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Zart-würzige Wildschweinbouletten

Schon letztes Jahr brachte mir eine liebe Freundin ja von einem ihrer Kollegen selbst erlegtes Wildschweinfleisch mit. Und so laaangsam wollte es echt mal verbraucht werden, wird ja auch im tiefgefrorenen Zustand nicht besser. Klar, der Klassiker ist es geschmort und aus dem einen Teil habe ich auch ein wunderbares Wildschweingulasch gemacht für die Eltern, aber es muss doch auch anderes gehen! Und weil ich momentan eh so viel schmore, wollte ich gerne kurzgebratene Klopse/Frikadelle/Bouletten. Die Würzung ist immer noch sehr an klassische Wildgerichte angelegt, aber passt wunderbar zum doch etwas intensiver schmeckenden Wildfleisch. Und so konnte ich auch mal wieder meinen kleinen Fleischwolf benutzen, der seine Arbeit klaglos verrichtet.

Die Bouletten sind samt Durchdrehen auch auch in 30-45 Minuten erledigt, je nachdem wie effektiv man arbeitet. Und sie sind wirklich gut! Sehr zart, würzig, fruchtig! Großartig! Könnte man in der Art definitiv wieder machen, wenn ich mal an Wildfleisch komme und Euch empfehle ich die Zubereitung auch :-)

Wildschweinbouletten

Zutaten für 6-8 Stück:
400-500 g Wildschweinfleisch (hier aus der Keule)
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Wacholderbeere
1 Pimentkorn
1/2 Nelke
1 TL Senf
1 TL Pflaumenmus
Salz, Pfeffer
1 Ei
3-5 EL Semmelbrösel

2-3 TL Butterschmalz zum Braten

(1) Das Fleisch waschen, trocknen, in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel und Knoblauch häuten. Den Knoblauch halbieren, die Zwiebel ganz grob würfeln. Das Fleisch durch die feine Scheibe des Fleischwolfs drehen. Zwischen den Fleischstücken auch die Zwiebel und Knoblauch durchdrehen.
(2) In einem Mörser die Wacholderbeere, Piment und Nelke mit einer Prise Salz fein mörsern. Zum Fleisch geben.
(3) Die restliche Zutaten bis auf die Semmelbrösel zum Hack geben und alles gut verkneten. Jetzt nach und nach die Semmelbrösel unterkneten, vielleicht werden nur 3 EL benötigt, vielleicht auch mehr.
(4) Aus dem Teig 6-8 Bouletten formen.
(5) Das Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen. Die Bouletten vorsichtig hinein geben und bei mittelhoher Hitze braten bis die Unterseite angenehm braun ist. Vorsichtig umdrehen und von der anderen Seite ebenfalls braun braten. Wenn ihr denkt, sie könnten fertig sein (auf die Boulette drücken, sie sollte sich fest anfühlen) und Euch unsicher seid, ruhig ein dickeres Exemplar aufschneiden und nachgucken. Gerne auch ein Stückchen kosten, ob sie überhaupt schmecken *g*

Dazu passt wunderbar Kartoffelgratin und ein frischer Salat oder Rotkohl oder grüne Bohnen…

Genießen!

Montagsschweinerei: Zartes Wildschweingulasch aus dem Slowcooker

Ich habe Freunde, die mich gut kennen. So schenkte mir die liebe Debby zum letzten Geburtstag zwei Stücke Wildschwein, die sie ihrem Kollegen, der Jäger ist und es kurz vor meinem Geburtstag schoss, abkaufte. Wie cool ist das denn?!? Also wanderte ca. 1 kg feinste, regionale Wildschweinschulter in meinen Froster. Nun sollte das aber auch irgendwie verbraucht werden. Und da ich seit Ende März ja meinen kleinen Slowcooker habe, musste das Fleisch darin gegart werden. Endlich muss ich keine Familienportionen mehr machen, wenn ich es nicht unbedingt will. So haben auch knapp 500 g Fleisch in Gulaschgröße darin Platz, so dass ich bequem 3 Portionen köcheln konnte. Gut, bei besseren Esser als mir sind es vielleicht auch nur zwei ;-) Die Inspiration holte ich mir aus verschiedenen Rezepten und köchelte dann meine eigene Version. Und ich muss sagen, die ist wahrlich gut geworden! Zartestes Fleisch, würzige Sauce mit einer netten Specknote. Kann ich so ernsthaft weiter empfehlen. Irgendwie werde ich so richtig zum Fan von Wildfleisch, das hat so viel mehr Geschmack und Aroma als die hochgezüchteten Tiere. Das finde ich großartig! Außerdem hatte sie bis zu ihrem Abschuss ein artgerechtes, glückliches Leben. Was möchte der Genussmensch mehr!

