten für 4 Portionen:
1 Zwiebel
1 große Knoblauchzehe
1/2 Paprikaschote
1 Möhre
1 mittelgroße Aubergine
2-3 EL Olivenöl
Gewürzmischung
2 EL Tomatenmark
1 kleine Dose Tomaten (400 g)
1 kleine Dose Kichererbsen (400 g)

gerne noch gehackte Petersilie oder Koriander zum Bestreuen

Gewürzmischung:
1 TL Korianderkörner
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Paprikapulver edelsüß
1/2 TL Paprikapulver, rosenscharf
1 TL Salz
1 TL Pfeffer
1 gute Prise Zimt

(1) Zuerst das Gemüse vorbereiten. Die Zwiebel und Knoblauchzehe häuten. Die Zwiebel halbieren und in Halbmonde schneide, die Knoblauchzehe in feine Scheiben. Die halbe Paprikaschote in größere Würfel schneiden. Die Möhre putzen, schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Die Aubergine halbieren und in ca. 1,5-2 cm groß würfeln.
(2) Für die Gewürzmischung alle Zutaten in einen Mörser geben und einige Minuten mit dem Stößel zerreiben bis die dann ehemals ganzen Körner mittelfein sind.
(3) In einem mittelgroßen Schmortopf das Olivenöl bei mittelhoher Temperatur erhitzen. Die Zwiebelhalbringe und Möhrenwürfel zugeben, ein wenig andünsten lassen. Die Knoblauchscheiben zufügen und mitdünsten bis sie anfangen zu duften. Dann den Topf von der Flamme nehmen und die Gewürzmischung unterrühren. Aufpassen, dass die Gewürze nicht verbrennen. Sobald sie duften, das Tomatenmark gut unterrühren. Die Paprika- und Auberginenwürfel zufügen und ca. 3 Minuten mit andünsten. Die Tomaten zufügen. Die Tomatendose mit Wasser füllen und dazu gießen, gut durchrühren. Deckel drauf und etwa 30 Minuten schmoren lassen.
(4) Die Kichererbsen in ein Sieb geben und unter fließendem kalten Wasser abspülen. Die letzten 10 Minuten zum Ragout geben und offen zu Ende köcheln lassen, damit das Ragout ein wenig eindickt. Nochmal abschmecken, ob Salz oder Pfeffer fehlt.

Wenn vorhanden mit Petersilie oder Koriander bestreuen.

Zusammen mit Reis, Couscous, Bulgur oder einfachem Fladenbrot servieren und

genießen!

Vegetarische Köfte

Normalerweise bin ich kein großer Freund davon etwas mit Tofu nachzubauen, bloß weil Leute kein Fleisch essen. Also zum Beispiel Tofu-Würstchen, die ich so in diversen Supermarktregalen sehe, finde ich extrem gruselig! Lieber betrachte ich Tofu als eigenständiges Lebensmittel wie Erbsen oder Schnitzel oder Aubergine. Käme ja auch niemand auf die Idee aus Schnitzel einen Kartoffelsalat nachbauen zu wollen, oder? ;-) Aber als ich bei den Jungs von No Kitchen for old men Georges Vegetarische Köfte sah, musste ich die einfach nachbasteln! Der Tofu aus dem Kühlschrank wollte eh dringend verbraucht werden. Der Rest der Zutaten ist auch im Haus (ich stelle fest, vorratstechnisch bin ich gut ausgestattet *g*). Der Teig ist tatsächlich schnell zusammen gemischt mit Hilfe eines Pürierstabs (oder Küchenmaschine). Dann noch ein wenig quellen lassen, Nocken formen und ausbraten. Und sie sind tatsächlich wirklich lecker! Die Köfte sind natürlich nicht zu vergleichen mit Köfte aus Lammfleisch, aber als eigenständiges Gericht ohne den Anspruch so-zu-sein-wie, sind sie echt toll! Perfekte Würzung, wunderbar fluffig und etwas knusprig! Wird es öfter geben, weil sie auch gut kalt gegessen werden können, zum Beispiel im Fladenbrot oder als Picknickbestandteil. Auch wer Manschetten vor Tofu hat, probiert es ruhig mal aus, ist wirklich ernstlich gut!