Und wenn ihr an regionales Wildschwein kommt, probiert diese Version ruhig aus! Lohnt sich ernsthaft!

Zartes Wildschweingulasch aus dem Slowcooker

Zutaten für 2-3 Portionen:
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Möhre
50 g Speck/Bacon
500 g Wildschwein aus der Schulter
3 TL Butterschmalz
1 TL Tomatenmark
50 ml Rotwein
200 ml Gemüsebrühe
1 TL Sojasauce
Salz, Pfeffer
1 Lorbeerblatt
2 Pimentkörner
2 Wacholderbeeren
1 Nelke

Slowcooker 1,5 Liter

(1) Zuerst alles vorbereiten. Die Zwiebeln und Knoblauchzehe häuten und in feine Würfel schneiden. Die Möhre schälen und grob raspeln. Den Bacon in grobe Würfel schneiden. Das Fleisch waschen, trocknen, eventuelle Fettdecke und Silberhäute abschneiden, in etwa 2 cm große Würfel schneiden.
(2) 1,5 TL Butterschmalz in einer Pfanne bei hoher Hitze schmelzen lassen. Das Fleisch von allen Seiten anbräunen, salzen und pfeffern. Dann in den Keramikeinsatz des Slowcookers geben.
(3) Das restliche Butterschmalz in der Pfanne schmelzen. Die Speckwürfel darin unter großer Hitze knusprig anbraten. Mit Hilfe eines Schaumlöffels ohne das Fett in den Slowcooker geben.
(4) Die Zwiebel und Möhre im verbliebenen Fett bei mittlerer Hitze so lange dünsten bis sie glasig und ein bisschen braun sind, so ca. 5 Minuten. Dann die Knoblauchwürfelchen zugeben und kurz mitdünsten bis es duftet. Das Tomatenmark unterrühren und mit dem Rotwein ablöschen. Kurz einkochen lassen. In den Slowcooker geben. Nun noch die restliche Zutaten unterrühren.
(5) Deckel drauf und 4-5 Stunden auf HIGH garen. Kosten, ob das Fleisch zart ist. Fehlt noch etwas Salz oder Pfeffer? Versuchen Lorbeerblatt, Piment, Wacholder und Nelke heraus zu fischen.

Zusammen mit Kartoffeln, Knödeln, Tárhonya und einer Gemüsebeilage wie Rotkohl oder Gurkensalat servieren.

Genießen!

Wer keinen Slowcooker sein eigen nennt, kann das Ganze natürlich auch idealerweise im Schmortopf machen und das Gulasch dann für ca. 2-3 Stunden (kommt natürlich auf die Fleischqualität an) bei kleiner Hitze auf dem Herd köcheln.

Und dann überlege ich mal weiter, was ich mit dem zweiten Stück Wildschweinschulter anstelle …

Ach ja, weil es sozusagen die Urform des Schweins ist, dass hier verarbeitet wurde, darf es bei der #Montagsschweinerei der Giftigen Blonden teilnehmen.

Ein wahrhaftiges Sonntagsessen: Hirschkalbragout mit Steinpilzen plus Brezngugelhupf (és egy recept magyarul)

Manchmal haben so Klinikaufenthalte auch ihr gutes. Neben dem, dass man (hoffentlich) gesünder wird, kann man auch nette Leute kennenlernen. Besonders wenn man nette Mitpatienten hat, die dann auch nicht gleich nach zwei Tagen wieder verschwinden. Und wenn diese Patienten dann auch noch Jäger sind und bei einem Jagdausflug ihnen ein Hirschkalb vor die Flinte läuft, umso besser. Nachdem ich spaßeshalber sagte, dass ich gerne das Gulasch des Tieres haben wollen würde, wurde es mir vom Jäger tatsächlich mitgebracht! War ich überrascht! Und hocherfreut! Ich meine, wie oft bekommt man schon mal so regionales, frisches Bio-Fleisch. Mehr Bio als Wild aus dem Wald geht ja gar nicht …

Mir war sofort klar, dass ich das Hirschkalb für meine Eltern zubereiten möchte, die mich letztes Wochenende besuchten. Ein richtig schönes Sonntagsessen sollte es werden zur Feier ihres Besuchs! Aber wie bloß? Ich habe wirklich nicht viel Erfahrung mit Wildfleisch. Aber ich kenne eine Bloggerin, die es hat und suchte erstmal Petra bei „Chili und Ciabatta“ auf. Zum Thema „Hirsch“ fand ich jetzt nicht so viel, aber Rehrezepte sind in rauher Menge vertreten :-) Und so unterschiedlich zu verarbeiten sind Reh und Hirschkalb wohl nicht… Mich lachte ein Rehragout mit Steinpilzen an, da ich auch noch die selbstgesammelten und -getrockneten Steinpilze der besten Ärztin im Vorratsschrank habe. Und als ich dann noch den Brezngugelhupf dazu sah, war es um mich geschehen. Rezeptlink an die Eltern geschicht, ihre Zustimmung bekommen und schwupps die Einkaufsliste auch noch hinterher.

Die Zubereitung des Ragouts ist eigentlich ganz einfach, nur muss man etwas Zeit einplanen, da es 2-3 Stunden ganz langsam schmoren sollte. Aber dann ist es der Hammer! Unser Fleisch war superzart, die Sauce würzig mit genau der richtigen Bindung, für uns war ein µ zuviel Pfeffer dran, aber das kann auch an meinen damals erkältungsbedingt noch empfindlicheren Geschmacksknospen liegen. Jedenfalls waren wir wirklich alle begeistert! Sogar Zwerg, die am Dienstag noch Reste durch den Mutti-Lieferservice zur Arbeit geliefert bekam. Etwas besseres hätte dem Hirschkalbgulasch des Jägers gar nicht passieren können.

Eben außer dem Rotkohl, den ich noch eingeweckt hatte, bereiteten Frau Mama und ich noch den von Petra vorgeschlagenen Brezgugelhupf zu. Jetzt wird sich der ein oder andere norddeutsche Leser fragen, was das wohl sein mag. Eigentlich ganz einfach: es wird ein Teig wie für Semmelknödel zubereitet, nur eben hauptsächlich aus Laugenbrezeln, aber anstatt ihn in einzelne Kugeln zu formen und im Wasser sieden zu lassen, wird der ganze Teig in einer Gugelhupfform gegeben und im Ofen gebacken. Das kommt mir sehr entgegen, scheint es doch eine arbeitssparendere Methode zu sein, wenn man den ganzen Knödel auf einmal im Ofen backen kann und nicht die ganze Zeit am Herd stehen muss mit der ständigen Angst, dass die Knödel sich im Wasser doch noch in ihre Bestandteile auflösen. Der Teig ist gut und einfach zu machen, auch wenn es eher 30 als 5 Minuten dauert und muss dann noch eine Weile quellen, das in der Planung mitbeachten. Aber sonntags haben wir doch alle Zeit, oder? Und das Zeug ist soo lecker! Fluffiges Inneres, knusprig außen, würzig! Ernstlich toll! Den werden wir als Beilage zum Sonntagsessen ab jetzt öfter in Erwägung ziehen! Er war wirklich toll! Reste kann man gut noch am nächsten Tag aufbraten oder in Würfel geschnitten mit Ei zusammen braten. Schmeckt dann immer noch toll! Sollte die geneigte Leserschaft unbedingt mal ausprobieren!

Also, wenn ihr mal Wildfleisch aus Eurer Region sehen solltet, kauft es ruhig. Es lohnt sich wirklich!

Hirschkalbragout mit Steinpilzen

Zutaten für 4 Portionen:
je 1 gestrichener TL Piment, Wacholder, schwarze Pfefferkörner
Salz
2 Zwiebeln
600 g Hirschkalbgulasch
2 TL Butterschmalz
30 g Tomatenmark
100 ml roter Portwein
18 g getrocknete Steinpilze
400 ml Wildfond (am Besten selbstgemacht)
1 EL Preiselbeermarmelade
1 TL Maisstärke

(1) Als erstes den Piment, Wacholderbeeren und Pfefferkörner mit einer Prise Salz in einem kleinen Mixer (oder per Hand im Mörser mit dem Stößel) fein mahlen. Die Zwiebeln häuten und fein würfeln.
(2) Falls das Fleisch noch nicht geputzt ist, dieses tun und dabei von Sehnen und der Silberhaut befreien, denn diese werden auch bei ganz langsamem Schmoren nicht zart, sondern bleiben hart. Das Fleisch in mittelgroße Würfel schneiden.
(3) In einem schweren Schmortopf das Butterschmalz bei hoher Hitze schmelzen lassen. Das Fleisch portionsweise scharf von allein Seiten anbraten. Das angebratene Fleisch rausnehmen, um die nächste Portion zu verarbeiten. Dann alles Fleisch wieder in den Topf geben.
(4) Die Zwiebelwürfel und Gewürzmischung mit hinzufügen und ein paar Minütchen andünsten. Das Tomatenmark zugeben und gut verrühren. Mit dem Portwein ablöschen und die Steinpilze unterrühren. Wiederum einige Minuten köcheln lassen. Mit Wildfond auffüllen, zudecken. Bei geringer bis sehr geringer Hitze (je nach Herd) 2-3 Stunden schmoren lassen.
(5) Zum Ende der Schmorzeit, das Ragout mit der Preiselbeermarmelade verfeinern. Die Maisstärke mit ein wenig Wasser verrühren und unter das köchelnde Ragout rühren bis es ganz leicht angedickt ist.