Vegetarische Köfte

Zutaten für 3 Portionen mit Beilage (hier 17 Nocken):
400 g Tofu
40 g Bulgur
1 EL Rosinen
1,5 EL Tomatenmark
1 handvoll gehackte Petersilie
2 TL Kreuzkümmel/Cumin
1 Nelke (oder 2 Pimentkörner)
1 TL Paprikapulver edelsüß
1 getrocknete Chili
Salz, Pfeffer

Mehl zum Wenden
Öl zum Braten

(1) Den Bulgur in einer Tasse abmessen. Doppelt soviel Wasser wie Bulgur zum Kochen bringen und salzen. Den Bulgur einstreuen, kurz aufkochen lassen, Kochplatte ausschalten und den Bulgur ausquellen lassen. Ruhig mal gucken, wie es ihm geht. Wenn die Platte (wie bei mir) noch lange heiß bleibt, lieber vom Herd nehmen und dort quellen lassen. So nach 10-15 Minuten sollte der Bulgur weich sein. Etwas abkühlen lassen.
(2) Die Rosinen mit etwas kochendem Wasser übergießen und ca. 15 Minuten quellen lassen. Abgießen und abtropfen lassen.
(3) Den Tofu in Würfel schneiden. Den Kreuzkümmel mit der Nelke im Mörser fein mörsern (oder gleich gemahlenes Pulver nehmen). Den Tofu mit den Rosinen, Bulgur und den restlichen Zutaten entweder in einer Küchenmaschine zu einem homogenen Teig verarbeiten oder mit einem Pürierstab bearbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. den Teig für 30 Minuten in den Kühlschrank geben.
(4) Aus dem Teig Köfte in der Form der Wahl machen. Ich habe mit 2 Esslöffeln 1 EL der Masse abgenommen und dann zu Nocken geformt. Ging einfach und ohne größeres Rumgesaue. Die Köfte in etwas Mehl wälzen (wirklich wichtig, sonst wird es nicht knusprig!). Etwas Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Köfte darin von allen Seiten in etwa 5 Minuten knusprig braun braten.

Genießen!

Quelle: No kitchen for old menVegetarische Köfte

Bei mir gab’s dazu einen Tabouleh und Ajvar mit Joghurt vermischt dazu!

Tabouleh

Zutaten für 4-6 Portionen:
1 Tasse Bulgur
Salz
1 Ochsenherztomaten (oder 3 normale)
1/2 Gurke
1/2 Paprikaschote
3 Frühlingszwiebeln
1 türkisches Bund Petersilie oder 3 deutsche
3-5 Zweige Minze, Blätter
Pfeffer
4 El Olivenöl
2 EL Weißweinessig

(1) 2 Tassen Wasser mit etwas Salz aufkochen. Den Bulgur zugeben, aufkochen lassen, Platte ausstellen und den Bulgur quellen lassen. Falls die Kochplatte noch stark nachheizt, runter ziehen und neben dem Herd etwa 15 Minuten quellen lassen bis der Bulgur weich ist. Etwas abkühlen lassen.
(2) Das Gemüse vorbereiten. Tomate in größere Würfel schneiden, die Paprikaschote ebenfalls. Die Gurke halbieren, die Hälften längs halbieren oder dritteln und dann quer in Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln vom Wurzelende befreien, waschen und in dünne Ringe schneiden. Die Petersilie und die Minze fein hacken. Der Salat sollte gut grün aussehen! ALso ruhig mutig sein!
(3) Alles mit dem Bulgur gut vermischen. Salzen und pfeffern. Olivenöl und Weißweinessig zufügen, gut vermischen. Etwas durchziehen lassen.

Genießen!

Ist auch ein wunderbarer Grillsalat, Sommersalat für’s Büro oder einfach so als Abendessen!

Heilige Dreifaltigkeit der ungarischen Spitzpaprika Teil I: Töltött paprika – Gefüllte Paprika

Es gibt einen Feiertag Anfang des Sommers für mich, der in keinem Kalender steht. Ich weiß nie wann er da ist, kann nichts planen. Und welcher Tag ist es? Es ist der Tag an dem es in den Supermärkten wieder ungarische Spitzpaprika zu kaufen gibt :-) An diesem Tag werden dann alle schon gefassten Essenspläne über Bord geworfen und ich kaufe sofort mindestens 1,5 kg der tollen Schoten. Jetzt wird sich der ein oder andere Fragen: „Spitzpaprika gibt es doch in rot/grün fast immer beim Türken o.ä. zu kaufen?“ Ja, die türkischen oder auch marokkanischen Paprika gibt es schon wesentlich früher im Jahr zu kaufen, aber sie sind kein, so überhaupt kein Vergleich zu den ungarischen Spitzpaprika. Die ungarischen sind irgendwie dickfleischiger, duften schon viel intensiver und eher gelb als grün in der Farbe. Ich meine, diese Supermarkt-Paprika sind kein Vergleich zu denen, die ich im Sommerurlaub aus dem Garten meiner Tante pflücken werde, aber besser als nichts ;-)