Zusammen mit dem Brezngugelhupf, selbstgemachtem Rotkohl oder Rosenkohl servieren.

Genießen!

Quelle: nach Chili und CiabattaRehragout mit Steinpilzen

Brezngugelhupf

Zutaten für 8 Portionen:
6-7 Laugenbrezeln/-stangen, vom Tag vorher
2 Brötchen, vom vorigen Tag
1 Zwiebel
1/2 Bund Petersilie
1 EL Butter zum Dünsten
500 ml Milch
4 Eier, getrennt
Salz, Pfeffer

Butter und Mehl für die Form

(1) Die Laugenbrezeln und Brötchen in kleine Würfel schneiden, es sollten insgesamt 450 g Brötchenwürfel ergeben. In eine große Schüssel geben.
(2) Zwiebel häuten und fein würfeln. Die Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Die Butter zum Dünsten in der Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen, die Zwiebeln glasig andünsten. Petersilie zufügen, zusammen fallen lassen. Pfanne zur Seite stellen.
(3) Die Milch zum Kochen bringen, über die Breznwürfel geben und 1 Stunde abgedeckt ziehen lassen.
(4) Nach der Zeit die Zwiebel-Petersilienmischung sowie die Eigelbe zu den Brotwürfeln geben, salzen, pfeffern. Mit einem Holzlöffel gut verrühren. Aber nicht zu sehr, die Brotwürfel sollten noch erkennbar sein. Der Teig sollte recht feucht sein.
(5) Den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Gugelhupfform (22 cm Durchmesser) gründlich buttern und einmehlen.
(6) Die Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen (die Schüssel und Rührbesen müssen fettfrei sein, sonst wird das nichts). Vorsichtig mit einem Spatel unter den Brezn-Teig ziehen.

(7) Die Masse in die Form geben und auf mittlerer Schiene 50-60 Minuten backen. Der Gugelhupft sollte goldbraun und fest sein (Stäbchenprobe machen). 5-10 Minuten etwas abkühlen lassen, stürzen und sofort servieren.

Zusammen mit einem saucigen Gericht (Fleisch- oder Gemüseragout, Pilze in Rahmsauce) servieren.

Genießen!

Quelle: Chili und CiabattaBrezngugelhupf

Und jetzt nochmal für die liebste Orsi auf ungarisch. És most mégegyszer magyarul a legkedvesebb Orsinak:

Zsemlegomboc kuglof

Hozzavalók 8 före:
6-7 Laugenbrezel (az ilyen német zsemlefajta)
vagy
8-10 sós kifli
1 hagyma
1/2 csokor petrezselyem
1 ek vaj, dinsztelésre
1/2 l tej
4 tojás, szétválaszalt
só, bors

vaj és liszt a kuglof formára

(1) A kifli kis kockára vagjunk, egészen 450 g kell. Egy nagy tálban tesszünk.
(2) A hagyma és a petrezselyem finomra apritjunk. Egy serpenyöben olvasztunk közepes lángon a vajat és dinsztelünk a hagymát üvegesre. Hozzá adjunk a petrezselymet és hagyunk össze esni. Félre teszünk.
(3) A tejet egyszer felforrunk, öntünk a zsemlekockára és hagyunk lefedve 1 órát állni.
(4) Hagyma-petrezselyem és a tojássárgák a zsemlekockához adunk, sózunk, borsózunk. Összekeverünk rendesen, de még látni kell a kockák. A masszat elég nedves kell lennie.
(5) A sütöt előmelegítünk 175°C. A kuglof formát rendesen kivajazunk és lisztezünk.
(6) A tojás fehért egy csipetnyi sóval keményre verünk. Óvatosan a tészta alatt keverünk.
(7) A tésztát a kuglóf formában teszünk és a sütőben 50-60 percet sütünk. A tetö legyen aranybarna és feszes a belső. 5-10 percig hagyunk hűlni, megforditani és kibukjunk a formábol.
Felvágunk és tálalunk. Nagyon jó illik pörkölt vagy tokányhoz vagy klasszikus délnémet variáció a gomba tejszínszószhoz.

Ha valaki talál egy hibát, helyesírási vagy nyelvtani, legyszives szoljon :-) Még mindig nem tanultam rendesen magyart.

És érdekelne, hogy a jövőben több receptek fordítok? És ha vannak kérdések, csak ide vele :-)

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