So und was macht man mit den Schätzchen so? Bei mir gibt es drei Gerichte, die ich jedes Jahr aufs Neue koche, sobald ich sie bekomme und die nicht langweilig werden. Meine sogenannte „Heilige Dreifaltigkeit der ungarischen Spitzpaprika“! Ich hatte auch schon alle Gerichte hier im Blog vorgestellt, aber das war zu den Anfangszeiten, wo kaum noch jemand (außer Familie und einige Freunde) hier gelesen hat. Weil diese Gerichte aber zu meinen absoluten Lieblingsessen (Senfei ist immer noch Nr. 1, aber gleich danach …) zählen, möchte ich sie nochmal gesondert vorstellen. Vielleicht mag der ein oder andere ja nachkochen (wozu betreibe ich das kleine Blog schließlich *g*) und davon berichten.

Als erstes will ich ungarisch gefüllte Paprika vorstellen. Ich muss gestehen, ich habe noch nie deutsche gefüllte Paprika gegessen, aber im TV gesehen, dass sie wohl mit Hack gefüllt im Ofen gegart wird ohne großartig Sauce (korrigiere mich bitte jemand, wenn das falsch ist). Das ist bei der ungarischen Version nicht so, dort werden die Spitzpaprika zwar auch mit Hack gefüllt, allerdings kommt als Bindemittel Reis mit rein und sie werden im Topf in einer Tomatensauce geschmort. Diese Sauce wird dann zum Schluss mit ein wenig saurer Sahne plus Mehl gebunden und dann zu Kartoffeln oder Brot und einigen sauren Gemüsen wie Gurken oder Weißkohlsalat serviert. Überschüssige Hackmasse, die nicht mehr in die Schoten passt, wird einfach zu Klopsen gerollt und mit in die Sauce gegeben. Ein wirklich einfaches, bodenständiges Alltagsessen, aber trotzdem äußerst köstlich! Ich liebe es einfach …

Töltött paprika – Ungarisch gefüllte Paprikaschoten

Zutaten für 4 Hungrige:
500 g ungarische Spitzpaprika
500 g gemischtes Hack
125 g vorgekochter Langkornreis, 8 Minuten vorgekocht
1 Ei
2 kleinere Zwiebeln
1 Knoblauchzehen
1 TL Paprikapulver (edelsüß)
500 g passierte Tomaten
Salz, Pfeffer, Zucker
100 g saure Sahne (1/2 Becher)
2-4 TL Mehl
Öl

(1) Zuerst die Tomatensauce zubereiten. Dazu die eine Zwiebel und die Knoblauchzehe fein würfeln. In einem großen Topf einen Schuss Öl erhitzen, die Zwiebel und die Hälfte der Knoblauchzehe bei mittlerer Hitze glasig dünsten.  Das Tomatenpüree hineingeben und mit Salz, Pfeffer und einer großen Prise Zucker pikant würzen. Mit einer Tasse Wasser (150-250 ml) aufgießen. Die Sauce sollte nicht zu flüssig, aber auch nicht zu dickflüssig sein. Mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
(2) Jetzt die Paprikaschoten vorbereiten. Dazu den Deckel abschneiden und die Samenstränge entfernen. Für die Hackfüllung die andere Zwiebel fein würfeln. Mit dem Hack, dem Ei, dem Reis, der anderen halben Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, Paprikapulver vermischen. Gut durchkneten. In die ausgehöhlten Paprikaschoten stopfen. Das restliche Hack zu Bällchen formen.
(3) Alles in die köchelnde Tomatensauce geben und 30-35 Minuten bei geschlossenem Deckel schmoren lassen.
(4) Die saure Sahne mit dem Mehl gut verrühren, so dass keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Nach der Garzeit die Schoten aus der Sauce nehmen und das saure-Sahne-Mehl-Gemisch einrühren. Kurz aufkochen lassen bis die Sauce ein wenig eindickt. Die Schoten zurück in die Sauce und gleich servieren.

Dazu: Salzkartoffeln, eingelegte Gurken oder Gurkensalat oder Weißkohlsalat

Und genießen!

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